Pfarrei Teublitz 0001Besonders festlich wurde auch heuer wieder der Namenstag der Pfarrkiche „Herz Jesu“ in Teublitz begangen. Der Festgottesdienst mit eucharistischem Segen, der von Pfarrer Michael Hirmer zusammen mit Pater John und Diakon Heinrich Neumüller feierlich gefeiert wurde, wurde u.a. mit Orchestermusik von Georg Friedrich Händel und Arcangelo Corelli umrahmt. Nach dem Gottesdienst wurde das Patrozinium auch „weltlich“ im Garten des Pfarrheims mit einer Serenade gefeiert.



Pfarrei Teublitz 0001Bei wunderschönen Sommerwetter fand das Pfarrfest der Pfarrei Herz Jesu im Pfarrgarten rund um das Pfarrheim statt. Schon nach dem Familiengottesdienst strömte die Menge zum gemeinsamen Mittagessen. Wieder hatte der Pfarrgemeinderat Sachausschuss Feste und Feiern alles super organisiert. Es fehlte an nichts. „Nur für das Wetter waren wir nicht zuständig“, scherzte Stephan Schwarz vom Orga-Team und freute sich über den strahlend schönen Sommertag.
Schon beim Mittagessen waren alle Plätze unter dem großen Fallschirm, der wieder als Sonnenschutz über den Pfarrgarten gespannt wurde, belegt. „Das Mittagessen konnte bis auf ein paar Knödel verkauft werden.“, meldete Fine Winkler von der Kasse.

Pfarrei Teublitz 0020„Wie halten wir es mit dem Sonntag“, lautete die große Frage beim Familiengottesdienst am Pfarrfest. Denn Jesus setzte sich im Evangelium mit der Sabbat-Frömmigkeit seiner Zeitgenossen auseinander. In einem lustigen Predigtspiel setzte sich Familie „Schwiendl“ mit diesem Thema auseinander (siehe unten). Der Sonntag ist eine Kraftquelle, weil wir Jesus Christus begegnen können, in der Feier der Messen.



Pfarrei Teublitz 0067Bei herrlichen Sonnenschein feierte die Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz am 31. Mai das Fronleichnamsfest. Es erinnert an die Feier der Eucharistie, in der Jesus Christus in Brot und Wein gegenwärtig wird. So tragen die katholischen Pfarrgemeinden den Leib Christi, das Brot des Lebens durch die Straßen der Städte und Dörfer, um der Welt zu zeigen, dass Gott mitten unter uns ist.

 




Pfarrei Teublitz 0004Die Gottesmutter Maria ist die Patronin des Frauenbundes. Der Marienmonat Mai wird deshalb durch die Teublitzer Frauenbundfrauen besonders gefeiert. Erst kürzlich gestaltete der Singkreis des Frauenbundes eine Marienandacht im Seniorenheim. Die traditionelle Maiandacht des Frauenbundes fand in der Saltendorfer Marienkirche statt. Inhaltlich gestaltet wurde sie durch Vorsitzende Lisbeth Bemmerl. Maria Dickert unterstütze den Gesang durch die Klänge ihrer Veeh-Harfe.



 

Pfarrei Teublitz 0008Seit einem dreiviertel Jahr wirkt Pater John nun als Pfarrvikar mit besonderer Verwendung für die Diözese Regensburg in der Pfarrgemeinde Herz Jesu. Durch seine Freundlichkeit und sein offenes Wesen, aber auch durch seine seelsorgerliche Kompetenz wusste der die Teublitzer zu überzeugen. Nun offenbarte der Pater aus Indien noch eine Eigenschaft, mit der er die Frauenbundfrauen verzauberte: „Ich koche gern! Und Pfarrer Hirmer isst es gern.“

 


IMG 20180528 WA0023 1527529023916Gott ruhte am siebten Tag, als er die Welt erschuf, und vollendete so die Schöpfung. Auch die Pilgerfahrt nach Santiago wurde von Michael Hirmer nach diesen schöpferischen Tagen Gottes konzipiert. So galt es die Wallfahrt am heutigen Tag zu vollenden im Müßiggang, im Staunen über die wunderschöne Natur, in der Feier des Gottesdienstes und im Gebet. Am Ende der Welt (Finisterre) sollte die Pilgerfahrt zum heiligen Jakobus ihren Abschluss finden.

 



Pfarrei Teublitz 0074Es war der Tag des Herrn! Sonntag für Sonntag feiern Christen weltweit die Auferstehung Christi. Als wunderschön durfte die Teublitzer Pilgergruppe das „katholische“ heute erleben. Denn katholisch heiß allumfassend, universal. Überall auf dieser Erde feiern Katholiken den gleichen Ritus, sind die Abläufe des Gottesdienstes bekannt, werden die gleichen Texte aus der Bibel in Lesungen und Evangelium verkündet. Mit über 3000 Gläubigen aus aller Welt feierten die Teublitzer sie sonntägliche Eucharistie als eine große Familie Gottes.



Pfarrei Teublitz 0137„Das Ziel vor Augen, jage ich nach dem Siegespreis, der himmlischen Berufung, die Gott uns in Christus schenkt.“ Mit diesen Zeilen aus dem Philipper-Brief war der fünfte Tag der Pilgerreise ans Grab des Apostels Jakobus überschrieben. Er stand ganz im Zeichen der Schöpfung.
Gleich nach dem Frühstück ging es vom Hotel weg zur siebten Etappe. Sie führte durch wunderbare Natur entlang an Felder und Wiesen, an Wälder, Berge und Täler. Nach 7km und 1,5 Stunden Marsch wartete der Bus auf die Teublitzer Pilgergruppe. Auf dem Weg nach Melide meditierten die Wallfahrer den Schöpfungsbericht aus dem ersten Kapitel des Buches Genesis.

Pfarrei Teublitz 006Acht Kilometer, die es in sich hatte. Ging es doch am vierten Tag der Pilgerfahrt nach Santiago über 600 Höhenmeter hinauf auf den Cebreiro-Pass auf 1350 Meter. Dabei konnten die Teublitzer Wallfahrer zwischen drei Möglichkeiten wählen. Den Fußweg für Pilger, den Weg für die Radpilger und den Bus. Zum Erstaunen vieler wählte Pfarrer Hirmer nicht die dritte Möglichkeit.

 



Pfarrei Teublitz 01„Nehmen Sie sich einen Stein von Zuhause aus mit!“, so lautete die kleine Hausaufgabe, die Pfarrer Michael Hirmer den Wallfahrern beim Vorbereitungstreffen aufgab, „mit dem Stein beten Sie für ihre Angehörigen und für Menschen, die ihnen wichtig sind oder für die sie besonders beten wollen.“ – Der dritte Tag stand im Zeichen von Erlösung und Heilung. Das fürbittende Gebet stand im Mittelpunkt des Tages.






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Die Stadt Burgos mit ihrer Altstadt bietet einen reichen Schatz an Schönheit, Kultur und Geschichte. Reiseleiterin Frau Stahl brillierte mit ihrem reichen Wissen und führte die Pilgergruppe durch die Geschichte der altehrwürdigen Stadt. – Die erste Fußetappe des Tages führte knapp zwei Stunden durch die Meseta, eines der trockensten Gebiete von Spanien. Eine Ebene Landschaft mit wenig Bäumen und Sträuchern. Entsprechend gestaltete Pfarrer Hirmer auch den geistlichen Impuls, der sich im Teublitzer Pilgerheft fand: Wüste des Lebens.


Pfarrei Teublitz 003Der erste Tag – so stand es groß im Teublitzer Pilgerheft für die Wallfahrt nach Santiago. Er stand unter dem Thema „Vergebung“, denn die erste Station war „Alto del Perdón“, der Hügel der Vergebung. Dieser Hüllte sich voll in Nebel, so dass man kaum die Hand vor Augen sah. Eiskalt pfiff der Wind den Pilgern um die Ohren. Dennoch hielt Pfarrer Michael Hirmer einen spirituellen Impuls, der auch für die spätere Wegstrecke gelten sollte:


 

Pfarrei Teublitz 075Früh ging es los. Um 3.30 Uhr trafen sich 45 Pilger aus Teublitz und Umgebung, um der Pilgerreise auf dem Jakobsweg von Pamplona nach Santiago de Compostela aufzubrechen. Der Anreisetag stand unter dem Motto „Anreise und Aufbruch“ und hatte den Urtypus des glaubenden Menschen Abraham zum Thema.
Mit dem Bus ging es zum Münchner Flughafen und dort mit dem Flugzeug nach Bilbao. Aufgrund der zeitigen Ankunft war ein Stadtrundgang in der Baskenhauptstadt Bilbao möglich. Die Stadt ist berühmt durch das Guggenheim Museum. Der futuristische Bau beherbergt eines der weltweit renommiertesten Museen für moderne Kunst.

Pfarrei Teublitz 006Am 16. September feiert Saltendorf das 650jährige Jubiläum seiner Wallfahrt. Denn 1368 wurde zum ersten Mal urkundlich erwähnt, dass Pilger beim Saltendorfer Gnadenbild, der Gottesmutter Maria, gebetet haben. Zum Jubiläum soll sich die Kirche natürlich bestens präsentieren. Kirchenpfleger Matthias Obermeier organisierte deshalb am 19. Mai einen Arbeitseinsatz von ehrenamtlichen Helfern. Die Außenanlage vor der Kirche sollte neu angelegt werden. Hierfür wurden die Sträucher zwischen der Gruftkapelle und dem Kirchhof entfernt und mit einfacher zu pflegenden Bodendecker ersetzt. Dabei kam ein alter Gedenkstein zum Vorschein, der an die Anschaffung einer Feuerwehrspritze erinnerte. Der Stein wurde gesäubert und ist jetzt vom Vorplatz der Kirche wieder einzusehen.

Pfarrei Teublitz 003"Vor der Osternacht brannte ein Feuer!", leitete Pfarrer Michael Hirmer den Gottesdienst am Vorabend des Pfingstfestes ein, "An diesem Feuer wurde die Osterkerze entzündet, welche die dunkle Kirche erhellte. Das österliche Feuer des Glaubens soll aber nicht nur die Kirche erleuchten, sondern die ganze Welt." Deshalb wird am Ende des Pfingstgottesdienstes die Kerze wieder nach draußen getragen und von ihr her der Pfingstfeuer entzündet. "Als Christen leben wir mitten in der Welt. Machen wir diese durch unseren Glauben an Gott heller und schöner."

 

 

Pfarrei Teublitz 010Gesichter voll Lachen, Stimmen voller Gesang und hie und da sogar eine Träne der Rührung: So könnte man die Stimmung bei der Maiandacht im Seniorenheim Teublitz beschreiben. Denn für die Pfarrgemeinde Herz Jesu sind die Menschen im Altenheim nicht vergessen. Gemeinsam mit der evangelischen Schwestergemeinde von Maxhütte-Teublitz werden wöchentlich im Wechsel katholische, evangelische und ökumenische Gottesdienste gefeiert. Wöchentlich besuchen die Seniorenpaten der Pfarrgemeinde die Bewohner des Heimes.

 



DSCF0808Bei Kaffee und Kuchen feierte das Pfarreicafé Mutter- und Vatertag. Mit besinnlichen und lustigen gedichten wurde den Müttern und Vätern gedankt. Zum Schluss überraschte Fine ihre "süßen Gäste" mit einer süßen Nascherei.

 

 

 

 

 

Pfarrei Teublitz 014Am Abend des 17. Mai brachen 20 Teublitzer Frauenbundfrauen in die Heimat von Renate Hammerl nach Kirchberg bei Ramspau auf. Dort fand die Maiandacht des Frauenbundes Bezirksverbandes statt. In der schönen Marienkirche begrüße Bezirksvorsitzende Frau Hildegard Schön die über 300 Frauen aus zwölf Pfarrgemeinden. Die Maiandacht leitete der geistliche Beirat des KDFB-Bezirkes der kallmünzer Pfarrer Andreas Giehrl.  Vorher führe der ehemaliger Seelsorger von Kirchberg Dr. Werner Arens durch das Gotteshaus.
Nach der Maiandacht lud Renate Hammerl die Teublitzer Frauenbundfrauen noch in ihr Elternhaus ein, das ihr Bruder bewohnt. Dort gab es einen kleinen Umtrunk mit Brotzeit für die Frauen, bei dem noch viel gelacht wurde.

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„Mit uns werden die Gruppenleiter ihre Freude haben.“, lächelt Felix verschmitzt bei der Gruppenstunde für die neuen Ministranten und fügt grinsend hinzu, „und auch ihre Arbeit.“ Tatsächlich sind die elf neuen Ministranten der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz ein lebhafter Haufen. „Aber so mag ich das, wenn sich in der Kirche was rührt.“, lobt Pfarrer Michael Hirmer die neuen Ministranten. Immerhin hat sich die Hälfte der Kommunionkinder entschieden, mit dem Dienst am Altar zu beginnen.

Pfarrei Teublitz 007Am Fatima-Tag, den 13. Mai, ließen sich 30 Gläubige auch durch einen heftigen Gewitterregen nicht schrecken, um vor der Saltendorfer Franziskus-Kapelle eine Maiandacht zu feiern. Vorbereitet wurde diese Andacht wieder durch den Kapellen-Verein. Matthias Obermeier und Lothar Ziechaus stellten wieder Bänke auf. Als Lektorin verkündete Yvonne Mau die Frohbotschaft.

 

 

Pfarrei Teublitz 026Es ist immer wieder eine besondere Atmosphäre, wenn am Volksfest-Sonntag die Messe im großen Festzelt gefeiert wird. Dieses Jahr war es sogar ein besonderen Gottesdienst: Muttertag. Gestaltet wurde die Eucharistiefeier deshalb vom Familiengottesdienst-Team. In den Kyrie-Rufen wurde Gott gehuldigt, der für uns Vater und Mutter ist. Bei der Predigt stellten Jugendliche dem Pfarrer Fragen zum Evangelium:

 



Pfarrei Teublitz 005Am Freitag nach Christi Himmelfahrt gestaltete die Veeh-Harfen-Gruppe die Maiandacht in der Teublitzer Herz Jesu Pfarrkirche. Die Texte und Lieder wurden dabei von Maria Dickert ausgesucht und zusammengestellt. Im Mittelpunkt der Andacht stand die Gottesmutter Maria. Dabei rührten die Klänge der Veeh-Harfen und die Gesänge der Frauen die Herzen der Gläubigen an. Nach dem eucharistischen Segen bedankte sich Pfarrer Michael Hirmer recht herzlich bei der Veeh-Harfen-Gruppe.

 

 




Pfarrei Teublitz 012Männersache – Die Väter der Eltern-Kind-Gruppen trafen sich bei Müllners, um einfach mal Mann sein zu dürfen. Metall, schweißen, sägen, bohren und – natürlich danach – grillen. Und das alles für die Frau des Hauses. Muttertagsgeschenke wurde hergestellt. Den Müttern zur Freude und den Männern zur Gaudi :) … und ja, ein paar Kinder waren auch noch dabei.


 

 

Pfarrei Teublitz 003Eine kulinarische Genussreihe aus Indien bot der Eine-Welt-Laden am Samstag anlässlich des Welt-Ladentages unter dem Motto „Menschen- und Arbeitsrechte weltweit schützen – Ausbeutung von Mensch und Umwelt stoppen!“ Damit verbunden war eine Unterschriftenaktion, bei die Politiker aufgefordert werden, dieses Vorhaben in die Realität umzusetzen. Im Rahmen des Welt-Ladentags wurde von der Indien-Expertin Theresa Haberl ein indisches Frühstück serviert. Die Unterschriftenliste wird dann im Herbst den hiesigen Bundestagsabgeordneten Marianne Schieder und Karl Holmeier übergeben. Die Vorsitzende des Eine-Welt-Ladens Christine Luber freute sich über den großen Besuch am Samstagvormittag im Eine-Welt-Laden, u.a. auch durch Pfarrer Michael Hirmer und Diakon Heinrich Neumüller. Die Vorstandschaft des Frauenbundes mit Waltraud Neumüller übernahm an diesem Tag das Kassieren der verkauften Eine-Welt-Waren.