DSCF6032Am Abend des Pfingstsonntags werden 49 Pilger von Teublitz aus nach Rom und Assisi aufbrechen. Damit die Pilgerfahrt der Pfarrgemeinde Herz Jesu gelingen kann, traf man sich am 3. Mai zu einem Vorbereitungsabend im Pfarrheim. Dabei staunten die Pilger nicht schlecht als sie den Bildungsraum betraten. Denn Barbara Stoiber mit Team vom Veranstalter „Verkehrsunternehmen Oliver Ehrenreich“ überraschte die Teilnehmer mit Häppchen und Getränken.

Der stimmlich angeschlagene Pfarrer Michael Hirmer begrüßte die Anwesenden und stellte das Motto der Pilgerfahrt vor: „Auf Franziskus´ Spuren“, da man in Rom Papst Franziskus treffen werden und in Assisi dann dem heiligen Franziskus, der dort vor 800 Jahren wirkte, näher kommen will.

Pfarrei Teublitz 0009Traditionsgemäß ist der Monat Mai  ganz besonders der Verehrung der Mutter Gottes gewidmet. In der Pfarrei Herz-Jesu in Teublitz war am Abend des 1. Mai bei Einbruch der Dunkelheit  traditioneller Auftakt mit einer Lichterprozession von der Franziskuskapelle am Fuße des Saltendorfer Berges zur Marienkirche Saltendorf.  Nach einer kurzen Andacht an der Franziskuskapelle durch Diakon Heinrich Neumüller, der den erkrankten Pfarrer vertrat, zogen die Gläubigen entlang des Saltendorfer Berges mit brennenden Kerzen, betend und singend zur Marien-Wallfahrtskirche, um dort die erste Maiandacht zu feiern.  Zum Singen und Beten wurden dabei die  Maiandachtsbücher verwendet. Während der Maiandacht in der Marienkirche sang der Kirchenchor unter der Leitung von Dekanatskirchenmusiker Norbert Hintermeier verschiedene Marien-Liedsätze.

Pfarrei Teublitz 0010Eine etwas andere Form einer  Muttertagsfeier präsentierte der Frauenbund seinen Mitgliedern. Nach der traditionellen Ansprache durch Vorstandsmitglied Lisbeth Bemmerl und dem obligatorischen Kaffee und Kuchen bot man den über 120 anwesenden Frauen ein „Muttertagsgeschenk“ in Form eines Theaternachmittags im Pfarrsaal. Das Theaterstück "Mannomann, dieser Frauenbund" von Autorin Walburga Wittmann, die mit Hubert Treml und Kirstin Rokita an der Seite auch als Schauspielerin glänzte, sorgte für Begeisterung.

IMG 2294Hoch hinaus ging es für die Firmlinge der Pfarrgemeinde Herz Jesu am 27. April. Bei super tollem nasskaltem Regenwetter zog es 15 Firmlinge hoch hinaus auf die Kirchturmstitzen der Regensburger Kathedrale. Begleitet wurden die Jugendlichen von mit den Andrea Weiß und Anneliese Wutz vom Firmteam. An der Dombauhütte wurden die Firmlinge von Christian Pilz willkommen geheißen. Er führte die Teublitzer über den Eselturm über das Dach des Domes hin zu den Türmen. Trotz des Regenwetters konnte man dort oben die Regensburger Altstadt wunderbar überblicken. Als kleines Dankeschön für die Führung wurde ihm ein kleines Geschenkt überreicht. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

kolping jugend M2Die Teublitzer Kolping Jugend wächst weiter ...Am Samstag, den 29. April 2017 trafen sich bereits um 11 Uhr vormittags 5 Jugendliche Burschen und 2 Erwachsene Betreuer im Pfarrheim um eine neue Kolping Jugendgruppe mit dem Namen "Kolping Jugend M²" zu gründen. Der Name bürgt für Qualität, da bereits in Teublitz die existierende Gruppierung M sehr erfolgreich unterwegs ist. M steht für männlich, die 2 für die 2. Auflage.

DSC00275Am Nachmittag des Weißen Sonntag, 23. April, chauffierte Pfarrer Michael Hirmer 51 Frauenbundfrauen von Teublitz nach Schloss Guteneck zur Gartenausstellung. Dort angekommen, zog es bei kaltem Ostwind die Damen im malerischen Ambiente von Schloss Guteneck von Stand zu Stand. Man erkundigte sich über die aktuellen Gartentrends und kaufte so manch Blümchen ein. Von Guteneck ging es dann weiter nach Pfreimd auf den Eixelberg. Nach einem Kilometer Fußweg erreichten die Frauenbundfrauen die Wallfahrtskirche St. Barbara, welche das größte Gotteshaus der Heimatpfarrgemeinde von Pfarrer Hirmer ist. Nach der gemeinsamen Eucharistiefeier zog es die Frauen nach Perschen zum gemeinsamen Abendessen. 

DSC 1640Auf über 40 Veranstaltungen blickte der Frauenbund bei seiner Jahreshauptversammlung am Weißen Sonntag, 23. April, zurück. Dabei lobte Pfarrer Michael Hirmer in seinen Grußworten den Frauenbund "als eine Gruppierung, die Bewegung in den Verband und die Pfarrgemeinde bringt. - Mit ihren Ideen und ihrem Programm sprechen sie alle Generationen von Frauen an und sind ein Vorbild für viele Frauenbunde und der Pfarrgemeinde geworden."

Höhepunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung waren die Berichte der Schriftführerin und der Schatzmeisterin. Gitta Schmalzbauer zeigte in ihrem Kassenbericht auf, wie sozial engagiert der Frauenbund ist. Über 10.000,- € an Spenden für soziale und kirchliche Zwecke konnte der Frauenbund Teublitz im vergangenen Jahr durch diverse Aktivitäten erwirtschaften.

DSCF5943Gottes Heiliger Geist treibt die Menschen zum Guten an. Er ist auch erfahrbar in der Schöpfung, der Natur. So erlebten die Firmlinge aus Herz Jesu Teublitz hautnah mit, wie wir Menschen mit unserer Umwelt umgehen. Mit Roland Unger und Stephan Schwarz zogen die Jugendlichen einen Vormittag um die Seen der Höllohe und den Straßengraben der B15. Am Ende staunten sie über die Menge an achtlos weggeworfenen Müll. Nach getaner Arbeit gab es eine Brotzeit im Fischerhaus Saltendorf, da der Fischereiverein eine ähnliche Aktion zeitgleich durchführte.

 



20170417 144046Der Familienkreis V war heute erstmal getrennt unterwegs. Ein kleiner Haufen  - 5 Personen und 1 Hund - startete beim Münchshofener Schloß bei strömendem Regen eine Wanderung nach Bubach. Dort traf man sich dann zusammen mit den anderen Familien zum gemeinsamen Kaffeeklatsch beim Koller. Dort gabs leckere Brotzeit und Naschzeug für die Kids. Und natürlich hatte der Osterhase für die Kinder noch ein paar Ostereier dabei. Den Rückweg konnten die Wanderer dann überraschenderweise trockenen Fußes zurücklegen.

 

 


DSC 0922Das "Eierbetteln" ist ein alter Brauch, der auch noch in der Pfarrgemeinde Herz Jesu gepflegt wird. Die Ministranten und Jugendlichen der Kolpingsfamilie ziehen in der Karwoche von Haus zu Haus und wünschen ein frohes Osterfest. Dabei bitten sie auch um eine kleine Spende für die Kinder- und Jugendarbeit der Pfarrgemeinde und die Ministrantenkasse. Heutzutage ist es üblicher Geld zu spenden und den Umherziehenden etwas süßes als Stärkung mitzugeben. 


 

Pfarrei Teublitz 0015Supren der Auferstehung suchten die Kinder am Ostermontag im Familiengottesdienst. Das Team um Tine Windl war nämlich Ostern auf der Spur. "Was bedeutet Auferstehung? Was bedeutet Ostern für uns?", lautete die einleitende Frage von Karin Niebauer, "In diesem Gottesdienst werden wir Osterspuren finden." - In der Lesung aus dem ersten Korintherbrief gab der Apostel Paulus eines der ältesten Glaubenszeungisse der Auferstehung. Im Evangelium erlebten zwei Jünger auf dem Weg nach Emmaus den auferstandenen Christus, wie er sie in ihrer Trauer begleitete, sie tröstete und mit ihnen das Brot beim Mahl teilte. 
 

Pfarrei Teublitz 10006Über 850 Gläubige feierten am Vorabend des Osterfestes die Osternacht in der Teublitzer Pfarrkirche mit. Dabei ließ Pfarrer Michael Hirmer heuer besonders die Zeichen und Symbole dieses wichtigsten Gottesdienstes der Christenheit sprechen, in dem die Auferstehung Christi gefeiert wird.
"Wir kommen jedes Jahr nach Teublitz, um die Osternacht mitzufeiern.", freute sich am Ende der Feier ein junges Ehepaar, "weil man hier merkt, dass eine aktive Pfarrgemeinde mit Freude Gottesdienst feiert." - "Ich finde es jedes Jahr spannend, wie der Pfarrer versucht die Botschaft den Leuten nahe zu bringen. Die Dialoge heuer gingen mir zu Herzen.", berichtet Georg Niederalt, "gerade bei der Predigt merkte man, dass die Leute aufmerksam zuhören und sich ansprechen liesen." 

Pfarrei Teublitz 0037„Worauf schaust du?“, diese Frage stellte Pfarrer Michael Hirmer in seiner Predigt den Mitfeiernden der Karfreitagsliturgie immer wieder. „Viele schauen täglich stundenlang auf ihr Handy, auf den Computer-Bildschirm, den Terminkalender oder den Fernseher.“, fuhr Hirmer fort, „Doch wann haben wir zuletzt tief in Augen eines Menschen geblickt? Oder uns getraut uns selbst anzuschauen, auch tief hinein in die Abgründe unserer Seele? – Heute blickt Gott dich an!“
Am Karfreitag feierten die Christen den tiefen Blick Gottes in unser Leben. „Für Gott sind wir keine oberflächliche What´s-App-Beziehung: Mit einem Wischer erledigt. Für Jesus geht die Beziehung zu Dir so weit und so tief, dass er sein Leben für dich hin gibt.“ Dieser gekreuzigte Herr durchkreuzt die Oberflächlichkeiten dieser Welt, durchkreuzt die Absurditäten unserer Gesellschaft und die Eitelkeiten unseres Lebens. „Worauf schaust du also? – Blick doch öfter und immer wieder auf den Gekreuzigten, denn er meint es ernst und ehrlich mit Dir. Er hat sein Leben für Dich gegeben!“ –

Pfarrei Teublitz 0002„Agape“ ist das griechische Wort für die „selbstlose Liebe“. Agape bedeutet aber auch eine Mahlfeier, in der man miteinander nicht nur das Brot, sondern auch das Leben und den Glauben teilt. Oberministrant Dominik Seck lud am Gründonnerstag nach der Feier des „Letzten Abendmahles“ Jugendliche ins Pfarrheim zu genau so einem „Liebesmahl“ ein. In jugendlicher Manier wurde „gefeiert“ mit Getränken aus Plastikflaschen und Fladenbrot vom Schnellimbiss. – Doch tiefgreifend waren die Texte die von den Jugendlichen vorgetragen wurde. Sie griffen die Lebenswelt junger Menschen auf. Am Ende des meditativen Teils wurden Brot und Wein gesegnet.

Pfarrei Teublitz 0008An die Liturgie vom „Letzten Abendmahl“ schlossen sich traditionell die Gebetsstunden an. Mit dem Gesang „Bleibet hier und wachet mit mir“ leitete der Kirchenchor vom Gottesdienst in die Gebetsstunden über. Einige Gläubige verweilten nach dem „Letzen Abendmahl“ zum Gebet vor dem leeren Altarraum. Ab 20.45 Uhr gestaltete der Frauenbund die erste Gebetsstunde. Eine Stunde später folgte dann die Kolpingsfamilie mit dem Chor DoReMi. Auch einige Jugendliche kamen noch nach deren Agape im Pfarrheim in die Kirche um zu beten. 

 

Pfarrei Teublitz 0026Mit dem Gründonnerstag begannen die Feierlichkeiten um Tod und Auferstehung Jesu. In einem festlichen Gottesdienst feierte die Pfarrgemeinde Herz Jesu das Letzte Abendmahl. "In der Eucharistie sind wir hineingenommen in die Liebesgemeinschaft des Dreieinigen Gottes: Vater, Sohn und Heiliger Geist", so Diakon Heinrich Neumüller in seiner Ansprache, "Gott ist es, der nicht nur Brot und Wein in Leib und Blut Christi verwandelt, sondern in der Kommunion uns verwandeln will, durch seine Liebe." Diakon Neumüller erklärte in seiner Predigt das eucharistische Hochgebet, bei dem sich die Wandlung von Brot und Wein vollzieht. In jeder Eucharistiefeier und bei jedem Kommunionempfang solle man, so der Diakon daran denken, dass wir in die große Liebesgemeinschaft Gottes mit hineingenommen sind.

20170408 090436Bei herrlichem Frühlingswetter machte sich die Kolpingsfamilie wieder zur Altkleidersamlung auf. Von Jung bis Alt waren alle Gruppen vertreten und sammelten ganz rutiniert die Säcke ein. Zum Abschluss gab es eine kleine Brotzeit im Pfarrheimgarten. Und so klang ein schöner Samstag Vormittag in gemütlicher Runde aus. Der Erlös der Altkleideraktion kommt dem diözesanen Kolpingwerk und dem Internationalen Kolpingwerk zu Gute. - Vielen Dank an Alle, die mit Ihrer Kleiderspende die Arbeit der Kolpingsfamilie unterstützen.

 



DSC 1245Wenn man das diesjährige Evangelium des Palmsonntag in der Version des Evangelisten Matthäus genau liest, dann spiele hier gleich zwei Esel mit. Eine ausgewachsene Eselin und ihr Fohlen. Deshalb nahmen es die Teublitzer auch ganz genau als zur Palmprozession gleich zwei Esel mitgeführt wurden: eben ein Fohlen und seine Mutter. - So war der Auflauf auf dem Markplatz auch entsprechend groß als heuer zum fünten Mal die Palmprozession originalgetreu nachgestellt wurde. Dazu gehörten nicht nur die beiden Esel, sondern auch Jesus und seine Jüngern. Denn diese huldigten ihrem Herrn, als er in Jerusalem einzog.

 

 

 

Dsc00185Vor dem Anwesen Schmid versammelte sich die Gottesdienstgemeinde von Saltendorf, um von dort aus in die Marienkirche einzuziehen. In seiner kurzen Station erinnerte Pfarrer Hirmer an den Einzug Jesu in Jerusalem. "Auch wir wollen Christus, unserem König auf seinen Weg folgen," führte der Pfarrer aus, bevor er die Palmbuschen segnete. Diakon Heinrich Neumüller verkündete das Evangelium vom Einzug Jesu auf einem Esel nach Jerusalem. Zuvor segnete Pfarrer Michael Hirmer die Plambuschen. In der Marienkirche fand dann der Gottesdienst mit der Passionsgeschichte, die in verteilten Rollen gelesen wurden, statt. 

 

 

 

Dsc00181Schon seit Tagen wurden in den Teublitzer Geschäften die Plambuschen, welche die Frauen des Frauenbundes Teublitz gebunden hatten, zum Kauf angeboten. Auch vor den Gottesdiensten am Palmsonntag wurden die Plambuschen verkauft. Die Vorsitzenden Waltraud Neumüller und Lisbeth Bemmerl waren sehr zufrieden mit dem Verkauf, auch wenn heuer ein paar Palmbuschen übrig blieben. Die Einnahmen für den den Verkauf kommen, so KDFB Schatzmeisterin Gitta Schmalzbauer, Zwecken der Pfarrgemeinde wie dem Pfarrheim oder der Saltendorfer Kirche so wie caritativen Einrichtugen zu. 

 



Pfarrei Teublitz 0007Am Donnerstag vor dem Palmsonntag feierte die Pfarrgemeinde Herz Jesu einen Bußgottesdienst in ihrer Pfarrkirche. "Wer ist Jesus für dich", wurde immer wieder als meditative Implusfrage gestellt. "Wie stehst du zu Jesus?". Der Weg der Buße und der Versöhunung öffent dabei die Augen der Seelen und lässt "sehen". Als Zeichen dafür wurden sieben Kerzen entzündet, die Christus das Licht symbolisieren, der menschliche Sünden durch deinen Tod und seine Auferstehung getilgt hat. 
Am Ende des Gottesdienstes, in dem die Mitfeiernden über ihre Leben und ihre Sünden nachdenken konnten, lud Pfarrer Hirmer zum Sakrament der Versöhnung, der Beichte ein. Neben dem Pfarrer trugen auch Diakon Heinrich Neumüller sowie den Lektoren Fine Winkler und Roland Unger vorgetragen. 

Pfarrei Teublitz 0014Die letzte Tischgruppenstunde der Kommunionkinder stand ganz im Zeichen des nahen Osterfestes. So wurden für Palmsonntag Palmbuschen gebunden und für die Osternacht eine Osterkerze gestaltet. Am Palmsonntag werden die Kommunionkinder als Jünger Jesu verkleidet an der Palmprozession teilnehmen. Beim der Feier des "Letzten Abendmahls" am Gründonnerstagabend werden die Kommunionkinder eine Gabenprozession gestalten. Das Kreuz, das die Kinder bei der Erstkommuion um den Hals tragen werden, wird ihnen am Karfreitag in der Liturgie vom "Leiden und Sterben Jesu" überreicht. In der Osternachtsfeier zünden die Kommunionkinder dann ihre Osterkerzen an und feier die Auferstehung Christi. 

Pfarrei Teublitz 0029Die Karwoche wirft schon weit ihre Schatten voraus. So ist der Frauenbund schon in der Fastenzeit dabei Röschen zu basteln und diese dann mit Palmkätzchen zu Buschen zu binden. Am Palmsonntag werden die Palmbuschen dann verkauft. - Als Jesus auf einem Eseln in Jerusalem einzog, begrüßten ihn die Menschen mit Palmzweigen in den Händen. Am Palmsonntag werden deshalb die Palmbuschen gesegnet, die uns an den Tot und die Auferstehung Jesu Christi, unseres Köngis, erinnern. Traditionell hat sich der Frauenbund dieser Tradition verschrieben. So wurden in mehreren Abenden über 1200 Palmbuschen gebastelt. Sie werden in den kommenden in den Teublitzer Geschäften zum Verkauf angeboten. Auch am Palmsonntag können sie von den Gottesdiensten gekauft werden. 

DSC 1196Mit Chor- und Orgelmusik aus dem 16. Jahrhundert (u.a. Werke von Palestrina, Vittoria, Hassler) bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen (von Schmid, Graap u.a.) stimmte der Kirchenchor Teublitz unter der Leitung von Norbert Hintermeier ansprechend auf die kommenden Tage der Passionszeit und Karwoche ein. Neben deutschen Kirchenliedern und Chorälen. bei denen auch die Zuhörer mitsingen konnten, wurden die klassischen lateinischen Gesänge der Karfreitagsliturgie dargeboten. Helga Schmid und Christian Kürzinger übernahmen den Lektorendienst und lasen Lesung und Fürbitten. Pfarrer Michael Hirmer beschloss diese eindrucksvolle, besinnliche Feierstunde mit dem gemeinsamen "Vaterunser" und dem Segensgebet. Mit dem Segenslied "Bewahre uns Gott", abwechselnd zwischen Chor und Gemeinde gesungen,  wurde diese Passionsmusik anlässlich des "Passionssonntags" in der Teublitzer Pfarrkirche beendet.

Pfarrei Teublitz 0012Die Solidarität mit den armen und leidenden Menschen dieser Welt ging aber auch über den Gottesdienst hinaus. Im gut gefüllten Saal des Pfarrheims lud der Eine Welt Laden gemeinsam mit der Pfarrgemeinde Herz Jesu zum traditionelle Fastenessen ein. Pfarrer Hirmer lobte besonders diese Aktion und betonte, dass in der Pfarrgemeinde Herz Jesu ein Netzwerk des Mutes und der Solidarität ist. 
Gekocht wurde die Fastensuppe wieder von den Firmlingen, die sich tagszuvor trafen, um Kartoffel und Gemüse zu schneiden und den Saal zu bereiten. Beim Essen bedienten die Firmlinge und brachte die Suppe direkt an den Tisch.