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Auf den Punkt hat es das Vorbereitungsteam des Familiengottesdienstes gebracht, der am 2. Adventssonntag gefeiert wurde. An Stelle der Predigt tragen "Engelchen und Teufelchen" auf und versuchten ihren Botschaften den Menschen einzuflüstern (siehe unten). 

 

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Engel schaut nachdenklich zu den Leuten

Engel: Es geht schon wieder los! Kaum hat die Vorweihnachtszeit begonnen scheinen die Menschen noch empfänglicher für alle möglichen Anfechtungen unseres Feindes zu sein und wir haben alle Hände voll zu tun um sie zu schützen, aber ich denke, unsere neue Maßnahme wird ihnen viel dabei helfen, nicht den Blick für das Wesentliche zu verlieren.

Er schnuppert in der Luft

Hier riecht es so komisch, so so so gar nicht weihnachtlich, eher abstoßend und schwefelig, oh nein, mir bleibt auch nichts erspart, ich ahne schon, wer mir gleich einen Besuch abstattet.

Eine teuflische Gestalt kommt und kichert:

T: Na, Engelchen, freust du dich mich zu sehen? Die Freude ist ganz auf meiner Seite! Wie ich sehe, schaust du dir gerade das bunte Treiben der lieben Menschen auf der guten alten Erde an. Ich befürchte nur, dass du nicht so viel Freude wie ich haben wirst, bei dem, was du da siehst.

E: Warum sollte ich keine Freude an den Menschen haben, noch dazu im Advent, wo sie sich auf die Ankunft ihres und meines Herrn vorbereiten?

T: Auf die Ankunft ihres Herrn vorbereiten, dass ich nicht lache! Sei doch mal ehrlich, das war wirklich ein kluger Schachzug von Eurem Herrn diesen sündigen Menschen einen Retter zu schicken. Das hat uns schon ganz schön zu schaffen gemacht. Aber so einfach machen wir es Euch natürlich nicht. Merkst du denn nichts.

E: Was hat er denn daraus gemacht?

T: Ach komm, jetzt tu doch nicht so, als ob du es noch nicht gemerkt hast! Aus der Geburt des Erlösers haben wir die Feier eines netten kleinen Babys gemacht. Ist das nicht genial? Es gibt eine Menge Menschen , die wissen nicht einmal mehr, für was dieses Kind geboren wurde. Wir haben sie eingelullt in schöne Gefühle und nette Lieder und ihre ganze Aufmerksamkeit auf tolle Geschenke gelenkt, die sie sich untereinander machen. Ist das nicht genial von meinem Meister?

E: Aha, was du nicht sagst. Und wie habt ihr das hinbekommen, wenn ich mal fragen darf?

T großzügig: Klar darfst du das! Dafür bin ich doch hier! Weißt du, ich kann mich gar nicht satt sehen an dem netten Treiben dort unten. Und ich verrate dir gern unser Geheimnis, es ist die Zeit!

E: Die Zeit, soso. Das musst du mir genauer erklären.

T: Wir halten die Menschen in der Vorweihnachtszeit in permanenter Beschäftigung., Wir flüstern ihnen Versagensängste in die Ohren, habe ich auch alle Geschenke?

Habe ich genug zu essen?

Ist das Haus geputzt?

Habe ich alle Karten geschrieben und Päckchen gepackt?

Habe ich mehr Gebäcksorten als meine Nachbarin?

Und, und, und....

Und dann werden sie voll Termine gepackt. Weihnachtsfeiern im Geschäft, Weihnachtsfeiern im Kindergarten, im Turnverein, glaub mir, den Menschen bleibt keine Zeit zum Luft holen, geschweige denn zum Nachdenken.  Und ohne dass sie es merken haben sie schon vergessen, dass es euren Erlöser überhaupt gibt: So funktioniert das.

E: Und was ist an Weihnachten selbst, was habt ihr euch da teuflisches ausgedacht?

T lacht: Oh gut, dass du mich daran erinnerst! Weihnachten, das ist dann wirklich das Fest schlecht hin! Die Menschen sind fertig, müde, am Ende, verstehst du? Nach dem ganzen Vorweihnachtsstress kann man das ja auch verstehen. Außerdem haben wir ihnen ja eingeimpft sich auf das Materielle zu konzentrieren. Geschenke, die nicht in Liebe ausgesucht wurden sondern nach ihrem Wert und die dann oft nicht mal das sind, was sich der Andere wünscht. Schon ist die Enttäuschung und der Krach vorprogrammiert, einfach herrlich!

E: Hast du eigentlich schon mal auf die Erde geschaut, was bei den Menschen gerade passiert? Schau mal dort hin, das ist eine kleine Gemeinde in Deutschland! Siehst du das?

Der Engel zeigt direkt auf die Leute in der Kirche, wo gerade Kinder anfangen Kerzen an die Anwesenden zu verteilen.

Teufel schon etwas weniger fröhlich: Was soll das denn, was machen die denn da?

E: Diese Kinder verteilen Kerzen. Licht, als Symbol für unseren Herrn, der als Licht in eben jene Welt kam, die du gerade so anschaulich beschrieben hast. Und dieses Licht werden die Menschen mit nach Hause nehmen und es wird sie daran erinnern inne zu halten. In die Kerze zu schauen und sich zu besinnen.

T: Und wieso sind die Kinder schon unterwegs? Ich habe dir doch gerade erst erzählt, wie wir die Welt manipulieren!

E: Für was hältst du meinen Herrn? Für einen Einfaltsgeist? Hast du vergessen, dass er die Dunkelheit und den Tod überwunden hat, dass er der ist, der am Ende alle Fäden in der Hand hält? Merk dir eins, du schlauer Teufel du, wo du hinkommst war mein Herr gestern schon! Glaubst du im Ernst, er würde euch freiwillig auch nur eine Menschenseele überlassen, oh nein, da irrst du dich gewaltig! Er ringt mit euch um jede einzelne Seele bis zum letzten Atemzug, mach dich und deinen Meister darauf gefasst!

T: Und wenn schon, Weihnachten gehört uns, das haben wir fest in der Hand!

E: Was bist du für ein Narr. Überall auf der Welt werden Lichter verteilt. Und überall wird dieses Licht in die Herzen der Menschen scheinen und ihnen Frieden bringen. Sie werden sich Zeit nehmen zur Besinnung und sie werden sich erinnern, dass mit der Geburt von Jesus, ihrem Herrn, ihnen die Chance auf das ewige Leben geschenkt wurde. Und diese Erkenntnis wird ihr Herz wärmen und jubeln lassen und es wird sich Freude einstellen, überschäumende Freude über das, was Weihnachten wirklich bedeutet: Der Beginn einer neuen Zeit in Liebe und Gnade und angenommen sein.

Teufel plötzlich eilig: Ich glaub ich muss auch los.

E: Du musst deinem Meister erzählen was ich dir gerade gesagt habe, nicht wahr? Tu das nur ich habe kein Problem damit. Ich freue mich derweil noch an dem, was ich da unten gerade sehe.

Teufel mürrisch: Was siehst du denn jetzt noch?

E: Ich sehe, wie die Menschen sich freuen und wie sie nachdenklich werden. Und ich freue mich auf jeden, der sich die Zeit nimmt, sich über das eigentliche Weihnachtsgeschenk, nämlich die Chance auf ein Leben mit Jesus meinem Herrn zu freuen. Denn dann, dann wird es wirklich Weihnachten auf der Welt.

T: Ach lass mich doch in Ruhe!

Und er verschwindet so schnell, wie er gekommen ist.

Pfarrei Teublitz 008Es war einfach nass-kalt und eigentlich absolut ungemühltlich sich ins Freie zu setzen und zu musizieren. Doch bein Kolping in Teublitz läuft alles ein wenig anders, läuft alles ein wenig wohltuend gegend den Strom. Während andere am Teublitzer Adventsmarkt versuchten Geschäfte zu machen, war bei der Kolpingsfamilie Teublitz einfach alles kostenlos. Kinder konnten am Feuer Steckenbrot backen und Menschen konnten sich ganz ohne Gedränge treffen, Tee trinken und miteinander Lieder singen. Vor der Ruine sangen heuer zum letzten Mal die Kolpinger Kolpingfreunde. 

 

Pfarrei Teublitz 002Vor dem ersten Adventssonntag bastelten die Firmlinge in ihren Tischgrppen fleißig Adventskärnze. In der gemeinsamen Gruppenstunden sangen und beteten die Kinder miteinander und mit ihrer Tischgruppenleitung. Auch hörten sie die Frohe Botschaft. Schließlich wurde den Firmlingen die Bedeutung des Adventskranzes erklärt: 

 

 

Pfarrei Teublitz 005Mit dem „Hochfest der unbefleckt empfangenen Gottesmutter Maria“ endete das diesjährige Saltendorfer Lichtermeer. Pfarrer Michael Hirmer konnte dabei einen besonderen Gast begrüßen, der durch seine Kaplanszeit mit der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz verbunden ist. Hubert Bucher zog es nach seiner Zeit in Teublitz in die Mission nach Südafrika wo er über fünf Jahrzehnte als Missionar und drei Jahrzehnte als Bischof wirkte. Bischof Bucher freute sich über die Einladung: „Nach über 50 Jahren darf ich einmal wieder ein Rorate in dieser schönen Marienkirche feiern. Danke, lieber Michael, für deine Einladung.“

In Konzelebration mit Ortspfarrer Michael Hirmer, Pfarrvikar Pater John und Diakon Heinrich Neumüller feierte der emeritiere Bischof von Betlehem in Südafrika unter den Klängen des Teublitzer Kirchenchores einen adventlichen Gottesdienst, bei dem die ganze Kirche allein durch den Glanz von Kerzen erleuchtet wurde. Am Beginn seiner Predigt blickte Bischof Bucher zurück in die Geschichte und erinnerte, was das Gebet mit der Gottesmutter Maria alles bewirken kann. „Maria lädt uns ein im Rosenkranz die Geheimnisse ihres Sohnes Jesus Christus zu beten.“ Schon vor dem festlichen Rorate-Gottesdienst hatte der Bischof mit den fleißigen Beterinnen der Pfarrgemeinde den Rosenkranz gebetet.

Pfarrei Teublitz 014Am vorletzten Abend des Saltendorfer Lichtermeers predigte der aus Teublitz stammende Kaplan von Vohenstrauß Ulrich Eigendorf über die "O-Antiphonen", welche die Tage vor Weihnachten im Stundengebet der Kirche gesungen werden: "In diesen O-Antiphonen kommen Titel und Bezeichnunen für Jesus Christus vor, die uns auch in vielen adventlichen Liedern begegnen." "Immanuel" (Gott ist mit uns) ist so ein Titel oder auch "Wuzel Isais". Auch wird Jesus als König bezeichnet. "In jedem Christen will dieser König wohnen.", führte Kaplan Eigendorf weiter aus, "Den Kindern meiner dritten Klasse haben ich deshalb einmal eine Krone aufgesetzt -jedem einzelnen- weil Gott uns zu ganz besonderen Menschen, zu Königen macht und weil der göttliche König in jedem Menschen wohnen will."

Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Singkreis des Frauenbundes gestaltet, der adventliche Weisen sang. Konzelebriert wurde der Gottesdienst von Pfarrer Michael Hirmer, Pfarrvikar P. John und Diakon Heinrich Neumüller. Am Ende des Gottesdienstes bedanke sich Pfarrer Hirmer bei Ulrich Eigendorf für die Predigt und bei den Sängerinnen des Singkreises sowei bei den zahlreichen Gottesdienstmitfeiernden. 




Pfarrei Teublitz 001Nikolaus war Bischof von Myra, einer Stadt die heute in der Türkei liegt. Er war ein guter Mensch und kümmerte sich um das Wohl der Menschen seiner Bischofsstadt. So ranken sich viele Legenden um den in der katholischen Kirche als Heiligen verehrten Mann. Am Tag vor seinem Gedenktag trafen sich in der Aula der Telemann-Schule Teublitze die Kinder der ersten und zweiten Klassen. Die evangelische Religionslehrerin Susanne Söll hatte eine interkulturelle Feier vorbereitet. Die Kinder sangen aus herzen Kräften und hörten eine Gesichte, die man sich über den hl. Nikolaus erzählt. Die christlichen Pfarrern Hirmer und Theiß freuten sich auch darüber, dass Kinder aus allen Religionen mit dabei waren. Nach der kurzen Feier durfte natürlich der Nikolaus nicht fehlen. Muchsmäuschenstill war es, als der Mann mit weißem Bart, Bischofsstab und Mitra die Aula betrat.

Pfarrei Teublitz 001Pfarrer Michael Hirmer und Pfarrer Philip-Alexander Theiß haben den neu gestalteten Vorplatz des Leichenhauses auf dem Teublitzer Friedhof gesegnet. „Der Platz ist ganz toll geworden“, sagte Pfarrer Hirmer. Das freute Bürgermeisterin Maria Steger und den Vorstand des gemeinsamen Kommunalunternehmens (gKU) Kommunale Bestattungen Burglengenfeld–Teublitz, Friedrich Gluth.





Pfarrei Teublitz 016Der Mittwoch des Saltendorfer Lichtermeers stand ganz im Zeichen der Verbundenheit der christlichen Pfarrgemeinden in und um Teublitz. Zu den Gesängen der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé predigte der Pfarrer der evangelischen Schwestergemeinde Philip Theiß beim Abendlob, das musikalisch von der Gruppe DoReMi unterstützt wurde.

 

Pfarrei Teublitz 004„Ihnen geht ein Licht auf!“, mit diesem biblischen Worten leitete Diakon Peter Nickl am Dienstag, 5. Dezember seine Predigt beim Saltendorfer Lichtermeer ein. Der Diakon, der im bischöflichen Ordinariat für das Themenfeld Liturgie zuständig und als Zeremoniar zuständig für die Gottesdienste im Regensburger Dom ist führte die Gläubigen in seiner Ansprache nicht zu irgend einem der vielen Vorweihnachtlichen Lichter, sondern zu DEM Licht schlechthin, Jesus Christus, dem Sohn Gottes, den Heiland und Erlöser.

Den Gottesdienst stand Pfarrer Michael Hirmer vor, der den Gast aus Regensburg herzlich in Teublitz begrüßte. Schon vor dem Gottesdienst gab es in der Sakristei eine angeregte Unterhaltung zwischen Diakon Nickel und Kirchenmusiker Norbert Hintermeier. Denn der findige Teublitzer Organist hat im Gotteslob eine Agnus-Dei-Lied aus der Feder Nickels gefunden, das im Gottesdienst durch die Frauenschola natürlich gesungen wurde. Konzelebriert wurde die Rorate von Pfarrvikar Pater John.

Pfarrei Teublitz 009Am Tag vor dem Nikolausfest, dem 5.12., besuchte der Heilige aus Myra das Kaffeekränzchen des Frauenbundes. Gemeinsam mit den Vorsitzenden des KDFB Waltraud Neumüller und Lisbeth Bemmerl bedankte sich der heilige Nikolaus bei den Frauen, die immer zum Kaffeekränzchen kommen. Besonderer Dank ging an Bernadette Hintermeier, Helene Neumüller und Hedwig Kiener, die alle zwei Woche das Kränzchen ausrichten. 

 

 




Pfarrei Teublitz 010„Das ist für mich heute wie Weihnachten und Ostern.“, verabschiedete Pfarrer Michael Hirmer die Gläubigen, die am Montag nach dem Ersten Adventssonntag das Saltendorfer Lichtermeer eröffneten, „denn nur an diesen beiden Tagen habe ich in Teublitz eine so volle Kirche wie heute.“ Die allein durch warmes Kerzenlicht erleuchtete Saltendorfer Marienkirche war am 4. Dezember bis auf den letzten Platz gefüllt. Selbst die Stehplätze reichten kaum aus, als aus Burglengenfeld stammende Kaplan Daniel Schmid das Wort Gottes auslegte und die Veeh-Harfen-Gruppe dazu den musikalischen Rahmen des adventlichen Gottesdienstes aufbot.

In seiner Predigt hob Kaplan Schmid auf das Wesentliche des christlichen Glaubens an: „Es geht um Beziehung, zu Gott und zu den Menschen.“ In seiner unnachahmlichen Art brachte der Kaplan die Gläubigen in seiner Predigt nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Nachdenken über die religiösen Praktiken pfarrgemeindlichen Lebens. „Beim Rückblick der Pfarrgemeinderatsvorsitzenden ging es viel um gesellschaftliche Punkte und wenig um Spirituelles.“


 

Pfarrei Teublitz 089Schon am Vorabend des Ersten Adventssonntages versammelten sich die Mitglieder des Frauenbund Teublitz zur Abendmesse. In der feierlichen Rorate gedachten die Frauen ihren Verstorbenen. Tags darauf traf man sich zur Adventsfeier im Pfarrheim. Zu den Klängen des Sinkreises des Frauenbundes traten adventliche Gestalten beim meditativen Teil der Veranstaltung auf. So berichtete z.B. der heilige Nikolaus oder die heilige Elisabeth wie sie Christus im Leben begegnet sind und welche tiefe Wirkung die Menschwerdung Gottes auf sie hatte. Natürlich durften auch Ehrungen für langjährige Vereindsmitgliedschaft und Neuaufnahmen nicht fehlen. Pfarrer Michael Hirmer bedankte sich persönliche bei den engagierten Frauen, die sich in der Vorstandschaft, im KDFB Singkreis oder beim Kaffeekränzchen engagieren und überreiche eine Karte und Geschenk der Pfarrgemeinde. 

Pfarrei Teublitz 012Gleich am Vorabend des Ersten Adventssonntags trafen sich die Ministranten zur alljährlichen Adventsfeier. Nicht fehlen durfte der Nikolaus, der vor allem Mesner Günter Karcher, Diakon Heiner Neumüller, Pfarrvikar P. John und Pfarrer Michael Hirmer in seiner Ansrpache erwähnte. Einen besonderen Dank richtete Pfarrer Michael Hirmer an die großen Ministranten, die Gruppenleiter und Oberminis. "Es ist einfach schön für mich zu beobachten, was für eine tolle Truppe hier mit euch herangewachsen ist." Ein großes Lob sprach der Pfarrer an alle Ministranten aus. "Ich genieße es einfach mit euch Gottesdienst zu feiern. Ihr seid anständig, habt Humor, seid zuverlässig und was ich am tollsten finde: Ihr betet sogar miteinander." Als Dank überreichte Hirmer jedem Ministranten ein Holzkreuz aus dem Heiligen Land, "das ihr nun bei jedem Gottesdienst tragen sollt und das euch ein Ministrantenleben begleiten wird." 

Pfarrei Teublitz 016Vor’m Buß und Bettag nahmen sich 18 Jugendliche Zeit für ein gemeinsames, selbstzubereitetes Essen. Hierbei kommen die Gruppenleiter und älteren Jugendlichen alle 3 Monate zusammen und feiern eine Agape. Dabei geht es darum, dass die Jugendlichen auf eine neue Art eine besondere Gemeinschaft und eine besondere Form des Glaubens erleben. Die Jugendlichen haben dabei wieder ihr eigenes Brot zubereitet und bereiteten gemeinsam eine Gulaschsuppe für sie alle vor. Nachdem die Vorbereitungen getroffen waren und die Suppe köchelte, kamen die Jugendlichen an einen Tisch und haben eine Art Wortgottesdienst gefeiert. Gemeinsam mit Pfarrer Hirmer und Pater John, haben sie das selbst gebackene Brot geteilt und bei einem Glas Saft die Gemeinschaft genossen. Hierbei wurde das Ganze von spirituellen Texten und jungen Liedern begleitet. Diesmal ging es um die Talente eines jeden Einzelnen und wie man sie nutzt. Die Jugendlichen nutzen ihr Talent um beispielsweise den nächsten Brunch am 26.11 vorzubereiten. Zum Abschluss der Feier segnete Pfarrer Michael Hirmer noch das Kreuz, das im neuen Jugendraum angebracht wurde. Es stammt aus Tabgha in Israel, dem Ort, an dem Jesus Brot und Fisch teilte, um mit seinen Jüngern und Anhängern Mahl zu feiern. Am Ende wurde noch gemeinsam abgespült und aufgeräumt, bevor man dann nochein paar Spiele miteinander gespielt hat. Eine nächste Agape wird erst wieder im neuen Jahr stattfinden

Pfarrei Teublitz 015"Da müssen wir noch ein paar Tischen aufstellen!", lautete der trockene Kommentar von Oberministrant Dominik Seck, als er den übervollen Pfarrsaal sah. Denn überraschend viele waren zum Brunch gekommen, zu dem die Ministranten eingeladen haben. "Für uns ist Gemeinschaft wichtig.", erklärt der Oberministrant weiter, "Gerade haben wir die Gemeinschaft mit Gott in der Kirche gefeiert. Jetzt feiern wir die Gemeinschaft der Ministranten mit allen, die gekommen sind." Schon die ganze Woche über waren die älteren Ministranten beschäftigt den Brunch vorzubereiten. Gekocht wurde eine schmackhafte Kartoffelsuppe, die mit selbt gebackenen Brot gereicht wurde.


Pfarrei Teublitz 014Am Freitag, 24. November, trafen sich die Firmlinge der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz zum ersten Firmabend. Dabei staunten Pfarrer Hirmer und das Firmteam mit  Anneliese Wutz, Andrea Weiß, Helga Schmid, Christina Altmann, Annette Schneckenburger, Veronika Riepl und Diakon Heinrich Neumüller nicht schlecht über die kräftigen Sangeskünste der Jugendlichen. "Ihr könnte ja die Lieder alle schon, da brauch ich ja gar nicht mehr mitzusingen," freute sich der Pfarrer.




Pfarrei Teublitz 0001Am Sonntag nach dem Gedenktag der „Heiligen Cäcilia“ feierte die Pfarrei „Herz Jesu“ Teublitz mit dem Kirchenchor diese Heilige, die als Patronin der Kirchenmusik verehrt wird. Diese Cäcilienfeier wird jährlich mit Ehrungen, Chorsängerneuaufnahme und natürlich mit Informationen für die bevorstehenden Aufgaben begangen. Kirchenmusiker Norbert Hintermeier erklärte heuer bei der Feier die Grafiken und Zeichnungen der Kölner Künstlerin Monika Bartholomè mit denen das Gotteslob ausgestaltet ist und stellte diese im Zusammenhang mit den Bibelstellen vor.

Pfarrer Michael Hirmer dankte seinen Sängerinnen und Sänger, sowie seinem Kirchenmusiker Norbert Hintermeier für die Mitwirkung des Chors bei vielen Gottesdiensten und erklärte die Wichtigkeit und die Bedeutung des Gesangs und der Kirchenmusik. Ihm persönlich sei der Gesang, gerade im Gottesdienst, sehr wichtig.

Pfarrei Teublitz 0094Ein beeindruckender Gottesdienst wurde am Vormittag des Christkönigsfestes in der Teublitzer Pfarrkirche zelebriert. Mit einer Heerschar von Ministranten zog Pfarrer Michael Hirmer mit Diakon Heinrich Neumüller in das gut besuchte Gotteshaus ein, um 14 neue Ministranten aufzunehmen und 13 für langjährigen Dienst zu danken.
Zu Beginn des Gottesdienstes begrüßten die Oberministranten Tanja Schmid, Dominik Seck und Michael Wittmann die Gottesdienstgemeinde.


Pfarrei Teublitz 0015Der Advent ist immer eine sehr heimeliche Zeit. Die Tage sind kurz, die Nächte sind lang. Traditionell wird diese Zeit für Handarbeiten zu Hause genützt. Auch die Frauen des Frauenbundes trafen sich, um gemeinsam Dekorationselemente für den Advent zu basteln. Angeleitet wurden sie dabei von Zarina Schwaiger, die KDFB Vorsitzende Lisbeth Bemmerl herzlich begrüßte. Am Ende standen Stehlen, die beispielsweise dekorativ vor die Haustür gestellt und auch beleuchtet werden können.

 



Pfarrei Teublitz 0026Einen Tag nach dem Gedenktag des heiligen Martin trafen sich die Eltern-Kind-Gruppen der Pfarrgemeinde Teublitz in der Pfarrkirche, um dem Heiligen zu gedenken. Natürlich durfte dabei viele Laternen nicht fehlen. "Der heilige Martin ist uns heute noch ein Vorbild. Er vertraut auf Gott, überwindet so den Egoismus und wird offen für die Not der Anderen.", so in einem meditativen Text, der sich an die Eltern und mitfeiernden Erwachsenen richtete. Pfarrvikar P. John sprach Gebete und segnete die Kinder. 




Pfarrei Teublitz 0001Es war ein sehr lebendiger Familiengottesdienst, welchen der Kolping-Familienkreis 4 am 19. November in der Pfarrkirche Herz Jesu Teublitz gestaltete. Motto des Gottesdienstes war die heilige Elisabeth von Thürigen, welche an diesem Tag ihren Festtag feiert. Zum ersten mal trag auch die neue Gitarren-Gruppe der Pfarrgemeinde auf und begleitete den Gesang der mitfeiernden Kirchengemeinde. Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Hirmer bei allen, die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben. 




Pfarrei Teublitz 0004Am 19. November versammelten sich die Kinder, ihre Eltern, Groß- und Urgroßeltern um ein grünes Tuch, das im Altarraum der Pfarrkriche ausgebreitet war. Sofort erkannten die Kinder die Tiere, die auf dem grünen Tuch lagen: "Schafe!". "Und die Schafe brauchen einen Hirten", führten die Gottesdienstleiter Veronika und Matthias Kalb aus. Jedes Kind durfte dann sein "Schaf" gestalten, weil auch "uns der Gute Hirte, Jesus Christus, behüte und begleitet und immer wieder Kraft zum Leben gibt." Mit einfachen Gesten und Gesängen wurde mit den Kindern gebetet. Auch die Geschichte aus dem Evangelium, vom guten Hirten, wurde verkündet. Musikalisch wurden die Lieder von Wolfgang Bleicher begleitet. Auch Pfarrer Hirmer und Pfarrvikar P. John feierten den Gottesdienst mit den Vorschulkindern mit. - Nach dem Gottesdienst trafen sich alle zum offenen Familientreff im Pfarrheim. 

Pfarrei Teublitz 0003Am 18. November fand in Bruck ein Ministrantenfußballturnier für das Dekanat Schwandorf statt. Auch die Minis aus Teublitz und Saltendorf kickten in den beiden Altersgruppen mit. An der Seitenlinie wurden die Mannschaften von Markus Glötzl und Stefan Kirschneck betreut. Mit einem zweiten Platz, punktgleich mit dem Turniersieger, konnte die jüngere Teublitzer Mannschaft alle Erwartungen entsprechen. Die ältere Mannschaft musste sich mit dem letzten Ehrenplatz zufrieden geben. 

 

 

Pfarrei Teublitz 0004Der Wortgottesdienst zum Gedenken an den heiligen Martin wurde wie jedes Jahr liebevoll von den Kindergärtnerinnen vorbereitet. Die Vorschulkinder beteten die Kyrierufe. In einem aufändig gestalteten Spiel wurde das Leben das heiligen Bischofs Martin auf kindgerechte Art dargestellt. Die berühmte Szene, wie Martin seinen Mantel mit dem Bettler teil durfte genauso wenig fehlen, wie seine Berfung zum Bischof. Hier zauberten vor allem die schnatternden Gänse den mitfeiernden Eltern und Großeltern ein Lächeln auf die Lippen. "Martin ist gerade in unserer immer kälter werdenden Gesellschaft wieder ein Vorbild.", mahnte Pfarrer Michael Hirmer in seiner Statio, "Christen dürfen den Mut haben, die Not der Anderen zu sehen und auch zu lindern."  

Pfarrei Teublitz 0124Alljährlich zum Jahresbeginn gehen die Sternsinger von Haus zu Haus, segnen die Menschen und sammeln für Kinder in aller Welt. Dabei werden tausende von Projekte unterstützt. Seit zweieinhalb Jahren haben die Sternsinger aus der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz eine Partnerschule in Nazareth in Israel. Schon vor zweieinhalb Jahren besiegelten diese Partnerschaft Pfarrer Michael Hirmer und Pfarrgemeinderatssprecher Georg Niederalt. Alljährlich unterstützen die Teublitzer Sternsinger die Schule mit zweitausend Euro.