Pfarrei Teublitz 009Als der Teublitzer Oberministrant Dominik Seck am Rosenmontag die älteren Ministranten und die Kolpingjugend ins Pfarrheim einlud, dachte Pfarrer Michael Hirmer erst an eine Faschingsparty und mahnte zur Sauberkeit. Jedoch trafen sich die jungen Leute nicht zur Party, sondern zum Gebet. „Agape“ nennen die Jugendlichen diese Gebetsform, zu der sie alle paar Wochen im Pfarrheim zusammenkommen. Zuvor wird gemeinsam Brot gebacken und eine Suppe gekocht. Dann wird sich um den großen Tisch versammelt und es werden Gebetszettel ausgeteilt. Auf dem Tisch findet sich neben dem selbst gebackenen Brot und Wein auch die neue Regensburger Sonntagsbibel, die der Pfarrer den Jugendlichen für ihre Gruppenräume geschenkt hat.


Kids bei DHLAm Freitag den 9.2.2018 besuchte die Kolpingsfamilie Teublitz das DHL Paketverteilzentrum im Gewerbegebiet Burgweinting. Bereits 1969 wurde in Amerika von drei Herren (Adrian Daisey, Larry Hillblom und Robert Lynn) ein Paket- und Brief-Express-Dienst gedründet. Dieser gehört seit 2002 als DHL International GmbH zum Konzern der Deutsche Post DHL Group. Die Anfangsbuchstaben dieser Nachnahmen fügen sich zur Abkürzung DHL zusammen.

Jeder von uns hat schon mal ein Paket verschickt oder eines zugestellt bekommen. Doch wie funktioniert das genau? Was passiert nach dem ich mein Paket z.B. beim Post-Shop abgebe? Wieviele Pakete werden täglich verschickt und landen im Verteilzentrum Regensburg? Wie ist das Netz dieser Zentren in Deutschland aufgebaut?

Pfarrei Teublitz 001„Alles in Deutschland war neu für mich.“, lächelt der Pater John aus dem indischen Bundesstaat Kerala. Vor einem halben Jahr begann der Dienst des katholischen Geistlichen als Pfarrvikar in Teublitz, „Die Sprache, die Kultur, die Sitten und die Bräuche: Alles musste ich lernen.“
Seine neue Heimat fand Pater John im Teublitzer Pfarrhaus, wo Pfarrer Michael Hirmer, Haushälterin Alexandra Zeins und Pfarrsekretärin Waltraud Neumüller alles tun, damit sich der Pater aus Indien in Bayern wohl fühlt. „Auch Mesner Günter hilft mir immer, besonders beim Autofahrenüben.“, lächelt der Pfarrvikar, als er darauf anspielt, dass er jetzt erst einmal den deutschen Führerschein braucht, „viel Theorie muss ich lernen.“ Dafür hat ihn Pfarrer Hirmer eine App auf das Tablet installiert, mit der in englischer Sprache die Führerscheintheorie gelbüffelt werden kann.

Pfarrei Teublitz 007Jugendarbeit scheint in der Pfarrgemeinde Herz Jesu ein Selbstläufer zu sein. In sieben Kolpingjugend-Gruppen und fünf Ministranten-Gruppen treffen regelmäßig über 200 Kinder und Jugendliche zu verschiedenen Aktionen und Gruppenstunden. Dass dahinter harte Arbeit steckt, zeigte sich bei der letzten Gruppenleiterrunde am 4. Februar im Teublitzer Pfarrheim. Von den 20 Gruppenleitern waren 15 Jugendliche zu Leiterrunde gekommen. Dabei standen zwei Großprojekte und ein spiritueller Aufbruch auf dem Programm.

 

 

Pfarrei Teublitz 014„Es ist einfach schön, mit Kindern hier in Teublitz Gottesdienst feiern zu dürfen“, schwärmte eine Mutter aus Katzdorf nach dem erlebnisreichen Familiengottesdienst zur Faschingszeit. „Auch wenn Fasching kein kirchliches Fest ist, können wir auch hier für unseren Glauben etwas lernen“, begrüßte Tanja Emmert vom Familiengottesdienst die Mitfeiernden, „Denn wir glauben ja an einem Gott, der uns Freude schenkt und uns in Jesus die frohe Botschaft verkündet hat.“

 

 

Pfarrei Teublitz 005„Kolping nennt sich nicht nur Familie, wir sind es auch.“, begrüßte Pfarrer Hirmer am Blasius-Tag die anwesenden Kolping-Mitglieder im Teublitzer Pfarrheim, „Es ist schön Heute alle Generationen unserer Kolpingsfamilie hier begrüßen zu dürfen.“ Vor über 60 Jahren wurde nämlich die KF Teublitz gegründet. Mittlerweile gehört sie zu einen der größten im Diözesanverband Regensburg.
Auf die Idee des „Kolping historisch“ kam Vorsitzender Manfred Dechant, der in den letzten beiden Jahren Bild-Material als alten Zeiten sammelte und mit Zeitzeugen sprach. So entstand eine wunderbare Präsentation von der Gründungsversammlung bis hin zur letztjährigen Neugründung einer Kolpingjugendgruppe.

Pfarrei Teublitz 017Christlicher Glaube ist keine abstrakte Lehre sondern spielt sich im konkreten Leben und in realen Beziehungen ab. Ein schönes Beispiel hierfür ist der heilige Blasius, der im 4. Jahrhundert Bischof in Armenien war. Als gebildeter Arzt ließ er sich auf die Frohe Botschaft Jesu ein, die sein Leben veränderte. In der Beziehung zu Gott änderte sich sein Leben. So war es für Blasius nun selbstverständlich, nicht nur den Körper zu heilen, sondern den ganzen Menschen mit Leib und Seele in den Blick zu nehmen.

 

Pfarrei Teublitz 126Schon seit Jahresbeginn haben sich die Kommunionkinder auf den Weg der Versöhnung gemacht. Dabei haben sie in den Tischgruppen und im Kommunionunterricht gerlernt, dass das Sakrament der Versöhnung nicht nur aus der Beichte besteht, sondern ein lebenslanger Weg ist, den es als Christ immer wieder zu beschreiten gilt.
Der erste Schritt auf diesen Weg heißt "besinnen", nachdenken über sein Leben mit den Aderen, das Leben mit Gott und über sich selbst. So manches gilt es dann zu "bereuen" und ehrlich zuzugeben, dass es falsch war. In einem dritten Schrittmachten sich die Kinder Vorsätze wie sie es "besser machen" können. Dabei hilft einen Gott im Gebet. Im Schritt vier folgt die Beichte, das "Bekennen" der Sünden. Im Beichtgespräch erfahren die Kinder wie schön es ist, dass Gott einem vergibt und immer wieder neue Wege eröffnet. Dabei legt der Priester (Pfarrer Hirmer) den Kindern die Hände auf und bitte um Vergebung und Frieden. Schließlich folgt die "Buße", in der einem Gott hilft es wieder gut und folglich besser zu machen. 

DSCF0772Gute Stimmung herrschte im Pfarreicafé 60+ beim Faschingskranzl. Eine Lustige Tombola brachte alle zum Lachen. Beispielsweise gewann Losnummer 4 einem BMW. Überreicht wurde "Brot mit Wurst". Oder Nummer 1 gewann eine Ballonfahrt über Bayern. Der Gewinner wurde mit einer Sackkarre mit Luftballon über die Landkarte gefahren. Es gab insgesamt 23 lustige Preise. Auch Firmlinge waren mit dabei.

 

 

Pfarrei Teublitz 003Immer wieder Gottes Segen und Liebe erfahren. Das ist wohl die wichtigste Aufgabe einer christlichen Erziehung, den Kindern vorzuleben, dass Gott für uns da ist. Mit dem heiligen Bischof Blasius haben die Kinder des Kindergartens und der Kinderkrippe einen überzeugten Christen kennengelernt, der von Gottes Liebe erfüllt war. In tiefer Verbindung mit Gott konnte Blasius andere Menschen heilen. So auch einen kleinen Jungen, der -so die Legende- eine Gräte verschluckt hatte und zu ersticken drohte. So beteten die Kinder mit ihren Kindergärtnerinnen und Pfarrer Hirmer um Gesundheit und Schutz. Traditionell wird der Blasius-Segen mit zwei Kerzen gespendet. Pfarrer Hirmer erkärte den Kindern den Segen und segnete jedes Kinder einzeln und mit Namen. 

Pfarrei Teublitz 081Hoch her ging es wieder einmal am Freitagabend beim alljährlichen Pfarrfasching. Mit über 110 Maskerer „steppte“ im voll besetzten Teublitzer Pfarrsaal wieder der „Bär.“ Dieses Jahr wurde der Pfarrfasching nach der Begrüßung durch Pfarrer Michael Hirmer vom Kinder-Prinzenpaar der Rummelfelser Garde aus Fischbach, ihre königlichen Hoheiten Prinzessin Katharina und Prinz Leo, eröffnet. Beim Auftritt des Teublitzer Kirchenmäuse wurden Pfarrer & Co. unter Leitung von Tanzmaus Maria Dickert auf die Schippe genommen. Kreativ waren auch die Mädels der Kolpingjugend. Mit Marlene Unger boten sie ein Knie-Ballett dar. Brüller des Abends war der Auftritt der Kolping-Familienkreise mit dem Duett der Wagner-Zwillinge Marion Stock und Doris Janus. Musikalisch unterhalten wurden die Gäste durch die Band „Mia Zwoa“. Bis ins Morgengrauen feierten Jung und Alt in der Bar, die unter Regie der Kolpingjugend und Ministranten stand.

DSCF7550Unsere Haare sind ein Spiegel unseres Körpers. Wie es uns gesdunheitlich geht, was unser Stoffwechsel macht, kann an den Haare abgelesen werden. Bekannt geworden ist die Haaranalyse durch Lanzeit-Dorgen-Test. Aber nicht nur Dorgen können in den Haaren nachgewiesen werden. Alle möglichen Substanzen, welche die Gesundheit fördern oder für sie gefährlich sind, werden in den Haaren eingelagert. Der Teublitzer Frauenbund lud deshalb am 23. Januar zum Vortrag mit Apothekerin Elisabeth Meierhofer ein.

Pfarrei Teublitz 016Immer wieder Sonntags Nachmittag findet ein besonderer Gottesdienst in der Teublitzer Pfarrkirche statt. Im großen Altarraum werden Stühle und Bänke aufgestellt und ein große Transparenz auf dem eine große goldene Sonne mit Strahlen zu sehen ist, wird ausgerollt. Ringsum das Transparent nehmen Kindergarten- und Krippenkinder mit ihren Eltern und Großeltern Platz: Es ist Zwergerl-Gottesdienst.
Begrüßt werden die Kinder durch Veronika und Matthias Kalb, die den Gottesdienst vorbereitet haben und ihn anleiten. „Uns ist wichtig, mit den Kindern, deren Eltern und Großeltern zu beten und ihnen ganz einfach zu zeigen, dass Gott sie über alles liebt.“, er klärt Matthias Kalb den Gottesdienst. „Mit einfachen Gesten und Symbolen sowie kurzen Geschichten aus der Bibel feiern wir mit den Kindern Gottesdienst.“, freut sich Pfarrer Michael Hirmer, der am 21. Januar beim Zwergerlgottesdienst mit dabei war.

Pfarrei Teublitz 032Es ist einfach ein Genuss für alle Sinne: So ein frisches Brot aus dem Ofen, riecht gut, schmeckt gut, sieht gut aus, fühlt sich gut an. Und diesem Genuss, ein frisches Brot nicht nur zu essen, sondern es vorher zu backen, gaben sich am 18. Januar 25 Frauenbundfrauen hin. Hauswirtschaftsmeiterin Maria Münz erzählte dabei viel Wissenswertes um das Thema "Brot" und dessen Zubereitung. Angerührt wurden schließlich drei Teige, aus denen Baguettes, Bauernbrote und Bauernkrusten gebacken wurden. Diese wurden dann ofenfrisch mit selbst gemachten Aufstrichen gegessen. - Geschmeckt hat es allen herorragend: Ein Genuss für alle Sinne. 



Pfarrei Teublitz 117Welche Sprache spricht Gott? Versteht er mich? Wie spreche ich ihn an? Wir redet er zu mir? – Mit diesen Fragen beschäftigte sich der Familiengottesdienst am 14. Januar. – Und es wurde eine eindrückliche Antwort auf diese Frage gegeben: „Spricht zu uns mit der Sprache des Herzens“. Denn dieser Gottesdienst ging den Menschen so zu Herzen, dass viele selbst nach dem Auszug der Ministranten einfach sitzen blieben, staunten, beteten und das Gespräch mit Gott suchten. … Aber der Reihe nach:

 

 

Pfarrei Teublitz 020Nach fünf Jahren als Oberministranten wurde Tanja Schmid im Rahmen des Neujahr-Essen der Gruppenleiter verabschiedet. Pfarrer Michael Hirmer bedankte sich bei Tanja Schmid für diese sehr lange Zeit als Oberministranten und all die Mühen und das Engagement. Besonders bedankte er sich aber auch, dass sie fast zehn Jahre eine Ministrantengruppe geleitet hat, deren Mitglieder mittlerweile selbst alle Gruppenleiter geworden sind. Als Zeichen des Dankes überreichte der Pfarrer das Ministrantenkreuz aus Israel, das Tanja bei den letzten Diensten als Oberministrantin beim Gottesdienst getragen hat. Auch ein Geschenk der Pfarrgemeinde sowie ein persönliches Geschenk des Pfarrer wurde übergeben. Eine spontane und besonders emotionale Dankesrede richtete Yvonne Mau an die scheidende Oberministrantin. 

Pfarrei Teublitz 012Alljährlich lädt Pfarrer Michael Hirmer zum Jahresbeginn die Gruppenleiter/innen der Ministranten und der Kolpingjugend zu sich nach Hause zum Neujahrsessen ein. Dieses Mal gab es wieder Pizza. Man saß lange zusammen redete, diskutierte und hatte einfach einen schönen Abend gemeinsam. 

 



 

Pfarrei Teublitz 050„Gott ruft auch Sie!“, leitete Pfarrer Michael Hirmer in der Vorabendmesse zum 2. Sonntag im Jahreskreis seine Predigt bezugnehmend auf die alttestamentliche Lesung ein. In dieser ging es um den jungen Samuel, der von Gott gerufen wird, es aber nicht versteht. Immer wieder läuft er zu seinem Lehrer Eli. Auch er versteht anfangs nicht, doch wird ihm dann klar: „Gott ruf den Knaben.“
„Wir haben heute 38 Frauen und Männer unter uns, die sich bereit erklärt haben, Gottes Ruf ganz bewusst zu hören: Unsere Kommunionhelfer und Lektoren.“, lenkte der Pfarrer seine Worte auf das Besondere des Vorabendgottesdienstes: Die Übergabe der Regensburger Sonntagsbibel an jene, die in der Liturgie einen besonderen Dienst übernehmen. „Unser Bischof Rudolf hat Ihnen diese Bibel nicht nur gewidmet sondern sogar persönlich signiert.“

Pfarrei Teublitz 021Zweimal im Jahr lädt der Frauenbund seine Jubilare zum Gebutstagskränzchen ein. Anfang Januar wurde die Jubilärinnen des zweiten Halbjahres 2017 geehrt. So konnte die Frauenbundvorstandschaft 16 Damen begrüßen, die ihren 50., 60, 70. oder sogar 80. Geburtstag gefeiert haben. Lisbeth Bemmerl gratullierte im Namen der Vorstandschaft. Auch Pfarrer Michael Hirmer wünschte mit einen Lied Gottes Segen. Vorbereitet und organisiert wurde das Geburtstagskaffeekärnzchen wieder einmal vor der Vorstandschaft des Frauenbundes.

 

Pfarrei Teublitz 002Am Freitag 12. Januar 2018 trafen sich die Kolping Mädels zum gemeinsamen Kegeln in Verau. Mit von der Partie das Maskottchen Noah Stock sowie Marion Stock und die bekannte StarModeratorin Yvonne Mau. Nach einer Stärkung mit Pizza und Nudel ging es in zwei nervenaufreibende und spannende KegelRunden. Es spielten das "i bims Team" gegen das "EulenWitzTeam". Am Schluss Stand es dann nach zwei langen Runden 1:1. Ein sehr lustiger und spannender KegelAbend ging zu Ende.

 

Pfarrei Teublitz 043Lob und Dank und Anerkennung standen bei der letzten Sitzung des Teublitzer Pfarrgemeinderates auf dem Programm. Denn am 25. Februar wird das wichtige Pastoralgremium der Pfarrgemeinde neu gewählt. „Ich kann es kaum fassen, dass diese vier Jahre schon wieder vorbei sind.“, hob Pfarrer Michael Hirmer beim gemeinsamen Abschlussessen an, „wir haben viel miteinander bewegt und angeschoben. Wir können mit Stolz sagen, dass wir eine aktive Pfarrgemeinde sind, dank euch.“

Pfarrei Teublitz 0007Seit 38 Jahren finden in der Wallfahrtskirche zu Saltendorf a.d. Naab spirituelle Konzerte mit barocker Musik und geistlichen Impulsen statt. „Die Konzerte orientieren sie dabei am Kirchenjahr.“, erklärt der Teublitzer Kirchenmusiker Norbert Hintermeier, der Initiator und bis heute treibende Kraft des spirituellen Kleinods ist, „Benannt ist die Konzertreihe nach Georg Philipp Telemann, der verwandtschaftliche Beziehungen nach Saltendorf hatte.“

Mit dem 146. Telemann-Konzert wurde am Fest Taufe des Herrn die Weihnachtszeit in der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz feierlich beschlossen. Komponisten, wie Biagio Marini, Alberich Mazak oder Stefano Bernardi sind selbst manchen Musiker unbekannt. Bei den Telemann-Konzerten in Saltendorf lernt man neben Werken der bekannten Musikgrößen wie Bach, Händel oder Telemann auch oberpfälzer Komponisten der Barockzeit kennen.

Pfarrei Teublitz 0034Gleich zu Beginn jeden Jahres lädt die Pfarrei Herz Jesu Teublitz zusammen mit Pfarrer Michael Hirmer  alle neu Getauften des vergangenen Jahres zur Kindersegnung in die Pfarrkirche Herz-Jesu  ein. Schon zuvor trafen sich zum 22. Tauftreffen acht  Familien mit ihren Kindern im Kindergarten Herz-Jesu, wo die Kindergärtnerinnen Helga Schmid und Andrea Ziechaus ein „kräftiges“ Frühstück zubereitet hatten. Beide zeigten den Eltern auch das Kinderhaus „Herz Jesu“ und die Kinderkrippe „St. Josef.“ Danach ging es in die Pfarrkirche. Dort gestalteten die Kindergartenkinder den Gottesdienst und zeigten in einem Predigtspiel auf, wie Jesus von Johannes im Jordan getauft wurde. Musikalisch und gesanglich begleitet wurde der Gottesdienst durch den Chor DoReMi unter der Leitung von Christine Wiendl. Pfarrer Michael Hirmer segnete einzeln die im Jahr 2017 getauften Kinder mit ihren Familien.  

Pfarrei Teublitz 0005Nach dem Gottesdienst gab es im Pfarrheim wieder für alle Sternsinger und Begleiter „Spaghetti a la Mayer“ von der Metzgerei Wilhelm. Als kleinen Nachspeise wartete noch für jeden eine Mini-Schokolade. Alle 120 Stühle waren bis auf den letzten Platz besetzt, so dass das Besteck kaum ausreichte. Der Kolping Familienkreis V übernahm die Organisation und Bewirtung beim Essen. Unterstützt wurden Sie wieder von Christine und Yvonne Mau mit ihrem Team, bei denen sich Pfarrer Hirmer für die treue Mithilfe in den letzten 10 Jahren bedankte. Außerdem dankte Pfarrer Michael Hirmer nochmals allen persönlich, die sich bei der Aktion Dreikönigssingen 2018 beteiligt haben und überreichte jedem eine Urkunde.


PICT0356 cr„Königliche Hoheiten! Ich grüße Sie alle herzlich mit Ihrem zahlreichen Gefolge zu diesem Gottesdienste.“, so grüßte Pfarrer Michael Hirmer die Sternsinger beim feierlichen Abschlussgottesdienst am Fest „Erscheinung des Herrn“ am Dreikönigstag. Gleich zu Beginn des Gottesdienstes segnete der Geistliche den Weihreich der auch gleich im Gottesdienst seine Verwendung fand.
Bei seiner Predigt erklärte Pfarrer Michael Hirmer die Symbolik und Zeichenhaftigkeit, die sich um „Capar, Melchior und Baltasar“ ranken (siehe Matrix unten). Nach der Predigt segnete einer der 27 Sternsingergruppen die Kirche und die mitfeiernden Gläubigen, ehe durch den Pfarrer der Segensspruch 20*C+M+M+18 (Christus segne dieses Haus) ans Portal der Kirche geschrieben wurde. Auch das Dreikönigswasser wurde gesegnet, das in den Familien und Häuser als besonderes Weihwasser gilt.