Pfarrei Teublitz 0032Das Ende der Ministrantenwallfahrt war zugleich der Beginn einer anderen Pilgerreise! – Aber der Reihe nach. – Am letzten Tag der internationalen Wallfahrt der Ministranten nach Rom feierten die 53 Teublitzer Ministranten einen phänomenalen Abschlussgottesdienst am Grab des heiligen Apostels Paulus. Die wunderbare fünfschiffige Basilika war mit über 5500 Minis aus der Diözese Regensburg gefüllt. Ganz vorne, gleich neben dem Altar fanden die Ministranten um Pfarrer Hirmer ihren Platz.

 

 



Pfarrei Teublitz 0044Man weiß nicht, was junge Leute so von der Renaissance halten. Ob es sie wohl interessiert hat, wie besonders die Architektur der Spanischen Treppe oder welch technische Raffinesse sich hinter dem Trevibrunnen verbirgt? Oder war es dann doch wichtiger, dass es neben besagter Treppe einen besonderen Laden für überteuerte Schminksachen gibt und um den Trevibrunnen treues Eis geschleckt werden kann. So kam wohl irgendwie jeder auf seine Kosten am dritten Tag der Pilgerfahrt nach Rom. Die Minis, mit ihrer Sehnsucht nach Eis und Shoppen und der Pfarrer mit seiner Begeisterung für Geschichte und Stadt Rom. Zumindest das Pantheon mit der großen Kuppel und dem runden Loch darin faszinierte irgendwie alle: „Die spinnen, die Römer, wenn die Dächer mit Loch bauen.“ … klar …

Pfarrei Teublitz 0025Der zweite Tag der Internationalen Ministrantenwallfahrt nach Rom stand ganz im Zeichen des heiligen Apostels Petrus. Schon um 6.00 Uhr starteten die Teublitzer Ministranten zum Vatikan. Dort durfte die Pilgergruppe einen wunderschönen Sonnenaufgang erleben, der den Petersplatz samt Dom in ein wunderbares Licht tauchte. Im Petersdom feierten die 53 Teublitzer Ministranten mit Pfarrer Michael Hirmer und Pfarradministrator P. John die Heilige Messe am Grab des heiligen Papstes Johannes Paulus II.. Danach führte Pfr. Hirmer die Gruppe durch die größte Kirche der Christenheit, die über der letzten Ruhestätte eines einfachen Fischers aus Galiläa erbaut wurde, der als eine der ersten Jesus Christus nachgefolgt ist.

 

Pfarrei Teublitz 0077Die große Lateranbasilika reichte kaum aus, um über 5500 Ministranten aus dem Bistum Regensburg Platz zu bieten. Ganz am Rande fanden auch noch die 53 Teublitzer Platz. Bischof Rudolf feierte mit den Gottesdienst mit den Ministranten. Und die Stimmung war einfach genial.
Seit der ersten Stunde der Ministrantenwallfahrt begehrt sind die Teublitzer Button. In knallgelb fallen sie auch gleich auf. Jeder Ministrant aus Teublitz hat davon 10 Stück bekommen. „Sie sind zum Verschenken da.“, meinte der Pfarrer. Und das tun die Minis auch. So werden nicht nur die Teublitzer Buttons unter den 60.000 weltweit angereisten Minis verteilt, sondern auch diverse Wallfahrtspins der Nationen und Diözesen getauscht – Kurzum: So kommen die Minis ins Gespräch und erleben weltweite Gemeinschaft.

Pfarrei Teublitz 0007Rom, wir kommen! – Schon seit Wochen laufen die Vorbereitungen auf den Ministrantenausflug 2018. Denn dieser ist etwas ganz besonderes. Die Teublitzer Ministranten pilgern mit über 60.000 Ministranten aus aller Welt nach Rom: Internationale Ministrantenwallfahrt. Neben den 53 Teublitzer werden ca. 400 Minis aus dem Landkreis Schwandorf und 5.500 aus der Diözese Regensburg mit dabei sein.

 

Pfarrei Teublitz 0004Aus ganzer Seele Kraft lobten und dankten die Vorschulkinder des Kinderhauses Herz Jesu Gott beim Abschiedsgottesdienst in der Saltendorfer Marienkirche. Voller Begeisterung beteten und sagen die Kinder aus Leibeskräften. Die Kindergärtnerinnen haben sich mit den Vorschulkindern schon länger überlegt, wofür sie Gott danken wollen.
Als Zeichen des Dankes zündeten die Vorschulkinder Kerzen an, die sie in ein großes Herz stellten. Immer wieder traten Kindergruppen vor den Altar und beteten gemeinsam. Die Fürbitten trugen die Eltern des Elternbeirates vor. Mit den Kindergartenkindern und ihren Familien feierten auch Pfarrer Michael Hirmer und Pfarrvikar P. John die Dankandacht mit.

Pfarrei Teublitz 0003Das letzte „KDFB kreativ“ beschäftigte sich mit einer uralten Technik: Dem Mosaik. Schon seit tausenden von Jahren verzieren Menschen Wohnungen, Tempel, Kirchen oder Amtsgebäude mit bunten Steinen, die sie zu kunstvollen Bildern zusammen fügen. Unter Anleitung von Marlene Unger entstanden auch kleine Kunstwerke, welche die Frauenbundfrauen bastelten.

 

 

 

 

Pfarrei Teublitz 0003Es ist eine schöne Tradition, dass sie der Teublitzer Pfarrgemeinderat alljährlich Ende Juli zum gemeinsamen Grillen bei Pfarrer Michael Hirmer trifft. Erstmals mit dabei war auch Pfarrvikar P. John, der gemeinsam mit Pfarrhausfrau Alexandra Zeins schon am Nachmittag alles Nötige vorbereitet hatte.
Schon vor der Abendmesse heizte Pfarrer Hirmer zwei Grills mit Kohle an, damit reichzeitig eine gute Glut entstehen konnte. Angestoßen wurde mit Sekt auf ein erfolgreiches Pfarrgemeinderatsjahr. Viele Aktionen und Veranstaltungen konnte der Teublitzer PGR wieder Schultern. Zuletzt war das Pfarrfest ein großer Erfolg. Über 2000 Gäste konnten begrüßt werden und am Ende stand ein Erlös von fast 3000 Euro, der für die Renovierung des Pfarrheims verwendet werden wird. Pfarrer Michael Hirmer bedankte sich bei allen Mitgliedern des Pfarrgemeinderates für ihr Engagement.

Pfarrei Teublitz 0013Nicht erst seit der berühmten Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus ist es dem katholischen Frauenbund ein Anliegen die Schöpfung zu verstehen und zu achten. Umweltschutz wird deshalb beim Teublitzer Frauenbund groß geschrieben. Wieder einmal brachen deshalb ein Dutzend Frauen auf, um die Felder und Fluren rund um Teublitz und Saltendorf zu erkunden und dabei besonders auf Kräuter aller Art zu achten.

 




Pfarrer HofmannIn seiner Sitzung am 19. Juli beschloss der Stadtrat der Stadt Teublitz einstimmig eine Straße nach Pfarrer Dr. Karl Hofmann zu benennen. Der in der Bevölkerung hoch angesehene Seelsorger war von 1941 bis 1952 der zweite Pfarrer der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz mit Expositur Saltendorf und Filialgemeinde Katzdorf.
In schwerer Zeit war es Dr. Karl Hofmann, der am Ende des zweiten Weltkrieges den alliierten Soldaten entgegen eilte, um so der Zerstörung der Ortschaften Teublitz, Saltendorf und Katzdorf Einhalt gebot. Schon vor Kriegsende rettete er Menschen, die vom NS-Regime verfolgt wurden. Heute noch berichten Gläubige aus der Pfarrgemeinde Teublitz, wie ihr Pfarrer im Pfarrhof und in der Forschlacke bei Katzdorf Mitmenschen eines Todesmarsches aus dem KZ Flossenbürg und desertierte Wehrmachtssoldaten versteckt hatte. Nach dem Krieg kümmerte sich Hofmann um Vertriebene und organisierte für sie Nahrung und Unterkunft. Historisch relevant sind die Aufzeichnungen, welche Pfarrer Hofmann in den 40ger Jahren anfertigte. Hier schildert er das alltägliche Leben in seiner Pfarrgemeinde während und nach der Kriegszeit.
Noch heute wichtige für die Pfarrgemeinde Teublitz mit Expositur Saltendorf ist das Gelübde, das Pfarrer Hofmann nach der Bombardierung Schwandorfs für seine Pfarrgemeinde ablegte. Sollte Teublitz und Umgebung vor Kriegszerstörung bewahrt bleiben, würde jährlich zum Kreuzberg nach Schwandorf gewallt werden. Im 26. Mai 2019 wird dieses Gelöbnis zum 75. Mal eingelöst werden.

Pfarrei Teublitz 0029Alljährlich besucht die Kolpingsfamilie Teublitz das Johannesfeuer auf dem Münchshofener Berg, das die Kolpingsfamilie Münchshofen veranstaltet. Auch heuer kamen wieder viele Teublitzer über die Naab und feierten gemeinsam den längsten Tag des Jahres und erinnerten an die Sonne des Heils, Jesus Christus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pfarrei Teublitz 0014Traditionell machen wir von DoReMi alle Jahre einen Jahresausflug. Früher waren wir mit unseren Kindern in Waidhaus, seit diese alle erwachsen sind wir als Chor halt ohne Kinder unterwegs. Wir machten es uns zu unserer besondere Herausforderung, dass eine Stimme unseres Chores den Ausflug planen durfte. Diesmal planten unsere Tenösen diesen Tag. Natürlich wie immer streng geheim. Wir erfuhren erst am Tag unseres Ausfluges, dass es diesmal unter dem Motto, "Heimat ist auch schön", rund um Teublitz ging.

Vom Stadtplatz aus, gingen wir zum Saltendorfer Weiher, wo wir auch schon von den Männern herzlich empfangen wurden und mit Sekt, Kaffee und einem vorzüglichen Frühstück verwöhnt wurden. Alles war mit Picknickdecken ausgestattet wo wir uns gemütlich niederließen. Hier kam auch schon die erste Überraschung. Der Musiker und Entertainer, Karl Stephan, kam mit seiner Gitarre und guter Laune, bot Literatur, Reime, Geschichten und Gesang vom Feinsten an. Alle waren sehr aufmerksam und lohnten es ihm mit festen Applaus. Ein gemeinsamer Gesang durfte natürlich bei einem Chorausflug nicht fehlen. Da es einen straffen Zeitplan gab, mussten wir leiiiiiider wieder weiterziehen. Der nächste Halt war auf dem Premberger Berg, zur Belohnung gab es einen Gipfelschnaps.

Pfarrei Teublitz 0056Nach einem gemütlichen Beisammensein, war der Familienkreis I sich einig, dass das diesjährige, verlängerte Wochenende nach Meißen gehen soll. Die Unterkunft war auf dem Burgberg im Romantikhotel Burgblick, man befand sich direkt im historischen Zentrum, allerdings mit einem tollen Blick ein paar Höhenmeter über der Stadt Meißen. Vom Hotelzimmer aus konnte man direkt zum Dom und zur Albrechtsburg schauen. Der schattige Biergarten lud zum Verweilen ein, denn auch hier hatte man einen traumhaften Blick über die romantische Altstadt.

 


Pfarrei Teublitz 0013Größere Rauchwolken im Pfarrgarten kündigten schon vor dem Sonntagsgottesdienst an, dass der Kolping-Familienkreis V wieder einmal zum „Grill-Brunch“ einlud.
Bereits um 7 Uhr begannen die Kolping-Männer schon Ihre fünf Grills aufzubauen und einige Minuten später lagen bereits mehrere Kilo Salz- und Gewürzbraten über den glühenden Kohlen. Nach der Kirche gab es dann für die Gäste neben dem gegrillten Fleisch noch Bratwürstln, zahlreiche Salate, Pizzasuppe sowie Spinat- und Lachsröllchen. Als Dessert bot man den Gästen Kaffee, Tiramisu, Nussecken, Kuchen und frisch gebackene Pancakes an, die besonders bei den Kindern sehr beliebt waren.
Der Familienkreis V bedankt sich hiermit besonders beim Familienkreis IV für Ihr zahlreiches Kommen – „FK 9“ funktioniert einfach immer wieder gut!

Radl RallyeDie Teublitzer Kolpingsfamilie hatte am Samstag, den 14.7.2018 gleich zwei Termine. Bereits ab 13 Uhr starteten 25 Teilnehmer in die mittlerweile schon traditionelle Radl-Rallye. Bei dieser 12,5km langen Rundfahrt (diesmal in Richtung Burglengenfeld) waren an diversen Orten Aufgaben zu lösen. Der 9-seitige Fragebogen war bestückt mit Bildern und Aufgaben sowie der Wegbeschreibung. Viele Punkte konnte man sammeln - Schwerpunkt war diesmal der neu angelegte Planetenweg der an der Naab von Burglengenfeld nach Saltendorf. Alle Teams waren hier richtig gut unterwegs. Die Entscheidung über den Sieg fiel erst im Pfarrheimgarten wo Wurfspiele, Blasrohrschießen und ein Bewegungsspiel am Programm standen.

Pfarrei Teublitz 0011Einen weiteren Schritt auf dem Pilgerweg des Lebens gingen die Wallfahrer, die gemeinsam in den Pfingstferien nach Santiago de Compostela aufbrachen. Am Freitagabend traf man sich im Teublitzer Pfarrheim, um das Erlebte Revenue passieren zu lassen. Dabei wurden viele Bilder angeschaut und Erinnerungen aufgefrischt. So mancher berichtete, wir auch nach der Pilgerfahrt so manches für den Alltag hängen blieb. Vor allem das abendliche Gebet mit Tagesabschluss praktizieren einige immer noch.

 

 

Pfarrei Teublitz 0032Wieder einmal lustig war das Sommerfest des Frauenbundes, das dieses Jahr im Pfarrgarten stattfinden konnte. Für gute Stimmung sorgten die Keller Kombo, der KDFB Singkreis und das gute Essen vom Grill. Noch bis tief in die Nacht saßen die Frauen bei lustiger Stimmung zusammen.

S C H Ö N   W A R S …

 

 

Pfarrei Teublitz 0020Es ist immer eine schöne Feier, wenn der Frauenbund seine Geburtstagsjubilarinnen zum Kaffeekränzchen einlädt. Schon alleine die Tischdekoration ist jedes Mal etwas ganz besonderes. Alle halbes Jahr lädt der Teubitzer Frauenbund die Mitglieder ein, die einen runden Geburtstag feiern konnten.

 




Pfarrei Teublitz 0020Es ist immer eine schöne Feier, wenn der Frauenbund seine Geburtstagsjubilarinnen zum Kaffeekränzchen einlädt. Schon alleine die Tischdekoration ist jedes Mal etwas ganz besonderes. Alle halbes Jahr lädt der Teubitzer Frauenbund die Mitglieder ein, die einen runden Geburtstag feiern konnten.

 




Pfarrei Teublitz 0004Der Prophet in seiner Heimat. Auch Jesus musste in seiner Heimatstadt Nazaret Ablehnung erfahren. Was die bedeutet veranschaulichte das Vorbereitungsteam beim letzten Familiengottesdienst sehr anschaulich mit der Geschichte einer Schnecke, die sich ob der hagelnden Kritik und Ablehnung, in ihr Häuschen zurück zog. Wie gehen wir mit Wertschätzung um? Wo können wir Segen sein und die Liebe Gottes weiter schenken? – Nach dem Familiengottesdienst wartete ein reichhaltiger Brunch auch die Mitfeiernden.

 



Pfarrei Teublitz 0009Seit nunmehr zwei Jahren befindet sich die Caritas-Sozialstation im Städtedreieck am Alten Bahnhofsgelände in Teublitz. Nun wurde es Zeit der Sozialstation den kirchlichen Segen zu geben. Anlass war die Neuanschaffung zweier PKW, mit der die Pflegekräfte zu den Menschen nach Hause fahren können. Gespendet wurden die Fahrzeuge von örtlichen Krankenpflegevereine, die gemeinsam mit den Pfarrgemeinden im Städtedreieck Träger der Sozialstation sind.

 

 

DSC 0415Der Kolping Familienkreis 3 verbrachte ein verlängertes Wochenende in der 3. größten Stadt Bayerns. Knapp 300.000 Einwohner, viele Sehenswürdigkeiten und die Nähe zum Heimatort waren entscheidend für die Auswahl dieser schönen und interssanten Stadtreise.

 

 

 

Pfarrei Teublitz 0002Zum Jubiläum „650 Jahre Saltendorfer Wallfahrtskirche“ und anlässlich des Patroziniumsfestes „Mariä Heimsuchung“ wurde am vergangenen Sonntag das 148. Telemann-Konzert abgehalten. Mit der ausgewählten Musik aus der Barockzeit und Romantik wurde ein besonders ansprechendes und abwechslungsreiches Abendkonzert gestaltet, das von den zahlreich erschienenen Zuhörern äußerst dankend angenommen wurde.
Das Programm wurde zu einem Teil auf der Empore, zum anderen Teil im Altarraum dargeboten, was zusätzlich die Aufmerksamkeit der Besucher steigerte. Michael Rauscher spielte überzeugt und ausdrucksstark barocke Werke für Violine und Orgelbegleitung (Norbert Hintermeier). Musik aus dem 18. und vor allem aus dem 19. Jahrhundert für Gesang, Harfe und Fagott boten Dagmar Spannbauer (Sopran), Veronika Miller-Wabra (Harfe) und Roland Polzer (Fagott) dar.

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Das Motto des diesjährigen Kindergartenfestes war schnell gefunden: Fußball Weltmeisterschaft. Alles war am 6. Juli vorbereitet. Die Kinder des katholisches Kinderhaues Herz Jesu Teublitz hatten verschiedene Choreographien zum Thema Fußball einstudiert. Da tanzten die Mädchen in den russischen Farben und erinnerten an den Gastgeber der WM. Da trainierten die Jungs mit Bällen und versteckten sich die Kinderkrippenkinder unter einer großen Deutschlandfahne. Auch eine Gruppe von Cheerleadern feuerte aus Leibeskräften an. Und natürliche haben die Kindergärtnerinnen gemeinsam mit dem Elternbeirat und fleißigen Helfern für genügend Essen und Trinken und eine schöne Atmosphäre rund um das Kinderhaus gesorgt. Nur die deutsche Nationalmannschaft trug das ihre an diesem Viertelfinal-Freitag nicht bei, was der Stimmung am Kindergartenfest aber keinen Abbruch tat.

Pfarrei Teublitz 0008Einen sportlichen Vormittag verbrachte der Kolping-Familienkreis V im Vereinsheim der Schützengesellschaft Eichenlaub Saltendorf. Die Jungs wärmten sich wie die Profis mit Bundesliga-Schützin Julia Simon durch Dehnübungen auf. Auch zeigte sie den Kindern und Erwachsenen ihre aufwendige Sportbekleidung. Dann begann Julia mit Ihrem Training für die anstehende Weltmeisterschaft in Südkorea, an der sie in den nächsten Wochen, wenn alles gut läuft, teilnehmen kann. Die „Unruhe“ die, die Kolpingler zwangsläufig in den Schießstand des Vereinsheims brachten, lieferte gleich gute „Trainingsbedingungen“. Wir drücken der sympathischen jungen Dame natürlich alle kräftig die Daumen.