Pfarrei Teublitz 0019In einer besinnlichen Andacht dankte die Pfarrgemeinde Herz Jesu Gott für das Jahr 2016. Am Silvester-Tag versammelte man sich, um über das vergangene Jahr nachzudenken. Höhepunkt war die große Anbetung mit Lobpreis. Die Lektorinnen Josefine Winkler und Andrea Weiß schritten dabei symbolisch durch den Kirchenraum und beteten dabei zu Gott. Der Weg durch die Kirche symbolisierte dabei den Weg durch das Jahr 2016. Immer wieder erklang der Ruf "Dieses Jahr Herr, leg ich zurück in deine Hände" zu dem jeweils Kerzen angezündet wurde.

 

 

GruppenfotoSchon das fünfte Mal nahmen die Teublitzer Sternsinger an der offiziellen Eröffnungsfeier der Diözese teil. Doch zu Beginn der Sternsingeraktion 2017 war die Eröffnung etwas Besonderes. „Gleich vier Bischöfe waren mit dabei und über 2200 Sternsinger nicht nur aus unserer Diözese, sondern auch aus Eichstätt.“, berichtet Sternsingerin Eva Stock. Denn am 29. Dezember fand in Neumarkt in der Oberpfalz die bundesweite Eröffnung der „Aktion Sternsingen“ statt, zu der die nicht nur die Bischöfe aus Regensburg und Eichstätt sondern auch das Kindermissionswerk aus Aachen eingeladen hatte.

Pfarrei Teublitz 0014„Ein Engel ist einer, der von Gott gesandt ist.“, so begrüßte Pfarrer Michael Hirmer die zehn Frauen, die das ganze Jahr über die Geburtstagsjubilare der Pfarrgemeinde besuchen, „So gesehen, sind auch sie `Engel`, denn durch ihren Besuch bringen sie Freude zu den Menschen.“ – Alljährlich zwischen den Jahren treffen sich die Damen des Geburtstagsbesuchsdienstes um das kommende Kalenderjahr zu planen. „Wer besucht wen? Ist die große Frage.“, erklärte Eli Böhme, die den Besuchsdienst koordiniert, „Wir besuchen alle Menschen unserer Pfarrgemeinde ab den 80. Geburtstag. Im Jahr 2017 werden wir über 270 Menschen besuchen.“

Pfarrei Teublitz 0044Traditionsgemäß werden am Gedenktag des Heiligen Stephanus, dem ersten Märtyrer der Kirche, die Kinder gesegnet. So war am 26.12. auch die Teublitzer Pfarrkirche sehr gut mit jungen Familien gefüllt. In seiner Predigt zeigte Pfarrer Michael Hirmer die beiden Seiten des Lebens auf: "Auf der einen Seite feier wir die Geborgenheit und Liebe des Weihnachtsfestes, das liebe Jesuskind in der Krippe. Auf der anderen Seite blicken wir auf Stefanus, der für seinen Glauben gelitten hat und gestroben ist." Freude und Leid seinen die zwei Seiten des Lebens. "Doch Gott ist einer, auf den Verlass ist und der mit uns ist, egal ob wie unser Leben gerade spielt: Denn das liebe Kind von Betlehem ist auch der, der leidend und sterbend seine Arme für uns am Kreuz ausgebreitet hat." -

PICT7375Am Ende des festlichen Gottesdienstes um 10.30 Uhr am Weihnachtstag segnete Pfarrer Michael Hirmer in der Marienkapelle der Teubitzer Herz Jesu Kirche eine Gedenkttafel, auf der die Pfarrer von Teublitz um das Gebet der Gläubigen bitten. Nähere Hintergründe hierzu siehe folgenden BERICHT

 

 





PICT7362Volle Gotteshäuser erwarteten die Teublitzer Gläubigen auch zu den Christmetten um 19.00 Uhr in Saltendorf und um 21.30 Uhr in Teublitz.  Zwei Wege zeigte Pfarrer Michael Hirmer in seiner Weihnachtspredigt auf. „Angst für in Dunkelheit. Denn Angst führt zur Wut, Wut zum Hass und Hass zu unsäglichem Leid.“, wiederholte der Pfarrer immer wieder in seiner Predigt und zählte dabei viele Momente und Situationen auf, in denen Menschen voller Angst sind: „Wie gehen wir mit unseren Ängsten um? Lassen wir sie heranwachsen zu Wut und Hass? Oder gehen wir den weihnachtlichen Weg zum Licht? Denn der Christi weg ist der Weg des Glauben hin zur Hoffnung und unendlicher Liebe.“ Weihnachten bedeute, immer wieder den göttlichen Weg zum Licht mit zu gehen. „Christus will in uns sein Licht entzünden, wenn wir leiden oder am Ende sind, wenn wir voller Bange in die Zukunft blicken oder Andere uns so manche Angst einreden wollen.“ Aber auch für Menschen, die von der Dunkelheit der Angst umfangen sind, können Christen ein Licht sein. „Wir können Trauernde trösten oder Einsame und Fremde in unsere Gemeinschaften integrieren. Und wir können den Angstmachen unserer Zeit widersprechen.“ Dabei habe uns Gott an Weihnachten das Licht des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe geschenkt, die uns auf den Weg zum Licht führen.

PICT7308Die Pfarrkirche Herz-Jesu in Teublitz war überfüllt, als rund 25 Kinder in herrlichen Gewändern gekleidet, in einem Krippenspiel die Herbergssuche von Maria und Josef zeigten. Schon seit Wochen probten die Kinder unter Leitung von Frau Kirschneck und Frau Gürtler die Szenen des Krippenspiels ein. Beginnend mit der Verkündigung bis hin zur Botschaft der Engel: "Euch ist heute der Retter geboren." Begleitet wurde das Krippenspiel von Gesängen und Flötenspiel des Kinderchors der Pfarrgemeinde unter Leitung von Kirchemusiker Norbert Hintermeier,  unterstützt durch seine Frau Rita. Zu Beginn des Krippenspieles verkündete Pfarrer Hirmer die Geburtsteschichte Jesu nach Matthäus. Die Andacht schloss mit dem Lied "Stille Nacht."

Pfarrei Teublitz 0010Das Gebet für die ihm anvertraute Pfarrgemeinde ist die erste und wichtigste Aufgabe, die einem Pfarrer anempfohlen ist. Im Stundengebet (früher Brevier genannt) und in der Feier der Eucharistie beten die Priester für die ihnen anvertrauten Menschen. Jedoch sind auch Geistliche auf das Gebet der Gläubigen angewiesen. „Es ist schön zu wissen, dass Menschen für einen beten.“, so Pfarrer Michael Hirmer. „Im Gebet fühlen wir uns untereinander aber vor allem mit Gott verbunden.“

Einen Tag vor Heilig Abend wurde nun in der Marienkapelle der Teublitzer Pfarrkirche eine Tafel mit allen Seelsorgern der Pfarrgemeinde Herz Jesu angebracht. „Sie erinnert die Gläubigen daran, auch für unsere Seelsorger zu beten.“, erklärt Mesner Günter Karcher, „Viele Menschen zünden in der Marienkapelle eine Kerze zum Gebet an. Auch unserer Pfarrer haben dieses Gebet nötig.“

Pfarrei Teublitz 0034Am Vorabend des vierten Adventssonntages trafen sich die Ministranten aus Teublitz und Saltendorf zur traditionallen Adventsfeier im Pfarrheim. Organisiert wurde die Feier von den Gruppenleitern mit den Oberministranten Dominik Seck und Tanja Schmid. Unterstützung fanden die Ministranten von Müttern, welche Würste warm gemacht hatten. Höhepunkt der Feier war der Auftritt des Nikolaus, der die Ministranten recht lobte. Auch Pfarrer Michael Hirmer bedankte sich für den treuen Dienst der "Minis" und überreichte als kleines Dankeschön ein "Ministranten-Lexikon" mit viele Wissenwertem rund um den Ministrantendienst.



 


IMG 20161217 124133 937Die ersten 212 Paar Schuhe sind auf dem Weg zum Kolpingwerk. Unerwartet groß war bisher das Interesse an der Schuhaktion. Täglich sind die Kisten der Abgabestellen gut gefüllt. Bei der Aktion, die noch bis zum 06.01.2017 läuft, werden gebrauchte und gut erhaltene Schuhe gesammelt, die dann in Regionen wie Osteuropa, den nahen Osten oder Afrika gebracht werden, um den Menschen, die sich sonst kein gutes Schuhwerk leisten könnten, zu helfen. Alle, die sich an der Aktion beteiligen möchten, können noch bis zum Dreikönigstag ihre Schuhe in der Teublitzer Pfarrkirche Herz-Jesu, im Pfarrbüro, im Pfarrheim oder im Eine Welt Laden abgeben. Die Kolpingfamilie bedankt sich bei allen Spendern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pfarrei Teublitz 0022Auch beim letzten „KDFB kreativ“ weihnachtete es schon sehr. Denn Marion Stock zeigten den Teublitzer Frauenbundfrauen wie man Geschenken kreativ und ästhetisch verpacken kann. Die beiden Vorsitzenden Waltraud Neumüller und Lisbeth Bemmerl bedankten sich herzlich bei der Referentin, bevor auch sie so manche kreative Verpackung zauberten.

Die Methode des "Stamping" birgt eine gewisse Suchtgefahr, da man, so Neumüller, "Nicht mehr aufhören kann". 




Pfarrei Teublitz 0034Jeden Donnerstag öffnet das Pfarrei-Café 60+ seine Türen im Teublitzer Pfarrheim. Jede Woche fühlen sich die Senioren der Pfarrgemeinde bei Josefine Winkler, Gitta Schmalzbauer und Gerlinde Wagner sehr wohl. Es gibt alle möglichen Getränke, doch der selbst gemachte Kuchen schmeckt immer noch am besten mit einer Tasse Kaffee. In einem Nebenraum findet sich immer ein Tisch für eine Schafkopfrunde.

Vor Weihnachten fand eine Adventsfeier des Pfarrei-Cafés statt. Dazu wurden vom Team besinnliche Geschichten vorgelesen. Pfarrer Hirmer stimme adventliche Lieder an. Dieser bedankte sich bei Fine Winkler, Gitta Schmalzbauer und Gerlinde Wagner für die segensreiche und vor allem treue Arbeit das ganze Jahr über.

A Pfarrei Teublitz 0001Freudig und festlich, passend zum Sonntag „Gaudete“ (Freuet euch), wurde in der Teublitzer Pfarrkirche „Herz Jesu“ das 45. Adventskonzert der Teublitzer Chöre gestaltet. Mit Kirchenchor, Frauenschola, Männerchor, Instrumentalensemble in Besetzung Streichorchester, Stubenmusi und Klarinettenduo war ein vielfältiges, abwechslungsreiches Konzert zwar zu erwarten, aber die Leistungen der Chor- und Instrumentalgruppen übertrafen noch weit diese Erwartungen. Wie Pfarrer Michael Hirmer feststellte, war diese Darbietung wieder eine großartige Leistung der Teublitzer Chöre unter der Leitung von Kirchenmusiker Norbert Hintermeier.



IMG 20161211 WA0016 1481524604269Und immer wieder zieht es die verschiedenen Gruppen zum Lasertag. Auch die neu gegründetete KJ´16 musste natürlich nach Regensburg fahren, um sich diesen Spaß hinzugeben. 










A Pfarrei Teublitz 0005„60 Jahre, aber immer noch kein alter Schuh“, so könnte man den Kolpinggedenkttag mit Gottesdienst und anschließender Nikolausfeier der Kolpingsfamilie Teublitz zusammenfassen. In der Vorabendmesse zum dritten Adventssonntag wurden drei langjährige Mitglieder der KF Teublitz geehrt. Hans Moser und Josef Jobst (verhindert) wurde für 60 Jahre, Reinhard Pach für 40 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet.
Mit dem Kolpinggedenkttag startete offiziell die „Schuaktion“ des Internationalen Kolpingwerks. In der Pfarrkirche, dem Pfarrheim und dem Pfarrbüro können alte Schuhe abgegeben werden. Der Erlös der Schuh-Aktion kommt der Entwicklungshilfearbeit des Internationalen Kolpingwerks zu Gute.

Pfarrei Teublitz 0011Zwei Minuten Bilder – Zwei Minuten Text – Zwei Minuten Film – Zwei Minuten, die es in sich hatten und Kinder, Jugendliche und Erwachsene ins Grübeln aber auch stolz machte. Willi, der Moderator von „Willi will´s wissen“ zitierte einen Text zum Elend der Kinder weltweit, dazu einprägsame Bilder. Doch dann: Ein Hoffnungsschimmer: Sternsinger! Helden, gegen das Elend und die Ungerechtigkeit der Welt. – Sternsinger-Helden, die sich in Teublitz schon jetzt auf die Sternsingeraktion zu Beginn des neuen Jahres vorbereiten.

 

Pfarrei Teublitz 0011Am Freitag, 9. Dezember, war schon vor 19.00 Uhr die Saltendorfer Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt. Der Teublitzer Primizian und Kaplan von Vohenstrauß Ulrich Eigendorf predigte über Lied aus Taizé: "Vertraut dem Herrn allezeit! Mit Freuden haltet euch bereit!" Musikalisch gestaltet wurde die feierlichr Rorate durch die Veeh-Harfen-Gruppe unter Leitung von Maria Dickert. 

Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Michael Hirmer bei allen, die von Montag bis Freitag das Saltendorfer Lichtermeer mitgefeiert haben. Sein besondere Dank galt dem Prediger Eigendorf und der Veeh-Harfen-Gruppe. Der Pfarrer lud alle Gläubigen zum großen Adventskonzert am Sonntag um 16.30 Uhr in die Teublitzer Pfarrkirche ein.

 

 

 

 



 

Pfarrei Teublitz 0002Liebevoll begrüßte Pfarrer Michael Hirmer am 8. Dezember, dem Hochfest der Gottesmutter Maria, seinen ehemaligen Spiritual und jetzigem Weihbischof Dr. Josef Graf in der mit Kerzen erleuchteten Marienkirche zu Saltendorf. „Ich habe Dich in deiner bescheidenen und grundehrlichen Art als Priester und Vorbild schätzen gelernt.“

 




Pfarrei Teublitz 0006Bischof Johann Michael Sailer war im 19. Jahrhundert einer der großen Seelsorger der Kirche von Regensburg. Nach ihm ist eine hohe bischöfliche Auszeichnung benannt, die aktive und engagierte Personen auf Ebene der Pfarrgemeinde ehren will. Am 8. Dezember, dem Hochfest der Gottesmutter Maria, kam Weihbischof Dr. Josef Graf nach Teublitz, um im Rahmen des Saltendorfer Lichtermeers, die Johann-Michael-Sailer-Medaille an zwei verdiente Christinnen zu verleihen.
Am Ende des feierlichen Rorate-Gottesdiensten, bei dem die wunderschöne Saltendorfer Marienkirche alleine durch den Glanz vieler Kerzen erhellt wird, überreichte Weihbischof Dr. Graf im Namen von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer die Sailer-Medaille an Christine Luber und an Barbara Schmid. Die Laudation sprach Pfarrer Michael Hirmer.

Pfarrei Teublitz 0006Am dritten Tag des Saltendorfer Lichtermeers predigte Dekan Hans Amann aus Schwandorf. "Tauet Himmel von oben", war das Thema seiner Predigt, in der er die Freude und Hoffnung auf das Weihnachtsfest und den tiefen Sinn des Advents darstellte. 






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Seit Jahrhunderten wird es als das Grabtuch verehrt, in dem Jesus von Nazaret nach seinem Kreuzestod in einem Felsengrab bestattet wurde. Die Geschichte des „Turiner Grabtuches“ ist durch die Jahrtausende hindurch nicht immer greifbar und fassbar. Viele Legenden und Erzählungen ranken sich um eine der bekanntesten Reliquien der Christenheit.

Wissenschaftlich ist immer noch nicht geklärt, wie das Grabtuch entstanden ist. Ist es eine mittelalterliche Fälschung? Aber wer konnte damals schon ein Negativ-Bild so aufmalen, dass es erst Jahrhunderte später bei einer modernen Fotographie entdeckt wurde? Wissenschaftliche Untersuchungen der Moderne warfen mehr Fragen auf, als sie Antworten bringen konnten.

„Die wissenschaftliche Frage nach der Echtheit des Grabtuches, ist für mich nicht so wichtig.“, erklärt Pfarrer Michael Hirmer, „wichtiger ist doch die spirituelle Dimension dieser Reliquie.“ Gerade im Mittelalter, aber auch heute noch, sei es für die Menschen wichtig gewesen, den unfassbaren Gott dennoch irgendwie greifbar zu machen. „Wie viele Menschen mögen über die Jahrhunderte vor diesem Tuch gebetet und so Gott tiefer erkannt haben.“, fragt sich der Pfarrer, „Wenn durch dieses Tuch Menschen eine tiefere Beziehung zu Gott fanden, dann ist es eine Glaubensgegenstand, dem man auch in unserer aufgeklärten Zeit noch mit Respekt begegnen kann.“

Pfarrei Teublitz 0001Mit einem Abendlob mit Lieder aus Taizé startet am Montag, 5. Dezember das diesjährige Saltendorfer Lichtermeer. Die altehrwürdige Barockkirche von Saltendorf präsentierte sich im Glanz des Kerzenscheins viele kleiner und großer Lichter. Mit dem altehrwürdigen Ruf des „Rorate coeli – Tauet Himmel“ begann das Abendlob mit einem Lichtlobpreis auf den wiederkommenden Herrn. Die sich wiederholenden Gesänge von Taizé, die Texte aus den Psalmen und den alttestamentlichen Propheten gingen den Betenden zu Herzen. Eine lange Gebetsstille war Höhepunkt des Abendlobes.

Pfarrer Johann Schottenhammel aus Regenstauf predigte am Gedenktag des heiligen Nikolaus. Michael Hirmer begrüßte seinen „alten Chef, WG-Kollegen und guten Freund“ zu Beginn des Gottesdienstes. Schottenhammel war in Ergolding Pfarrer des jungen Kaplans Hirmer. Grüße gingen auch an Theresia Birner, die Hausfrau Schottenhammels.
In eine unglaublich dichten Atmosphäre waren es nicht nur die in Kerzenschein gehüllte Marienkirche sondern auch die Gesänge des Frauenbund-Sinkreises unter Leitung von Maria Dickert, welche besonders auf die Mitfeiernden wirkte.
In seiner Predigt erinnerte Pfarrer Schottenhammel daran, dass Jesus seine Jünger ohne Geld ausgesandt hatte. „Sie sollten sich nicht in die Herzen der Menschen einkaufen, sondern mit dem überzeugen, was das wertvollste ist, dass Jesus einem anvertrauen kann: Gottes Wort.“

Pfarrei Teublitz 0003Am Nachmittag des Gedenktages des heiligen Nikolauses staunten die Angestellten der Stadtverwaltung Teublitz nicht schlecht, als plötzlich der Nikolaus an die Fenster klopfe. Dieser überbrachte schon die weihnachtichen Grüße der Pfarrgemeinde Herz Jesu und bedankte sich im Namen des Pfarrer für die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt und Pfarrei.

 

 

 

Pfarrei Teublitz 0017Da klopfe es an der Tür und die Damen des Frauenbund Kaffeekränzen freuten sich, als der heilige Bischof Nikolaus eintrat. Sofort stimmte Maria Dickert samt ihrer Veeh-Harfe das passende Lied an: „Lasst uns froh und munter sein.“ Nikolaus´ Bischofsstab durfte Bernadette Hintermeier halten, die gemeinsam mit Helene Neumüller und Hedwig Kiener alle zwei Wochen Dienstags die Frauenbundfrauen zum Kaffeekränzchen einladen.

 



Pfarrei Teublitz 0001Auch im Jahr 2016 waren die Ministranten der Pfarrgemeinde Herz Jesu mit ihrem Losstand beim Teublitzer Adventsmarkt aktiv. Schon Wochen vorher wurden in den Gruppenstunden fleißig die Preise gebastelt. Am Ende konnte Oberministrant Dominik Seck ein sehr positives Fazit ziehen: „Alle Lose wurden verkauft und die Minis hatte einfach eine Gaudi dabei.“ 

Mit einem weinenden Auge blickt die Kolpingsfamilie Teublitz auf den Weihnachtsmarkt zurück. Jedes Jahr war das Lagerfeuer