DSC00058Heuer standen die Phillippienen im Blickpunkt des Weltsgebetstages der Frauen. Über 60 Frauen versammelten sich dazu in der Teublitzer Pfarrkirche, um gemeinsam mit Frauen weltweit zu beten. Vorbereitet wurde der Weltgebetstag wie jedes Jahr vom Teublitzer Frauenbund. Die Texte und Gebete luden zum Nachdenken und zu weiblicher Solidarität ein. - Der Weltgebetstag der Frauen wir weltweit von christlichen Frauen aller Konfessionen vorbereitet und durchgeführt. - Nach dem Gebet in der Kirche lud der Frauenbund zum Essen ins Pfarrheim ein. Hier wurden phillippinische Speisen gegessen. 

 

 

 

Hungertuch 17   1Seit Aschermittwoch ist im Altarraum der Teublitzer Pfarrkirche das neue Hungertuch der Misereor-Fastekaktion zu sehen. Es stammt vom nigerianischen Künstler Chidi Kwubri, der es unter das Motto stellte: "Ich bin, weil du bist". 


Eine meditative Erschließung des Hungertuches

Von weitem sehen wir nur zwei große farbige Flächen, grün und gelb, klar voneinander getrennt. Treten wir näher, kommen uns aus den farbigen Hintergrund zwei Menschen entgegen.

DSCF5201Mit dem Aschermittwoch beginnt die 40tägige Vorbereitungszeit auf das Osterfest, die Fastenzeit. Sie wird in den liturgischen Texten immer als eine „Zeit der Gnade“ beschreiben, da der gläubige Christ besonders aufgefordert ist, sein Leben im Blick auf Gott, den Mitmenschen und sich selbst zu überdenken. Äußeres Zeichen der Buße ist das Aschenkreuz. „Bekehre dich und glaube an das Evangelium“, mit diesen Worten wird den Gläubigen Asche aufs Haupt gestreut oder ein Aschenkreuz auf die Stirn gezeichnet. Das Evangelium, die Frohe Botschaft Jesu, ist dabei die Richtschnur des christlichen Büßens, das sich in Gebet, im Almosengeben und im Fasten ausdrückt.

 

DSCF5148Es sind immer die Kinder des Kinderhauses Herz Jesu, die in Teublitz als erstes am Aschermittwoch das Aschenkreuz empfangen. Auch dieses Jahr ströhmte eine Karavane von Kindern und Kindergärtnerinnen vom Kinderhaus zur Kirche, wo Pfarrer Hirmer schon auf sie wartete. Heuer waren wieder einige Eltern samt Kinder mit dabei. 
Die Kinder sangen dabei die altbekannten Lieder, die sie im Kindergarten und Kinderkrippe gelernt haben. Kinderhausleiterin Frau Helga Schmid verkündete in der Lesung Gottes Wort. "In der Fastenzeit denken wir darüber nach, wie wir enger und besser mit Gott leben können", erklärte Pfarrer Hirmer.
Nach der Segnung der Asche zeichnete der Geistliche jedem ein Kreuz auf die Strin und sprach dabei: "Bekehre dich und glaube an das Evangelium." 

DSCF5069Wieder einmal war aktiv. Am Faschingswochenende verkaufte er über 800 Küchel vor und nach den Gottesdienstes. Die Nachfrage war so groß, dass am Faschingssonntag noch Küchel nachgebacken werden mussten. Der Erlös der Aktion kommt der Renovierung des Pfarrheimes zu Gute. 

 

 

 

 

 

CIMG8094Auf ihrem Weg zum ersten Empfang der Heiligen Kommunion bereiten sich derzeit 20 Kinder unserer Pfarrgemeinde vor. In der Woche vor dem Aschermittwoch trafen sich die Tischgruppen, um gemeinsam Brot zu backen. "Ich bin das Brot des Lebens", spricht Jesus dabei die Kinder an. Wie sich hin zum fertigen Brot das Korn in Mehl und das Mehl in Brot verwandelt hat, so verwandelt Gottes Heiliger Geist das Brot im eucharistischen Mahl in den Leib Christi, den die Kommunionkinder am Muttertag zum ersten Mal empfangen werden. 

 

 

Agape4Agape, übersetzt "Liebesmahlfeier", feierten am unsinnigen Donnerstag (Weibafasching) acht Jugendlichen im Pfarrheim. "Eine besondere Andacht sollte es sein, die speziell auf die Jugend abgestimmt ist",  erklärt Dominik Seck, der Oberministrant und Jugendleiter der Kolpingjugend ist und die Feier ausgearbeitet hat.
Am 23.02.17, wurde die Jugend zunächst ins Pfarrheim zur Brot-Zeit eingeladen. Es Brot gebacken, welches später in einer Agape geteilt werden und in einer wirklichen Brotzeit gegessen werden sollte. Um 17:30 ging es dann mit dem Backen los, mit verschiedensten Geräten versuchten die Jugendlichen haargenau nach Rezept vorzugehen und den Teig herzustellen.

Sam 0756Hochher ging es auch beim Seniorenfasching der Pfarrgemeinde am Unsinnigen Donnerstag. Der Sachausschuss Senioren des Pfarrgemeinderates bereitete, wie jedes Jahr, den Seniorenfasching im Pfarrsaal vor. Höhepunkt war der Auftritt der "narrischen Weiber" .... und ... am Ende fragen sich alle, wer wohl dieser Evlis sein?

 

 




20170222 181442 1487836077341„Sie schenken den Menschen Freude“, begrüßte Pfarrer Hirmer die Damen der Teublitzer Besuchsdienste zum alljährlichen Danke-Essen. Unter Leitung von Diakon Heinrich Neumüller besuchen an die zwanzig Frauen der Pfarrgemeinde Herz Jesu die kranken und alten Menschen in den Krankenhäusern und Altenheimen der Umgebung. Auch wird zu den Geburtstagen ab dem 80. Lebensjahr jährlich gratuliert. Zum ersten Mal mit dabei waren auch die "Altenheim-Paten", die seit Herbst 2016 die Bewohner des neuen Teublitzer Altenheimes wöchentlich besuchen. 
„Fast täglich ist jemand von ihnen als Engel zu den Menschen unserer Pfarrgemeinde unterwegs.“, lobte der Pfarrer die Engagierten, „Damit erfüllen Sie eine Kernauftrag Jesu Christi: Menschen besuchen, die krank sind und manchmal alleine.“ Die Besuchsdienste arbeiteten dabei im Verborgenen, kaum werde über diesen unermüdlichen Dienst an den Menschen berichtet.

Pfarrei Teublitz 0012Einmal mehr füllte der Brunch nach dem Familiengottesdienst den Seniorenraum des Pfarrheimes Teublitz. Selbst in der Küche und im Nebenraum saßen die Gäste, die nach dem Familiengottesdienst gekommen waren. Besonderer Gast war Br. Georg Schmaußer OFM aus dem Franziskanerkloster Dietfurt. Er gestaltete als Clown zuvor den Gottesdienst. Gekommen waren auch viele verkleidetet Kindern mit ihren Familien.
Vorbereitet wurde der Brunch dieses mal vom Frauenbund, bei dem sich Pfarrer Hirmer herzliche dafür bedankten. 




PICT8540„Leben und lachen, dafür hat Gott uns geschaffen.“ Unter diesem Motto wurde es am Sonntag in der Teublitzer Kirche ganz bunt. Franziskanerbruder Georg Schmaußer OFM aus dem Kloster Dietfurt trat als Clown im Familiengottesdienst auf. Seine Botschaft war dabei nicht Klamauk. In lustigen Sprüchen und in seiner unwiderstehlichen heiteren Art brachte Br. Georg die mitfeiernde Gottesdienstgemeinde zum Lachen aber auch zum Nachdenken, über das was Gott uns geschenkt hat: Das Leben! „Was gibt es schöneres als unsere Leben anzunehmen? Was gibt es schöneres als Gott dafür zu danken?“
Die Freude am Leben drückte sich auch in den Texten aus, welche das Familiengottesdienstteam unter Leitung von Martina Förster formuliert hatte. Zu Beginn des Gottesdienstes wurde Jesus Christus in den Kyrie-Rufen um sein Erbarmen angerufen. Denn das sei nötig und wesentlich, um die Tiefe, Weite und die Freude des Lebens zu entdecken, dass Gott uns geschenkt hat.

 

 

 

 

DSC 0802„Peda guad – alles guead“, so hallte es immer wieder durch den übervollen Teublitzer Pfarrsaal. Beim Bunten Abend der Ministranten wurde Peter Niebauer und seine Frau Karin nach 15 Jahren ehrenamtlichen Dienst für die Jugendpastoral verabschiedet.
Die hervorragende Ministrantenarbeit der Pfarrgemeinde Herz Jesu wäre in den letzten 15 Jahren ohne die Niebauers nicht denkbar gewesen. „Wie viel Stunden und vor allem Herzblut ihr für die Ministranten aufgebracht hat, lässt sich wohl kaum erahnen.“, so Pfarrer Michael Hirmer in seiner Dankesrede, „ohne euch hätte es diese Jugendarbeit in Teublitz nie gegeben.“ Zwei Pfarrern waren die Peter und Karin Niebauer eine große Hilfe und Stütze. Viele ehemalige und langjährige Ministranten bedankten sich über ein extra erstelltes Video bei „Peda und Karin“.

DSC 0726Star-Moderatorin Yvonne eröffnete unter tosendem Applaus am 18. Februar mit ihrem Assistenten Michael den Bunten Abend der Ministranten im voll besetzten Pfarrsaal. Und was die Minis, deren Eltern und auch vielen ehemaligen Ministranten erwartete, war einfach der Hammer. Was für ein buntes und tolles Programm, dass sich die Ministranten mit ihren Gruppen einfallen lassen haben.


 

IMG 2591Hoch her ging es wieder einmal am Freitagabend beim alljährlichen und traditionellen Pfarrfasching. Mit über 130 Maskerer „steppte“ im voll besetzten Teublitzer Pfarrsaal wieder der. „Bär.“  Die kirchlichen Vereine und Verbände aus Teublitz feierten bis weit über Mitternacht. Wie jedes Jahr wurde der Pfarrfasching durch den Teublitzer Pfarrgemeinderat mit Sprecher Georg Niederalt vorbereitet und durchgeführt. Mit einem „Salem Aleikum“ hieß Hausherr,  Pfarrer und der „Arabischer Sultan“ Michael Hirmer zusammen mit  Pfarrgemeinderatssprecher Georg Niederalt die „Feierwütigen“ willkommen  Neben der guten Tanz- und Unterhaltungsmusik durch die Band „Mia Zwoa“ durften natürlich einige Einlagen nicht fehlen. So zeigten die Kolping-Mädchen sowie der Frauenbund lustige Sketche, die enorm zur Stimmung beitrugen. Natürlich durfte auch "Familienkreis 9" nicht fehlen. Die lustige Truppe aus den Familienkriesen 4 und 5 trat mit Kamel und einem verwirrten Polizisten auf, der die Geburt Jesu nicht so ganz verstand. 

Dsc09960Der Singkreis des Frauenbundes ist eine aktive Gruppe der Pfarrgemeinde Herz Jesu. Ein bis zweimal im Monat treffen sich die Damen um mit Singkreisleiterin Maria Dickert Lieder zu proben und in lustiger Runde zusammen zu sein. Am 16. Februar feierte man nun Fasching. Natürlich mit einer entsprechenden Einlage von Maria Dickert über die wieder alle köstlich lachen konnten. 





 

DSC00409Dass DoReMi nicht nur gut singen sondern auch gut feiern kann zeigten die Sängerinnen und Sänger am vergangenen Samstagabend, 11. Februar. Im Seniorenraum des Pfarrheimes trafen sich die Akteure von DoReMi samt Partner/innen. Neben lecker Essen und entsprechend stimmungsmachenden Getränken durfte natürlich der Dank an "Tine" nicht fehlen. Im Namen des Chores bedankte sich Martina Förster bei Christine Wiendl und überreichte ein Geschenk.




DSC 0648Na schieß doch, schieß! So hieß es oft in alten Western, aber nach diesem simplen zwei Mannduell sah das an diesem Samstag bei der Kolpingjugend 13 nicht aus. Sondern war es ein hitziges Schießgefecht, ähnlich wie aus so manchen Star Wars Filmen, schossen sich die Mädchen und Jungs mit harmlosen und ungefährlichen Laserpistolen ab. Noch spaßiger wurde es als plötzlich noch fremde Mitspieler hinzukommen und noch zwei „Randomspiele“ auf das erste Spiel der Gruppe folgten. Am Ende aber gab es nur Sieger, da alle noch beim Chinesen in Burglengenfeld zum Chinesen einkehrten. So wurde der kürzlich erst 16 Jahre altgewordene Thomas Z. auch zum Essen vom Gruppenleiter eingeladen. Beim nächsten Mal geht’s ab ins Pfarrheim zum Filme und Spieleabend, eventuell schließen sich auch ein paar Gruppenleiter mit an.

DSCF0719Jubel, Trubel und Heiterkeit herrschte am Donnerstag im vollbesetzten Pfarreicafé 60+. Zum Kaffee gab es diesmal passend zur Faschingszeit Krapfen. Unser Seniorenmusikant spielte dabei Stimmungs- und Schunkellieder. Das Team dachte sich ein Quiz aus, bei dem umschriebene Süßigkeiten erraten werden sollten. Dabei hieß es zum Beispiel: "Wie heißt 'Danke' auf Französisch?" (Merci) oder: "Die längste Praline der Welt" (Duplo). Insgesamt waren dabei 20 Süßigkeiten zu erraten. Frau Lotte Bindl hatte dabei die meisten Süßigkeiten erraten können und wurde zur "süßesten Königin" gekrönt. Die Gäste bedankten sich mit einem "Wir kommen gerne wieder!" für den lustigen Nachmittag.

DSC 0569Die Kolpingfamilie Teublitz traf sich am 10.2.2017 abends im Pfarrheim. Grund dieser Zusammenkunft war eine Bierverkostung. Durchs Programm führte Pfarrer Wissel. Die 28 Teilnehmer waren begeistert von der Vielfalt an Informationen die rund ums Bier aus aller Welt verkündet wurden. Ein Mix aus Wissen, Aromen, Düfte, Geschmack und Witz machte dieses Treffen zu einem gelungenen Abend der ganz besonderen Art. Und wieder merkte man das hier in Teublitz die Leute in der Kolpingfamilie echte Freunde sind die auch nach 15 getesteten verschiedenen Biersorten zusammensaßen, diskutierten und auch gemeinsam anpackten. Danke nochmal an Pfarrer Wissel für die grandiose Durchführung – ein Highlight in unserem Jahresprogramm!

P1070545Letzten Samstag, 4. Februar,  trafen sich die Familien des FK V zur traditionellen Winter-Fackelwanderung. Dieses Jahr marschierten wir zusammen durch Teublitz und den Stadtpark, da die Höllohe aus bekannten Gründen leider nicht begehbar ist. Die Kinder leuchteten uns mit den Fackeln und unsere Zwischenstation - die Ruine - war bald erreicht. Dort gab es einen kleinen geistigen Impuls zum Thema Freundlichkeit. Anschließend gings weiter durch den nächtlichen Park zurück zum Pfarrheim. Hier gabs für alle Beteiligten noch Tee bzw. Getränke und leckere Bratwürstl vom Grill.

 





PICT8403Das Familiengottesdienst-Team um den Kolping-Familienkreis IV gestaltete am 05. Febrauar den Gottesdienst zu einem Satz Jesu: "Ihr seid das Salz der Erde. - Ihr seid das Licht der Welt." In einer für Jung und Alt anschaulichen Meditation stellte das Familiengottesdienst-Team einige Beispiele vor, wie uns Jesus "Salz" und "Licht" sein lässt. 

 



DSCF5024Kinder lieben Geschichten, die gut ausgehen. Auch die berühmte Legende des heiligen Bischofs Blasius geht gut aus. Er rettete ein Kind das eine Gräte verschluckt hatte vor dem Ersticken. - In dieser Geschichte wird den Kindern Etwas wesentliches beigebracht: Gott rettet uns! - Egal wie unser Leben sich auch entwickeln mag und welche Schicksalsschläge auf uns warten: Da ist ein Gott, der es gut mit uns meint und uns durch alles begleitet. - Diese Hoffnung in den Kindern zu wecken ist wesentlich, um das Leben meistern zu können. Eine Hoffnung auf Gott, die alles im Leben ertragen und meistern lässt. - Denn Bildung ist nicht nur Wissen und Leisten, viel wichtiger ist eine Bildung des Herzens. Diesem christlichen Bildungsideal hat sich das kath. Bildungshaus Herz Jesu verschrieben. "Wir wollen Kinder erziehen, ihnen Hoffnung und Liebe schenken, damit sie Lust aufs Leben haben", so Pfarrer Hirmer als er den Blaisus-Segen im Kinderhaus spendete.

DSCF4998Christlicher Glaube ist keine abstrakte Lehre sondern spielt sich im konkreten Leben und in realen Beziehungen ab. Ein schönes Beispiel hierfür ist der heilige Blasius, der im 4. Jahrhundert Bischof in Armenien war. Als gebildeter Arzt ließ er sich auf die Frohe Botschaft Jesu ein, die sein Leben veränderte. In der Beziehung zu Gott änderte sich sein Leben. So war es für Blasius nun selbstverständlich, nicht nur den Körper zu heilen, sondern den ganzen Menschen mit Leib und Seele in den Blick zu nehmen.
Der Blasius-Segen, den wir an den Tagen um 3. Februar empfangen, erinnert uns somit nicht nur an die Legende, in der der heilige Bischof einem Jungen eine Gräte aus dem Hals entfernte, sondern an den heilsamen Gott, der uns vor Unheil bewahren möge.

DSCF4991Die Sauberkeit der Teublitzer Kirchen wird von auswärtigen Kirchenbesuchern stehts gelobt. Sie kommt nicht von ungefähr, sondern wird von fleißigen Putzfrauen gewährleistet. Am Ende des festlichen Gottesdienstes am Festtag "Darstellung des Herrn", bedankte sich Pfarrer Michael Hirmer besonders bei Frau Sieglinde Hackl, die in den letzten Jahren für die Sauberkeit der Pfarrkirche zuständig war. Aus gesundheitlichen Gründen kann sie diese Aufgabe nicht mehr ausführen. Pfarrer und Diakon überreichen als Dank einen Blumenstrauß.
Frau Hannelore Rösch wird Frau Hackl in dieser Aufgabe nachfolgen.  

DSCF4982Am 2. Februar feirte mit der ganzen Kirche auch die Pfarrgemeinde Herz Jesu das Fest "Darstellung des Herrn", das im volksmund auch "Maria Lichtmess" genannt wird. Traditionell werden an diesem Tag die Kerzen gesegnet, welche das Jahr über im Gotteshaus verwendet werden. In einer Lichterprozession zogen nach der Segnung die Gläubigen durch die Teublitzer Pfarrkirche. Die Gedanken der Predigt von Pfarrer Hirmer finden sich -hier