IMG 0319Die Kolpingfamilie Teublitz war an den Bürgerfest-Nachmittagen wieder für die Betreuung der „Kleinsten“ zuständig. Rund um die Ruine wurde jongliert, balanciert, Fußball gespielt und Seil gesprungen. Alt und Jung erprobten die Gerätschaften aus dem Spielmobil des KJR. Ein weiteres Highlight war natürlich wieder das Kinderschminken. Spiderman, Tiger und kleine Feen entstanden unter der Regie von Martina Förster, Silvia und Julia Reinstein.
Bis in die Abendstunden hinein war das „Kinderland“ immer gut besucht.

 

Dsc07925„Heiß begehrt“ waren wieder einmal die frisch gebackenen, wohlschmeckenden Küchel des Teublitzer Frauenbundes. Am Bürgerfest-Sonntag wurden sie den Frauen fast aus der Hand gerissen. Kaum waren sie dem Fett entnommen, wanderten sie auch schon in den Mund.
An den beiden Festtagen waren bis zu 30 fleißige Mitstreiterinnen im unermüdlichen Einsatz. Im Pfarrheim wurden die Teige von 60 kg Mehl geknetet, zu Bällchen geformt und zum Transport in Schachteln verpackt. Zwei Bollerwagen dienten als umweltfreundliches Transportmittel zum Festplatz. Auch der Kaffee fand großen Zuspruch.
Der schönste Lohn für die Frauen war das große Lob der Kunden für den hervorragende Geschmack der frischen Küchel.

Dsc07816Die Luft war erfüllt vom Duft der Kräuterbuschen beim Vorabendgottesdienst zum Hochfest „Mariä Himmelfahrt.
Die zarten Klänge der Veeh-Harfen schufen eine besondere Atmosphäre schon zum Einzug, bei dem auch ein zweistimmiges Marienlied wohlklingend intoniert wurde. Die Musikerinnen verstanden es, sowohl den Veeh-Harfen zarte Melodien zu entlocken, als auch harmonisch dazu ihre Stimmen erklingen zu lassen.
Pater John und Diakon Neumüller zelebrierten die hl. Messe. Die Segnung der Kräuterbuschen nahm Pater John vor.

 

P1110118Schon in vorchristlicher Zeit wussten die Menschen um die Heilkraft der Kräuter. Die sogenannten Schutzkräuter sollten vor Krankheit, Blitzschlag und Unheil bewahren.
Das Kräuterbuschenbinden in der katholischen Kirche geht auf die Legende zurück, dass die Jünger Jesu im Grab Mariens Blumen und Heilkräuter statt des Leichnams der Mutter des Herrn vorfanden.
Die Tradition des Buschenbindens wurde auch in diesem Jahr vom Frauenbund gepflegt.

 

Pfarrei Teublitz 016Nachdem sich die 53 Teublitzer Ministranten nach dem Frühstück mit dem passendem Lied YMCA von ihrer Unterkunft verabschiedet hatten, steuerte Busfahrer Roland Unger von der Firma Ehrenreich seinen silbernen Bus in Richtung „Mekka des Fußballs“: die Allianz Arena, in welcher der Serien- und Rekordmeister FC Bayern München seine Heimspiele austrägt. Eine kurzweilige Führung durch den Fußballtempel wartete auf die Teublitzer Ministranten.
Dabei durfte ein Rundgang durch die Katakomben der Arena nicht fehlen. Vom den Umkleidekabinen ging es über den Raum für die Pressekonferenzen bis hin zum Stadioninneren. Höhepunkt der Tour war jedoch das Torwandschießen. Für jeden Treffer gab es ein Eis. Ein paar wenige schafften sogar zwei Treffen und durften ein Plakat mich nach Hause nehmen.

Pfarrei Teublitz 1017Er ist eine Legende: Der bunte Abend! Wenn Starmoderatorin Yvonne Mau die Bühne betritt dann tobt das Publikum. Natürlich durfte der Ministrantenausflug 2019 nicht ohne Bunten Abend enden. Und heuer war er wieder einmal sehr lustig und sehr kreativ. Vor allem die jungen Minis, die zum ersten Mal mit dabei waren, überraschten mit ihren Einlagen. Unglaublich: Die Minis zauberten ein dreistündiges Programm, das kurzweilig und einfach saulustig war.
Am Ende des Abends bedankte sich Oberministrant Matthias Zankl bei den Betreuern Michael und Georg Müllner, Petra und Uwe Störtebecker sowie den beiden Priestern P. John und Pfarrer Michael Hirmer.

IMG 20190808 WA0005Wer schon einmal am Königssee bei Königswetter war, der weiß, dass es dort einfach königlich schön ist. Kaiserlich wird es, wenn man den Königssee bei Königswetter mit Teublitzer Ministranten erleben darf. Schon mit einen der ersten Boote der Bayerischen Flotte setzte man von der Anlegestelle Schönau nach St. Bartholomä über. Dabei wurde ein eigenes Boot für die Minis und deren Betreuer bereitgestellt.


 



Pfarrei Teublitz 024Salzburg ist eine schöne Stadt. Man kann dort viel erleben. Die erste Station der Dom von Salzburg. Natürlich beteten und sangen die Ministrantinnen und Ministranten aus Teublitz in der Kathedrale. Auch wurde die Krypta unter dem Altarraum besichtigt. Dann ging es zum Mozart-Haus. Von dort zum „Haus der Natur“. Ein super geniales Museum, in dem alle ihren Spaß hatten. Viele interessante Dinge konnte dort erfahren werden. Von mikroskopisch kleinen Dingen bis hin in die unendliche Weiten des Universums. Vor allem die technischen Spielereien faszinierten Groß und Klein. Eigentlich hätte man noch viel viel länger in diesem Museum verbringen können. Doch auch die Shopping-Fraktion kam noch auf ihre Kosten. Denn nach dem „Haus der Natur“ konnte die Teublitzer Minis die Stadt für sich alleine erkunden. Dabei konnte natürlich auch geshoppt werden.

Pfarrei Teublitz 007Der vierte Tag des Teublitzer Ministrantenausfluges ins Berchtesgadener Land stand ganz im Zeichen der Gemeinschaft. Am Vormittag feierten die Ministranten einen Gruppengottesdienst. Passend zum Fest „Verklärung des Herrn“ und zum umgebenden Alpen-Panorama ging es um „Bergtouren“. Jesus steigt mit seinen Jüngern auf einen Berg und erlebt dort mit ihnen einen verklärten Moment. In stiller Meditation dachten die Kinder und Jugendlichen darüber nach, was wunderschön in ihrem Leben ist. Aber auch die harten Bergtouren dürfen nicht vergessen werden.

 

 

Pfarrei Teublitz 003So ein Salzbergwerk ist eigentlich eine Kombination von Geologie, Physik und Chemie. Da könnte Frau Chemielehrerin erklären, wie sich Salze mit Hilfe des Dipols Wasser aus dem Gestein lösen. Anschließend könnte Herr Physiklehrer weiter fahren und die geodätischen Kräfte erläutern, welche die Salzlösung über die Berge nach Bad Racheinhall befördern. Und vorher könnte sich Herr Geo-Lehrer über die Gesteinsarten und die Entstehung des Berchtesgadener Salzstockes verzehren.

Aber es sind – F E R I E N !



 

Pfarrei Teublitz 001Anfang August machte sich der Kirchenchor Teublitz auf die Reise zu österreichischen Klöstern. Die große Anzahl davon lässt häufig auch das Wortspiel „Klösterreich“ zu. Mit dem Benediktinerstift Kremsmünster lernte der Teublitzer Chor eines der größten Klöster Österreichs kennen. Nach dem Mittagessen im „Stiftsschank“ wurde die sehenswerte Führung durch den Kaisersaal, der Bildergalerie, der Rüstkammer und dem Kaiserzimmer mit dem weltberühmten Tassilokelch unternommen. Besonders beeindruckend war die großartige Bibliothek, wo auch ein Manuskript von Anton Bruckner aus seinem „Te Deum“ bewundert werden konnte.


Pfarrei Teublitz 020Heute war so ein Tag, an den man sich wohl noch in 30 Jahren erinnern wird, und von dem die Minis vielleicht einmal ihren Kindern erzählen werden. Denn Heute war es einfach schön. So einen schönen Tag speichert man nicht nur in seinen grauen Gehirnzellen, sondern vor allem im Herzen ab.

Was also machte diesen Tag so besonders:





Pfarrei Teublitz 033Eigentlich ist man ja nur mit den Bus zum Hintersee nach Berchtesgaden gefahren. Eigentlich … Doch die Teublitzer Minis machen aus einer normalen Busfahrt immer ein wenig mehr. – Ich sage nur: YMCA … wer mit diesen Buchstaben nichts anfangen kann, sollte entweder das Ausflugsheft der Minis studieren oder einfach mal „Frau Internet“ fragen … und ja YMCA ist nicht nur ein Verein, man muss es tanzen. Gerne auch im Bus.
Aber ernsthaft: ....

 

 

Pfarrei Teublitz 012Wie wichtig das Seniorenheim für die Seelsorger der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz ist, zeigt der Besuch der Gitarrengruppe und des Gemeindechors Anfang der Sommerferien. „Es ist einfach schön, wenn man den Leuten hier eine Freude machen kann.“, sagte Gitarrist Max Schmid, der als 16jähriger das Herz der letztes Jahr neu gegründeten Gitarrengruppe der Pfarrgemeinde Teublitz ist.
Seit dem traten die Musiker Uwe Störtebecker, Alexandra Zeins, Georg Niederalt, Martina Förster und Silvia Reinstein in Gottesdiensten der Pfarrgemeinde auf. Doch dies genügte der ambitionierten Gruppe nicht mehr. „Wir haben uns überlegt, wem wir mit unserem Gesang und unserer Musik eine Freude machen.“, erklärt Alexandra Zeins, wie der Auftritt im Seniorenheim zu Stande kann, „Und da unserem Pfarrer das Seniorenheim so wichtig ist, stellte dieser den Kontakt für uns her.“

Pfarrei Teublitz 008Am 26. Juli war im Garten von Eltern-Kind-Gruppenleiterin Steffi Franek viel geboten. Zum gemeinsamen Abschluss des EKG-Jahres traf sich die Montagsgruppe zum gemeinsamen Grillen. Neben dem gemütlichen Beisammensein gab es nämlich auch etwas zu feiern. Leiterin Steffi Franek befand ich in den letzten 12 Monaten in Ausbildung zur qualifizierten Eltern-Kind-Gruppenleiterin. Hierzu besuchte sich Kure bei der katholischen Erwachsenbildung im Landkreis Schwandorf.

Pfarrei Teublitz 068Am 22. Juli trafen sich die vier Eltern-Kind-Gruppen der Pfarrgemeinde Herz Jesu bei der freiwilligen Feuerwehr Teublitz. Feuerwehrmann Christian Nosko mit seinem Kollegen Robert Wiefling und Marcel Ferdinand erzählten vieles Interessantes aus ihrem Feuerwehralltag und führten sehenswerte und auch lustige Sachen vor.
Als erstes wurde der Atemschutz-Anzug vorgeführt. Um diesen tragen zu dürfen, bedarf es einer besonderen Prüfung die bei weitem nicht jeder Feuerwehrmann besteht. Der grüne Gefahrstoffanzug wurde als nächstes gezeigt. In diesem ist man absolut luftdicht verschlossen, so dass können keinen Flüssigkeiten oder Gase hinein oder hinaus können.

Pfarrei Teublitz 006Am heißesten Tag in der Geschichte Deutschlands traf sich der Pfarrgemeinderat Teublitz zum traditionellen Abschluss-Grillen bei Pfarrer Michael Hirmer. Dessen Haushälterin Alexandra Zeins hatte wieder alles wunderbar für einen schönen Abend in Pfarrers Garten vorbereitet. Nachdem es tagsüber an die 40 Grad erreicht wurden, schwitzte vor allem Pfarrgemeinderatssprecher Georg Niederalt nicht schlecht, der für das Grillen zuständig war. Viele Salate und köstliche Nachspeisen hatten die Mitglieder des Pfarrgemeinderates mitgebracht.


 

Pfarrei Teublitz 010Schon seit einigen Jahren ist die Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz bestrebt die allgemeine Sicherheit in und um Pfarrheim und Kirche zu erhöhen. So finden immer wieder Fortbildungen und Kurse für die ehrenamtlich Engagierten statt. Der Umgang mit dem Feuerlöscher sowie das Verhalten im Brandfall wurden genauso trainiert wie auch die allgemeinen Erste-Hilfe-Maßnahmen. Kurz vor den Sommerferien wurde jetzt ein Defibrillator für das Pfarrheim und den Weltladen angeschafft, der im Notfall zum Einsatz kommen soll.

 

 

Pfarrei Teublitz 031Aus ganzer Seele Kraft lobten und dankten die Vorschulkinder des Kinderhauses Herz Jesu Gott beim Abschiedsgottesdienst in der Saltendorfer Marienkirche. Voller Begeisterung beteten und sagen die Kinder aus Leibeskräften. Die Kindergärtnerinnen haben sich mit den Vorschulkindern schon länger überlegt, wofür sie Gott danken wollen.

Als Zeichen für die Vorfreude auf die Schule brachten die Vorschulkinder Symbole zum Altar, die sie künftig begleiten werden. Ein Lesebuch, Ein Rechenschieber, Stifte für das Schreiben und natürlich Schultasche und Schultüte wurden als Zeichen des Dankes und der Bitte zu Gott gebracht. Immer wieder traten Kinder vor vorne, um gemeinsam zu beten und auch zu singen. Mit den Kindergartenkindern und ihren Familien feierten auch Pfarrer Michael Hirmer und Pfarrvikar P. John die Dankandacht mit.

Pfarrei Teublitz 006Wieder einmal wurde die Teublitzer Pfarrkirche Ziel von Vandalismus. Dieses Mal wurde die Außenfassade nahe der Eingangstür mit arabischen Schriftzeichen beschmiert. Die Tat dürfte sich am in der Nacht von 24. auf 25. Juli ereignet haben. Gegen 5.30 Uhr meldete ein Pendler bereits mit einer Whats-App-Nachricht an Pfarrer Michael Hirmer den Schaden.
„Beim Aufsperren der Kirche kurz nach 8 Uhr sind uns die Schriftzeichen aufgefallen.“, berichtet Mesner Günther Karcher. Dieser verständigte sofort das Pfarrbüro. Pfarrvikar P. John Mathew schaltete nach Rücksprache mit Pfarrer Hirmer die Polizei ein, welche den Schaden dokumentierte und Ermittlungen aufnahm.

Dank der guten Verbindungen der Pfarrgemeinde Herz Jesu ins Heilige Land, war die Übersetzung der Schriftzeichen kein Problem. „Ein Freund unserer Pfarrgemeinde aus Nazareth übersetzte uns die Schmierereien.“, erklärt Pfarrer Michael Hirmer, „Dabei hat mich doch sehr erstaunt, was da an die Wand geschrieben wurde, nämlich Namen.“ Tatsächlich sind im oberen Bereich der Anschrift in arabischer Sprache Namen zu erkennen. Der untere Teil der Schmiererei scheint jedoch in einer anderen Sprache geschrieben zu stehen. „Unser arabischer Freund aus Nazareth konnte den unteren Teil nicht übersetzen. Er glaubt es könnte persisch sein.“, fügt Pfarrer Hirmer hinzu.

Pfarrei Teublitz 010Ende Juli besuchten die Vorschulkinder des Kindergartens Herz-Jesu mit Ihren Erzieherinnen Iris Gansler und Andrea Ziechaus die Bücherei in Teublitz. Frau Emmert und Frau Pielmeier begrüßten im Namen der Stadtbücherei Teublitz die jungen Gäste zusammen mit Ihren Gruppenleiterinnen. Ein Highlight für die Kinder war das Kinderbuchkino „Hoppla, ich habe Mama und Papa geschrumpft.“ Die Kinder hatten dabei viel Spaß und anschließend genügend Zeit verschiedene Spiele auszuprobieren und in den Büchern zu stöbern.



Pfarrei Teublitz 007Dieses Jahr planten die Männer der Teublitzer Rhythmus-Gruppe DoReMi den Jahresausflug. Wie immer war es eine Fahrt ins Blaue. Bis zum Schluss hielten Hubert Hölzl, Johannes Kirschneck und Georg Fleischmann ganz geheim, wo es hingehen sollte. Nur ein Rätsel auf der Einladung ließ erahnen, wo das Ziel sein könnte.
Nachdem sie die Frauen von DoReMi ins Auto eingeladen hatten, ging es Richtung Regensburg. Auf der Walhalla war dann der erste Stopp. Die Herren richteten ein Megafrühstück her, das keine Wünsche offen ließ. Auf den Steinstufen konnte man es sich gemütlich machen, das leckere Frühstück genießen und den Blick über die Donau und Regensburg schweifen lassen.
Dann ging es weiter ins Penninger Schnapsmuseum "Gläserne Destille", wo man eine kleine Einführung zur Schnapsherstellung bekam. Eine Gratisverkostung von allerlei Spirituosen und Essigen rundete das Ganze ab.

Pfarrei Teublitz 008Der Familienkreis I der Kolpingfamilie Teublitz machte seinen diesjährigen 4-Tagesurlaub an den wunderschönen Bodensee. Auf dem Weg nach Singen, wo sich das Hotel befand, wurde Halt in Überlingen gemacht. Hier gab es ganz alte Holzbauten auf Pfählen im Bodensee zu bestaunen. Nach einem Rundgang im Dorf, ging es weiter zu einer urigen Besenwirtschaft. Gemütlich wie diese Wirtschaft eingerichtet war, fühlten sich die Mitglieder des ältesten Teubitzer Familienkreises sehr wohl. Auch ein lokaler Laden lud zum Bummeln und Einkaufen ein. Zum Abendessen ging es in ein Weingut, welches sich auf einer Anhöhe mit einem tollen Ausblick über den See erhob. Die Wallfahrtskirche in Birnau, direkt am See lud zum geistigen Impuls ein. Danach machten sich die Teublitzer auf den Weg zum Hotel. Ein Rundgang durch Singen beendete den ersten Tag.

Pfarrei Teublitz 5027Die 33 Vorschulkinder des Kindergartens Herz Jesu Teublitz fuhren am 16. Juli 2019 zur Waldbühne in Fuhrt im Wald und sahen das Theaterstück „die kleine Hexe“. Das gleichnamige Kinderbuch von Otfried Preußler aus dem Jahr 1957 lieferte die Vorlage zu dieser Aufführung.
Erzieherin Andrea Ziechaus las den Vorschulkindern im Kindergarten bereits im Vorfeld des Theaterbesuches die Geschichte vor. Mit Handpuppen wurde der „Raben Abraxas“ und die „kleine Hexe“ aus einigen Kapitel aus dem Buch nachgespielt. „Vorlesen ist in unserem Kiga-Alltag sehr wichtig und die Grundlage für eine gute Lesekompetenz. Es wird der Wortschatz erweitert und die Konzentrationsfähigkeit gesteigert, das Vorstellungsvermögen erhöht und die Kreativität gefördert. Durch Geschichten lernen Kinder außerdem sich in andere Menschen hineinzuversetzen. Neben der Förderung der sozialen und emotionalen Kompetenzen werden die kognitiven Fähigkeiten gestärkt. Die Phantasie der Kinder wird mit Hilfe der Geschichte aktiviert“, erklärte Andrea Ziechaus, dass hinter dem zunächst banal klagendem „Vorlesen“ viel Pädagogik steckt.

DSC 0611Vom 19.7. - 21.7.2019 war der Familienkreis III der Kolpingfamilie Teublitz in und um Würzburg unterwegs. 8 Paare verbrachten ein langes Wochenende auf den Spuren des Hl. Kilian und der Fürstbischöfe. Folgende Sehenswürdigkeiten wurden besucht: Falkenhaus, Rathaus, Alter Kranen, Alte Mainbrücke, Dom St. Kilian, Festung, Residenz, Juliusspital, Marienkapelle und das Neumünster.
Ein Abstecher am ersten Tag nach Veitshöchheim zum Schloss und Hofgarten stand auch mit im Programm.