Pfarrei Teublitz 0010Das Gebet für die ihm anvertraute Pfarrgemeinde ist die erste und wichtigste Aufgabe, die einem Pfarrer anempfohlen ist. Im Stundengebet (früher Brevier genannt) und in der Feier der Eucharistie beten die Priester für die ihnen anvertrauten Menschen. Jedoch sind auch Geistliche auf das Gebet der Gläubigen angewiesen. „Es ist schön zu wissen, dass Menschen für einen beten.“, so Pfarrer Michael Hirmer. „Im Gebet fühlen wir uns untereinander aber vor allem mit Gott verbunden.“

Einen Tag vor Heilig Abend wurde nun in der Marienkapelle der Teublitzer Pfarrkirche eine Tafel mit allen Seelsorgern der Pfarrgemeinde Herz Jesu angebracht. „Sie erinnert die Gläubigen daran, auch für unsere Seelsorger zu beten.“, erklärt Mesner Günter Karcher, „Viele Menschen zünden in der Marienkapelle eine Kerze zum Gebet an. Auch unserer Pfarrer haben dieses Gebet nötig.“

Pfarrei Teublitz 0034Am Vorabend des vierten Adventssonntages trafen sich die Ministranten aus Teublitz und Saltendorf zur traditionallen Adventsfeier im Pfarrheim. Organisiert wurde die Feier von den Gruppenleitern mit den Oberministranten Dominik Seck und Tanja Schmid. Unterstützung fanden die Ministranten von Müttern, welche Würste warm gemacht hatten. Höhepunkt der Feier war der Auftritt des Nikolaus, der die Ministranten recht lobte. Auch Pfarrer Michael Hirmer bedankte sich für den treuen Dienst der "Minis" und überreichte als kleines Dankeschön ein "Ministranten-Lexikon" mit viele Wissenwertem rund um den Ministrantendienst.



 


IMG 20161217 124133 937Die ersten 212 Paar Schuhe sind auf dem Weg zum Kolpingwerk. Unerwartet groß war bisher das Interesse an der Schuhaktion. Täglich sind die Kisten der Abgabestellen gut gefüllt. Bei der Aktion, die noch bis zum 06.01.2017 läuft, werden gebrauchte und gut erhaltene Schuhe gesammelt, die dann in Regionen wie Osteuropa, den nahen Osten oder Afrika gebracht werden, um den Menschen, die sich sonst kein gutes Schuhwerk leisten könnten, zu helfen. Alle, die sich an der Aktion beteiligen möchten, können noch bis zum Dreikönigstag ihre Schuhe in der Teublitzer Pfarrkirche Herz-Jesu, im Pfarrbüro, im Pfarrheim oder im Eine Welt Laden abgeben. Die Kolpingfamilie bedankt sich bei allen Spendern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pfarrei Teublitz 0022Auch beim letzten „KDFB kreativ“ weihnachtete es schon sehr. Denn Marion Stock zeigten den Teublitzer Frauenbundfrauen wie man Geschenken kreativ und ästhetisch verpacken kann. Die beiden Vorsitzenden Waltraud Neumüller und Lisbeth Bemmerl bedankten sich herzlich bei der Referentin, bevor auch sie so manche kreative Verpackung zauberten.

Die Methode des "Stamping" birgt eine gewisse Suchtgefahr, da man, so Neumüller, "Nicht mehr aufhören kann". 




Pfarrei Teublitz 0034Jeden Donnerstag öffnet das Pfarrei-Café 60+ seine Türen im Teublitzer Pfarrheim. Jede Woche fühlen sich die Senioren der Pfarrgemeinde bei Josefine Winkler, Gitta Schmalzbauer und Gerlinde Wagner sehr wohl. Es gibt alle möglichen Getränke, doch der selbst gemachte Kuchen schmeckt immer noch am besten mit einer Tasse Kaffee. In einem Nebenraum findet sich immer ein Tisch für eine Schafkopfrunde.

Vor Weihnachten fand eine Adventsfeier des Pfarrei-Cafés statt. Dazu wurden vom Team besinnliche Geschichten vorgelesen. Pfarrer Hirmer stimme adventliche Lieder an. Dieser bedankte sich bei Fine Winkler, Gitta Schmalzbauer und Gerlinde Wagner für die segensreiche und vor allem treue Arbeit das ganze Jahr über.

A Pfarrei Teublitz 0001Freudig und festlich, passend zum Sonntag „Gaudete“ (Freuet euch), wurde in der Teublitzer Pfarrkirche „Herz Jesu“ das 45. Adventskonzert der Teublitzer Chöre gestaltet. Mit Kirchenchor, Frauenschola, Männerchor, Instrumentalensemble in Besetzung Streichorchester, Stubenmusi und Klarinettenduo war ein vielfältiges, abwechslungsreiches Konzert zwar zu erwarten, aber die Leistungen der Chor- und Instrumentalgruppen übertrafen noch weit diese Erwartungen. Wie Pfarrer Michael Hirmer feststellte, war diese Darbietung wieder eine großartige Leistung der Teublitzer Chöre unter der Leitung von Kirchenmusiker Norbert Hintermeier.



IMG 20161211 WA0016 1481524604269Und immer wieder zieht es die verschiedenen Gruppen zum Lasertag. Auch die neu gegründetete KJ´16 musste natürlich nach Regensburg fahren, um sich diesen Spaß hinzugeben. 










A Pfarrei Teublitz 0005„60 Jahre, aber immer noch kein alter Schuh“, so könnte man den Kolpinggedenkttag mit Gottesdienst und anschließender Nikolausfeier der Kolpingsfamilie Teublitz zusammenfassen. In der Vorabendmesse zum dritten Adventssonntag wurden drei langjährige Mitglieder der KF Teublitz geehrt. Hans Moser und Josef Jobst (verhindert) wurde für 60 Jahre, Reinhard Pach für 40 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet.
Mit dem Kolpinggedenkttag startete offiziell die „Schuaktion“ des Internationalen Kolpingwerks. In der Pfarrkirche, dem Pfarrheim und dem Pfarrbüro können alte Schuhe abgegeben werden. Der Erlös der Schuh-Aktion kommt der Entwicklungshilfearbeit des Internationalen Kolpingwerks zu Gute.

Pfarrei Teublitz 0011Zwei Minuten Bilder – Zwei Minuten Text – Zwei Minuten Film – Zwei Minuten, die es in sich hatten und Kinder, Jugendliche und Erwachsene ins Grübeln aber auch stolz machte. Willi, der Moderator von „Willi will´s wissen“ zitierte einen Text zum Elend der Kinder weltweit, dazu einprägsame Bilder. Doch dann: Ein Hoffnungsschimmer: Sternsinger! Helden, gegen das Elend und die Ungerechtigkeit der Welt. – Sternsinger-Helden, die sich in Teublitz schon jetzt auf die Sternsingeraktion zu Beginn des neuen Jahres vorbereiten.

 

Pfarrei Teublitz 0011Am Freitag, 9. Dezember, war schon vor 19.00 Uhr die Saltendorfer Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt. Der Teublitzer Primizian und Kaplan von Vohenstrauß Ulrich Eigendorf predigte über Lied aus Taizé: "Vertraut dem Herrn allezeit! Mit Freuden haltet euch bereit!" Musikalisch gestaltet wurde die feierlichr Rorate durch die Veeh-Harfen-Gruppe unter Leitung von Maria Dickert. 

Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Michael Hirmer bei allen, die von Montag bis Freitag das Saltendorfer Lichtermeer mitgefeiert haben. Sein besondere Dank galt dem Prediger Eigendorf und der Veeh-Harfen-Gruppe. Der Pfarrer lud alle Gläubigen zum großen Adventskonzert am Sonntag um 16.30 Uhr in die Teublitzer Pfarrkirche ein.

 

 

 

 



 

Pfarrei Teublitz 0002Liebevoll begrüßte Pfarrer Michael Hirmer am 8. Dezember, dem Hochfest der Gottesmutter Maria, seinen ehemaligen Spiritual und jetzigem Weihbischof Dr. Josef Graf in der mit Kerzen erleuchteten Marienkirche zu Saltendorf. „Ich habe Dich in deiner bescheidenen und grundehrlichen Art als Priester und Vorbild schätzen gelernt.“

 




Pfarrei Teublitz 0006Bischof Johann Michael Sailer war im 19. Jahrhundert einer der großen Seelsorger der Kirche von Regensburg. Nach ihm ist eine hohe bischöfliche Auszeichnung benannt, die aktive und engagierte Personen auf Ebene der Pfarrgemeinde ehren will. Am 8. Dezember, dem Hochfest der Gottesmutter Maria, kam Weihbischof Dr. Josef Graf nach Teublitz, um im Rahmen des Saltendorfer Lichtermeers, die Johann-Michael-Sailer-Medaille an zwei verdiente Christinnen zu verleihen.
Am Ende des feierlichen Rorate-Gottesdiensten, bei dem die wunderschöne Saltendorfer Marienkirche alleine durch den Glanz vieler Kerzen erhellt wird, überreichte Weihbischof Dr. Graf im Namen von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer die Sailer-Medaille an Christine Luber und an Barbara Schmid. Die Laudation sprach Pfarrer Michael Hirmer.

Pfarrei Teublitz 0006Am dritten Tag des Saltendorfer Lichtermeers predigte Dekan Hans Amann aus Schwandorf. "Tauet Himmel von oben", war das Thema seiner Predigt, in der er die Freude und Hoffnung auf das Weihnachtsfest und den tiefen Sinn des Advents darstellte. 






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Seit Jahrhunderten wird es als das Grabtuch verehrt, in dem Jesus von Nazaret nach seinem Kreuzestod in einem Felsengrab bestattet wurde. Die Geschichte des „Turiner Grabtuches“ ist durch die Jahrtausende hindurch nicht immer greifbar und fassbar. Viele Legenden und Erzählungen ranken sich um eine der bekanntesten Reliquien der Christenheit.

Wissenschaftlich ist immer noch nicht geklärt, wie das Grabtuch entstanden ist. Ist es eine mittelalterliche Fälschung? Aber wer konnte damals schon ein Negativ-Bild so aufmalen, dass es erst Jahrhunderte später bei einer modernen Fotographie entdeckt wurde? Wissenschaftliche Untersuchungen der Moderne warfen mehr Fragen auf, als sie Antworten bringen konnten.

„Die wissenschaftliche Frage nach der Echtheit des Grabtuches, ist für mich nicht so wichtig.“, erklärt Pfarrer Michael Hirmer, „wichtiger ist doch die spirituelle Dimension dieser Reliquie.“ Gerade im Mittelalter, aber auch heute noch, sei es für die Menschen wichtig gewesen, den unfassbaren Gott dennoch irgendwie greifbar zu machen. „Wie viele Menschen mögen über die Jahrhunderte vor diesem Tuch gebetet und so Gott tiefer erkannt haben.“, fragt sich der Pfarrer, „Wenn durch dieses Tuch Menschen eine tiefere Beziehung zu Gott fanden, dann ist es eine Glaubensgegenstand, dem man auch in unserer aufgeklärten Zeit noch mit Respekt begegnen kann.“

Pfarrei Teublitz 0001Mit einem Abendlob mit Lieder aus Taizé startet am Montag, 5. Dezember das diesjährige Saltendorfer Lichtermeer. Die altehrwürdige Barockkirche von Saltendorf präsentierte sich im Glanz des Kerzenscheins viele kleiner und großer Lichter. Mit dem altehrwürdigen Ruf des „Rorate coeli – Tauet Himmel“ begann das Abendlob mit einem Lichtlobpreis auf den wiederkommenden Herrn. Die sich wiederholenden Gesänge von Taizé, die Texte aus den Psalmen und den alttestamentlichen Propheten gingen den Betenden zu Herzen. Eine lange Gebetsstille war Höhepunkt des Abendlobes.

Pfarrer Johann Schottenhammel aus Regenstauf predigte am Gedenktag des heiligen Nikolaus. Michael Hirmer begrüßte seinen „alten Chef, WG-Kollegen und guten Freund“ zu Beginn des Gottesdienstes. Schottenhammel war in Ergolding Pfarrer des jungen Kaplans Hirmer. Grüße gingen auch an Theresia Birner, die Hausfrau Schottenhammels.
In eine unglaublich dichten Atmosphäre waren es nicht nur die in Kerzenschein gehüllte Marienkirche sondern auch die Gesänge des Frauenbund-Sinkreises unter Leitung von Maria Dickert, welche besonders auf die Mitfeiernden wirkte.
In seiner Predigt erinnerte Pfarrer Schottenhammel daran, dass Jesus seine Jünger ohne Geld ausgesandt hatte. „Sie sollten sich nicht in die Herzen der Menschen einkaufen, sondern mit dem überzeugen, was das wertvollste ist, dass Jesus einem anvertrauen kann: Gottes Wort.“

Pfarrei Teublitz 0003Am Nachmittag des Gedenktages des heiligen Nikolauses staunten die Angestellten der Stadtverwaltung Teublitz nicht schlecht, als plötzlich der Nikolaus an die Fenster klopfe. Dieser überbrachte schon die weihnachtichen Grüße der Pfarrgemeinde Herz Jesu und bedankte sich im Namen des Pfarrer für die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt und Pfarrei.

 

 

 

Pfarrei Teublitz 0017Da klopfe es an der Tür und die Damen des Frauenbund Kaffeekränzen freuten sich, als der heilige Bischof Nikolaus eintrat. Sofort stimmte Maria Dickert samt ihrer Veeh-Harfe das passende Lied an: „Lasst uns froh und munter sein.“ Nikolaus´ Bischofsstab durfte Bernadette Hintermeier halten, die gemeinsam mit Helene Neumüller und Hedwig Kiener alle zwei Wochen Dienstags die Frauenbundfrauen zum Kaffeekränzchen einladen.

 



Pfarrei Teublitz 0001Auch im Jahr 2016 waren die Ministranten der Pfarrgemeinde Herz Jesu mit ihrem Losstand beim Teublitzer Adventsmarkt aktiv. Schon Wochen vorher wurden in den Gruppenstunden fleißig die Preise gebastelt. Am Ende konnte Oberministrant Dominik Seck ein sehr positives Fazit ziehen: „Alle Lose wurden verkauft und die Minis hatte einfach eine Gaudi dabei.“ 

Mit einem weinenden Auge blickt die Kolpingsfamilie Teublitz auf den Weihnachtsmarkt zurück. Jedes Jahr war das Lagerfeuer

Pfarrei Teublitz 0004Es war ein Gottesdienst voller Stauen, voller Freude und segensreichen Tiefgang. „Bei euch in Teublitz Gottesdienst zu feiern, ist etwas ganz Besonderes.“, war Franziskanerburder Georg ganz des Lobes am Ende des Gottesdienstes. Denn der Familiengottesdienst zum zweiten Adventssonntag rührte die Herzen der Menschen an.
Schon die Begrüßung durch Familiengottesdienstleiterin Martina Förster brachte die Botschaft des Sonntags auf den Punkt: „Gott schafft es dem scheinbar totem neues Leben zu erwecken.“, dabei zeigte sie auf einen alten Baumstumpf, der an den Altarstufen stand.

Pfarrei Teublitz 0027Am Vorabend des zweiten Adventssonntag zog es 80 Frauenbundfrauen nach Altötting und Tüssling. Ziel waren die dortigen Adventsmärkte. In Altötting trafen einige Frauen den Passauer Bischof Stefan. Viele Frauen besuchten in Altötting die Gnadenkapelle, die Stiftskirche und die Kapuzinerkirchen. Am Abend ging es dann weiter nach Tüssling, wo die Frauen am Adventsmarkt einkaufenen, essen und trinken konnten. 




Pfarrei Teublitz 0010Eine große Geste kurz vor dem Weihnachtsfest durch die Mitglieder des Frauenbundes. Bei der Adventfeier zog man auch in finanzieller Hinsicht Bilanz und stellte insgesamt 4300 Euro als Spende für caritative Institutionen zur Verfügung. Durch Aktionen wie Kräuterbuschenbinden, Küchelverkauf beim Bürgerfest und Verkauf aus dem FB-Regal im Eine-Welt-Laden kam dieser stolze Spendenbetrag zusammen.

Wie dazu die beiden Sprecherin des FB-Vorstandsteam Lisbeth Bemmerl und Waltraud Neumüller ausführten, haben viele fleißige Hände der Frauenbundmitglieder das ganze Jahr über mitgeholfen, Aktionen vorzubereiten und durchzuführen. Der Erlös daraus sollte nicht in die eigene Vereinskasse „wandern“, sondern bestimmte Institutionen und Verbände zur Verfügung gestellt werden. So überreichte der Frauenbund an den Vorsitzenden der Aktion „Christen helfen Christen“ Dr. Reinhold Then aus Regensburg einen Betrag von 1000 Euro. Wie dieser erklärte, wolle man

Pfarrei Teublitz 0002Traditionsgemäß trafen sich die Frauenbundmitglieder am 1. Adventsonntag zur Adventfeier im Pfarrsaal. Die Vorsitzenden mit Lisbeth Bemmerl und Waltraud Neumüller konnten dazu neben geistlichen Beirat Pfarrer Michael Hirmer auch Bürgermeisterin Maria Steger und über 160 Frauen willkommen heißen. Höhepunkte waren die Aufnahme von 18 neuen Mitgliedern in den Frauenbund, eine Spendenübergabe von insgesamt 4300 Euro an caritative Verbände und Organisationen, Danksagung an die Vatima-Rosenkranzbeterinnen und die Ehrung von langjährigen Mitglieder für 25, 30 und 40jährige Mitgliedschaft im Frauenbund. Die Adventfeier umrahmte gesanglich mit weihnachtlichen Liedern der FB-Singkreis unter der Leitung von Maria Dickert.

Pfarrei Teublitz 0016„Es war ein einfach schöner Gottesdienst, der die Herzen der Menschen erwärmte.“, so das Fazit nach dem Familiengottesdienst am ersten Adventssonntag. Nach dem Einzug segnete Pfarrer Michael Hirmer die Adventskränze, welche die Firmlinge in ihren Gruppen angefertigt hatten. Höhepunkt der Feier war aber die Taufe von Alexander, der von seiner Schwester vorgestellt wurde. Just zur Taufe fing Alexander auch entsprechend zu schreien an, was die ganze Gottesdienstgemeinde erheiterte. Das I-Tüpfchen war jedoch der Gesang und das Flötenspiel des Teublitzer Kinderchors unter Leitung von Norbert Hintermeier. Mit einem großen Applaus nach dem Gottesdienst bedankten sich alle bei den Kindern. 

Pfarrei Teublitz 0006Am Freitag, 25. November, trafen sich die Firmlinge der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz zum ersten Firmabend. Dabei staunte Pfarrer Hirmer und das Firmteam mit Roland Unger, Anneliese Wutz, Andrea Weiß, Helga Schmid, Christina Altmann und Diakon Heinrich Neumüller nicht schlecht über die kräftigen Sangeskünste der Jugendlichen. "Ihr könnte ja die Lieder alle schon, da brauch ich ja gar nicht mehr mitzusingen," freute sich der Pfarrer.




Pfarrei Teublitz 0013Jedes Jahr trifft sich um das Fest der heiligen Cäcilia (22.11.) der Kirchenchor zum gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. Dabei bedankte sich Pfarrer Hirmer für die großen Leistungen des Chors: „In den vergangenen 12 Monaten haben Sie nicht nur wegen der Diakonenweihe und der Primiz großartiges geleitet. Ich bewundere vor allem ihre Liebe und Treue zur Kirchenmusik: Dienstag für Dienstag in den Probem und an den vielen Gottesdiensten den Sonntagen." Auch Kirchenmusiker Norbert Hintermeier bedankte sich bei seinen Sängerinnen und Sängern und freute sich besonders über die drei jungen Neuzugänge.