Auch in diesem Jahr durfte unsere Pfarrei Herz Jesu Teublitz wieder eine besondere Roratewoche feiern: das Saltendorfer Lichtermeer 2025. Unter dem Motto „Auf der Suche nach Hoffnungsorten“, angelehnt an das Heilige Jahr, luden die abendlichen Gottesdienste dazu ein, Orte und Situationen in den Blick zu nehmen, in denen Menschen Hoffnung erfahren und weitergeben.
Als Gastpredigerinnen und Gastprediger konnten wir in dieser Woche Christoph Seidl (Seelsorge in Pflegeberufen), Dr. Thomas Rigl (Fachstelle Weltkirche), Christine Schmid (Betriebsseelsorge) und Armin Hecht (Gefängnisseelsorge) begrüßen. In ihren Predigten gaben sie eindrucksvolle Einblicke in ihre jeweiligen Arbeitsfelder und schilderten, wie sie Menschen in oft herausfordernden Lebenssituationen begleiten und ihnen Mut, Zuversicht und Hoffnung schenken.
Den Abschluss der Roratewoche bildete ein stimmungsvolles Taizégebet, das von Pastoralassistentin Anne Arend gestaltet wurde und vielen Mitfeiernden Raum für Stille, Gebet und innere Einkehr bot.
Musikalisch wurden die Gottesdienste von zahlreichen Gruppen aus unserer Pfarrei und darüber hinaus bereichert: dem Kirchenchor Teublitz, der Veeh-Harfen-Gruppe, einem Bläser-Duo, der Frauenschola, der Stubenmusi Teublitz sowie dem Gemeindechor. Die vielfältige musikalische Gestaltung trug wesentlich zur besonderen Atmosphäre der Abende bei.
Im Anschluss an die Gottesdienste waren alle eingeladen, die adventliche Stimmung auf dem Vorplatz der Kirche weiterklingen zu lassen. Bei Glühwein und Knackersemmeln, vorbereitet vom Frauenbund, entstanden viele gute Gespräche und Begegnungen.
Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt allen Mitwirkenden, Helferinnen und Helfern sowie allen, die das Saltendorfer Lichtermeer 2025 mitgefeiert und mitgetragen haben. Diese Woche hat eindrucksvoll gezeigt, wie vielfältig und lebendig „Hoffnungsorte“ in unserer Kirche und Gesellschaft sein können.










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