Pfarrei Teublitz 001Am 27. Oktober brache eine 24köpfige Gruppe mit Pfarrvikar P. John Mathew von Teublitz nach Indien auf. Bis zum 30. Oktober werden die Oberpfälzer die Heimat von P. John kennenlernen und seine Familie und Verwandten besuchen. Auch werden Spendengelder des Frauenbundes an ein Waisenhaus übergeben.

 

 

Pfarrei Teublitz 007In der Pfarrgemeinde Teublitz startet in Vorbereitung auf die Firmung im Jahr 2020 die „Fahrschule Leben“. Dazu trafen sich die Eltern und Paten der Firmlinge zum einem ersten Informationsabend. Diakon Heinrich Neumüller und Pfarrer Michael Hirmer führten durch den Abend und gaben Informationen zum Vorbereitungsprogramm aber auch grundsätzliche Hinweise zu den Fragen „Was ist der Heilige Geist?“ oder „Wir wirken Sakramente?“.

 




Pfarrei Teublitz 003Oft verborgen aber umso mehr beeindruckend, könnte man die Arbeit vieler engagierter Christen im Bereich der pfarrgemeindlichen Caritas beschreiben. Bei einem Treffen in Teublitz tauschten sich über 20 ehrenamtliche Mitarbeiter aus den Pfarrgemeinden des Dekanats Schwandorf über ihr Engagement aus. Neben dem Austausch stand auch eine inhaltliche Weiterbildung zum Thema „seelsorgliche Gesprächsführung“ auf dem Programm.
Der Dekanatsbeauftragte für den Bereich „Gemeindecaritas“, Pfarrer Michael Hirmer, begrüßte die Teilnehmenden, die aus neun Pfarrgemeinde und Pfarreiengemeinschaften des Dekanats Schwandorf nach Teublitz angereist waren. Besonders begrüßte der Gastgeber Pfarrer Pater Sijo aus Katzdorf sowie den Geschäftsführer des Kreiscaritas Verbandes Wolfgang Reiner.

Pfarrei Teublitz 002Morgen brechen Pfarrvikar P. John und Pfarrer Michael Hirmer mit einigen Angehörigen der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz nach Indien auf. Neben touristischen Zielen steht aber vor allem das Kennenlernen des Christentums in P. Johns Heimat Kerala auf dem Programm. Der Orden von P. John, die Vinzentskongregation, betreibt in Südindien viel caritative und soziale Einrichtungen, getrieben von der Nächstenliebe, die Christus allen Getauften aufträgt. Eine Einrichtung, ein Waisenhaus, liegt P. John dabei besonders am Herzen. Auch der Teublitzer Frauenbund unterstützt das Projekt der Vinzentskongregation und übergab P. John eine Spende von 500,- €. Der Frauenbund erwirtschaftete das Geld durch diverse Aktionen, wie Küchel- und Kräuterbuschenverkauf.

Pfarrei Teublitz 006Auf ein erfolgreiches Kindergartenjahr blickte das katholische Kinderhaus Herz Jesu anlässlich des ersten Elternabends zurück. Kinderhausleitung Helga Schmid begrüßte hierfür im vollbesetzten Turnraum des Kinderhauses viele Eltern, die gekommen waren, um sich über das aktuelle Geschehen rund um Kindergarten und Kinderkrippe zu informieren.

Zu Beginn begrüßte Pfarrer Michael Hirmer die Eltern und bedankte sich gleich bei „ganz wichtigen Personen, ohne denen es Ihren Kindern hier nicht so gefallen würde“. Gemeint war das pädagogische Personal. Derzeit arbeiten 18 Kinderpflegerinnen und Erzieherinnen im Team von Herz Jesu. Hinzu kommen Raumpflegerinnen, Küchenhilfen, Hausmeister sowie haupt- und ehrenamtliche Verwaltungskräfte. Mit einem großen Applaus bedankten die Eltern bei den Kindergärtnerinnen. Pfarrer Hirmer beendete seine Grußworte mit einem meditativen Gebet für die Kinder und deren Eltern.

Pfarrei Teublitz 009Im Rahmen eines Familiengottesdienstes wurde am vergangenen Sonntag die Vorbereitung auf das Sakrament der Beichte und den ersten Empfang der heiligen Kommunion eröffnet. Dazu kamen alle Kommunionkinder in die Herz-Jesu-Kirche. Begleitet wurden sie von vielen Eltern und Geschwistern.

Schon in Woche zuvor wurden in den Tischgruppen Weintrauben gebastelt, in die je die Bilder der Kommunionkinder geklebt wurden. Nachdem sich die Kinder persönlich der Gottesdienstgemeinde vorstellten (Name und Hobby) wurden die Weintrauben an einem großen Transparent in der Kirche angebracht auf dem ein Weinstock zu sehen ist. Daneben findet sich das bekannte Zitat Jesu: „Ich bin der Weinstock, ihr seid dir Reben.“

Pfarrei Teublitz 001Wenn es draußen „herbstlt“, die Blätter langsam zu Boden fallen, der Nebel durch die Häuser zieht und die Abende kälter werden, dann ist es jedes Jahr für die Kolpingfamilie Zeit, ihren traditionellen „Hutza-Abend“ abzuhalten. Im Mittelpunkt dabei stand wieder die Brauchtumspflege mit Essen, Musizieren und Plaudereien. Stefan Emmert vom Kolping-Familienkreis III freute sich, dass der Pfarrsaal wieder gut gefüllt war. Als Gäste mit dabei war auch eine Abordnung des Pfarrei-Café 60+ sowie der Gesangsfreunde aus Hirschling bei Regenstauf. Insbesondere die Kinder und Jugendlichen hatten mit dem Ausbuttern in einem historischen und über 90 Jahre alten Butterfass viel Vergnügen.


Pfarrei Teublitz 016Bei wunderschönem Herbstwetter fand die nunmehr achte Tiersegnung zu Ehren des heiligen Franz von Assisi statt. Viele kamen mit ihren Haustieren zur Saltendorfer Franziskuskapelle, wo das Ehepaar Andrea und Lothar Ziechaus vom Kapellenverein schon alles vorbereitet hatte.
Pfarrer Michael Hirmer und Pfarrvikar Pater John freuten sich, dass so viele gekommen waren, um ihre Hunde, Katzen oder Hasen segnen zu lassen. Besonders wurden aber die Kinder des Kinderhauses Herz Jesu begrüßt durch den Pfarrer begrüße: „Vielen Dank, dass ihr uns heute die Segensfeier gestaltet. Der heilige Franziskus ist ja auch der Patron eurer Kindergartengruppe. Wenn wir heute die Haustiere segnen, feiern wir nochmals den Namenstag eures Gruppenheiligen.“

Pfarrei Teublitz 001Kaum eine Aktion der Kolpingsfamilie begeistert Jung und Alt so wie die alljährlichen Altkleidersammlungen. Über 30 Helferinnen und Helfer trafen sich bei wunderschönen Sonnenschein am Samstagvormittag vor den Teublitzer Pfarrheim, um die Altkleidersäcke einzusammeln. „Ich freue mich immer, dass so viele Jugendliche mit dabei sind.“, lächelt Uwe Störtebecker, der zweimal im Jahr die Sammlung von Altkleidern in Teublitz und Saltendorf organisiert, „Mittlerweile haben wir eingespielte Teams. Einige verteile im Vorfeld die Säcke, andere fahren die Autos oder springen von den Anhängern, wenn sie einen Sack stehen sehen. Wichtig sind aber auch diejenigen, welche die Altkleider im großen LKW-Anhänger schlichten.“ Denn jedes Jahr wird dieser voller, denn die Spendebereitschaft in Teublitz nimmt Jahr für Jahr zu.

Pfarrei Teublitz 015Einen tumultartigen Gottesdienst erlebte die Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz am Erntedanksonntag. Denn die Kinder des Kinderhauses und ihre Eltern waren zu Gast im Gotteshaus. Pfarrer Michael Hirmer und Pfarrvikar P. John Mathew freuten sich über die schönen Gesänge der Kindergarten- und Krippenkindern.
Schon am Donnerstag vor dem Erntedanksonntag probten über 120 Kinder in der Teublitzer Pfarrkirche den Gottesdienst. In der Messfeier zeigten sie mit ihren Kindergärtnerinnen auf, wie sich das Korn verwandelt: Von Samen hin zur Ähre, vom Weizenkorn zum Mehl und schließlich vom Mehl zum Brot. Dabei spielten die Kinder dieses Wachstum mit Symbolen und Zeichen auf den Altarstufen. Pfarrer Michael Hirmer erklärte der Gottesdienstgemeinde, dass es noch eine weitere Verwandlung gibt. „Wenn wir jetzt dann über dem Brot beten.“, predigte der Geistliche mit einer große Hostie in der Hand, „verwandelt sich das Brot noch einmal in den Leib Christi.“

Pfarrei Teublitz 018Seit vielen Jahren zeichnet der Obst und Gartenbauverein Teublitz verantwortlich für den Erntedankaltar in der Pfarrkirche. Heuer zum vierten Mal war es die Jugendgruppe des OGV „Naturhelden“ die sich eine kreative Gestaltung des Altars einfallen ließ. Wieder wurden viele Feld- und Gartenfrüchte in die Kirche gebracht. Mittelpunkt des diesjährigen Erntedankaltars ist eine alte Wasserpumpe, die auf Christus, die Quelle des lebendigen Wasser verweist.

Pfarrei Teublitz 003Auf geologischen Spuren unterwegs war der Kolping Familienkreis 4. Bei schönem Herbstwetter führte der Ausflug ins Fichtelgebirge. Höhepunkt war zweifellos der Besuch des Geo-Zentrums bei Windischeschenbach. Dort ist die größte kontinentale Tiefenbohrung der Erde mit über 9000 Meter Tiefe. Bei der interessanten Führung durch die Ausstellung zeigte der Geologe unter anderem den Seismographen und einige beeindruckende Aufzeichnungen von Erdbeben weltweit, die trotz der Entfernung in Windischeschenbach registriert werden konnten. Highlight der Ausstellung war der Erdbebensimulator, der verschiedene Erschütterungen der Erde nachahmt und bei den Kindern großen Anklang fand. Der Abschluss des Ausfluges fand bei einem leckeren Abendessen im Steinwaldhaus Pfaben statt.

Pfarrei Teublitz 005Am Nachmittag des Erntedanksonntag wurde P. Sijo Maliyekkal in seinen Dienst als Pfarrseelsorger der Nachbarpfarreien Katzdorf und Premberg mit Münchshofen eingeführt. Dekan Hans Amann nahm die Zeremonie im Auftrag des Regensburger Bischofs Dr. Rudolph Voderholzer vor. Die Grüße der Pfarrei Teublitz überbrachten für den verhinderten Pfarrer Pfarrvikar P. John Mathew und Diakon Heinrich Neumüller, die beide beim feierlichen Gottesdienst in Premberg konzelebrierten.

Die Pfarrei Herz Jesu wünscht Pater Sijo alles Gute und Gottes Segen für seinen Dienst in Katzdorf, Premberg und Münchshofen.


Pfarrei Teublitz 001Mit dem 153. Telemann-Konzert in der Saltendorfer Wallfahrtskirche „Mariä Heimsuchung“ wurde das diesjährige Erntedankfest in der Teublitzer Pfarrei abgeschlossen. Neben Lob- und Dankgesängen, Meditationstexten und festlicher Instrumentalmusik erklangen auch marianische Musikstücke zum Rosenkranzmonat Oktober.
Das abwechslungsreiche und vielseitige Programm wurde mit Musik aus der Romantik für zwei Singstimmen und Orgel, einen „Laudate Dominum“ von Charles Gounod und einer Vertonung des „Ave maris stella“ von Josef Rheinberger gleichsam umrahmt. Die Sängerinnen Claudia Gerstmann (Sopran) und Maria Pritzel (Mezzosopran), begleitet von Norbert Hintermeier (Orgel), erfreuten bereits zum Auftakt dieser kirchenmusikalischen Feierstunde mit ihren klangvollen Stimmen die Zuhörer. Neben Duetten zeigten die Sängerinnen auch in Solovorträgen ihre stimmlichen Vorzüge.

IMG 20191006 WA0006 crHoch hinaus ging es beim Familienkreis II der Kolpingsfamilie Teublitz. Anfang Oktober besuchte dieser in Neuschönau den Waldwipfelweg. Nach einer netten schönen Wanderung wurde natürlich danach eingekehrt und die Geselligkeit genossen.



 

 

 

 

Pfarrei Teublitz 001Im Rahmen eines großen Abendessens bedankte sich die Pfarrgemeinde Herz Jesu bei seinen ehrenamtlich engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Schon bei der Vorabendmesse ging Pfarrer Michael Hirmer auf den Danke-Schön-Abend ein. Denn dieser wurde passend zum Erntedankfest gefeiert.
„Frucht bringen nicht nur die Pflanzen auf unseren Feldern. In unserer Pfarrgemeinde sind es viele Menschen, die sich für Christus in den verschiedenen Gruppen und Gremien unserer Pfarrgemeinde engagieren.“, begrüßte der Pfarrer die Gottesdienstgemeinde. Nach der Eucharistiefeier traf man sich im Pfarrheim, wo der Sachausschuss „Feste und Feiern“ des Pfarrgemeinderates ein großes Abendessen mit Buffet vorbereitet hatte. Persönlich bedankte sich der Pfarrer bei den Ehrenamtlichen und wusste jeden einzelnen wertzuschätzen.

Pfarrei Teublitz 002„Von Kindern und Jugendlichen, für Kinder und Jugendliche.“, so lautetet seit acht Jahren das Erfolgsrezept der pfarrgemeindlichen Kinder- und Jugendarbeit in Teublitz. Nach Schulbeginn trafen sich die Gruppenleiter, um über die nächsten Monate zu beraten und grundsätzliche Entscheidungen zu treffen.
Nicht nur die Zahlen passen in der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz. In sechs Ministranten und fünf Kolpingjugendgruppen treffen sich über 150 Kinder und Jugendliche regelmäßig zu Gruppenstunden und Aktivitäten. Hinzu kommen noch die täglichen Dienste der Ministranten bei den Gottesdiensten. Aber gerade die Qualität der kirchlichen Jugendpastoral kann sich in Teublitz sehen lassen.

Pfarrei Teublitz 017Engel sind für Kinder eine Wirklichkeit. Sie glauben ganz natürlich an das Übernatürliche, an etwas das sie schützt und behütet. Meist sind diese Engel die Eltern oder auch die Kindergärtnerinnen, die sich um sie sorgen und das Beste für sie wollen. Im katholischen Kinderhaus Herz-Jesu ist deshalb eine Kindergartengruppe nach dem heiligen Erzengel Gabriel benannt. „Denn“, so Gruppenleiterin Andrea Ziechaus, „wir brauchen den Schutz der Engel und Gottes Hilfe.“

 

 

 

Pfarrei Teublitz 002Seit zwei Jahren finden in der Herz-Jesu-Kirche in Teublitz regelmäßig „Zwergerlgottesdienste“ statt. Kinder bis zum Grundschulalter sind mit ihren Eltern eingeladen diese Andacht mitzufeiern. Dabei werden auf kindgerechte Art die jahreszeitlichen Themen des Kirchenjahres aufgegriffen. Nun aber muss der Teublitzer „Zwergerlgottesdienst“ erst einmal eine Pause einlegen. Grund hierfür ist ein erfreulicher. Denn beim Ehepaar Veronika und Matthias Kalb, das den Gottesdienst für die Kleinen vorbereitet und durchführt, stellt sich Nachwuchs ein. So fand am letzten Septembersonntag der vorerst letzte Gottesdienst für Kleinkinder statt.


Pfarrei Teublitz 083Mit einem Lied und den Reisesegen von Geistlichen Beirat, Pfarrer Michael Hirmer, gingen 44 Frauen auf große Fahrt. Ihr Ziel war der Bodensee. Auch die 37. Mehrtagesfahrt, in jährlicher Folge, wurde organisiert von Kurt Fink und Josefine Winkler. Roland Unger chauffierte die große Frauenschar in seiner freundlichen und ruhigen Art, die Hand erfahren und souverän am Steuer.
Die Gruppe erreichte ihr erstes Ziel, die Pfahlbauten in Unteruhldingen, am frühen Nachmittag. Nach der Besichtigung wurde die nahegelegene Wallfahrtskirche im Kloster Birnau besucht. Dort dankten die Frauen für die gute Fahrt und beteten um Gottes Begleitung auf allen Wegen. Jeden Morgen wurde, geleitet von Josefine Winkler, ein Gebet gesprochen und der Tag Gott befohlen. Im Hotel „Rad“ in Tettnang wurden die Zimmer bezogen und das schmackhafte Abendessen eingenommen, auch an den folgenden Tagen.

Pfarrei Teublitz 002In der Kolpingsfamilie Teublitz wird getreu der Ideale des seligen Gründervaters Adolph Kolping die Geselligkeit groß geschrieben. Immer wieder treffen sich die Familienkreise und Jugendgruppen. Am vergangenen Samstag trafen sich die Familien des ältesten Familienkreises nach der Vorabendmesse im Pfarrheim zum Weinabend. Dabei wurden verschiedene Weine gekostet und dabei eine zünftige Brotzeit aufgetragen. Lustig war´s!






Pfarrei Teublitz 010Einen ereignisreichen Sonntag erlebten wieder einmal die Familien des Kolping-Familienkreises V. Nach dem Besuch des Familiengottesdienstes traf man sich beim Pfarrheim, um sich gemeinsam auf den Weg nach Brennberg zu machen. Eine Wanderung „zur Hölle“ stand auf dem Programm. Mutig starteten die 26 „Kolpingler“ mit Hund ihre Tour in Postfelden bei bestem Spätsommerwetter.
Das Höllbachtal verzauberte innerhalb kürzester Zeit die Gäste aus Teublitz mit seiner natürlichen, rauen Schönheit. Besonders die Kids hatten großen Spaß dabei, gemeinsam über Steine und Wurzeln zu klettern. Es wurden auch Pilze, Stöcke, Rinden usw. gesammelt und einige Tiere des Waldes entdeckt. Nach ca. 2 Stunden schafften es alle wieder unversehrt raus aus der „Hölle“ und man fuhr gemeinsam noch zum Pizzaessen nach Zeitlarn.

Pfarrei Teublitz 001Im Rahmen der „Fairen Woche“ fand Mitte September eine gemeinsame Veranstaltung des Weltladen Teublitz mit dem katholischen Kinderhaus Herz Jesu unter dem Motto „Faires Frühstück“ statt. Bei zeigte sich wieder einmal die gute Vernetzung und das umfassende pädagogische Programm des Herz-Jesu-Kindergartens.





 

Pfarrei Teublitz 001Bereits zum vierten Male fand in der Pfarrei „Herz Jesu“ Teublitz und im Dekanat Schwandorf eine Begegnung mit einem der erfolgreichsten deutschen Komponisten der Kirchenmusik statt. Seit rund 25 Jahren besteht ein regelmäßiger Kontakt zwischen Dekanatskirchenmusiker Norbert Hintermeier und dem langjährige Cottbuser Komponisten, Kantor und Kirchenmusikdirektor Lothar Graap. Dieser wurde vor zehn Jahren durch gegenseitige Besuche zusätzlich verstärkt. Dabei stand aber immer die Kirchenmusik im Mittelpunkt, so wie das gemeinsame Musizieren und Konzertieren. Sowohl bei der „Musik zur Marktzeit“ in St. Jakob in Schwandorf, wie auch in Vespern und Gottesdiensten in der Teublitzer Pfarrkirche wurde Lothar Graap aktiv einbezogen.

Pfarrei Teublitz 003In der Pfarrgemeinde Herz Jesu sind derzeit an die 100 Kinder und Jugendliche bei den Ministranten engagiert. Dabei dienen sie nicht nur während der Gottesdienste am Altar, sondern treffen sich wöchentlich zu Gruppenstunden. „Wir haben derzeit sechs Ministranten- und vier Kolpingjugendgruppen.“, berichtet Lea Götz, die seit einem halben Jahr die Gruppe der jüngsten Ministranten leitet, „Jeder Ministrantenjahrgang hat dabei seine eigene Gruppe, die jeweils den Namen eines Heiligen trägt."

In den Gruppenstunden gibt es für die „Minis“ viel zu erleben. „Wichtig ist natürlich, dass wir ihnen zu erste einmal das Ministrieren beibringen und ihnen erklären, wie der Gottesdienst abläuft.“, erklärt Gruppenleiter Oliver Hölzl den Sinn von Ministrantengruppenstunden, „Wir unternehmen dann aber auch viel, spielen zusammen und haben vor allem viel Spaß.“ Dabei wird es immer schwieriger Kinder und Jugendliche zu motivieren, sich als Ministrant in einer Pfarrgemeinde zu engagieren. Auch wachsen die Anforderungen an die Gruppenleitungen, im Blick auf Pädagogik und auch Gruppenpsychologie. Für Pfarrer Michael Hirmer ist es deshalb wichtig, dass die Gruppenleiter hervorragend ausgebildet sind.