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PICT7265Unsere Pfarrgemeinde - Unsere Heimat
Rede des Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Georg Niederalt

Lieber Hr. Pfarrer Hirmer, sehr geehrte Vertreter der Kirchenverwaltungen von Teublitz und Saltendorf. Sehr geehrte Fr. Bürgermeisterin, Liebe Pfarrgemeinde,

-Was mir Heimat gibt-

Heimat, das kann ein Ort sein, das können Menschen sein, das kann eine Verbundenheit sein, eine Idee, eine Vertrautheit, ein Miteinander.

Heimat - das sind für mich zum einen ganz konkrete Kirchenräume..... In einer Kirche zu Hause zu sein, das geht mir nicht aus dem Kopf, das hat etwas mit Gefühl und Empfinden zu tun. Ich habe es ganz aktuell wieder spüren dürfen, als ich diese Tage wieder daheim war - in meiner Kirche meiner Jugend!

und ich bin mir sicher das erleben viele an Allerheiligen, wenn man wieder mal HEIM fährt!!

Oder denken sie mit mir an den Abend, als DoReMi Ihr Konzert gegeben hat:

Das Licht, an diesem Abend natürlich besonders schön inszeniert, das auf eine Säule fällt, auf unser großes Kreuz im Altarraum und sie Hell und Dunkel trennt, die brennenden Kerzen vor dem Marienstatue, oder wenn die Sonne am Morgen bei den Gottesdiensten in den Kirchenraum fällt und eine besondere Atmosphäre entstehen lässt.

Kirche, das darf dann Raum werden, das darf zu einem Ort werden, der dem Gebet und der Begegnung des Menschen mit Gott und den Menschen vorbehalten ist.

Ich brauche Kirchen, die mir Heimat geben, Kirchen in denen ich beten kann, Eucharistie mitfeiern kann, eine Kerze anzünden kann für einen Menschen, der mir nahe steht.

Kirchen, in den ich zur Ruhe kommen kann, weil sich der Alltagslärm gedämpfter anhört.

Und ich brauche Kirche als Heimat, als etwas, in dem ich zu Hausse bin, das mir vertraut ist, das mir Schutz und Geborgenheit schenkt, weil ich in ihr meinen Glauben leben darf, weil ich durch sie glauben lernen durfte.

Wie dankbar bin ich für das Geschenk der Heimat, als ich damals vor 10 Jahren nach Teublitz kam - Fremd war und hier in der Pfarrgemeinde herzlich aufgenommen wurde. Und so ist Kirche immer ein bisschen wie die Familie oder gute Freunde: Man kennt sich, man ist vertraut miteinander, man streitet auch mal, man ist nicht unbedingt immer glücklich - aber man gehört zusammen! Und wie wohltuend darf es sein, Teil einer guten Gemeinschaft zu sein, wenn mein man eine Krisenzeit erleben muss oder darf.!

So durften auch wir wieder Heimat erleben an unseren Festtagen Kommunion und Firmung und hier geben wir unseren Kindern und Jugendlichen ein Gefühl von Heimat für ihr weiteres Leben. Wir werden dieses Jahr mit der Vorstellung der Firmlinge auch ein Firmnachtreffen anbieten. Einen Gottesdienst erleben, der uns an die eigene Firmung erinnert und uns mit dem Firmpaten wieder an diesen Tag denken lassen möchte.

Heimat erleben wir aber auch ganz reell und wird erfahrbar in unseren Familienkreisen von Kolping.

Durch gemeinsame Unternehmungen dürfen sich die Mitglieder beheimatet fühlen, sich aufgehoben fühlen, und immer wieder gestärkt seinen Weg weiterzugehen zu können. Dankbar dürfen wir sein für die neue Vorstandschaft, die sich bereit erklärt hat die Geschicke von Kolping die nächsten Jahre zu leiten.

Unser Frauenbund, und wir sind auch hier dankbar, dass sich wieder eine neue Vorstandschaft gefunden hat, darf Heimat geben in ihren vielfältigen Angeboten. Und Heimat beinhaltet immer beides, zum einen Altes, Bewährtes und Neues und Neugierde. Wenn man sich an Allerheiligen in der Familie zusammensetzt, lebt die Heimat davon, dass Alt und Jung beieinander sitzt, der Opa mit dem Enkerl spricht und die beiden sich miteinender austauschen. Genau so muss es in unserer Pfarrgemeinde sein, Alt und Jung sollen beieinander sitzen und sich austauschen.

Wichtig sind uns unsere Senioren, und unser Seniorenkaffee ist sehr gut besucht, und wie stolz macht uns unser neu eröffnete Kinderkrippe, größer könnten die Altersunterschiede gar nicht sein, und beide Gruppen sollen in unserer Pfarrgemeinde beheimatet sein.

Unsere Familiengottesdienste bieten unseren jungen Familien Heimat an und Liturgie jugendlich, kinder- und familiengerecht zu gestalten - seine eigene Sprache und Worte mit einzubringen, denn eine gemeinsame Sprache ist sehr wichtig für das Erleben von Heimat.

Unserer Pfarrgemeinde bietet Heimat an bei Serenaden, Pfarrfest, Grillabende der einzelnen Gruppierungen, Ministrantenfahrten.

Apropos Serenade, wie wichtig sind auch gemeinsame Lieder und unsere gemeinsame Musik bzw. wie leicht kann uns Musik ein Gefühl von Heimat, von Miteinander geben. Unsere Gruppierungen Kirchenchor, DoReMi, Kinderchor, Gemeindechor und nicht zuletzt unsere Kellerkombo umrahmen unsere Veranstaltungen eindrucksvoll und machen sie immer zu einem besonderen Erlebnis.

Ich durfte hier in Teublitz schon früh erleben, welch gute Heimat ein Pfarrgemeinderat bietet. Wir werden heute einige lang verdiente Mitglieder ehren, die durch ihre Zugehörigkeit, unser Pfarrleben über viele Jahre mit Leben gefüllt haben. Auch hier möchte ich herausstellen, wie wichtig es ist Jung und Alt, Bewährtes und Neues den jeweils richtigen Stellenwert innerhalb eines solchen wichtigen Gremiums einzuräumen.

Wir leben von der Erfahrung unserer älteren Mitglieder und brauchen jung, neugierige Pfarrgemeinderäte. Nächstes Jahr wird es Neuwahlen geben und ich würde mich freuen, wieder ein ausgewogenes Team für unsere Pfarrgemeinde arbeiten zu sehen, deren Ziel es sein wird, möglichst vielen Menschen HEIMAT zu bieten. Aber das geht nur, wenn möglichst viele Mitmachen, wir werden nächstes Jahr sicher neue Mitglieder brauchen - so lade ich sie ein bei der Kandidatenaufstellung aktiv mitzumachen oder Kandidaten vorzuschlagen.

Einer hat auch HEIMAT finden dürfen, so hoffe ich, und das ist unser Pfarrer Hirmer.

Er hat mir gesagt, er hat die richtigen Menschen zum richtigen Zeitpunkt getroffen, und sie haben ihn herausgefordert, ihn unterstützt, ihn gehalten, ihn konfrontiert, und das Loslassen gelehrt.

Er hat Aufgaben bekommen, die gepasst haben, an denen er gewachsen ist, die ihm gut getan haben - auch wenn dabei manche Pläne von ihm durchkreuzt wurden.

Ich finde er hat sehr gut gemacht, er hat Heimat gefunden und Heimat geben dürfen.

Hr. Pfarrer Hirmer sie haben es sehr gut gemacht, Ihr erstes Jahr!!

Danken möchte ich unserem Diakon, lieber Heiner, der vor allem bei sämtlichen liturgischen Diensten eine zuverlässige Stütze ist.

Unserem Kirchenmusiker Hr. Hintermeier, dir lieber Norbert herzliches vergelts Gott für die musikalische Umrahmung unserer Gottesdienste.

Unserem Messner, Hr. Karcher, dir lieber Günter vergelts Gott für deinen unermüdlichen Einsatz und Gott sei dank für deine gelungene Operation, dass´t wieder so gut laufen kannst.

Und nicht zuletzt dir liebe Maria, lieber Robert als Vertreter der Stadt Teublitz, dass ihr unsere Pfarrei so tatkräftig in vielen Belangen unterstützt und somit, vielen Mensche eine HEIMAT gebt. Wir wissen sehr wohl, dass diese gut Zusammenarbeit keine Selbstverständlichkeit ist.

Den Aufbruch hin zum Leben kann der wagen, der weiß, wo er zu Hause ist, wo seine Heimat ist. Die eigentliche Heimat darf für uns immer wieder Gott sein , unser Glaube sein.

Aber dafür brauchts Kirchen, brauchts Pfarrgemeinden damit ich diese Heimat hier auf Erden auch leibhaftig erfahren und erahnen kann.

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Der Der Pfarrei-Versammlung wurden für ihr ehrenamtliches Engagement geehrt

Für fünf Jahre:

Wagner Gerlinde im Pfarrei-Cafe 60+
Winkler Josefine im Pfarrei-Cafe 60+
Kraus Theresia als Caritas-Sammlerin
Duschinger Gunda im Krankenhausbesuchsdienst
Ahles Anja im Gemeindechor
Weiß Andrea im Gemeindechor & Familiengottesdienstteam

 

Für zehn Jahre:

Donhauser Georg als Lektor
Kraus Theresia als Lektorin
Kürzinger Christian als Lektor
Vollath Veronika als Lektorin
Niebauer Karin im Familiengottesdienstteam
Leitner Johanna als Kommunionhelferin
Schwarz Stefan als Kommunionhelfer
Wutz Anneliese als Kommunionhelferin

 

Für 15 Jahre:

Artmann Werner im Pfarrgemeinderat & Krankenpflegeverein
Neumüller Heinrich im Pfarrgemeinderat & Krankenhausbesuchsdienst
Utz Daniel im Pfarrgemeinderat
Winkler Josefine im Pfarrgemeinderat
Wittmann Hildegard als Caritassammlerin
Duschinger Adelinde als Caritassammlerin
Neumüller Waltraud im Krankenpflegeverein Teublitz
Walter Siegbert im Krankenpflegeverein Teublitz
Förg Andreas im Krankenpflegeverein Saltendorf
Förster Martina im Familiengottesdienstteam

 

Für 20 Jahre:

Förster Werner als Kommunionhelfer
Heinrich Kathrin im Kindergarten

 

Für 25 Jahre:

Dams Annemone im Pfarrgemeinderat
Hintermeier Rita im Pfarrgemeinderat
Schmid Helga im Pfarrgemeinderat
Wutz Anneliese im Pfarrgemeinderat

 

Verabschiedet wurden:

Feuerer Hildegard 21 Jahre im Geburtstagsbesuchsdienst
Gürtler Christa 15 Jahre im Familiengottesdienstteam
Müller Dagmar 14 Jahre im Familiengottesdienstteam
Dörfler Silvia 5 Jahre im Familiengottesdienstteam
Aumeier Bianka 5 Jahre im Familiengottesdienstteam
Dams Annemone 14 Jahre im Krankenhausbesuchsdienst
Pollinger Renate 6 Jahre im Krankenhausbesuchsdienst
Eigendorf Manfred 12 Jahre in der Kirchenverwaltung Teublitz
Hackl Sieglinde 12 Jahre in der Kirchenverwaltung Teublitz
Hackl Sieglinde 14 Jahre in der Krankenhausbesuchsdienst
Leitner Johanna 12 Jahre in der Kirchenverwaltung Teublitz
Wutz Robert 12 Jahre in der Kirchenverwaltung Teublitz
Wutz Robert 7 Jahre als Kolpingvorsitzender
Schindler Albert 24 Jahre in der Kirchenverwaltung Teublitz
Winkler Josefine 13 Jahre als Frauenbund-Vorsitzende
Gunter Andrea 5 Jahre im Kindergarten

 

Ein Rückblick auf die vergangenen 12 Monate: 

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