Pfarrei Teublitz 1 0017Handtaschen-Weitwurf nach den Regeln des KDFB Teublitz war beim Pfarrfest 2017 ganz groß in Mode. Man nehme eine ältere Standart-Damenhandtasche und werfe sie so weit wie möglich. Über 150 Männer und Frauen, Kinder und Jugendlichen beteiligen sich an dieser Gaudi. Offiziell eröffnet wurde der Wettkampf nach dem Mittagessen des Pfarrfestes, als Pfarrer Michael Hirmer Bürgermeisterin Maria Steger und ihren Stellvertreter Robert Wutz zum Duell herausforderte. Während die meisten einfach nur die Tasche an der Grundlinie schwangen, drehte sich Pfarrer Michael Hirmer wie ein Hammerwerfer mehrfach um die eigene Achse. Nach Angaben der Schiedsrichter warf er dabei aber auch nicht weiter als die Stadtoberhäupter.

DSC 3247Der Regenbogen fasziniert Menschen zu allen Zeiten und zu allen Generationen. Wunderbar sind seine Farben im Zusammenspiel von Licht und Regenschauer. Schon ganz zu Beginn der Geschichte von Gott und den Menschen wird der Regenbogen zum Zeichen des Bundes des Schöpfers mit seiner Schöpfung. Nach der großen Sintflut setzt Gott seinen Regenbogen als Zeigen seiner Liebe zu seinen Geschöpfen in die Wolken. Diesen Bund hat Jesus Christus durch seinen Tod und seine Auferstehung erneuert. Wenn Christen die sonntägliche Eucharistie miteinander feiern, dann gedenken sie dem ewigen Bund zwischen Gott und den Menschen, den Jesus gestiftet hat.

Pfarrei Teublitz 0037Mit Musik aus der Barockzeit wurde nach dem Festgottesdienst die Serenade, anlässlich des Herz-Jesu-Festes, dem Namenstag der Teublitzer Pfarrkirche, festlich gestaltet. Musikerinnen und Musiker aus dem Städtedreieck und dem Dekanat spielten unter der Leitung des Teublitzer Kirchenmusikers Norbert Hintermeier Suiten, Tanzsätze und Sonaten verschiedener Komponisten des 17. und 18. Jahrhunderts. Bereits im Festgottesdienst vorher musizierte die Orchestergruppe und verlieh dem Gottesdienst eine zusätzliche Feierlichkeit.



Pfarrei Teublitz 0059„Ein großes rotes Herz stand an der Tafel und sofort meldeten sich alle Schüler und antworteten wie aus einem Munde: Liebe!“, mit diesen Worten begrüßte Pfarrer Michael Hirmer alle Mitfeiernden des Festgottessdienstes zum Patrozinium der Pfarrgemeinde, dem Herz Jesu Fest. „Jesus öffnet sein Herz für uns am Kreuz. Was ist das nur für eine unbegreifliche Liebe, die Gott uns da schenkt.“ Besonders begrüßte Hirmer die Firmlinge, die nach dem Gottesdienst eine Bibel im Andenken an ihre Firmung erhielten. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von einem Streichorchester, unter der Leitung von Kirchenmusiker Norbert Hintermeier.

Pfarrei Teublitz 10001Wieder einmal im Juni machten sich die Kinder der Kindergartengruppen „Gabriel“ und „Franziskus“ mit ihren Leiterinnen auf zur großen Wallfahrt nach Saltendorf. In der Marienkirche dort staunten die Kinder über den Erzengel Gabriel, der in einem Deckenbild der Kirche groß abgebildet ist, wie er Maria die Botschaft bringt, dass sie Jesus, den Sohn Gottes, gebären soll. Danach marschierten die Kleinen zur Franziskuskappelle. Dort wurde gebetet, gesungen und getanzt, so wie es auch der heilige Franziskus immer getan hat. Dazu wurde auch die Glocke der Kapelle geläutet.

Die Saltendorfer Kirche ist der Mutter Jesu, der heiligen Maria geweiht. Ihr brachten die Kindergartenkinder Blumen dar und beteten zu Jesu-Kind, denn Gottes Sohn ist, wie viele Kindergartenkinder in einer ganz normalen Familie aufgewachsen.

Pfarrei Teublitz 0007„Was machen Frauenbundfrauen eigentlich beim ´Stamping up´?“ ,das frage ich mich, als Mann und Pfarrer. Als ich letztens so von außen in den Pfarrsaal hinüber geblickt habe, ist mir sofort aufgefallen, dass Kommunikation wohl sehr wichtig an so einem Abend Bastel-Abend ist. Denn die angeregte Unterhaltung war durch die wegen der Hitze weit geöffneten Pfarrheimfestner durchaus noch in Pfarrers Garten zu hören.

Ich versuche jetzt einfach als absoluter Stamping-up-Laie zu beschreiben, was „Stamping up“ eigentlich ist. Es geht um

Pfarrei Teublitz 0001Ein wunderschönes Wochenende verbrachte die Kolpingjugend 2005 in Schladming. Die jungen Erwachsenen hatten mit ihrem "Gruppenleiter" Peda und seiner Frau Karin sichtlich Spaß :)

 

 

 

 

 

Pfarrei Teublitz 0025Die beiden Tage vor Fronleichnam nützten einige Jugendliche und Familien aus, um sich zwei Tage im Europapark in Rust zu vergnügen. Schon Mitten in der Nacht ging es am Dienstag los Richtung Westen. Pfarrer Hirmer brachte die 32 Kinder, Jugendliche und Erwachsene sicher in den Park, wo allerlei Attraktionen und Fahrgeschäfte warteten. Die Nacht verbrachte die Gruppe im Tippi-Zelt-Dorf des Freizeitparks. Am Abend versammlten sich alle am Badesee zum spirituellen Tagesimpuls. Nach dem Frühstück ging es am Mittwoch gleich wieder in der den Park. Um Mitternacht traf man KO aber froh wieder in Teublitz ein. 

 

 

Pfarrei Teublitz 0093Mit einer rasanten Achterbahnfahrt verglich Pfarrer Michael Hirmer bei seiner Statio zum Festgottesdienst am Fronleichnamsfest das menschliche Leben: „Manchmal, da bist du im Leben oben auf; manchmal geht es bergab. Wann wieder läuft das Leben schnell, wirft dich hin und hier. Ja, manchmal steht das Leben einfach Kopf.“ In einer Achterbahn kann man sich aber darauf verlassen, dass das Gleis hält, auf dem der Wagen läuft. „So auch bei uns. Egal wie dein Leben auch spielt: Christus ist es, der dich führt und leitet, der dich in der Spur hält, die Richtung vor gibt und dich letztlich sicher ans Ziel führt.“ Diesen Herrn Jesus Christus trage man heute, so der Pfarrer zu Beginn des Gottesdienstes, durch die Straßen der Stadt um ihm zu loben und priesen.
Die Messe wurde musikalisch durch den Kirchenchor und der Blaskapelle gestaltet. Diakon Heinrich Neumüller verkündete das Evangelium. Viele Erstkommunionkinder mit ihren Eltern waren heuer gekommen auch die Schar der Ministranten und die Abordnungen der Vereine waren beeindruckend. Schon in der Kirche bedanket sich Pfarrer Michael Hirmer bei allen, die mitgeholfen haben, Fronleichnam wieder ein besonderes Fest werden kann.

2017 06 05 Rom Assisi 0591. Tag - Via Appia
Heute noch weltberühmt sind die Straßen der Römer. An der bekanntesten, der Via Appia, befinden sich die Katakomben des heiligen Sebastian über der eine der sieben Pilgerkirche Roms erbaut wurde. Pfarrer Hirmer erklärte die Pilgerkirche, in welcher der hl. Sebastian begraben ist und stellte einen interessanten Bezug zur Kirche seiner Heimatpfarrei Pfreimd her. Noch vor der Führung durch die Katakomben, feierte die Pilgergruppe Gottesdienst am Altar des heiligen Fabianus. - Am Abend ging es noch zur Peterskirche, die sich im nächtlichen Glanz zeigte. 

2. Tag – Vatikan & Esqulin
Um 08.00 Uhr feierte die Gruppe Messe im Petersdom. Nach einer Führung durch den Petersdom bestand die Möglichkeit die Kuppel zu besteigen oder die Ausgrabungen unter St. Peter zu besuchen. Nach dem die Umgebung des Vatikans erkundet wurde, geht es auf den höchsten Hügel der

IMG 3964Die Vorabendmesse in der Kirche (Familiengottesdienst), stand diesmal unter dem Motto das Land der Farben. 

Bei herrlichem Sommerwetter wurde am Samstag, den 3.6.2017 im Pfarrheim-Garten das Pfingsfeuer entfacht und gesegnet. Im Anschluss daran trafen sich die Besucher der Gottesdienstes in gemütlicher Runde und ließen den Abend bei einer Knackersemmel oder Bratwurstsemmel und einem Getränk ausklingen. Herzlichen Dank an alle Helfer.

Pfarrei Teublitz 0003Ende Mai traf sich die Veeh-Hafen-Gruppe der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz nicht, wie üblich, am Montag zur Probe sondern zur lockeren Runde mit Abendessen. Den warmen Leberkäse konnte man schon von weitem durch die Gänge des Pfarrheimes riechen. Zum Abendessen eingeladen wurde auch Pfarrer Michael Hirmer, der sich bei der Gruppe für die wunderbare Gestaltung der Maiandacht in Oberbuch bedankte. „Es ist einfach schön, dass Sie diese alte Tradition weiter führen. Nicht nur für unsere Pfarrgemeinde, sondern auch für viele Menschen aus dem Umkreis, ist diese Maiandacht an Christi Himmelfahrt ein fester Punkt im Jahreskreis.“

Pfarrei Teublitz 0021Gemeinsam mit dem Frauenbund Leonberg pilgerten 14 Frauenbundfrauen aus Teublitz zum Maria-Hilf-Berg nach Amberg. Eingeladen zur großen Wallfahrt hatte der Diözesanverband. Schon im Bus wurde deshalb aus dem extra für die Wallfahrt gestaltetem Andachtsheft gebetet.
Bei herrlichem Sonnenschein erreichte die Pilgergruppe den Maria-Hilf-Berg, wo schon 3000 andere Frauenbundfrauen mit ihren Fahnen und Bannern warteten. Die Pilgermesse wurde auf dem großen Freialtar vor der großen barocken Marienkirche gefeiert.
Schon lange vor der Diözesanwallfahrt wurden die Zweigvereine aufgerufen Herzen zu gestalten, als Zeichen der Vielfalt und der Einheit zugleich. Viele Herzen aus Bildgollagen, Blumen oder Holzschnitzereien wurde deshalb vor dem Altar abgelegt.

Pfarrei Teublitz 0017Bei wunderschönen Sonnenschein und perfektem Radl-Wetter brachen an die 50 Teublitzer Kinder, Jugendliche und Familien mit ihren Drahteseln in Richtung Köblitz auf der anderen Naabseite auf. Das Ziel der Radl-Maiandacht war wieder der Bauernhof der Familie Schwender. Die Radl-Maiandacht wurde von der Kolpingsfamilie Teublitz organisiert, die heuer die letzte Maiandacht für die Pfarrgemeine Herz Jesu war.

Dort angekommen, wartete schon eine Heerschar von 120 Gläubige auf die Radler. Zu Beginn der Maiandacht, die vor der Marien-Kapelle des Anwesens stattfand, begrüßte Pfarrer Michael Hirmer besonders Familie Schwender, die nach der Maiandacht mit einem kleinen Imbis aufwarteten. 

Pfarrei Teublitz 0016„Das Zelt ist ein uraltes Sinnbild für die Gegenwart Gottes in der Welt“, begrüßte Pfarrer Michael Hirmer die mitfeiernden Gläubigen, „Schon bei der Wüstenwanderung des Volkes Israel war Gott seinem Volk im Zelt nahe.“ Zum ersten Mal feierte die Pfarrgemeinde Herz Jesu im Rahmen des Teublitzer Volksfestes Eucharistie im Festzelt. Über 200 Gläubige fanden sich dazu ein, beteten mit und sangen aus festem Herzen die Schubertmesse, welche die Blaskapelle Teublitz musikalisch begleitete.

 

 



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„Mögen die sieben Gaben und die zwölf Früchte des Heiligen Geistes in Euch wirken, lebt Euer Leben und macht Euer Herz fest an Gott!“ Diesen Wunsch gab Bischof Dr. Bosco Puthur aus Melbourne in Australien den 20 Firmlingen aus der Teublitzer Pfarrei „Herz-Jesu,“ neun aus Katzdorf, sieben aus Premberg mit auf ihren weiteren Lebensweg.



Pfarrei Teublitz 0005Auch in diesem Jahr wurde die schöne Tradition fortgesetzt, am Christi-Himmelfahrtstag an der Kapelle in Oberbuch eine Maiandacht zu feiern. Seit 16 Jahren gestaltet die Veeh-harfen-Gruppe aus Teublitz unter Leitung von Maria Dickert diese Andacht musikalisch. Diese, von der Familie Pirzer erbaute Kapelle, war festlich geschmückt, die brennenden Kerzen strahlten eine wohltuende Ruhe aus. Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Auto kamen 111 Gläubige um gemeinsam zu singen und zu beten. Diakon Heinrich Neumüller leitete die Andacht, Agnes Haberl fungierte als Lektorin. Die Gebete, Betrachtungen und Lieder stellte die Leiterin der Veeh-Harfen-Guppe zusammen. Die Andacht hatte das Thema: „Maria, Gottesmutter und unsere Mutter – Begleiterin durch das ganze Leben bis in den Tod“.

Pfarrei Teublitz 0004Höhepunkt der Bittgänge war die feierliche eucharistische Bittprozession in Saltendorf. Am Fest Christi Himmelfahrt war die Saltendorfer Marienkirche überfüllt. Angeführt von Bürgermeisterin Steger und ihrem Stellvertreter Wutz zogen die Saltendorfer Vereine in großer Abordnung vom Feuerwehrhaus in die Kirche. Mit dabei waren einige Erstkommunionkinder sowie die kirchlichen Gremien und Verbände.
In seiner Predigt verglich Pfarrer Michael Hirmer die Kirche mit weltlichen Vereinen. „Was wäre eine Feuerwehr, wenn sie nicht mehr löschen würde? Was für einen Sinn hätte ein Schützenverein, der nicht mehr schießt“, schloss der Pfarrer auf die Kirche, „Was wäre dann die Kirche, wenn sie nicht mehr Gott verehren und in den Mittelpunkt stellen würde.“ Das Fest Christi Himmelfahrt zeige den Gläubigen Mitte und Ziel des Glaubens: Gott. „Zuerst gilt es auf Gott zu blicken, im persönlichen Gebet und im gemeinschaftlichen Feiern der Gottesdienste. Von Gottes Liebe gestärkt kann sich die Kirche dann den Menschen zuwenden und eine lebendige Gemeinschaft sein.“

Pfarrei Teublitz 0019Es ist eine uralte Tradition, dass in den Tagen vor dem Fest Christi Himmelfahrt aurch die Fluren, Wälder und Augen gezogen wird, um Gott für eine gute Ernte zu bitte. Heutezutage sind die Ernten der Menschen nicht nur landwirtschaftliche Produkte. All das was Menschen zu erwirtschaften vermögen ist letztelich ein Geschenk der Schöpfung Gottes. Dass diese wunderbare Schöpfung erhalten bleibt und alle Menschen darin friedlich und gut zusammenleben können, ist das große Anliegen der Bittgänge heutzutage. Der Bittgang der Pfarrei Herz Jesu führte am 23. Mai nach Rappenbügl, wo man miteinander Messe feierte. Über 40 Betende, darunter einige Firmlinge, hatten sich dafür an der Pfarrkirche versammelt. In Rappenbügl angekommen feierte man mit anderen Gläubigen Eucharistie. Einige der machten sich dann wieder zu Fuß auf den Rückweg nach Teublitz.  

Dsc00959Die Kreativ-Werkstatt im Mai beschäftigte sich mit der Herstellung von schmackhaften und gesundem Senf. Referentin war Frau Kathrin Robl. Begrüßt wurde sie und die, 16 Teilnehmerinnen, von Lisbeth Bemmerl. Die Frauen wurden über die Geschichte, die Herstellung und die Heilkraft des Senfes informiert. Schon in vorchristlicher Zeit kannte man in China die Wirksamkeit des Senfes. Die Referentin hat sogar eine Stelle in der hl. Schrift im Matthäusevangelium gefunden, die von einem Gleichnis mit dem Senfkorn erzählt. Das kleinste Saatkorn, das Senfkorn, wird auf fruchtbaren Boden und mit der richtigen Pflege zu einer, bis zu drei Metern hohen Pflanze. Manche Könige und Herrscher gingen nie ohne den eigenen Senftopf auf die Reise. Paracelsus und Hildegard von Bingen bezeichnen die Wirkung des Senfes als antibakteriell, entschlackend, durchblutungsfördernd, immunisierend und verwendeten Senföl zur Haut-und Haarpflege. Wenn Lebensmittel schon etwas vergammelt waren, gab man „Seinen Senf dazu“, um den Fäulnisgeruch zu überdecken und die Bekömmlichkeit zu gewährleisten.

Pfarrei Teublitz 0004Zur gewohnten Gottesdienstzeit versammelten sich am 19. Mai die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheimes im Schlosspark zu einer Maiandacht. Vorbereitet und gestaltet wurde diese Maiandacht vom Singkreis des Teublitzer Frauenbundes. Der Andachtsraum war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Gläubigen sangen die kannten Marienlieder kräftig mit und konnten die vertrauten Gebete meist auswendig mitbeten. Einige Lieder wurden vom Singkreis des Frauenbundes dargeboten.

 

 



IMG 20170522 WA0002 1495435539223Bei am Ende der diesjährigen Friedenswallfahrt der Pfarrgemeinde Herz Jesu nach Schwandorf gab Pfarrer Michael Hirmer ein Versprechen ab. "In zwei Jahren gehen die Teublitzer zum 75. Mal zum Kreuzberg. Dann werden wir mit einer großen Kerze kommen und sie hier für den Frieden stifen." Bereits zum 73. Mal lösten die Teublitzer das Versprechen ein, das im Jahre 1945 der damalige Pfarrer Dr. Karl Hofmann gegeben hatte: Sollte Teublitz von den verheerenden Kriegsschäden verschont bleiben, unternehmen die Teublitzer eine jährliche Gelöbniswallfahrt zum Kreuzberg nach Schwandorf. Die damalige Gemeinde Teublitz blieb weitgehendst verschont. "Gerade Heute, nach über sieben Jahrzehnten in Frieden ist es wichtig Gott für Frieden und Freiheit zu danken", mahnte Pfarrer Hirmer, "und gleichzeitig Gott um Frieden für alle Menschen zu bitten, die unter Krieg, Terror und Vertreibung leiden."

Pfarrei Teublitz 0005„Wir hätten nicht gedacht, dass so viele kommen und dass es so schön wird“, schwärmten Veronika und Matthias Kalb nach dem ersten Zwergerlgottesdienst in der Teublitzer Pfarrkirche. Über 20 Kinder waren mit ihren Eltern und auch Großeltern gekommen. „Wir wollen, dass Eltern mit ihren kleinen Kindern einen schönen Gottesdienst feiern können.“ Dabei sind einfache Gesten, Bilder und Geschichten wichtig. So stand bei der Begrüßung das Kreuzzeichen im Mittelpunkt, dass die meisten Kinder schon kannten.




Pfarrei Teublitz 0015Zur ersten Gruppenstunde der neuen Ministranten sind am 18. Mai dreizehn Kommunionkinder erschienen. Zwei weitere wollen noch dazu kommen. Die Gruppenleiter Celina, Sebastian und Oliver zeigten den neuen Minis, wie sie ihr Ministrantengewand anziehen und probten mit ihnen gleich den Ein- und Auszug. Auch Lisa Wittmann wird als Gruppenleiterin die neue Minis künftig begleiten. Am Ende der Gruppenstunde beteten, wie in der Erstkommunionvorbereitung üblich, die neuen Ministranten in ihren Gewändern in der Marien-Kapelle und zündeten eine Kerze an. Ab sofort können die neuen Ministranten bei den Gottesdiensten ministieren. Gruppenstunde ist jeden Donnerstag von 16.30 bis 17.30 Uhr.

Pfarrei Teublitz 0071Einen Tag nach der feierlichen Erstkommunion brachen die Teublitzer Kommuionkinder, entsprechend viele Eltern, drei Gruppenleiter/innen und ein Bus-Pfarrer nach Lambach ins Familienfreienhotel der Kolpingsfamilien auf. Dort erlebte am einen vergnüglichen Tag. Gestartet wurde dabei bei prächtigem Sonnenschein. Doch leider prasselte am Nachmittag ein kurzer aber heftiger Regenschauer über Lambach herein, was allerdings der super Stimmung keinen Abbruch tat.