Pfarrei Teublitz 0006Schon seit Jahresbeginn haben sich die Kommunionkinder auf den Weg der Versöhnung gemacht. Dabei haben sie in den Tischgruppen und im Kommunionunterricht gerlernt, dass das Sakrament der Versöhnung nicht nur aus der Beichte besteht, sondern ein lebenslanger Weg ist, den es als Christ immer wieder zu beschreiten gilt. 
Der erste Schritt auf diesen Weg heißt "besinnen", nachdenken über sein Leben mit den Aderen, das Leben mit Gott und über sich selbst. So manches gilt es dann zu "bereuen" und ehrlich zuzugeben, dass es falsch war. In einem dritten Schritt machten sich die Kinder Vorsätze wie sie es "besser machen" können. Dabei hilft einen Gott im Gebet. Im Schritt vier folgt die Beichte, das "Bekennen" der Sünden. Im Beichtgespräch erfahren die Kinder wie schön es ist, dass Gott einem vergibt und immer wieder neue Wege eröffnet. Dabei legt der Priester (Pfarrer Hirmer) den Kindern die Hände auf und bitte um Vergebung und Frieden. Schließlich folgt die "Buße", in der einem Gott hilft es wieder gut und folglich besser zu machen.

P1070530Endlich wieder ein richtiger Winter. Nachdem es jahrelang nicht mehr mit dem Eisstöckln geklappt hat, konnte sich die Kolpingsfamilie diesen Sonntag mal wieder aufs Eis wagen. Bei herrlichem Winterwetter trafen sich die Familienkreise und die Kolpingjugend auf dem Eselweiher zu ein paar schönen Stunden Eisstockschießen. Nach ein paar Durchgängen wurde die Daube immer genauer ins Visier genommen und es entwickelten sich spannende Partien auf "höchstem" Niveau.  Erst nachdem die Sonne bereits hinter dem Wald verschwunden war, machte man sich auf den Nachhauseweg. Ein toller Nachmittag, der hoffentlich bei passender Witterung bald wiederholt werden kann.

IMG 20170128 WA0008 1485760570929Im Herbst 2016 gab es einen Neuanlauf für die Jugendgruppe "KJ 16". Nachdem sich kein Gruppenleiter mehr gefunden hatte, beschlossen die Jugendlichen, die Gruppen ohne Leitung weiter zu führen. Dass es klappt zeigt der gemeinsame Kegel-Nachmittag in Verau. 







DSCF4920„Nächstenliebe ist nicht nur ein Wort. Nächstenliebe ist eine Lebenseinstellung und eine konkrete Tat.“, mit diesen Worten begrüßte Pfarrer Michael Hirmer 40 engagierte Christinnen und Christen im Bildungsraum des Teublitzer Pfarrheimes. In seiner Eigenschaft als Beauftragter des Dekanats Schwandorf für Gemeinde-Caritas lud Hirmer Gemeindechristen ein, die beispielsweise kranke und alte Menschen in Heimen, Krankenhäusern und zum Geburtstag besuchen, sich um Randgruppen wie Alleinerziehende oder Flüchtlinge kümmern oder in der sozialen Arbeit der Pfarrgemeinde engagieren.

Dsc09913Kunst zu schaffen ist oftmals nicht nur eine Frage des Könnens sondern auch der Geduld. Beides brauchten die zehn Frauenbundfrauen, die unter Anleitung von Marie-Luise Spitzner am 18. Januar Ostereier besticken. Kunstvoll werden religiöse und österliche Motive mit einem Stickgarn auf ein Stoffstück gestickt. Dieses wird dann auf ein künstliches Osterei geklebt und verziert. Die kunstvoll gestalteten Eier werden unter anderem zum Ostermarkt des Frauenbundes am Samstag den 8. April ab 14.00 Uhr verkauft. Der Erlös des Verkaufes ist für die Saltendorfer Kirche und soziale Zwecke bestimmt. - Interessierte Sticker/innen treffen sich am 8. Februar um 19.00 Uhr im Pfarrheim. Gerne können Eier auch in Heimarbeit gefertigt werden. Material und Stickmuster hierfür können im Pfarrbüro bei Frau Neumüller abgeholt werden. 

WhatsApp Image 2017 01 22 at 15.10.20 (3)Der Familienkreis III traf sich am Samstag, 21.01. zu einem Wintergrillen, das seinen Namen wirklich verdient hat. Bei frostigen Temperaturen und Schneekulisse versammelten sich die Familien rund um das wärmende Feuer. Nachdem Bratwurst- Knacker- und Grillfleischsemmeln verspeist waren, klang der Winterabend bei schönen Gesprächen aus.

 

 

 

DSCF4917Das Sakrament der Versöhnung (Beichte) ist das Sakrament, dass in der Pfarrgemeinde Herz Jesu am wenigstens praktiziert wird. Dennoch ist Versöhnung und Vergebung gerade in unserer Zeit wichtiger denn je. Die Kirche biete dabei einen "Weg der Versöhnung" an, der sich letztlich nicht viel von therapeutischen Wegen unterscheidet. "Mir ist nicht wichtig, dass Ihre Kinder bei der Erstbeichte den Ablauf genau aufsagen können. Ich will ihre Kinder zu reflektieren Menschen machen, die mit der Hilfe Gottes ihr Leben, und dazu gehört auch Schuld und Sünde, meistern können.", so Pfarrer Hirmer, "Die Beichte ist dabei ein wichtiger Schritt, aber nicht der einzige. Versöhnung ist vielmehr ein lebenslanger Weg und eine Grundeinstellung."
Beim Elternabend erklärte Pfarrer Hirmer die verschiedenen Schritte der Versöhung und die heilsame und befreiende Wirkung der Beichte. 

DSCF4903Schon am ersten Advent begann mit dem neuen Kirchenjahr auch ein neues liturgisches Lesejahr. Im Jahr 2017 wird vor allem das Evangelium nach Matthäus in den Gottesdiensten am Sonntag verkündet. Grund genug bei dem jährlichen Treffen der Kommunionhelfer/innen und Lektor/innen sich dieses Evangelium und seinen Evangelisten näher anzuschauen.
Pfarrer Hirmer bedankte sich zu Beginn des Treffens für die unermüdlichen und treuen Dienst Kommunionhelfer/innen und Lektor/innen. Ein besonderes Vergelt´s Gott richtete er an Diakon Heinrich Neumüller, der für die Einteilung und Planung der Dienste zuständig ist. Zugleich äußerte der Pfarrer die Hoffnung, dass „Nachwuchs“ für diese beiden wichtigen liturgischen Dienste gefunden werden kann.

DSCF4900„Auf den Spuren Jesu“ lautete der Vortrag den Pfarrer Michael Hirmer am Montag, 16. Januar im Pfarrsaal von Kirchenlaibach (LK Bayreuth) hielt. Über 30 Interessierte war mit dem dortigen Pfarrer Sven Grillmeier, einem Kurskollegen von Michael Hirmer, zum Vortrag gekommen. Der Teublitzer Pfarrer schwärmte dabei vom Heiligen Land und den spirituellen Erlebnissen, die er 2015 mit einer Pilgergruppe dort gemacht hatte.

 



PICT8070Hohen Besuch aus Berlin hatte am Samstagvormittag der Eine-Welt-Laden in Teublitz. Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Marianne Schieder war die Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe MdB Dr. Bärbel Kofler (Traunstein) zu Gast bei einem „Fairen-Frühstück“ im Eine-Welt-Laden. Voll begeistert zeigte sich Dr. Kofler vom „spannenden“ Laden in Teublitz, vom hervorragenden Bildungsraum und insbesondere von der Bildungsarbeit, die im Rahmen der humanitären Hilfe in Teublitz von den Mitgliedern an den Schulen und Kindergärten geleistet wird. Auch MdL Franz Schindler,  Hausherr Pfarrer Michael Hirmer und einige Kommunalpolitiker ließen es sich nicht nehmen, an diesem „Fairen-Frühstück“ teilzunehmen und so ihre Verbundenheit zu der ehrenamtlichen Arbeit im Rahmen des „Fairen Handel“ in Teublitz zu zeigen.

PICT8079Ein einem beeindrucktenden und wunderschönen Familiengottesdienst wurden den Teublitzer Kommunionkindern am 15. Januar feierlich das Vaterunser übergeben. "Beten ist wie atmen. Man kann auf das Atmen nicht verzichten und man kann auf die Beziehung zu Gott nicht verzichten", erklärte Paula Wiendl im Predigtspiel. Das Familiengottesdienst-Team um Christine Wiendl zeigte anstelle der Predigt der Vater-unser-Hand und erklärte so anschaulich den Kindern das Gebet, das Jesus den allen Christen hinterließ. Um den Altar versammelt überreichte Pfarrer Hirmer einen Kunstdruck des Vaterunsers an die Kommunionkinder.



x 0010"Zeit die wir uns nehmen, ist die Zeit die uns etwas gibt!". Am Samstag, 14. Januar, haben sich die Kolpingmädls zusammen mit Gruppenleiterin Marlene "Zeit" genommen um die Bewohnerinnen und Bewohner des Teubliter SeniorenHeimes zu besuchen. "Den älteren Leuten, etwas Zeit zu schenken ist für mich etwas sehr wertvolles, gerade zusammen mit Jugendlichen", sagt GruppenLeiterin Marlene. "Wir wurden mit strahlenden Gesichtern der Bewohner begrüßt und durften auch gleich bei dem morgendlichen BewegungsTanz mitmachen."  Im Anschluss haben die Mädels dann verschiedene Spiele mit den älteren Damen und Herren gespielt. Beim Menschen ärgere dich nicht wurden die Mädels ganz schön abgezogt und bei einem WürfelSpiel musste man gut rechnen können. Auch wurde sehr viel über früher und heute gesprochen.

DSCF4889Am Freitag den 13. Januar lud die Vorstandschaft des Frauenbundes alle Mitglieder, die im vergangenen halben Jahr einen runden Geburtstag feiern konnten ins Pfarrheim ein. Vorsitzende Lisbeth Bemmerl begrüßte die 14 Jubilare. Auch Pfarrer Hirmer schaute kurz vorbei, bedankte sich für die Vorbereitung der Feier und gratulierte den "Geburtstagskindern" mit einem Ständchen. 

 

 

 

PICT7961Jeden Jahres am kirchlichen Festtag  „Taufe des Herrn“  lädt die Pfarrei Herz Jesu Teublitz alle Neugetauften des vergangenen Jahres zur Kindersegnung ein. Am Sonntagvormittag trafen sich zum 22. Tauftreffen in der Pfarrei Herz-Jesu vierzehn Familien mit ihren Kindern.  Die Kindergärtnerinnen Helga Schmid und Andrea Ziechaus hatten das Tauftreffen vorbereitet.  Beim Familiengottesdienst in die Pfarrkirche gestalteten die Kindergartenkinder die Messe  und zeigten in einem Predigtspiel auf, wie Jesus von Johannes im Jordan getauft wurde. Gesanglich und musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst durch den Chor DoReMi.

Pfarrei Teublitz 0001Es ist eine gute alte Tradtition in Teublitz, dass zum Jahresbeginn der Pfarrer die älteren Ministranten und die Kolpingjugend zum Neujahresessen einlädt. Dieses mal aber kamen so viel, dass jeder Stuhl und jede Sitzgelegenheit im Pfarrhaus genutzt werden musste. Vorher trafen sich die Gruppenleiter, um kommenden Monate zu planen. - Pfarrer Hirmer bedankte sich für das Engagement der Jugendllichen. 

 

 

 

PICT8052Mit weihnachtlicher Musik zum Abschluss der Weihnachtszeit wurde in der Saltendorfer Marien-Wallfahrtskirche das „Telemannjahr 2017“ eingeleitet. Georg Philipp Telemann wird heuer als Jubiläumskomponist, anlässlich der Wiederkehr seines 250. Todestags, in der Musikwelt besonders gefeiert. Dieses Gedenken wird daher auch mit besonders ansprechenden Telemann-Konzerten in Saltendorf  nicht vergessen. Das erste Konzert dieser Reihe im neuen Jahr war dazu ein gelungener Auftakt.

Musik aus der Barockzeit und der frühen Klassik, also die Zeit, die auch Telemanns Lebenszeit umfasst, stand auf dem Programm dieser Weihnachtsmusik. Im Mittelpunkt stand eine anspruchsvolle Violinsolofantasie, die Stefanie Heinrich meisterlich darbot. Dieses Werk wurde mit einer „Siciliana“, ein Suitensatz mit pastoralem Charakter, eröffnet, dem zwei schnelle Sätze folgten. War im ersten Satz vor allem der Ausdruck beherrschend, zeigten die nachfolgenden Sätze die Virtuosität und Technik der jungen Geigerin.

Pfarrei Teublitz 0063In einem feierlichen Gottesdienst wurde am Dreikönigstag die Sternsingeraktion 2017 für die Pfarrgemeinde Herz Jesu beschlossen. Über 60 Königinnen und Könige zogen mit ihren bunten Gewändern ins Teublitzer Gotteshaus ein. Dort brandete den Sternsingern während der Begrüßung durch Pfarrer Michael Hirmer gleich zweimal Applaus der Gottesdienstmitfeiernden entgegen. Über 100 Sternsinger waren in 26 Gruppen vom 29. Dezember bis 5. Januar in Teublitz und Saltendorf unter dem Motto “Segen bringen und Segen sein” unterwegs.



Pfarrei Teublitz 0012Schon seit dem 30. Dezember sind über 100 Sternsinger von 3 bis 45 Jahren auf den Straßen von Teublitz und Saltendorf unterwegs, um den Menschen Gottes Segen zu bringen und für notleidende Kinder weltweit zu sammeln. Einige Sternsingergruppen haben Fotos zur Verfügung gestellt. - Die Sternsingeraktion dauert noch bis 6. Januar und wird dann mit einem feierliche Gottesdienst um 10.30 abgeschlossen. 

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Pfarrei Teublitz 0019In einer besinnlichen Andacht dankte die Pfarrgemeinde Herz Jesu Gott für das Jahr 2016. Am Silvester-Tag versammelte man sich, um über das vergangene Jahr nachzudenken. Höhepunkt war die große Anbetung mit Lobpreis. Die Lektorinnen Josefine Winkler und Andrea Weiß schritten dabei symbolisch durch den Kirchenraum und beteten dabei zu Gott. Der Weg durch die Kirche symbolisierte dabei den Weg durch das Jahr 2016. Immer wieder erklang der Ruf "Dieses Jahr Herr, leg ich zurück in deine Hände" zu dem jeweils Kerzen angezündet wurde.

 

 

GruppenfotoSchon das fünfte Mal nahmen die Teublitzer Sternsinger an der offiziellen Eröffnungsfeier der Diözese teil. Doch zu Beginn der Sternsingeraktion 2017 war die Eröffnung etwas Besonderes. „Gleich vier Bischöfe waren mit dabei und über 2200 Sternsinger nicht nur aus unserer Diözese, sondern auch aus Eichstätt.“, berichtet Sternsingerin Eva Stock. Denn am 29. Dezember fand in Neumarkt in der Oberpfalz die bundesweite Eröffnung der „Aktion Sternsingen“ statt, zu der die nicht nur die Bischöfe aus Regensburg und Eichstätt sondern auch das Kindermissionswerk aus Aachen eingeladen hatte.

Pfarrei Teublitz 0014„Ein Engel ist einer, der von Gott gesandt ist.“, so begrüßte Pfarrer Michael Hirmer die zehn Frauen, die das ganze Jahr über die Geburtstagsjubilare der Pfarrgemeinde besuchen, „So gesehen, sind auch sie `Engel`, denn durch ihren Besuch bringen sie Freude zu den Menschen.“ – Alljährlich zwischen den Jahren treffen sich die Damen des Geburtstagsbesuchsdienstes um das kommende Kalenderjahr zu planen. „Wer besucht wen? Ist die große Frage.“, erklärte Eli Böhme, die den Besuchsdienst koordiniert, „Wir besuchen alle Menschen unserer Pfarrgemeinde ab den 80. Geburtstag. Im Jahr 2017 werden wir über 270 Menschen besuchen.“

Pfarrei Teublitz 0044Traditionsgemäß werden am Gedenktag des Heiligen Stephanus, dem ersten Märtyrer der Kirche, die Kinder gesegnet. So war am 26.12. auch die Teublitzer Pfarrkirche sehr gut mit jungen Familien gefüllt. In seiner Predigt zeigte Pfarrer Michael Hirmer die beiden Seiten des Lebens auf: "Auf der einen Seite feier wir die Geborgenheit und Liebe des Weihnachtsfestes, das liebe Jesuskind in der Krippe. Auf der anderen Seite blicken wir auf Stefanus, der für seinen Glauben gelitten hat und gestroben ist." Freude und Leid seinen die zwei Seiten des Lebens. "Doch Gott ist einer, auf den Verlass ist und der mit uns ist, egal ob wie unser Leben gerade spielt: Denn das liebe Kind von Betlehem ist auch der, der leidend und sterbend seine Arme für uns am Kreuz ausgebreitet hat." -

PICT7375Am Ende des festlichen Gottesdienstes um 10.30 Uhr am Weihnachtstag segnete Pfarrer Michael Hirmer in der Marienkapelle der Teubitzer Herz Jesu Kirche eine Gedenkttafel, auf der die Pfarrer von Teublitz um das Gebet der Gläubigen bitten. Nähere Hintergründe hierzu siehe folgenden BERICHT

 

 





PICT7362Volle Gotteshäuser erwarteten die Teublitzer Gläubigen auch zu den Christmetten um 19.00 Uhr in Saltendorf und um 21.30 Uhr in Teublitz.  Zwei Wege zeigte Pfarrer Michael Hirmer in seiner Weihnachtspredigt auf. „Angst für in Dunkelheit. Denn Angst führt zur Wut, Wut zum Hass und Hass zu unsäglichem Leid.“, wiederholte der Pfarrer immer wieder in seiner Predigt und zählte dabei viele Momente und Situationen auf, in denen Menschen voller Angst sind: „Wie gehen wir mit unseren Ängsten um? Lassen wir sie heranwachsen zu Wut und Hass? Oder gehen wir den weihnachtlichen Weg zum Licht? Denn der Christi weg ist der Weg des Glauben hin zur Hoffnung und unendlicher Liebe.“ Weihnachten bedeute, immer wieder den göttlichen Weg zum Licht mit zu gehen. „Christus will in uns sein Licht entzünden, wenn wir leiden oder am Ende sind, wenn wir voller Bange in die Zukunft blicken oder Andere uns so manche Angst einreden wollen.“ Aber auch für Menschen, die von der Dunkelheit der Angst umfangen sind, können Christen ein Licht sein. „Wir können Trauernde trösten oder Einsame und Fremde in unsere Gemeinschaften integrieren. Und wir können den Angstmachen unserer Zeit widersprechen.“ Dabei habe uns Gott an Weihnachten das Licht des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe geschenkt, die uns auf den Weg zum Licht führen.

PICT7308Die Pfarrkirche Herz-Jesu in Teublitz war überfüllt, als rund 25 Kinder in herrlichen Gewändern gekleidet, in einem Krippenspiel die Herbergssuche von Maria und Josef zeigten. Schon seit Wochen probten die Kinder unter Leitung von Frau Kirschneck und Frau Gürtler die Szenen des Krippenspiels ein. Beginnend mit der Verkündigung bis hin zur Botschaft der Engel: "Euch ist heute der Retter geboren." Begleitet wurde das Krippenspiel von Gesängen und Flötenspiel des Kinderchors der Pfarrgemeinde unter Leitung von Kirchemusiker Norbert Hintermeier,  unterstützt durch seine Frau Rita. Zu Beginn des Krippenspieles verkündete Pfarrer Hirmer die Geburtsteschichte Jesu nach Matthäus. Die Andacht schloss mit dem Lied "Stille Nacht."