009Bei herrlichen Frühjahrswetter fand am Samstag die Altkleidersammlung der Kolpingsfamilie statt. Jung und Alt packten mit an und so wurde mit vereinten Kräften der LKW-Anhänger bis in die letzte Ecke befüllt. Denn heuer wurde ein Rekord-Ergebnis erzielt. Zum Abschluss traf man sich zu einer kleinen Brotzeit im Pfarrheimgarten.

 

 

Pfarrei Teublitz 015Unübersehbar ragt er in den Himmel. Der Regensburger Dom ist schon von weitem an seinen mächtigen und hohen Türmen zu erkennen. Das Bauwerk mit seiner langen Geschichte hat auch Bedeutung für die 40 Firmlinge aus der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz, die sich mit Pfarrer Michael Hirmer und einigen Eltern aufgemacht haben, die Kathedrale an der Donau zu entdecken.

 

 

Pfarrei Teublitz 010Rund um die Marienkriche in Saltendorf hat sich in den letzten Jahren ein großes Helfer/innen-Team gebildet. Gemeinsam kümmern sich dieses Team um alles, was wichtig ist. So werden die Mesnerdienste übernommen oder die Kirche in Schuss gehalten. Natürlich muss auch geputzt oder das Priestergrab gepflegt werden. Koordiniert wird das Team von Kirchenpfleger Matthias Obermeier. Einmal im Jahr bedankt sich Pfarrer Hirmer im Rahmen eines Essen für die Dienste der engagierten Ehrenamtlichen.

 

Pfarrei Teublitz a008Am 8. April besuchte der Familienkreis IV der Kolpingsfamilie Teublitz den Multivisions-Vortrag von Willi Weitzel, in der Schwarzachtalhalle in Neunburg vorm Wald. Voller Leidenschaft und auf großer Leinwand präsentierte Willi seine Fotos und Filme. Wer Willi bisher nur aus der Fernsehreihe „Willi will`s Wissen“ kannte, lernte den Reporter und Moderator jetzt als Abenteurer kennen. In Alaska übte er sich als Wildtierfotograf, folgte Bären und Elchen. Er berichtete über ein Sternsingerprojekt, zeigte die Veränderungen des Klimawandels auf und tauchte neugierig in den Alltag von Kindern in Afrika ein. Willi durchschwamm den Ammersee, durch Deutschland streifte er ohne Geld und Ausrüstung und schlug sich durch. Auf diese und andere Wege nahm Willi sein Publikum mit – ob klein oder groß – wie kein anderer. Willis Vortrag war interessant, lustig, spannend und unvergesslich für die ganze Familie. In der Pause und am Ende der Veranstaltung signierte Willi noch Autogrammkarten.

Pfarrei Teublitz 0001Am Ostermontag machte der Familienkreis V bei bestem Wetter seinen Emmausgang.Der Weg führte die Familien vom Münchshofen entlang des Münchshofer Berges nach Bubach a.d. Naab. Ziel war das Gasthaus Koller, wo es eine Stärkung für alle gab. Nachdem die Kinder ausgiebig auf dem Spielplatz getobt hatten, gings auf demselben Weg zurück nach Münchshofen. Es war ein sehr schöner unterhaltsamer Nachmittag für alle.
Auch der Familienkreis 1 war beim Emmaus-Gang am Ostermontag unterwegs.

 

 

Pfarrei Teublitz 0002Emmauswanderung des Familienkreis IV - Rund um den Peilstein, war das Motto der diesjährigen Emmauswanderung vom Familienkreis IV. Bei wunderschönem Wetter machten sich fünf Familien auf den Weg ins Regental nach Süssenbach, um die Gegend rund um den Peilstein zu erkunden. Unterstützt wurden sie von zwei erfahrenen Bergführen vom Familienkreis III. Oben auf dem Aussichtspunkt angelangt, konnte man bei einer Kaffeepause die herrliche Sicht Richtung Schwandorf und zur Stockenfelser Burg genießen. Der Rückweg führte am Wackelstein und der Riedlhöhe vorbei , am Ende der Wanderung hatten die Kinder noch eine Riesengaudi mit Seilschaukeln, die an einem großen Baum am Wegesrand befestigt waren. Rundum , ein schöner Ostermontag.

 

DSC 6095Wie können wir Aufestehung verstehen? Wie ist es wohl den ersten Jüngern ergangen, denen Jesus nach seinem Tod als Auferstandener begegnet ist. - Diese Fragen versuchte das Familiengottesdienstteam am Ostermontag Anhand der berühmten Emmaus-Geschichte zu beantworten.  

 

 

 

 

Pfarrei Teublitz 023Über 850 Gläubige feierten am Vorabend des Osterfestes die Osternacht in der Teublitzer Pfarrkirche mit. Dabei ließ Pfarrer Michael Hirmer heuer besonders die Zeichen und Symbole dieses wichtigsten Gottesdienstes der Christenheit sprechen, in dem die Auferstehung Christi gefeiert wird.
"Wir kommen jedes Jahr nach Teublitz, um die Osternacht mitzufeiern.", freute sich am Ende der Feier ein junges Ehepaar, "weil man hier merkt, dass eine aktive Pfarrgemeinde mit Freude Gottesdienst feiert." - "Ich finde es jedes Jahr spannend, wie der Pfarrer versucht die Botschaft den Leuten nahe zu bringen. Die Dialoge heuer gingen mir zu Herzen.", berichtet Georg Niederalt, "gerade bei der Predigt merkte man, dass die Leute aufmerksam zuhören und sich ansprechen ließen."

 

Pfarrei Teublitz 036Die Liturgie des Karfreitags besticht durch seine eindeutigen Symbole und Handlungen. Leer ist der Altarraum: der Altar entblößt, der Tabernakel leer geräumt. In diese Leere hinein warfen sich zu Beginn der Karfreitagsliturgie über 60 Ministranten mit Pfarrer Hirmer, Vikar P. John und Diakon Neumüller mit dem Gesicht zu Boden. Gemeinsam mit über 500 Gläubigen begannen sie so im stillen Gebet die „Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu Christi“.
Nach den Lesungen und den Antwortgesängen, die der Chor am Karfreitag traditionell ohne Orgelbegleitung singt, wurde in verteilten Rollen die Passionsgeschichte, wie sie der Evangelist Johannes überliefert, vorgetragen.

Pfarrei Teublitz 007

Am Karfreitag ist vieles anders! Das merken die Gläubigen schon, wenn sie die Kirche betreten. Normalerweise bekreuzigt man ich mit Weihwasser, das am Eingang einer jeden katholischen Kirche zu finden ist. Am Karfreitag sind die Weihwasserbecken leer. Erst in der Osternacht, nach dem das Taufwasser geweiht wurde, werden die Weihwasserbecken wieder aufgefüllt. Denn das Weihwasser erinnert uns an unsere Taufe, in der uns Gott als sein geliebtes Kind proklamiert. Als Getaufte stehen wir unter den Schutz und Segen Gottes. Daran erinnert uns das Weihwasser, wenn wir es zum Segen aussprengen oder uns damit ein Kreuzzeichen auf die Stirn machen.

Pfarrei Teublitz 005An die Liturgie vom „Letzten Abendmahl“ schlossen sich traditionell die Gebetsstunden an. Mit dem Gesang „Bleibet hier und wachet mit mir“ leitete der Kirchenchor vom Gottesdienst in die Gebetsstunden über. Einige Gläubige verweilten nach dem „Letzen Abendmahl“ zum Gebet vor dem leeren Altarraum. Ab 20.30 Uhr gestaltete der Frauenbund die erste Gebetsstunde. Die Frauen meditieren die Leidendsgeschichte Jesu und brachte immer wieder aktuelle Bezüge ein. Dabei wurden immer wieder gemeinsame Lieder gesungen. Eine Stunde später gestalteten die Jugendlichen der Ministranten und der Kolpingjugend die Ölbergsstunde. Auch einige Erwachsene der Kolpingsfamilie und DoReMi beteten mit.

Pfarrei Teublitz 005Irgendwie passt es nicht in unsere Zeit. Irgendwie versteht man es nicht wirklich. Aber in Teublitz gibt es Jugendliche – und nicht nur wenige –, die sich ganz bewusst auf den Weg gemacht haben die österlichen Tage zu feiern. Dazu gehört auch die Gebetsstunde am Gründonnerstag nach der Feier des Letzten Abendmahles. Hierfür haben sich die Gruppenleiter um Kolpingjugendleiter Dominik Seck etwas Besonderes einfallen lassen. Schon am späten Nachmittag nach den liturgischen Proben trafen sich einige Gruppenleiter, um im Pfarrheim gemeinsam eine Kartoffelsuppe zu kochen und Brot zu backen.

Pfarrei Teublitz 030Wenn 60 Ministranten in die volle Teublitzer Pfarrkirche einziehen, begleitet von Orgelspiel und den Gesängen des Chores und der versammelten Gemeinde, dann ist jedem klar: Hier wird etwa besonders gefeiert. „Heute feiern wir gleich drei Feste.“, erklärte Pfarrvikar P. John in seiner Predigt, warum das „Letzten Abendmahl Jesu“ am Gründonnerstag so besonders gefeiert wird, „Wir feiern ein Fest der Gemeinschaft, ein Fest des Dienstes und wir feiern ein großes Gastmahl.“

 



Pfarrei Teublitz 001Beobachtet man eine Probe der Teublitzer Ministranten, dann kommt einen das wohl vor wie eine Mischung aus Ballett und Flohhaufen. Oder wie P. John es so treffen beschreibt: „Alle laufen irgendwie richtig, aber ich weiß nicht warum.“ Die wunderbaren Gottesdienste, die in Herz Jesu Teublitz am Gründonnertag, Karfreitag und in der Osternacht gefeiert werden, bedürfen wochenlanger Vorbereitung. „Schon vor zwei Wochen hat uns der Pfarrer den Ablaufplan der Gottesdienste gemailt“, berichten die Oberministranten Tanja Emmert und Dominik Seck, „Wir teilen dann die Ministranten für die verschiedenen Dienste ein.“

 

Pfarrei Teublitz 003„Das Herz eines jeden Kindergratens sind die Kindergärtnerinnen.“, so lobte Pfarrer Michael Hirmer die Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen des katholischen Kinderhauses Herz Jesu Teublitz, „sie leisten hier Tag für Tag einfach Großartiges für unsere Kinder.“ Einen Ort für Kinder zu schaffen, an dem sie sich einfach wohlfühlen, gerne hingehen und vieles fürs Leben lernen, wollen die Kindergärtnerinnen gemeinsam mit der Pfarrgemeinde Teublitz schaffen. „Dabei lernen auch wir nicht aus.“, betont die Leiterin des Kinderhauses Helga Schmid, „Wie sich die Kinder weiterentwickeln und verändern, so müssen auch wir unsere Arbeit weiterentwickeln und verändern.“


DSCF0800Mit österlicher Dekoration und Gedichten stimmte das Team des Pfarreicafé 60+ die etwa 40 Gäste auf das kommende Osterfest ein. Der "Osterhase" schenkte den Besuchern ein gefärbtes, österlich verpacktes Ei und wünschte ihnen frohe Ostern.
Das Team des Pfarrei-Café lud alle zur Feier der Kar- und Ostertage ein, die mit dem Palmsonntag beginnen und über den Gründonnerstag und den Karfreitag hin zum Ostertag führen.

Pfarrei Teublitz 012Ein Heerschaar von Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen versammelte sich am Palmsonntag vor dem Teublitzer Rathaus. Die Blaskapelle Teublitz spiele, die Kirchenchor sang und die Kommunionkinder hatten sich als die Jünger Jesu verkleidet. Jeder hielt Palmbuschen in der Hand, die in den letzten Wochen in den Tischgruppenstunden oder durch den Frauenbund gebastelt wurden. Mit über 40 Ministranten zogen Pfarrvikar P. John und Diakon Heinrich Neumüller in feierlicher Prozession mit dem Evangelienbuch von der Pfarrkirche zum Marktplatz.

 

2018 03 23 DerAndereKreuzweg 043Es war ein wirklich „Anderer Kreuzweg“, den über 100 Gläubige, darunter viele Kinder und Jugendliche, am Freitag vor dem Palmsonntag in der Teublitzer Herz-Jesu-Kirche erleben durften. In der Tradition des „ökumenischen Jugendkreuzweges“ wurde versucht, den Leidensweg Christi in das Leben von Heute zu übertragen. Dabei standen Bild-Kollagen im Mittepunkt, die auf eine große Leinwand hinter dem Altar projiziert wurden. Auch die Gesänge und Lieder führten in die Thematik ein.

 

 

Pfarrei Teublitz 001Der Familienkreis I hat einen neuen Sport gefunden, Bei schlechtem Wetter, traf man sich beim Fiege und versuchte sich beim Dartschießen. Es machte riesigen Spaß und große Gaudi. Der Nachmittag war sehr kurzweilig und verlangt nach Wiederholung.


 

 




Pfarrei Teublitz 040„Puzzle-Teile für eine gerechtere Welt“, so könnten man wohl den Jugendgottesdienst am sogenannten Misereor-Sonntag, 18. März, überschreiben. Gemeinsam mit dem Firmteam und den Weltladen machten sich tags zuvor die Firmlinge der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz Gedanken zu einer fairen und gerechten Welt, in der alle Menschen gut leben können.

 



Pfarrei Teublitz 007Mit dem Passionssonntag beginnt die intensive Vorbereitung auf das Sakrament der Firmung. Schon am Vortag trafen sich die Firmlinge um die Fastensuppe zu kochen. Am Sonntag, 18. März, wurde den Firmlingen im Gottesdienst feierlich das Glaubensbekenntnis überreicht. Dabei lobte der Pfarrer das Engagement der Firmlinge. "Das Glaubensbekenntnis wird euch heute überreicht, damit ihr euren Glauben leben und bekennen könnt.", so Pfarrer Hirmer.

 

 

Pfarrei Teublitz 010Kirchenmusiker Norbert Hintermeier hat nicht nur ein Herz für die Musik sondern ist auch künstlerisch begabt, war er ja hauptberuflich Lehrer für Werken an der Schule in Maxhütte. So gestaltete der Kinderchor auch in Unterstützung von Rita Hintermeier und einer Eltern Osterkerzen, die am Misereor-Sonntag vor dem Gottesdienst in Saltendorf angeboten wurden. Die Spenden kamen der Misereor-Aktion zu Gute.

 


Pfarrei Teublitz 011Die Solidarität mit den armen und leidenden Menschen dieser Welt ging aber auch über den Gottesdienst hinaus. Im gut gefüllten Saal des Pfarrheims lud der Eine Welt Laden gemeinsam mit der Pfarrgemeinde Herz Jesu zum traditionelle Fastenessen ein. Pfarrer Hirmer lobte besonders diese Aktion und betonte, dass in der Pfarrgemeinde Herz Jesu ein Netzwerk des Mutes und der Solidarität ist. 
Gekocht wurde die Fastensuppe wieder von den Firmlingen, die sich tagszuvor trafen, um Kartoffel und Gemüse zu schneiden und den Saal zu bereiten. Beim Essen bedienten die Firmlinge und brachte die Suppe direkt an den Tisch.

Pfarrei Teublitz 006An die 30 Firmlinge trafen sich am Samstag vor dem Misereor-Sonntag, 17. März, im Teublitzer Pfarrheim um gemeinsam mit Mitarbeiterinnen des Eine-Welt-Ladens, dem Firmteam und Firmeltern eine Fastensuppe zu kochen. Die Firmlinge mussten Kartoffel schälen, schneiden und damit eine Fastensuppe kochen. - An Sonntag war dann die ganze Pfarrgemeinde zum gemeinamen Fastenessen ins Pfarrheim eingeladen. 
Das Kochen der Fastensuppe gehört zu einem Projekt der Firmvorbereitung. Die jungen Christen sollen dabei lernen, dass Gottes Heiliger Geist die Menschen weltweit zum Guten antreibt und die Menschen in Gemeinschaft führt. -

Die Misereor-Aktion ist eine bundesweite Aktion der katholischen Kirche zur Fastenzeit. Infos: http://www.misereor.de/aktionen/fastenaktion.html

Pfarrei Teublitz 004In vorösterliche Pracht zeigt sich das Regal des Frauenbundes im Weltladen. Schon seit mehreren Jahren bietet der Teublitzer Frauenbund selbst hergestellte Produkte zum Kauf an, um seine soziale und caritative Arbeit zu unterstützen. Vor dem Osterfest waren die Frauenbundfrauen wieder sehr fleißig. Künstlerisch aufwändig wurden Ostereier bestickt. Die Motive zeigen traditionelle Motive christlicher Auferstehungshoffnung. So sind die bestickten Eier nicht nur eine wunderschöne österliche Dekorationsidee sondern auch ein Ausdruck christlichen Glaubens.