Dsc02513In vielen Gemeinden, auch in der Pfarrei Teublitz-Saltendorf wird am 13. jedes Monats der Fatimarosenkranz gebetet. Dies geschieht in Erinnerung an die Erscheinung der Muttergottes in Fatima. Am 13. Mai des Jahres 1917 hatten die Geschwister Jacinta und Francisco Marto und ihre Cousine Lucia Santos die erste Erscheinung. Die Kinder wurden bei der Erscheinung von der Gottesmutter aufgefordert, den Rosenkranz zu beten. Mit einer feierlichen Andacht gedachte der Frauenbund diesem „Wunder von Fatima“. Die Betstunde wurde von Lisbeth Bemmerl geleitet. Sie und Waltraud Neumüller fungierten als Lektorinnen. Gesanglich wurde die Andacht durch den Singkreis des Frauenbundes gestaltet. Die passenden Gebete und Lieder wurden von der Singkreis-Leiterin Maria Dickert zusammengestellt. Vertretungspriester Mathew gesellte sich zu den Betenden. Nach der Andacht ging es mit Fahrrad oder Auto hinauf zum Augustenhof. Im Gasthof Frey wurde bei Kaffee, Kuchen und Küchel mit Pater Mathew persönliche Bekanntschaft gemacht, der in hervorragendem Deutsch aus seinem Leben erzählte.

 

 

Dsc02494Mit zarten Vee-Harfen-Klängen wurde Pater Mathew bei seinem ersten Gottesdienst in Teublitz begrüßt. Der Geistliche stellte sich bei der Gottesdiensteröffnung vor und leitete die hl. Messe. Pfarrer Hirmer ging in seiner Predigt auf die Worte des Evangeliums ein, in der Stille, im Gebet können wir Gott finden. Die sachten Melodien der Veeh-Harfen unterstrichen diese Gedanken. Zweistimmig wurden die liturgischen Lieder von der Gruppe, unter der Leitung von Maria Dickert, ausdrucksvoll gesungen. Nach dem Gottesdienst trafen sich die Frauen und die beiden Priester zum gemütlichen Beisammensein im Pfarrheim.

DSC 3988Traditionell hat der Frauenbund auch dieses Jahr wieder Kräuterbuschen gebunden, die dann bei den Gottesdiensten zu Maria Himmelfahrt gesegnet wurden.

Mit „Leib und Seele“ wurde die Muttergottes in den Himmel aufgenommen. In ihrem Sarg befanden sich Blumen und Kräuter. In seiner Predigt ging Pater Mathew auf die Bedeutung von dem Ausspruch „Mit Leib und Seele“ intensiv ein. Wenn man mit Leib und Seele bei einer Sache ist, dann steht man voll und ganz dahinter.
Von jeher wird Maria als „Heil der Kranken“ verehrte und um ihre Hilfe angefleht. In alter Zeit vertrauten die Menschen auf die Heilkraft der Kräuter und wussten um ihre Wirkung.
Beim traditionellen Kräuterbuschenbinden waren die Frauenbund-Frauen „Mit Leib und Seele“ beschäftigt, um die vielen Kräuter und Blumen zu sammeln, diese zu binden und für einen caritativen Zweck zu verkaufen. Pater Mathew half tatkräftig beim Binden und segnete die Büschel während der Gottesdienste.

Bild00044Gleich zu Beginn der großen Sommerferien brachen 40 Ministrantinnen und Ministranten aus Teublitz und Saltendorf nach Köln und Umgebung auf. Pfarrer Michael Hirmer hatte wieder einmal ein tolles, lustiges und abwechslungsreiches Programm für die Kinder und Jugendlichen zusammengestellt.
Am 29. Juli brachen die Minis in Richtung Domstadt auf. Dort angekommen wartete schon der Rhein auf die Teublitzer. Eine informative und lustige Schifffahrt stand auf dem Programm. Untergebracht war man in der Jugendbildungsstätte der Erzdiözese Köln auf dem Venusberg in Bonn. Hier war alles perfekt für die Jugendliche. Vom Essen über die Zimmer hin zum Freizeitprogramm war alles gesorgt.

 



Bild00001"Einen neuen Lebensabschnitt sollte man immer mit Gottes Segen beginnen", begrüßte Pfarrer Michael Hirmer die Vorschulkinder, deren Eltern und Verwandten sowie die Kindergärtnerinnen des Kinderhauses Herz Jesu in der Saltendorfer Marienkirche, die bis auf den letzten Platz gefüllt war. Über 30 Kindergartenkinder kamen in die Kirche, um Gott für die letzten drei Jahre im Kindergarten Herz Jesu zu danken. Gemeinsam mit ihren Kindergärtnerinnen sangen sie aus Leibeskräften.

 

 

2017 07 23 FaKr4 Felsenlabyrinth 060Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Gasthaus Winkelmühle in Marktredwitz, machte sich der Kolping-Familienkreis 4 auf nach Wunsiedel ins Felsenlabyrinth. Es ist immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis, Europas größtes Felsenlabyrinth zu durchwandern. Die riesigen Granitblöcke mit Ausmaßen von mehreren Metern sind Teil des Naturschutzgebietes Fichtelgebirge. Der Rundgang dauerte ca. 2 Stunden, bei dem man als Erwachsener schon seine Schwierigkeiten hatte, sich durch die engen Felsschluchten zu zwängen. Die Kinder hatten an der Kletterei durch die verwinkelten Felsen ihren Spaß. Außerdem musste das Labyrinth von merkwürdigen Monstern aus der Computerwelt befreit werden, glücklicherweise hatten die Kinder ihre Scanner mit dabei um die Kreaturen einzufangen. Das Wetter spielte auch mit, es war wieder einmal ein gelungener Familienkreissonntag.

Pfarrei Teublitz 00004Die heilige Klara von Assisi (ital. Chiara) war eine spirituelle Schwester und Weggefährtin des heiligen Franziskus. - sie war es nicht, die grillte!  ///  - Chiara nennen sich auch zwei Ministrantinnen - auch sie grillten nicht, mitessen würden sie vielleicht sicher. /// - Und Chiara, Pfarrers Hund kann nicht grillen. /// - bleibt also nur die umtriebige Ministrantengruppe, die heilige Chiara als Namenspatronin auf ihren Fahnen geschrieben hat. - die grillten also  /// Mit dabei waren die Gruppenleiterinnen Tina Emmert, Juliette Röhrl und Sophia Niederalt sowie die Grüpplinge Sophie Müllner, Paula Wiendl, Lea Götz, Frieda Hudetz, Johanna Illenseher, Jana Immel plus der Hahn im Korb Jonas Störbebecker.  

Pfarrei Teublitz 00023Der Traum eines jeden Pfarrers wäre eine Pfingstorgel. Sie wissen nicht was das ist? Dann sollen Sie baldmöglichst auf die Luisenburg fahren und gleichnamiges Theaterstück besuchen. Dies machte nämlich der Teublitzer Frauenbund am 16. Juni. Warum das ein Traum eines jeden Pfarrers ist? Nun, für Pfarrer Hirmer war es sicher ein Traum einen Bus voll Frauenbundfrauen nach Oberfranken zu chauffieren.
Doch in der „Pfingstorgel“ ging es um ein im ganzen Gau bekanntest, überaus geiziges Bauerndorf, dass sich nicht einmal eine Kirchenorgel leisten wollte. Diese wurde ihnen dann von den, von den Geizhälsen als Diebe verunglimpfen, Musikanten in einer Nacht- und Nebelaktion geschenkt. – Nur, gut, dass es im Teublitzer Gau solche geizigen Pfarrgemeinden nicht gibt. –

Pfarrei Teublitz 00014Zweimal im Jahr lädt der Frauenbund seine Jubilare zum Gebutstagskränzchen ein. Anfang Juli wurde die Jubilärinnen des ersten Halbjahres geehrt. So konnte die Frauenbundvorstandschaft zwölf Damen begrüßen, die ihren 50., 60, 70. oder sogar 80. Geburtstag gefeiert haben. Lisbeth Bemmerl gratullierte im Namen der Vorstandschaft. Auch Pfarrer Michael Hirmer wünschte jeder Jubilärin Gottes Segen. Vorbereitet und organisiert wurde das Geburtstagskaffeekärnzchen wieder einmal vor der Vorstandschaft des Frauenbundes. 




Pfarrei Teublitz 00013Nach der Kolping-Rallye gestaltete das Familiengottesdienstteam mit den Familienkreisen 3 und 4 den Gottesdienst am 15. Juni. Er stand unter dem Motto "Wegbegleiter". Mit Fahrrändern fuhren Kinder der Kolpingsfamilie durch die Kirche. Da fiel ihnen auf, wie schön die Natur ist und dass Gott das alles geschaffen hat und unser Wegbegleiter ist. "Du führst mich hinaus ins Weite", ein Zitat aus den Psalmen stand deshalb vor dem Altar. - Familiengottesdienst war ein Teil eines ganzen Kolping-Tages. Schon am Nachmittag traf man sich zur Kolping-Rallye und danach fand das Sommerfest der Kolpingsfamilie statt (siehe gesonderte Berichte). 

Pfarrei Teublitz 00051Wieso der heilige Petrus heuer nicht mitfeiern wollte, war die Fragen, denn das Sommer-Wetter ließ zum Fest des Frauenbundes sehr zu wünschen übrig. Also musste das Fest zum großen Teil ins Pfarrheim verlegt werden, was der Stimmung (bis weit nach Mitternacht) keinen Abbruch tat. Mit dabei waren die üblichen Verdächtigen: Waltraud, Lisbeth und die fleißigen Helferinnen der KDFB-Vorstandschaft; singendes Volk wie Maria; zum Tanz aufspielende Männer, also die Kellerkombo; Kücheln durften nicht fehlen und natürlich der Herr hinter dem Grill. Dann war es auch schon egal, ob das Wetter draußen schön war oder nicht. Denn der Stimmung gab das keinen Abbruch. ... Aber ... seht selbst: 

DSC 0797Am Samstag, den 15. Juli 2017 startete pünktlich um 13 Uhr im Pfarrheimgarten die bereits traditionelle Radl-Rallye. Diesmal waren 35 Radler mit am Start, eingeteilt in sieben Gruppen. Die Aufgabe heuer war einen 11,6km langen Parcours zu absolvieren und dabei ca. 20 zum Teil kniffelige Fragen zu beantworten. Die Strecke verlief größtenteils im Wald und in der Natur rund um Teublitz. Anschließend waren zusätzlich im Pfarrheimgarten 4 Spielestationen aufgebaut um das Punktekonto mit weiteren Punkten füllen zu können. Bestens angenommen wurde das Blasrohr-Spiel. Noch lange nach der Rallye waren die Kids und auch die Erwachsenen von dem Spiel begeistert. Mit welcher Wucht und Präzision ein so kleiner Pfeil nur durch die Atemluft bewegt werden kann - WAHNSINN ! 

DSC 0264Der Kolping Familienkreis 3 verbrachte vom 7.7. - 9.7.2017 ein Wochenende in Dresden und Meißen. Bereits frühzeitig am Freitag vormittag starteten die Teilnehmer der Fahrt um in den vollen Genuss zu kommen. Herrliches Wetter begleitete diese Gruppe zu aller Zeit. Die Stimmung an der Elbe, die neu renovierten Bauten und Gebäude, die herrliche Landschaft, das bunte Treiben und vieles mehr beeindruckte alle. 

Pfarrei Teublitz 00017Es war schon etwas Besonderes, dass der Burglengenfelder Neupriester Daniel Schmid seine zweiten Sonntagsdienst am 08. Juli in der Pfarrkirche Teublitz feierte. Den Grund hierfür nannte er gleich zu Beginn des Gottesdienstes: "Meine Eltern wurde hier getraut und ich habe hier und in Saltendorf oft Gottesdienst mitgefeiert und auch gebetet." Beim allgemeinden Primizssegen am Ende des Gottesdienstes rief der Neupriester auch die heilige Maria von Magdala an, die Namenspatronin seiner Großmutter Magdalena Schmid, die wie jeden Samstag den Gottesdienst in Teublitz mitfeierte. 

 

Pfarrei Teublitz 00068"Unsere Welt ist bunt!", lautete das Motto des diesjährigen Kinderhausfestes der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz. Am Abend des 7. Juli ging es nämlich bunt her, als über 120 Kinder ihren Eltern und Großeltern, ihren Geschwistern und Bekannten zeigten, wie schön es ist in einer buten Welt zu leben. "Kein Mensch ist gleich", lautete auch eine Zeile des Begrüßungsliedes. Nach der Begrüßung durch Pfarrer Michael Hirmer und Kinderhausleitung Helga Schmid entführten die Kinder ihre Gäste in verschiedene Länder der Erde. Der Dank des Pfarrers ging deshalb mit einem großen Applaus an die Krippen- und Kindergartenkinder. Ein großes "Vergelt´s Gott" richtete der Pfarrer an die Kindergärtnerinnen, "die das ganze Jahr über einfach das beste für unsere Kinder wollen." Auch an den Elternbeirat ging der Dank des Pfarrers, der das große Fest im Garten des Kinderhauses ausrichtete, grillte, Kuchen verkaufte und eine große Verlosung organisierte. 

DSC 3442Ein Festkonzert im wahrsten Sinne des Wortes wurde das 144. Telemann-Konzert anlässlich des Saltendorfer Patroziniums „Mariä Heimsuchung“ in der Marienkirche. Musikwerke vom 17.-21. Jahrhundert standen auf dem Programm dieser Abendmusik, die vor allem auch durch die Besetzung zu einem besonderen Hörerlebnis wurde.
Ein Großteil der musikalischen Werke wurde diesmal vom Altarraum aus dargeboten. Dies war möglich, weil als Solo- und Begleitinstrument eine Harfe zum Einsatz kam. Dieses besondere Klangerlebnis – Sopran und Harfe – ist durch das großartige Musizieren durch Dagmar Spannbauer (Sopran) und Veronika Miller-Wabra (Harfe) zu einem weiteren Höhepunkt des Telemannjahres 2017 (250. Todesjahr) geworden.

EKGAm Pfarrfest überreichten die Elter-Kind-Gruppen unter Leitung von Michaela Müllner und Elisabeth Kirschneck eine Spende über 400,- € für die Renovierung des Pfarrheimes.

Es war der Erlös aus einem Basar, den die Eltern-Kind-Gruppen jedes Jahr veranstalten.

Von Montag bis Donnerstag treffen sich jeden Tag Eltern mit ihren Kleinkindern im Pfarrheim. Hierfür sind noch Plätze frei. Interessierte können sich an Frau Kirschneck oder Frau Müllner und das Pfarrbüro wenden. 

toll !Am Samstag, den 1. Juli 2017 machten sich bereits um 9:00 Uhr morgens die Teilnehmer an der Kanufahrt auf den Weg nach Nittenau. Der Wasserstand im Regen war laut Internet genial, denn es hatte Tage zuvor stark geregnet. Der Pegel in Nittenau stieg somit von nur 80cm um einen ganzen Meter an. Mit drei Fahrzeugen und vier Booten war die Truppe unterwegs. In Nittenau angekommen ging es dann auch gleich los. Bis zum ersten Wehr in Stefling wurde kräftig gepaddelt. Dann eine kurze Pause - nebenbei wurde die Fischtreppe begutachtet. Einige waren der Meinung das dieser Abschnitt mit dem Kanu befahren werden könnte. Jonas wagte sich als erster in die reißenden Fluten ! Ohne anzuecken wurde dieser Streckenabschnitt gemeistert - Respekt !

Pfarrei Teublitz 1 0017Handtaschen-Weitwurf nach den Regeln des KDFB Teublitz war beim Pfarrfest 2017 ganz groß in Mode. Man nehme eine ältere Standart-Damenhandtasche und werfe sie so weit wie möglich. Über 150 Männer und Frauen, Kinder und Jugendlichen beteiligen sich an dieser Gaudi. Offiziell eröffnet wurde der Wettkampf nach dem Mittagessen des Pfarrfestes, als Pfarrer Michael Hirmer Bürgermeisterin Maria Steger und ihren Stellvertreter Robert Wutz zum Duell herausforderte. Während die meisten einfach nur die Tasche an der Grundlinie schwangen, drehte sich Pfarrer Michael Hirmer wie ein Hammerwerfer mehrfach um die eigene Achse. Nach Angaben der Schiedsrichter warf er dabei aber auch nicht weiter als die Stadtoberhäupter.

DSC 3247Der Regenbogen fasziniert Menschen zu allen Zeiten und zu allen Generationen. Wunderbar sind seine Farben im Zusammenspiel von Licht und Regenschauer. Schon ganz zu Beginn der Geschichte von Gott und den Menschen wird der Regenbogen zum Zeichen des Bundes des Schöpfers mit seiner Schöpfung. Nach der großen Sintflut setzt Gott seinen Regenbogen als Zeigen seiner Liebe zu seinen Geschöpfen in die Wolken. Diesen Bund hat Jesus Christus durch seinen Tod und seine Auferstehung erneuert. Wenn Christen die sonntägliche Eucharistie miteinander feiern, dann gedenken sie dem ewigen Bund zwischen Gott und den Menschen, den Jesus gestiftet hat.

Pfarrei Teublitz 0037Mit Musik aus der Barockzeit wurde nach dem Festgottesdienst die Serenade, anlässlich des Herz-Jesu-Festes, dem Namenstag der Teublitzer Pfarrkirche, festlich gestaltet. Musikerinnen und Musiker aus dem Städtedreieck und dem Dekanat spielten unter der Leitung des Teublitzer Kirchenmusikers Norbert Hintermeier Suiten, Tanzsätze und Sonaten verschiedener Komponisten des 17. und 18. Jahrhunderts. Bereits im Festgottesdienst vorher musizierte die Orchestergruppe und verlieh dem Gottesdienst eine zusätzliche Feierlichkeit.



Pfarrei Teublitz 0059„Ein großes rotes Herz stand an der Tafel und sofort meldeten sich alle Schüler und antworteten wie aus einem Munde: Liebe!“, mit diesen Worten begrüßte Pfarrer Michael Hirmer alle Mitfeiernden des Festgottessdienstes zum Patrozinium der Pfarrgemeinde, dem Herz Jesu Fest. „Jesus öffnet sein Herz für uns am Kreuz. Was ist das nur für eine unbegreifliche Liebe, die Gott uns da schenkt.“ Besonders begrüßte Hirmer die Firmlinge, die nach dem Gottesdienst eine Bibel im Andenken an ihre Firmung erhielten. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von einem Streichorchester, unter der Leitung von Kirchenmusiker Norbert Hintermeier.

Pfarrei Teublitz 10001Wieder einmal im Juni machten sich die Kinder der Kindergartengruppen „Gabriel“ und „Franziskus“ mit ihren Leiterinnen auf zur großen Wallfahrt nach Saltendorf. In der Marienkirche dort staunten die Kinder über den Erzengel Gabriel, der in einem Deckenbild der Kirche groß abgebildet ist, wie er Maria die Botschaft bringt, dass sie Jesus, den Sohn Gottes, gebären soll. Danach marschierten die Kleinen zur Franziskuskappelle. Dort wurde gebetet, gesungen und getanzt, so wie es auch der heilige Franziskus immer getan hat. Dazu wurde auch die Glocke der Kapelle geläutet.

Die Saltendorfer Kirche ist der Mutter Jesu, der heiligen Maria geweiht. Ihr brachten die Kindergartenkinder Blumen dar und beteten zu Jesu-Kind, denn Gottes Sohn ist, wie viele Kindergartenkinder in einer ganz normalen Familie aufgewachsen.

Pfarrei Teublitz 0007„Was machen Frauenbundfrauen eigentlich beim ´Stamping up´?“ ,das frage ich mich, als Mann und Pfarrer. Als ich letztens so von außen in den Pfarrsaal hinüber geblickt habe, ist mir sofort aufgefallen, dass Kommunikation wohl sehr wichtig an so einem Abend Bastel-Abend ist. Denn die angeregte Unterhaltung war durch die wegen der Hitze weit geöffneten Pfarrheimfestner durchaus noch in Pfarrers Garten zu hören.

Ich versuche jetzt einfach als absoluter Stamping-up-Laie zu beschreiben, was „Stamping up“ eigentlich ist. Es geht um

Pfarrei Teublitz 0001Ein wunderschönes Wochenende verbrachte die Kolpingjugend 2005 in Schladming. Die jungen Erwachsenen hatten mit ihrem "Gruppenleiter" Peda und seiner Frau Karin sichtlich Spaß :)