Pfarrei Teublitz 002„Mach was draus: Sei Zukunft!“ Unter diesem Motto steht die diesjährige Fastenaktion des Misereor-Hilfswerks. In der Pfarrgemeine Herz Jesu Teublitz bereiten traditionell am Sonntag vor dem Palmsonntag die Firmlinge mit dem Weltladen Teublitz den Familiengottesdienst vor und stellen dabei die Misereor-Aktion vor.
Die Geschwister Frida und Cleo Hudetz begrüßten die Gottesdienstgemeinde und riefen das Erbarmen Jesu an. Die Lesung aus einem Paulusbrief teilten sich die Firmlinge Lina Goldbach und Daniel Bugar auf. Im Evangelium war die Geschichte von Jesus zu hören, wie Pharisäer eine Ehebrecherin steigen wollten, Jesus sie rettete: „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“ Im Predigtspiel spannten Mitarbeiterinnen des Weltladens den Bogen vom diesjährigen Partnerland der Misereor-Aktion El Salvador, der Frau im Evangelium und Leben in Westeuropa.

Pfarrei Teublitz 1003Am 06. April stand die Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz solidarisch zu den Beschäftigen des Hansa-Werkes Burglengenfeld, das von der Schließung betroffen ist. In einem sehr emotionalen Grußwort betonte Pfarrer Hirmer, dass die Kirche auf der Seite der betroffenen Beschäftigen und deren Familien steht. Er zitierte mehrfach päpstliche Lehrschreiben die seit mehr als 130 Jahren betonen, dass die Würde der Arbeit höher zu bewerten ist als das Kapital. – Gemeinsam mit Pfarrer Franz Baumgartner aus St. Vitus Burglengenfeld wurde auch ein Solidaritätsadresse des Bistums Regensburg, Betriebsseelsorger, verlesen.

Pfarrei Teublitz 1031Es war ein wirklich „Anderer Kreuzweg“, den über 100 Gläubige, darunter viele Kinder und Jugendliche, am Freitag vor dem Passionssonntag in der Teublitzer Herz-Jesu-Kirche erleben durften. In der Tradition des „ökumenischen Jugendkreuzweges“ wurde versucht, den Leidensweg Christi in das Leben von Heute zu übertragen. Dabei standen Bild-Kollagen im Mittepunkt, die auf eine große Leinwand hinter dem Altar projiziert wurden. Auch die Gesänge und Lieder führten in die Thematik ein.

 

 

Pfarrei Teublitz 1001Da staunen die Krippenkinder nicht schlecht, als da plötzlich zwei erwachsene Männer mit großem Bagger und Lastwagen anrücken, um im Sandkasten des Kinderhauses Herz Jesu Teublitz zu „spielen“. „Die klauen unseren Sand!“, riefen die Kinder voller Erstaunen. Und tatsächlich begannen die Männer vom Bauhof Teublitz Schaufel für Schaufel den großen Sandkasten im Garten zu leeren.

Hintergrund der Aktion ist jedoch nicht der Spieltreib der Bauhofmitarbeiter Günter Bayerl und Ludwig Ullmann. „Der Pfarrer bittet uns jedes Jahr den Sand auszutuschen.“, erklären die beiden städtischen Arbeiter, „Dann haben die Kinder wieder sauberen Sand zum Spielen.“

Pfarrei Teublitz 1003Am Passions-Wochenende, 06. und 07. April, verkauft der Frauenbund vor und nach den Gottesdiensten Osterwaren. Besonders wird dieses Jahr gesticktes Kunsthandwerk, wie Ostereier, Decken, Türkränze und Salzsäckchen angeboten. Klassisch im Angebot sind wieder Socken, Seifen, Lippenbalsam, Karten jeglicher Art, Eierlikör und Plätzchen für Kinder … und vieles mehr … Einfach die Bilder unten anschauen.
Der Erlös kommt, wie immer, sozialen und pfarrgemeindlichen Zwecken zu Gute.

 

 



 






 

DSC 2179Die Saltendorfer Telemann-Konzerte bieten für die Musikfreunde immer Neuentdeckungen, sowohl hinsichtlich der Besetzung wie auch der Komponistenauswahl und der entsprechenden Kirchenmusikwerke. Auch beim 151. Konzert anlässlich des Fastensonntags „Laetare“ konnte diese Erfahrung wieder bestätigt werden.

Frühbarocke Werke der italienischen Musiker Giulio Mussi (Venedig 1620), Giacomo Carissimi (Kapellmeister in Rom) und Alessandro Grandi (Venedig 1621) gehörten diesmal neben einer Instrumentalkomposition von Johann Valentin Meder (Domorganist in Riga bis zu seinem Tode 1719) und einer Kantate von Franz Tunder (Lübeck) zu den Saltendorfer Erstaufführungen. Dass natürlich bekannte Komponistennamen wie Johann Sebastian Bach oder der Namensgeber der Reihe, Georg Philipp Telemann, nicht fehlten, ist schon selbstverständlich.

Pfarrei Teublitz 1037DoReMi traf sich zur jährlichen Feier.










Pfarrei Teublitz 1004Nun wurde die große Friedenskerze in der Pfarrkirche Teublitz aufstellt, was anfangs gar nicht so einfach war. „Wer hat schon für so eine große Kerze einen Kerzenständer?“, fragte sich Mesner Günther Karcher, „Doch wir haben einen Tüftler, der eine Lösung fand.“ Damit spielt der Mesner auf Stefan Weiß von der Kolpingjugend an, der maßgeschneidert einen Ständer für die große Friedenskerze schweißte.

Jedoch ist die Friedenskerze noch unvollendet. Die Rückseite der Kerze ist noch weiß. „Wir haben die Vereine eingeladen, sich an der Friedenswallfahrt zu beteiligen und ihre Logos auf der Rückseite der Friedenskerze anzubringen.“, erklärt Pfarrer Hirmer, „Ich freue mich, dass viele Vereine aus Teublitz und Saltendorf solidarisch für den Frieden eintreten und die Friedenswallfahrt nach Schwandorf unterstützen.“

Besonders wichtig ist dem Teublitzer Pfarrer jedoch das Gebet. „Wir haben an die 300 ehrenamtlich Engagierte unserer Pfarrgemeinde angeschrieben und sie gefragt, für was wir bei dieser Wallfahrt beten sollen.“ Immer mehr Gebetsanliegen treffen deshalb derzeit im Teublitzer Pfarrbüro ein. Im Gebet bereitet sich die Pfarrgemeinde Teublitz nun auf die 75. Gelöbniswallfahrt vor. Dazu hat Pfarrer Hirmer eigens ein Gebet verfasst, dass nach jedem Gottesdienst gebetet werden soll.

Pfarrei Teublitz 1003Was feiern wir eigentlich, wenn wir Eucharistie feiern? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Lektoren und Kommunionhelfer der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz. Für die 20 in der Liturgie engagierten Ehrenamtlichen der Pfarrei ist es selbstverständlich den Gottesdienst mitzufeiern und sogar einen wichtigen Dienst darin zu übernehmen. Doch gerade in der Routine ist es nötig, sich immer wieder Gedanken zu machen, was eigentlich genau getan wird, wenn eine Lesung vorgetragen oder die Kommunion gespendet wird.

 



Pfarrei Teublitz 1017Was tun mit einem Feigenbaum, der keine Früchte bringt? Diese Frage stellte Jesus den Besuchern des Familiengottesdienstes am dritten Fastensonntag. Der Kolping-Familienkreis IV stellte die Szene im zu Beginn der Predigt nach. Dabei unterhielt sich der Besitzer des Baumes mit dem Gärtner aber auch die Pflanzen selbst kamen zu Wort.

Was also du mit einem nutzlosen Baum? Umhauen, wie der Besitzer meinte? Oder ihn pflegen und hoffen, dass er noch Frucht bring, wie der Gärtner es vorschlug?

 

Pfarrei Teublitz 1032Für die Teublitzer Minis war es schone eine große Überraschung, sich für das diözesane Fußballturnier, den Wolfgangs-Cup, qualifiziert zu haben. Mit großer Begeisterung reiste nun die Mannschaft mit großem Fan-Anhang nach Regensburg, um die beste Ministranten-Fußballmannschaft des Bistums zu küren.


 

 

 

 

Pfarrei Teublitz 1001Einen Workshop unter dem Motto „Sakraler Tanz“ veranstaltete die Pfarrgemeinde Herz-Jesu im Pfarrheim, der von der Pfarrhaushälterin Alexandra Zeins organisiert wurde. 20 Teilnehmerinnen, teilweise auch aus dem Landkreis Schwandorf, waren nach Teublitz gekommen, um mit Franziskanerbruder Georg aus Dietfurt einige Stunden die Freude und Gelassenheit aber auch die tiefe Beziehung zu Gott zu erleben.
Wer den Franziskanerbruder Georg kennt, der weiß, dass er eine ganz „eigene Marke,“ ein ganz besonderer Typ ist. Er passt genau zu den Brüdern des Heiligen Franz, der alles, was überflüssig war, weg gelassen hat, um Gott in der Freude der Armut und des einfachen Lebens zu finden. Dies alles sprudelt beim sakralen Tanz als lebendige Quelle aus "Brother Tschortsch", wie er von seinen Freunden genannt wird.

Pfarrei Teublitz 1004Die "Fahrschule des Lebens" steht kurz vor ihrem Abschluss. Seit November bereiten sich 23 junge Christinnen und Christen der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz auf das Sakrament der Firmung vor. Mit dem zweiten Firmtreffen ist die Zielgerade der Firmvorbereitung erreicht worden.

Am Freitagabend beschäftigten sich die Firmlinge mit dem Heiligen Geist. "Ohne Begeisterung läuft im Leben nichts", erklärte Stephan Schwarz in einem Workshop den Jugendlichen. "Der Heilige Geist Gottes treibt dich an, gibt dir Kraft und Energie. Er beschützt dich und heilt.", ergänzte Annette Schnekenburger. Anhand der Geschichte von Pfingsten konnten die Firmlinge nachvollziehen, wie wichtig der Geist des Mutes, der Vergebung oder der Geist der Liebe ist.

Pfarrei Teublitz 1006Die 75. Gelöbniswallfahrt zum Kreuzberg nach Schwandorf wirft schon ihre Schatten voraus. Schon zum Jahreswechsel ist ein über zwei Meter großer Kerzenrohling ins Pfarrbüro angeliefert worden. Nun haben sich die Eltern-Kind-Gruppen der Pfarrgemeinde daran gemacht, diesen entsprechend zu schmücken.

„Es ist eine gute alte Tradition große Kerzen nach Schwandorf zu tragen.“, erklärt Pfarrer Michael Hirmer den Hintergrund der großen Friedenskerze, wie er sie nennt, „Schon viele solcher Kerzen finden sich hoch oben im Altarraum der Schwandorfer Kreuzbergkirche. Auch unsere wird dort ihren Platz finden.“ Für die Gestaltung der Kerzen haben sich die Eltern-Kind-Gruppen bereit erklärt. „Wir haben uns dabei an den andren großen Wallfahrtskerzen orientiert.“, führt Michaela Müllner aus, „doch die Motivik dabei etwas modernen gestaltet.“ So fällt sofort ein großes Mosaik-Kreuz ins Auge. Es erinnert daran, dass die Pfarrgemeinde Herz Jesu bunt ist und aus vielen Gruppen besteht. „Natürlich durfte auch das Logo der Pfarrgemeinde und eine Friedenstaube nicht fehlen.“, ergänzt Elisabeth Kirschneck.

Denn das Gebet für den Frieden steht im Mittelpunkt der Wallfahrt, die am 26. April zum 75. Mal von Teublitz nach Schwandorf führen wird. Noch während des zweiten Weltkrieges gab der damalige Pfarrer von Teublitz, Katzdorf und Saltendorf Pfarrer Dr. Hofmann das Gelöbnis, nach Schwandorf zu pilgern, sofern die Stadt Teublitz mit ihren Ortschaften vom Krieg verschont bleibt.

Pfarrei Teublitz 1001Was es heißt eine „lebendige Kirche“ zu sein, dass zeigen die ehrenamtlich Engagierten von Saltendorf tagtäglich. Denn rund um die Saltendorfer Marienkirche gibt es immer viel zu tun. Dabei werden die anfallenden Arbeiten und nötigen Aufgaben alleine von Ehrenamtlichen geschultert. Als kleines Dankeschön lud Pfarrer Michael Hirmer zum Abendessen ein. Zuvor feierte man gemeinsam zu Ehre des heiligen Josef Eucharistie.





Pfarrei Teublitz 1011Gleich an zwei Sonntagen war der Familienkreis V sportlich in Regensburg unterwegs. So besuchten die Familien das Eisstadion und so mancher wagte sich zum ersten Mal auf´s Eis. Sogar für die kleine Marie gab es schon Schlittschuhe zum Leihen, doch mit ihren Winterstiefeln fühlte sie sich sichtlich wohler. Die Großen zeigten den Kleineren wie es geht und drehten bei guter Musik so manche flotte Runde um die Halle. In den Pausen gab´s Kekse, Kuchen, Kaffee und Schorle.




Pfarrei Teublitz 016Das Zeichen des Kreuzes steht seit Beginn der Fastenzeit im katholischen Kinderhaus Herz Jesu Teublitz im Mittelpunkt. In den letzten Tagen haben die Kinder ihr ganz persönliches Kreuz aus Mosaiksteinen gebastelt. „Jedes Kind konnte seine Farben und Muster selbst wählen.“, erklärte Erzieherin Andrea Ziechaus beim letzten Familiengottesdienst in der Pfarrkirche, warum die vielen Kreuze so bunt geworden sind.
Gemeinsam mit der Pfarrgemeinde feierten die Kinder- und Krippenkindern einen schönen Familiengottesdienst. Dabei sangen und beteten die Kinder zur Freude für die Gottesdienstgemeinde und zur Ehre Gottes mit. In seiner Predigt erklärte Pfarrer Hirmer den Kindern aber auch den Erwachsenen, warum das Kreuz zwei Balken hat. „Der eine Balken, von oben nach unten, verbindet Gott und die Menschen. Der andere die Menschen untereinander.“

DSC 1968Am vergangenen Samstag trafen sich nach der Vorabendmesse die Mitglieder der Kolpingsfamilie Teublitz zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen im Pfarrheim. Über 30 Mitglieder waren zur Versammlung erschienen, die Vorsitzender Manfred Dechant um 19.00 Uhr eröffnete.
Neben den Kolpingmitgliedern begrüßte Manfred Dechant besonders den dritten Bürgermeister der Stadt Teublitz Thomas Beer, der in Vertretung von Bürgermeisterin Maria Steger erschienen war. Auch der Sprecher des Teublitzer Pfarrgemeinderates Georg Niederalt wurde besonders begrüßt. Verhindert waren die Vertretungen des Diözesan- und Bezirksverbandes, da parallel andere Kolping-Veranstaltungen stattfanden.

 

Pfarrei Teublitz 1002Innerhalb der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz gibt es viele engagierte Ehrenamtliche. Aber nur eine Gruppe wird dabei besonders durch den Bischof beauftragt: Die Kommunionhelfer. Sie üben einen wichtigen Dienst innerhalb der Messfeier aber auch darüber hinaus auf. Bischof Dr. Rudolf Voderholzer bestimmte drei neue Kommunionhelferinnen für Teublitz. In der Vorabendmesse wurden nun feierlich die Urkunden überreicht.
Der Dienst des Kommunionhelfers ist deshalb so besonders, weil er „eng mit der Quelle und dem Höhepunkt christlichen Lebens verbunden ist, nämlich der Feier der Eucharistie.“, erklärt Pfarrer Michael Hirmer, „Kommunionhelfer spenden den Leib Christi innerhalb der Messe aber auch zu Hause bei einer Krankenkommunion.“ Deshalb werden Kommunionhelfer auch durch das Bistum ausgebildet und vom Bischof in ihren Dienst eingesetzt.

Pfarrei Teublitz 1016„Es ist immer spannend junge Liebespaare auf das Sakrament der Ehe vorzubereiten.“, freut sich Dagmar Gawinowski über den Ehevorbereitungskurs, der alljährlich in der Pfarrgemeinde Herz Jesu stattfindet. „Ich bin stolz auf unser Ehe-Team!“, lobt Pfarrer Michael Hirmer, „Nicht umsonst kommen die Paare von weit her nach Teublitz.“ Bis zu 50 km sind die Paare ins Städtedreieck angereist. „Die große Zahl an teilnehmenden Paare, zeigt uns, dass wir gute Arbeit machen.“, ergänzt Georg Niederalt vom Teublitzer Ehe-Team. Wieder mit dabei waren Tine Wiendl und Martina Zankl, für die der Brautleutetag auch für ihre eigene Ehe wichtig ist: „Die Impulse aus diesem Tag tun auch mir und meinem Mann und der ganzen Familie gut.“

 

IMG 0381Wieder einmal blicken die Kinder und Jugendlichen der Teublitzer Ministranten und Kolpingjugend weit über ihren Tellerrand hinaus. „72 Stunden – Uns schickt der Himmel“ lautet das Motto der Sozialaktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDJK), an der sich von 23.-26. Mai bundesweit Jugendgruppen beteiligen werden. Am vergangenen Samstag fand ein Planungstreffen für Teublitz statt, an dem Jugendliche und Erwachsene gemeinsam mit Pfarrer Hirmer berieten, welche Projekte hierfür in Teublitz in Betracht kommen.

 



Pfarrei Teublitz 1018„Mensch, wo bist du?“, so lautete die große Frage am Aschermittwoch. Denn das neue Misereor-Hungertuch, das in der Fastenzeit den Altarraum der Pfarrkirche Teublitz zieren wird, trägt diesen Titel. Zu Beginn des Gottesdienstes stellten die Lektorinnen Fine Winkler und Gertraud Karcher das Kunstwerk vor: „Es ist abstrakt. Das Blau erinnert die Unendlichkeit Gottes. Braun hingegen erscheint die Erde, Gottes gute Schöpfung.“



 

Pfarrei Teublitz 1001Mit dem Aschermittwoch beginnt auch in der Pfarrgemeinde Herz Jesu die 40tägige Vorbereitungszeit auf das Osterfest: Die Fastenzeit. Seinen Namen hat der Aschermittwoch vom Aschenkreuz bekommen, mit dem sich die Gläubigen als Zeichen der Umkehr und Buße bezeichnen lassen.

 

 


Pfarrei Teublitz 014In Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz wird traditionell am ersten Freitag des März der Weltgebetstag der Frauen mit Andacht und anschließendem Essen gefeiert. Dieses Jahr stand das Land Slowenien im Mittelpunkt. Das Gebet dazu haben Frauen aus Slowenien verfasst. Das Thema in diesem Jahr lautet: „Kommt alles ist bereit!“
Der Teublitzer Frauenbund hatte zum Weltgebetstag in die Pfarrkirche Herz-Jesu eingeladen. Über 60 Frauen beider Konfessionen waren der Einladung gefolgt, die von Pfarrer Michael Hirmer willkommen geheißen wurden. Bei der ökumenischen Andacht trugen Frauen Erzählungen und Meditationen aus Slowenien vor. Diese Vorträge wurden gesanglich durch die Gruppe DoReMi unter der Leitung von Christine Wiendl umrahmt. Am Ende der Andacht spendete Pfarrvikar P. John Mathew den Segen.

Pfarrei Teublitz 001„Christlichen Gottes-Dienst feiern wir nicht nur im Gottesdienst.“, begrüßte Pfarrer Michael Hirmer 16 ehrenamtlich Engagierte der Teublitzer Besuchsdienste, „Gottes Dienst an den Menschen feiern wir auch, wenn wir Menschen besuchen, die krank sind oder alt.“ Die dienende Nächstenliebe an den Menschen wird in der Pfarrgemeinde Herz Jesu seit jeher groß geschrieben. Als ein kleines „Vergelt´s Gott“ lud die Pfarrgemeinde die nun zum Dankeschön-Essen ein.
Schon Pfarrer Georg Hartl organisierte in den 80ger Jahren Besuchsdienste. Aktive Christen der Pfarrgemeinde sollten Menschen zu Hause, in den Krankenhäuser und Altenheimen besuchen. Der ehemalige Teublitzer Pfarrer gab den Besuchsdiensten den Auftrag Jesu Christi mit, wenn er in den „Werken der Barmherzigkeit“ beispielsweise fordert, Kranke zu besuchen.