Pfarrei Teublitz 1004Zum ersten Mal findet in der Pfarrgemeinde Teublitz der alte Brauch des „Frauentragens“ statt. Hierbei wird eine Figur der schwangeren Gottesmutter Maria von Haus zu Haus getragen. Jeweils einen Tag ist „Maria“ dann zu Gast bei einer Familie.
Angeregt wurde der Brauch bei der letzten Sitzung des Pfarrgemeinderates Mitte November. „Man überlegte, wie man den Advent als spirituelle Zeit des Erwartens Christi neu betonen konnte.“, erklärt Pfarrgemeinderatssprecher Georg Niederalt. Im Advent des nächsten Jahres, so Niederalt weiter, sollte dieser Braucht eingeführt werden. „Doch da haben wir nicht gerechnet, dass unser Pfarrer schnell Mal 30 Kurznachrichten übers Handy rausschickt und vier Tage später 23 Familien parat standen, um das Marientragen in Teublitz zu beginnen.“

Pfarrei Teublitz 1001Die letzten Vorbereitungen laufen für den diesjährigen Losstand am Teublitzer Weihnachtsmarkt. Dazu haben sich am 31. November nochmal 40 Ministrantinnen und Ministranten im Teublitzer Pfarrheim getroffen. Oberministrant Matthias Zankl zeigt sich zufrieden: „Wir haben über 1000 Preise selbst gebastelt und hoffen auf ein gutes Ergebnis unseres Losstandes.“
In der Tag ist der Losstand eine der wichtigsten Einnahmequellen für die Teublitzer Ministrantenpastoral. „Viele kaufen uns Lose ab, weil sie wissen, dass wir gute Arbeit mit unseren Kindern und Jugendlichen tun.“, erklärt Oberministrantin Tina Emmert den Erfolg des Ministranten-Losstandes am Teublitzer Weihnachtmarkt. Schon seit über 15 Jahren ist der Losstand der Ministranten nicht weg zu denken.

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Der Frauenbund begann wie jedes Jahr seine Adventfeier mit der Teilnahme am Gottesdienst zum Vorabend des 1. Adventes. Im feierlichen Gottesdienst wurde den Verstorbenen Mitgliedern des vergangenen Jahres gedacht.

Am 1. Adventssonntag traf man sich zur Adventfeier im Pfarrheim. Überwältigend war die Vorstandschaft über die große Zahl der Gäste. Schnell wurden noch Tische und Stühle bereitgestellt, um alle unterzubringen.




Pfarrei Teublitz 1001Es ist schon faszinierend wie sich das Repertoire handarbeitliche Kunst und Technik beim Frauenbund Teublitz entwickelt hat. Immer wieder treffen sich Frauen, um alte Techniken handwerklicher Kunst zu erlernen und in Heute zu tragen. Dabei zeigt sich, dass alte Handarbeit oft sehr nahe am Geist der Zeit ist. So wird mit der alten Technik der Bienenwachstücher eine Antwort auf das aktuelle Thema der Müllvermeidung gegeben, denn im Gegensatz zu Plastik- oder Alifolien sind diese Tücher einfach mehrfach zu verwenden.

In den Tagen vor dem ersten Adventswochenende richteten sich die Aktivitäten der Teublitzer Frauenbundfrauen auf den Adventsmarkt, der vor und nach den Gottesdiensten am Wochenende stattfinden wird. Neben den Bienenwachstüchern werden dort auch selbstgemacht Salben aller Art, seifen und umweltneutrale Taschen angeboten. Es wurden Socken gestrickt und vor allem Plätzchen und Stollen gebacken. Ein besonderer Hingucker werden wohl wieder die selbst gestickten Türbänder (siehe Foto nebenan) sein, die jahreszeitliche Motive und Inschriften tragen.

Nicht weiter erwähnt werden muss, dass er Erlös des Verkaufes wieder einem guten Zweck zu Gute kommen.

Pfarrei Teublitz 003Fragt man ein altes Ehepaar, dass 50 Jahre oder noch länger verheiratet ist, nach dem Grund, warum die Ehe so lange gehalten hat, blicken sich die Eheleute meist nur verliebt an und lächeln dankebar. Den so richtig rational erklären lässt es sich nicht, warum man über die Jahrzehnte in guten und schweren Zeiten zusammen gehalten hat und zusammen gestanden ist. „Wenn mir Menschen etwas nicht mehr erklären können, sondern nur noch dankbar und zufrieden lächeln können, ist es meist ein Geschenk Gottes, von dem hier die Rede ist.“, deutete Pfarrer Michael Hirmer bei der Segnung der Ehejubilare dieses Phänomen, „das man Liebe nennt“.

Pfarrei Teublitz 1001„Wir bauen mit unserer finanziellen Hilfe eine erste Brücke. Aber es muss zwingend jemanden geben, in der Regel ist das der ansässige Gemeindepfarrer, der mit über die Brücke geht. Trost und Begleitung ist uns wichtiger als das Finanzielle.“ So stellt sich die Fliege-Stiftung selbst auf ihrer Webseite vor. Der durch das Fernsehen bekannte evangelischen Pfarrer Jürgen Fliege hat es sich mit Freunden und Weggefährten zur Aufgabe gemacht Menschen unbürokratisch zu helfen, die durch alle sozialen Netze gefallen sind. Dabei soll nicht nur die materielle Not, sondern auch die oftmals damit einhergehende Not der Seele gelindert werden.

 

 

Pfarrei Teublitz 016Nach dem beeindruckenden Festgottesdienst zogen die Ministranten mit ihren Eltern und Ehrengästen ins Pfarrheim. Hier reichte der Pfarrsaal fast nicht aus, um die vielen Leute zu fassen. Über 140 Personen begleiteten ihre Ministranten. Was beim „Empfang der Ministranten“ geboten wurde, ließen nicht nur Bürgermeisterin und Landrat staunen. „Ich freue mich immer, wenn ich euren Enthusiasmus miterleben darf.“, so Bürgermeisterin Maria Steger in ihrem Grußwort. Auch Landrat Thomas Ebeling lobte das Engagement der Kinder und Jugendlichen und übergab eine Spende. In seinem Grußwort erklärte Pfarrer Hirmer, warum Landrat und Bürgermeisterin heute zu Gast bei den Ministranten sind.

Pfarrei Teublitz 052Was es heißt, zum „Dienst am Altar“ berufen zu sein, zeigten am Christkönigsonntag die Teublitzer Ministranten. Es war schon ein eindrückliches Bild, als 80 Messdiener, mit Pfarrer Michael Hirmer und Diakon Heinrich Neumüller in die große Herz-Jesu-Kirche einzogen. Feierlich wurde der Gottesdienst musikalisch durch den Kirchenchor unter Leitung von Norbert Hintermeier gestaltet. Besonders begrüßte der Pfarrer die Teublitzer Bürgermeisterin Maria Steger und den Schwandorfer Landrat Thomas Ebeling.
„Diener sein“, so führten die Oberministranten Tina Emmert und Matthias Zankl zu Beginn des Gottesdienstes aus, „ist nichts Unterwürfiges und Geringes. Wir sind Vertreter der Gemeinde und wir sind Teil der Gemeinschaft mit Gott.“ Was diese Gemeinschaft den Kindern und jungen Christen von Teublitz bedeutet, zeigt sich nicht nur im Gottesdienst, sondern auch danach beim großen Empfang der Ministranten.

Pfarrei Teublitz 002Neben dem „Dienst in der Kirche“ sind die Teublitzer Ministranten vielseitig aktiv. Dies gilt auch im Bereich des Sports. Jedes Jahr wird in der kühlen Jahreszeit Fußball in der Teublitzer Dreifachturnhalle gespielt. Markus Glötzl und Stefan Kirschneck haben dabei immer ein Auge auf die Ministranten und coachen sie. Höhepunkt der diesjährigen Fußballsaison war das regionale Ministrantenfußballturnier in Bruck. Ministrantenmannschaften aus den Dekanaten Schwandorf, Amberg und Sulzbach trafen sich zum freundschaftlichen Kräftemessen.
Als eine von wenigen Pfarreinen schafften es die Teublitzer gleich zwei Teams ins Rennen zu schicken. Eine junge Mannschaft bis 13 Jahren und eine ältere ab 14. Dabei hatten es gerade die kleinen schwer. Denn die älteren der Kleinen waren dieses Jahr in die nächst höhere Jahrgangsklasse aufgerückt. Ein Neuaufbau war deshalb nötig. Trotz viel Kampf und Engagement fand sich die junge Teublitzer Mannschaft zum Schluss des Turniers am Ende des Feldes.

Pfarrei Teublitz 010Der zweite Familienkreis der Kolpingsfamilie Teublitz ist sehr geübt das Notwendige mit dem Schönen zu kombinieren. So stand einmal mehr am Jahresende die Programmplanung an. Dies war einen leichte Übung für den Familienkries II, der sich schon seit vielen Jahren regelmäßig trifft. Nach der flotten Programmplanung konnte man schließlich zum Schönen übergehen: zum Wintergrillen. Auch wenn noch kein Schnee lag, war es kalt genug um dich am Grill und den warmen Speisen wären zu können.




Pfarrei Teublitz 001Seit Jahren wird in der Pfarrei „Herz Jesu“ Teublitz beim Kirchenchor das Fest der hl. Cäcilia gefeiert. Diese Heilige war eine vornehme Christin in Rom, lebte um 230 und starb dort als Martyrin. Sie wird als die Patronin der Kirchenmusik verehrt. Dieses Heiligenfest ist der Anlass, dass sich jährlich die Sängerinnen und Sänger treffen, um gemeinsam Ehrungen, Neuaufnahmen, Rückblick und Jahresvorschau abzuhalten und Termine und besondere Einsätze zu besprechen. Natürlich soll auch der gemütliche Teil dabei nicht zu kurz kommen.

 

 

Pfarrei Teublitz 2005„Wie unterscheidet sich christliche Krankenpflege von gewinnorientierter?“, mit dieser Frage begrüßte Pfarrer Michael Hirmer als Vorsitzender der Krankenpflegevereine Teublitz und Saltendorf die zahlreich erschienen Mitglieder zur Jahreshauptversammlung. „Denn“, so der Seelsorger weiter, „wenn wir kranken und alte Menschen pflegen erfüllen wir einen Auftrag Jesu Christi.“
Schon Anfang der 80ger Jahre haben sich im Bereich der Pfarrgemeinde Herz Jesu zwei Krankenpflegevereine gegründet und sich -noch lange vor Pflegeversicherung und Co- die Aufgabe gestellt, Kranke menschenwürdig zu pflegen. So entstand eine Solidargemeinschaft, die gerade in Zeiten des Pflegenotstandes wieder attraktiv wird.

Pfarrei Teublitz 2002Jedes Jahr am dritten Wochenende im November gedenkt man beim Volkstrauertag der Opfer der beiden Weltkriege. Auch in Teublitz hatten sich mehrere Vereine mit sieben Fahnenabordnungen zur Vorabendmesse in der Teublitzer Pfarrkirche versammelt. Der Gottesdienst wurde durch den Männergesangsverein „Gute Freunde“ und die Blaskapelle Teublitz musikalisch gestaltet. Am Ende des Gottesdienstes betete Pfarrer Michael Hirmer vor den Steintafeln auf den die Toten des zweiten Weltkrieges zu sehen sind.
Nach dem Gottesdienst marschierten im Schweigemarsch die Vereine mit ihren Fahnenabordnungen, Stadträten, Bürgermeisterin Maria Steger sowie Pfarrer Hirmer in einem Fackelzug zum Friedhof. Pfarrer Hirmer sprach ein Dankgebet und dachte an die vielen Kriegsopfer auf der ganzen Welt.

Pfarrei Teublitz 019Der Wortgottesdienst zum Gedenken an den heiligen Martin wurde wie jedes Jahr liebevoll von den Kindergärtnerinnen vorbereitet. Die Vorschulkinder beteten die Kyrierufe. In einem aufwändig gestalteten Spiel wurde das Leben das heiligen Bischofs Martin auf kindgerechte Art dargestellt. Die berühmte Szene, wie Martin seinen Mantel mit dem Bettler teil durfte genauso wenig fehlen, wie seine Berufung zum Bischof. Hier zauberten vor allem die schnatternden Gänse den mitfeiernden Eltern und Großeltern ein Lächeln auf die Lippen. "Martin ist gerade in unserer immer kälter werdenden Gesellschaft wieder ein Vorbild.", mahnte Pfarrer Michael Hirmer in seiner Statio, "Christen dürfen den Mut haben, die Not der Anderen zu sehen und auch zu lindern."

Pfarrei Teublitz 001Zur Jahreshauptversammlung 2019 des Kapellen-Verein Saltendorf im Vereinsheim der Freiwilligen Feuerwehr Saltendorf begrüßte Vorsitzender Lothar Ziechaus 10 Gäste insbesondere Stadtpfarrer Michael Hirmer.
Bevor Ziechaus die Tagesordnung bekannt gab, fand eine Gedenkminute für alle verstorbenen Mitglieder des Kapellen-Vereins statt.
In einem kurzen Rückblick erinnerte der Vorsitzende wieder an Aktivitäten und Ereignisse rund um die Kapelle und des Kapellen-Vereins wie die Rorate für alle Mitglieder, die Wallfahrt der Kindergartengruppen „Gabriel und Franziskus“ mit Besuch der Kapelle, die Eröffnung der 1. Maiandacht in Saltendorf an der Kapelle, die Maiandacht des Vereins zum Muttertag,
die Flurprozession an Christi Himmelfahrt mit der ganzen Pfarrgemeinde und die Tiersegnung durch Pfarrer Hirmer und Pater John bei der viele Tierliebhaber bei wunderschönem Wetter kamen, um ihre Haustiere segnen zu lassen.

IMG 20191109 183944Gemäß dem Motto eines Van Halen-Evergreens hieß es für die Ministrantengruppe Hl. Chiara heute: JUMP!
Denn für den Monat November stand ein Ausflug zur AirTime-Trampolinhalle auf dem Programm.

Elf motivierte Gesichter trafen sich am frühen Nachmittag am Pfarrheim, allesamt abfahrtsbereit, um Richtung Nürnberg aufzubrechen.

Dort angekommen hieß es nach einer kurzen Einweisung: 90min Vollgas!

Backflip und Salto in die Schnitzelgrube oder FlicFlacs von Trampolin zu Trampolin - nach eineinhalb Stunden war jeder von uns ausgepowert.

Pfarrei Teublitz 003„Laudato si“ mit diesen Worten hat vor einigen Jahren Papst Franziskus seine mittlerweile weltberühmte „Umwelt-Enzyklika“ überschrieben. Mit diesen Worten lobte einst der heilige Franz von Assisi die wunderbare Schöpfung, die Gott den Menschen anvertraut hat. Papst Franziskus spricht in diesem Lehrschreiben von der Verantwortung des Menschen für die Schöpfung und spricht von einem gemeinsamen Haus der Erde. Auch fordert der Papst „alle Menschen guten Willens“ zur Zusammenarbeit und zur Bewahrung der Schöpfung auf.
Diesen Impuls des katholischen Oberhirten griffen nun engagierte Mitglieder der Teublitzer Kolpingsfamilie auf. Unter dem Motto „Lautado si“ (übersetzt: „Gelobt seist du“) traf man sich vergangene Woche, um zu beraten, wie man sich unpolitisch und konkret für Umwelt und Schöpfung einsetzen kann.

Pfarrei Teublitz 013Als sich im Sommer 2005 eine Jugendgruppe unter dem Dach der Kolpingsfamilie Teublitz gründete, hätte wohl niemand wirklich gedacht, dass daraus tiefe Freundschaften entstehen, die auch Jahre später die nun jungen Erwachsenen prägen. „Die ersten Jahre traf man sich noch wöchentlich zu Gruppenstunden.“, erinnert sich Gruppenleiter Peter Niebauer, „Jetzt stehen die Jugendlichen von einst mitten im Leben und sind verstreut über die ganze Republik.“

 

Pfarrei Teublitz 012Das Fest Allerseelen – ein Tag zur Besinnung und inneren Einkehr und des Gedenkens besonders an alle verstorbenen Angehörigen und Verwandten - wurde in der Pfarrgemeinde Herz Jesu schon am Vortag gefeiert. Viele Gläubige reisten zum Teil von weit her an, um am Teublitzer Friedhof ihren Verstorbenen nahe zu sein und für sie zu beten.
Die Feierlichkeiten begannen schon um 14 Uhr in der Pfarrkirche, wo vor allem den verstorbenen der vergangenen zwölf Monate gedacht wurde. Die 45 Verstorbenen wurden namentlich verlesen und eine Kerze für sie entzündet. In seiner Predigt schenkte Pfarrer Michael Hirmer Trost und Hoffnung, dass Gott allen Menschen eine ewige Heimat im Himmel bereitet hat.

Pfarrei Teublitz 035Unbekannte Täter entfernten aus der Pfarrkirche Herz Jesu in Teublitz eine historische Leuchtmittelsammlung. 28 Halogen-Stäbe mit einer Gesamtleistung von ca. 6700 Watt wurden während der Abendstunden entwendet. Um an die begehrten Objekte zu kommen musste das dreiste Team – man vermutet es waren 3 bis 4 leicht kriminell veranlagte Männer in besten Alter – die Treppe hoch zur Empore. Von dort aus führt durch die Orgel hindurch ein sehr schmaler Treppenanstieg in den Dachboden der Kirche. Von hier aus wurden sämtliche 14 Lampen mit dem Diebesgut über ein Stahlseil runter in den Kirchenraum gelassen. Um an die historischen und auch sehr leistungsfähigen Stäbe zu kommen mussten alle Lampen fein säuberlich zerlegt werden. Erst dann konnten die Leuchtmittel entnommen werden.

IMG 20191031 184823Die Gruppe Hl. Chiara machte sich heute auf ins Frankenland. Mit ihren Gruppenleiterinnen Tina und Sophia hieß es um kurz nach 9 Uhr Abfahrt mit dem Zug am Schwandorfer Bahnhof. In Nürnberg angekommen, galt es erstmal die Innenstadt zu erkunden, bevor sich mittags alle gemeinsam im BurgerHeart stärken konnten. Spät Nachmittags wurde schließlich wieder die Heimreise angetreten. Alles in allem ein sehr gelungener Ferientag.














Pfarrei Teublitz 155Der Indische Ozean, genauer das Arabische Meer, war am zwölften Tag der Indienwallfahrt Programm genug. An einem wunderbaren Strand erlebten die Teublitzer in einem einzigartigen Resort einen wunderschönen Tag, gekrönt von einem unvergesslichen Sonnenuntergang am Meer.

 

 

Pfarrei Teublitz 013Einem ernsten Thema widmeten sich die Gruppenleiter der Teublitzer Ministranten und Kolpingjugend beim jüngsten Gruppenleiterkurs im Jugendhaus Grimmerthal bei Schmidgaden. Denn es ging um das heikle aber wichtige Thema der „Prävention sexualisierter Gewalt“. Was sich unter diesem sperrigen Begriff verbringt und welche Hintergründe dieses Thema für die Arbeit der Ministranten und Kolpingjugend in Teublitz hat, wurde in praktischen Workshops verdeutlicht.

 

 

Pfarrei Teublitz 015Es zeichnet den Teublitzer Frauenbund aus über seinen Tellerrand zu schauen. So unterstütze die aktiven Frauen der Pfarrgemeinde Herz Jesu schon öfters soziale Projekte weltweit. Anlässlich der Pfarreiwallfahrt in Pfarrvikar Pater Johns Heimat Indien spendete der Frauenbund Teublitz 500,- € für ein Waisenhaus in Kerala.








Pfarrei Teublitz 0068Der elfte Tag der Pilgerfahrt nach Indien war für die Teublitzer sicher der Höhepunkt der Reise. Denn es ging in die Heimatpfarrei von Pater John Mathew, in ein kleines Dorf Namens Neyyaskry. Dort wartete ein warmherziger empfang auf die Oberpfälzer.
Gespannt und voll Vorfreude erwachte die Pilgergruppe am 27. Oktober. Nach dem Frühstück wurden sie von P. John überrascht, der in offiziellem weißen Priestertalar in der Lobby des Hotels warte. Die Anfahrt zur Pfarrgemeinde, in der P. John aufgewachsen ist, gestaltete sich zu einem kleinen Abenteuer. Denn die kleinen Straßen und Pisten waren nicht für einen großen Reisebus gedacht. Oft ging es nur im Schritttempo voran.