20170513 143745Am Samstag, den 13.05.2017 machte sich eine Abordnung der Kolpingsfamilie Teublitz auf den Weg zum Fahrenberg bei Waldthurn. Fast 500 Teilnehmer und 45 Banner waren bei der Diözesanwallfahrt mit dabei. Natürlich war es auch ein besonderes Erlebnis, dass der internationale Generalpräses Ottmar Dillenburg persönlich anwesend war. Er reiste speziell hierfür aus Köln an. Empfangen wurden die Wallfahrer oben auf dem über 800m gelegenen Fahrenberg von der Fanfarengruppe aus Tännesberg.

Pfarrei Teublitz 0024Am Abend ihrer Erstkommunion versammelten sich die Kinder noch einmal in der Kirche, um mit ihren Familien Gott für das Sakrament der Eucharistie zu danken. Pfarrer Michael Hirmer griff noch einmal die Geschichte auf, die er in der Predigt des Erstkommuniongottesdienstes erzählt hatte. Er meinte: "Wir haben unser Baumhaus doch noch bekommen, denn große Jugendliche aus unserer Nachbarschaft haben uns geholfen. Das waren einfach gute Freude." Auch Jesus Christus ist so ein guter bester Freund, der einen weiter hilft, selbst dann wenn du glaubst, es geht nicht mehr. 
Während der Anbetung vor dem Allerheiligsten dankten die Erstkommunionkinder Jesus für seine Liebe und seine Nähe. Auch die Eltern beteten zu Christus und dankten ihn für die Kindern.

Pfarrei Teublitz 0115Eine begeisternde und mitreißende Stimmung erwartete die Mitfeiernden bei ihrer feierlichen Erstkommunion am 14. Mai in der Teublitzer Pfarrkirche. Denn Kommunionkinder beteten und sagen aus Leibeskräften. "Wir haben uns lange auf diesen Tag vorbereitet", begrüßte Kommunionkind Emma die Gottesdienstgemeinde. Und Korbinian ergänzte: "Im Zeichen des Brotes und des Weines will Jesus bei uns sein.“ Die fröhliche Stimmung und die ergreifenden Worte von Pfarrer Michael Hirmer gingen vielen zu Herzen. "Es war einfach ein schöner Gottesdienst. So was habe ich in einer Kirche noch nicht erlebt.", schwärmten eine Oma und eine Patentante nach dem Gottesdienst.

DSC 1017Am Samstag, den 13.5.2017 traf sich die neu gegründete Kolping Jugendgruppe M² im Pfarrheimgarten um ein neues Spiel für die Spielstraße zu bauen. Aus Kanthölzern, Golfbällen, Schnüren, Besenstangen, Schrauben, Muttern, und Beilagscheiben entstand binnen 2 Stunden dank 6 tatkräftigen Jugendlichen ein neues Spiel. Nach einer kurzen Einweisung am Werkzeug ging es ans Werk. Es wurde gehobelt, geschliffen, gebohrt, gesägt und geschraubt. Es tauchte auch die Frage auf: "Wie sieht ein Golfball von innen aus". Mühsam wurde ein Ball mit der Eisensäge durchgesägt, um zu gucken was drinnen steckt - das Ergebnis: siehe Bild.

Pfarrei Teublitz 0016Dieses Mal brachen 69 Teublitzer Frauenbundfrauen in den „wilden Osten“ auf. Am 6. und 7. Mai ging es nach Weimar und Erfurt. Nach dem Reisesegen durch Pfarrer Hirmer ging es im schwarzen Doppeldeckerbus nach Thüringen. Im Bus und auf der ganzen Reise sorgten einmal mehr Thomas Pohl und Bernd Bauer von Ratisbona City Tours für gute Stimmung.


Pfarrei Teublitz 0008Schon vor 08.00 Uhr am Morgen des Gut-Hirte-Sonntag (7. Mai) begannen die Männer des Kolping-Familienkreises V mit den Vorbereitungen zum Brunch, der nach dem Familiengottesdienst stattfinden sollte. Dabei wurde im Pfarrgarten schweres Gerät angekarrt. Gleich vier große Grills wurden aufgebaut. Auf diesen wurden Fleischkreationen gegrillt, die tags zuvor schon vorbereitet wurden. Den Duft des Grillens konnte man bis zur Kirchentür riechen. Im Pfarrheim kamen zu den Grillsachen noch viele Salate, Pfannkuchen, Beilagen und süße Nachspeisen. …. Hungern musste also niemand :) 



Pfarrei Teublitz 0008„Auf welchen Stimmen hören wir?“, diese Frage beim Familiengottesdienst am 7. Mai immer wieder gestellt. „Kauf mich! – Fahre mich! – Zieh mich an! – Spiel mit mir!“, lauten oft die Stimmen der modernen Werbung, die den Menschen alles Mögliche verkaufen wollen. „Meine Schafe hören auf meine Stimme.“, sagt dagegen Jesus, der im Gottesdienst als der „Gute Hirte“ vorgestellt wurde. Er will seine Herde nicht ausbeuten, sondern er geht ihr als der gute Hirte voran und führt sie auf frische Weide.




DSCF6032Am Abend des Pfingstsonntags werden 49 Pilger von Teublitz aus nach Rom und Assisi aufbrechen. Damit die Pilgerfahrt der Pfarrgemeinde Herz Jesu gelingen kann, traf man sich am 3. Mai zu einem Vorbereitungsabend im Pfarrheim. Dabei staunten die Pilger nicht schlecht als sie den Bildungsraum betraten. Denn Barbara Stoiber mit Team vom Veranstalter „Verkehrsunternehmen Oliver Ehrenreich“ überraschte die Teilnehmer mit Häppchen und Getränken.

Der stimmlich angeschlagene Pfarrer Michael Hirmer begrüßte die Anwesenden und stellte das Motto der Pilgerfahrt vor: „Auf Franziskus´ Spuren“, da man in Rom Papst Franziskus treffen werden und in Assisi dann dem heiligen Franziskus, der dort vor 800 Jahren wirkte, näher kommen will.

Pfarrei Teublitz 0009Traditionsgemäß ist der Monat Mai  ganz besonders der Verehrung der Mutter Gottes gewidmet. In der Pfarrei Herz-Jesu in Teublitz war am Abend des 1. Mai bei Einbruch der Dunkelheit  traditioneller Auftakt mit einer Lichterprozession von der Franziskuskapelle am Fuße des Saltendorfer Berges zur Marienkirche Saltendorf.  Nach einer kurzen Andacht an der Franziskuskapelle durch Diakon Heinrich Neumüller, der den erkrankten Pfarrer vertrat, zogen die Gläubigen entlang des Saltendorfer Berges mit brennenden Kerzen, betend und singend zur Marien-Wallfahrtskirche, um dort die erste Maiandacht zu feiern.  Zum Singen und Beten wurden dabei die  Maiandachtsbücher verwendet. Während der Maiandacht in der Marienkirche sang der Kirchenchor unter der Leitung von Dekanatskirchenmusiker Norbert Hintermeier verschiedene Marien-Liedsätze.

Pfarrei Teublitz 0010Eine etwas andere Form einer  Muttertagsfeier präsentierte der Frauenbund seinen Mitgliedern. Nach der traditionellen Ansprache durch Vorstandsmitglied Lisbeth Bemmerl und dem obligatorischen Kaffee und Kuchen bot man den über 120 anwesenden Frauen ein „Muttertagsgeschenk“ in Form eines Theaternachmittags im Pfarrsaal. Das Theaterstück "Mannomann, dieser Frauenbund" von Autorin Walburga Wittmann, die mit Hubert Treml und Kirstin Rokita an der Seite auch als Schauspielerin glänzte, sorgte für Begeisterung.

IMG 2294Hoch hinaus ging es für die Firmlinge der Pfarrgemeinde Herz Jesu am 27. April. Bei super tollem nasskaltem Regenwetter zog es 15 Firmlinge hoch hinaus auf die Kirchturmstitzen der Regensburger Kathedrale. Begleitet wurden die Jugendlichen von mit den Andrea Weiß und Anneliese Wutz vom Firmteam. An der Dombauhütte wurden die Firmlinge von Christian Pilz willkommen geheißen. Er führte die Teublitzer über den Eselturm über das Dach des Domes hin zu den Türmen. Trotz des Regenwetters konnte man dort oben die Regensburger Altstadt wunderbar überblicken. Als kleines Dankeschön für die Führung wurde ihm ein kleines Geschenkt überreicht. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

kolping jugend M2Die Teublitzer Kolping Jugend wächst weiter ...Am Samstag, den 29. April 2017 trafen sich bereits um 11 Uhr vormittags 5 Jugendliche Burschen und 2 Erwachsene Betreuer im Pfarrheim um eine neue Kolping Jugendgruppe mit dem Namen "Kolping Jugend M²" zu gründen. Der Name bürgt für Qualität, da bereits in Teublitz die existierende Gruppierung M sehr erfolgreich unterwegs ist. M steht für männlich, die 2 für die 2. Auflage.

DSC00275Am Nachmittag des Weißen Sonntag, 23. April, chauffierte Pfarrer Michael Hirmer 51 Frauenbundfrauen von Teublitz nach Schloss Guteneck zur Gartenausstellung. Dort angekommen, zog es bei kaltem Ostwind die Damen im malerischen Ambiente von Schloss Guteneck von Stand zu Stand. Man erkundigte sich über die aktuellen Gartentrends und kaufte so manch Blümchen ein. Von Guteneck ging es dann weiter nach Pfreimd auf den Eixelberg. Nach einem Kilometer Fußweg erreichten die Frauenbundfrauen die Wallfahrtskirche St. Barbara, welche das größte Gotteshaus der Heimatpfarrgemeinde von Pfarrer Hirmer ist. Nach der gemeinsamen Eucharistiefeier zog es die Frauen nach Perschen zum gemeinsamen Abendessen. 

DSC 1640Auf über 40 Veranstaltungen blickte der Frauenbund bei seiner Jahreshauptversammlung am Weißen Sonntag, 23. April, zurück. Dabei lobte Pfarrer Michael Hirmer in seinen Grußworten den Frauenbund "als eine Gruppierung, die Bewegung in den Verband und die Pfarrgemeinde bringt. - Mit ihren Ideen und ihrem Programm sprechen sie alle Generationen von Frauen an und sind ein Vorbild für viele Frauenbunde und der Pfarrgemeinde geworden."

Höhepunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung waren die Berichte der Schriftführerin und der Schatzmeisterin. Gitta Schmalzbauer zeigte in ihrem Kassenbericht auf, wie sozial engagiert der Frauenbund ist. Über 10.000,- € an Spenden für soziale und kirchliche Zwecke konnte der Frauenbund Teublitz im vergangenen Jahr durch diverse Aktivitäten erwirtschaften.

DSCF5943Gottes Heiliger Geist treibt die Menschen zum Guten an. Er ist auch erfahrbar in der Schöpfung, der Natur. So erlebten die Firmlinge aus Herz Jesu Teublitz hautnah mit, wie wir Menschen mit unserer Umwelt umgehen. Mit Roland Unger und Stephan Schwarz zogen die Jugendlichen einen Vormittag um die Seen der Höllohe und den Straßengraben der B15. Am Ende staunten sie über die Menge an achtlos weggeworfenen Müll. Nach getaner Arbeit gab es eine Brotzeit im Fischerhaus Saltendorf, da der Fischereiverein eine ähnliche Aktion zeitgleich durchführte.

 



20170417 144046Der Familienkreis V war heute erstmal getrennt unterwegs. Ein kleiner Haufen  - 5 Personen und 1 Hund - startete beim Münchshofener Schloß bei strömendem Regen eine Wanderung nach Bubach. Dort traf man sich dann zusammen mit den anderen Familien zum gemeinsamen Kaffeeklatsch beim Koller. Dort gabs leckere Brotzeit und Naschzeug für die Kids. Und natürlich hatte der Osterhase für die Kinder noch ein paar Ostereier dabei. Den Rückweg konnten die Wanderer dann überraschenderweise trockenen Fußes zurücklegen.

 

 


DSC 0922Das "Eierbetteln" ist ein alter Brauch, der auch noch in der Pfarrgemeinde Herz Jesu gepflegt wird. Die Ministranten und Jugendlichen der Kolpingsfamilie ziehen in der Karwoche von Haus zu Haus und wünschen ein frohes Osterfest. Dabei bitten sie auch um eine kleine Spende für die Kinder- und Jugendarbeit der Pfarrgemeinde und die Ministrantenkasse. Heutzutage ist es üblicher Geld zu spenden und den Umherziehenden etwas süßes als Stärkung mitzugeben. 


 

Pfarrei Teublitz 0015Supren der Auferstehung suchten die Kinder am Ostermontag im Familiengottesdienst. Das Team um Tine Windl war nämlich Ostern auf der Spur. "Was bedeutet Auferstehung? Was bedeutet Ostern für uns?", lautete die einleitende Frage von Karin Niebauer, "In diesem Gottesdienst werden wir Osterspuren finden." - In der Lesung aus dem ersten Korintherbrief gab der Apostel Paulus eines der ältesten Glaubenszeungisse der Auferstehung. Im Evangelium erlebten zwei Jünger auf dem Weg nach Emmaus den auferstandenen Christus, wie er sie in ihrer Trauer begleitete, sie tröstete und mit ihnen das Brot beim Mahl teilte. 
 

Pfarrei Teublitz 10006Über 850 Gläubige feierten am Vorabend des Osterfestes die Osternacht in der Teublitzer Pfarrkirche mit. Dabei ließ Pfarrer Michael Hirmer heuer besonders die Zeichen und Symbole dieses wichtigsten Gottesdienstes der Christenheit sprechen, in dem die Auferstehung Christi gefeiert wird.
"Wir kommen jedes Jahr nach Teublitz, um die Osternacht mitzufeiern.", freute sich am Ende der Feier ein junges Ehepaar, "weil man hier merkt, dass eine aktive Pfarrgemeinde mit Freude Gottesdienst feiert." - "Ich finde es jedes Jahr spannend, wie der Pfarrer versucht die Botschaft den Leuten nahe zu bringen. Die Dialoge heuer gingen mir zu Herzen.", berichtet Georg Niederalt, "gerade bei der Predigt merkte man, dass die Leute aufmerksam zuhören und sich ansprechen liesen." 

Pfarrei Teublitz 0037„Worauf schaust du?“, diese Frage stellte Pfarrer Michael Hirmer in seiner Predigt den Mitfeiernden der Karfreitagsliturgie immer wieder. „Viele schauen täglich stundenlang auf ihr Handy, auf den Computer-Bildschirm, den Terminkalender oder den Fernseher.“, fuhr Hirmer fort, „Doch wann haben wir zuletzt tief in Augen eines Menschen geblickt? Oder uns getraut uns selbst anzuschauen, auch tief hinein in die Abgründe unserer Seele? – Heute blickt Gott dich an!“
Am Karfreitag feierten die Christen den tiefen Blick Gottes in unser Leben. „Für Gott sind wir keine oberflächliche What´s-App-Beziehung: Mit einem Wischer erledigt. Für Jesus geht die Beziehung zu Dir so weit und so tief, dass er sein Leben für dich hin gibt.“ Dieser gekreuzigte Herr durchkreuzt die Oberflächlichkeiten dieser Welt, durchkreuzt die Absurditäten unserer Gesellschaft und die Eitelkeiten unseres Lebens. „Worauf schaust du also? – Blick doch öfter und immer wieder auf den Gekreuzigten, denn er meint es ernst und ehrlich mit Dir. Er hat sein Leben für Dich gegeben!“ –

Pfarrei Teublitz 0002„Agape“ ist das griechische Wort für die „selbstlose Liebe“. Agape bedeutet aber auch eine Mahlfeier, in der man miteinander nicht nur das Brot, sondern auch das Leben und den Glauben teilt. Oberministrant Dominik Seck lud am Gründonnerstag nach der Feier des „Letzten Abendmahles“ Jugendliche ins Pfarrheim zu genau so einem „Liebesmahl“ ein. In jugendlicher Manier wurde „gefeiert“ mit Getränken aus Plastikflaschen und Fladenbrot vom Schnellimbiss. – Doch tiefgreifend waren die Texte die von den Jugendlichen vorgetragen wurde. Sie griffen die Lebenswelt junger Menschen auf. Am Ende des meditativen Teils wurden Brot und Wein gesegnet.

Pfarrei Teublitz 0008An die Liturgie vom „Letzten Abendmahl“ schlossen sich traditionell die Gebetsstunden an. Mit dem Gesang „Bleibet hier und wachet mit mir“ leitete der Kirchenchor vom Gottesdienst in die Gebetsstunden über. Einige Gläubige verweilten nach dem „Letzen Abendmahl“ zum Gebet vor dem leeren Altarraum. Ab 20.45 Uhr gestaltete der Frauenbund die erste Gebetsstunde. Eine Stunde später folgte dann die Kolpingsfamilie mit dem Chor DoReMi. Auch einige Jugendliche kamen noch nach deren Agape im Pfarrheim in die Kirche um zu beten. 

 

Pfarrei Teublitz 0026Mit dem Gründonnerstag begannen die Feierlichkeiten um Tod und Auferstehung Jesu. In einem festlichen Gottesdienst feierte die Pfarrgemeinde Herz Jesu das Letzte Abendmahl. "In der Eucharistie sind wir hineingenommen in die Liebesgemeinschaft des Dreieinigen Gottes: Vater, Sohn und Heiliger Geist", so Diakon Heinrich Neumüller in seiner Ansprache, "Gott ist es, der nicht nur Brot und Wein in Leib und Blut Christi verwandelt, sondern in der Kommunion uns verwandeln will, durch seine Liebe." Diakon Neumüller erklärte in seiner Predigt das eucharistische Hochgebet, bei dem sich die Wandlung von Brot und Wein vollzieht. In jeder Eucharistiefeier und bei jedem Kommunionempfang solle man, so der Diakon daran denken, dass wir in die große Liebesgemeinschaft Gottes mit hineingenommen sind.

20170408 090436Bei herrlichem Frühlingswetter machte sich die Kolpingsfamilie wieder zur Altkleidersamlung auf. Von Jung bis Alt waren alle Gruppen vertreten und sammelten ganz rutiniert die Säcke ein. Zum Abschluss gab es eine kleine Brotzeit im Pfarrheimgarten. Und so klang ein schöner Samstag Vormittag in gemütlicher Runde aus. Der Erlös der Altkleideraktion kommt dem diözesanen Kolpingwerk und dem Internationalen Kolpingwerk zu Gute. - Vielen Dank an Alle, die mit Ihrer Kleiderspende die Arbeit der Kolpingsfamilie unterstützen.

 



DSC 1245Wenn man das diesjährige Evangelium des Palmsonntag in der Version des Evangelisten Matthäus genau liest, dann spiele hier gleich zwei Esel mit. Eine ausgewachsene Eselin und ihr Fohlen. Deshalb nahmen es die Teublitzer auch ganz genau als zur Palmprozession gleich zwei Esel mitgeführt wurden: eben ein Fohlen und seine Mutter. - So war der Auflauf auf dem Markplatz auch entsprechend groß als heuer zum fünten Mal die Palmprozession originalgetreu nachgestellt wurde. Dazu gehörten nicht nur die beiden Esel, sondern auch Jesus und seine Jüngern. Denn diese huldigten ihrem Herrn, als er in Jerusalem einzog.