PICT6791Der Wortgottesdienst am Festtag des heiligen Martin wurde wie jedes Jahr liebevoll von den Kindergärtnerinnen vorbereitet. Die Vorschulkinder beteten die Kyrierufe. In einem aufändig gestalteten Spiel wurde das Leben das heiligen Bischofs Martin auf kindgerechte Art dargestellt. Die berühmte Szene, wie Martin seinen Mantel mit dem Bettler teil durfte genauso wenig fehlen, wie seine Berfung zum Bischof. Hier zauberten vor allem die schnatternden Gänse den mitfeiernden Eltern und Großeltern ein Lächeln auf die Lippen. "Martin ist gerade in unserer immer kälter werdenden Gesellschaft wieder ein Vorbild.", mahnte Pfarrer Michael Hirmer in seiner Statio, "Christen dürfen den Mut haben, die Not der Anderen zu sehen und auch zu lindern."  

Nach dem Gottesdienst zogen die 120 Kinder des Kinderhauses Herz Jesu nicht wie üblich durch die Straßen. Aufgrund des regnerischen Wetters fand der Martinszug, begleitet von der Blaskapelle Teublitz, in der dunklen Kirche statt. Von dort aus zog man ins Pfarrheim, wo der Elternbeirat schon mit Essen und Getränke wartete. 

Am Ende der Feier bedankte sich Pfarrer Michael Hirmer bei den Kindergärtnerinnen, dem Elternbeirat und der Blaskapelle für die Gestaltung des schönesn Martinsfestes.