Pfarrei Teublitz008Am Karfreitag Vormittag betete die Pfarrgemeinde Herz Jesu den Kreuzweg um 9 Uhr in der altehrwürdigen Wallfahrtskirche zu Saltendorf. Viele Gläubige hatten sich versammelt, um dem Leiden des Herrn zu gedenken und mit ihm den Kreuzweg zu gehen. Um 10 Uhr wurde der Kreuzweg vor dem Altenheim gebetet. Dazu versammelten sich die Bewohnenden auf den Balkonen und hinter den Fenstern.




 

Pfarrei Teublitz055Eine beeindruckende Liturgie des „Letzten Abendmahls Jesu“ feierte die Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz am Abend des Gründonnerstags. In der bis auf den letzten Platz besetzte Pfarrkirche beeindruckte vor allem das Ritual der Fußwaschung, das in diesem Jahr ganz im Zeichen der Corona-Pandemie stand.
Der feierliche Gottesdienst, in dem der Einsetzung der Eucharistie gedacht wird, wurde durch den Kirchenchor musikalisch gestaltet. Kaplan William Akkala betonte in seiner Predigt, dass „Liebe ohne den Dienst am Nächsten nicht denkbar ist“.
Der Gottesdienst endete in dunkler Stille. In der Ölbergstunde trugen Jugendliche ihre Gedanken zur aktuellen Zeit vor und beteten mit Jesus in der Nacht vor seinem Tod.
Die Messfeier und die Ölbergstunde wurden live ins Internet übertragen und kann HIER nochmals angesehen werden.

20210401 101143Hinter den Kulissen einer Pfarrgemeinde haben die Oberministranten eine wichtige Aufgabe. Sie organisieren die Ministrantenschaft, teilen sie zu Gottesdiensten ein, organisieren Gruppenleiterrunden und stehen Pfarren und Kaplan mit Rat und Tat zur Seite. Vor dem Osterfest gab es einen Wechsel an der Spitze der Teublitzer Ministranten.
Nach zwei Jahren Dienst als Oberministrant gab Matthias Zankl zum Gründonnerstag sein Amt zurück. Als seine Nachfolger wurden Sophie Müllner und Jonas Störtebecker gewählt. Am Rande der Proben zu den großen österlichen Liturgien führten Pfarrer Michael Hirmer und Kaplan William Akkala die neuen Oberminis in ihre Aufgabe ein. Dabei bedanken sich die Geistlichen bei Matthias Zankl für sein Engagement in den vergangenen beiden Jahren. Das neue Oberministrantenteam wird von Tina Emmert komplettiert, die schon seit vier Jahren diese Aufgabe ausfüllt. Sie wird die Sophie Müllner und Jonas Störtebecker im nächsten Jahr ins Amt einführen. Eine feierliche Verabschiedung von Matthias Zankl soll es nach Corona geben.

Pfarrei Teublitz001„Es war schön, die Freude in den Augen der Kinder und auch der Eltern zu sehen.“, lächelt Kindergartenleiterin Helga Schmid, als sie von der Aktion des Kinderhauses Herz Jesu Teublitz „Ostern dahaom“ berichtet. In der Karwoche bastelten die Kindergärtnerinnen 133 Osternester und lieferten sie als „Osterhase“ zu Hause bei den Kindern ab.
„Wir laden Kinder und Eltern, ein ‚Ostern dahoarm‘ zu begehen.“, erklärt Erzieherin Monika Böhm die Hintergründe der Aktion. Im Osternest des Kinderhaues finden sich Ideen für Spiele, Heftchen mit Geschichten, Bastelvorschläge und eine Linksammlung der Pfarrgemeinde, wie Familien mit Kindern Ostern zuhause feiern können. 

IMG 20210331 WA0000„Es ist ein Markenkern unserer Pfarrgemeinde über den Tellerrand hinaus zu blicken und sich für eine faire und gerecht Welt einzusetzen.“, wird der Teublitzer Pfarrer Michael Hirmer nicht müde zu betonen. Deshalb unterstützt die Pfarrgemeinde Herz Jesu die Bemühungen des Teublitzer Weltladens, der seit Jahrzehnten hervorragende Arbeit für den fairen Handel leistet. Das Teublitzer Engagement wird auch auf politischer Ebene geschätzt. Auf Einladung der parlamentarischen Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion Marianne Schieder dufte Pfarrer Michael Hirmer bei einer Online-Konferenz die Position der katholischen Kirche zum Liederkettengesetz darstellen. 

Pfarrei Teublitz001Feierlich wurde in Teublitz die Heilige Woche, die Karwoche, eröffnet. Bei den Gottesdiensten am Palmsonntag wurden Palmbuschen gesegnet und das Evangelium vom Einzug Jesu in Jerusalem verkündet. Dafür versammelten sich die liturgischen Dienste im Pfarrgarten, um genügend Abstand halten zu können.
Der Jubel über den Einzug Jesu als König in Jerusalem fand jedoch ein jähes Ende. Denn als Evangelium der Messfeier wurde die Passionsgeschichte, wie sie der Evangelist Markus überliefert, verkündet. „Die, die ihm am Sonntag noch zugejubelt haben, fordern am Freitag die Kreuzigung Jesu.“, lautete die Quintessenz der Predigt von Pfarrer Hirmer, der meinte, nicht immer dem „Ruf der Masse“ folgen zu müssen.

Pfarrei Teublitz003In ökumenischer Verbundenheit gestalteten die Kindergärtnerinnen einen spirituellen Pflanzgarten mit den Kindern. Die ganze Fastenzeit hindurch wurden das Hochbeet von den Kinder bepflanz und gestaltet. Im scheinbar leblosen Beet wuchsen über die Wochen blühende Pflanzen. „Die Kinder können sinnlich begreifen, dass nach dem Tod das Leben wartet.“, erzählt Kindergärtnerin Monika Böhm.

 

Pfarrei Teublitz001Ein im pastoralen Denken oft wenig beachteter Ort sind die katholischen Kindergärten. In Trägerschaft von Pfarrgemeinden werden oft nur die organisatorischen und rechtlichen Schwierigkeiten gesehen. Gerade in Corona-Zeiten zeigt sich in Teublitz das Kinderhaus als ein lebendiger Ort der Glaubensweitergabe.
Jüngstes Beispiel ist die Segnung von Palbuschen. Vor dem Palmsonntag versammelten sich die Kindergarten- und Krippenkinder in großer Runde im Garten. Sie hatten mit ihren Kindergärtnerinnen Palmbuschen gebastelt. Pfarrer Hirmer segnete diese und erzählt von Jesus, wie er als König auf einen Esel in Jerusalem eingeritten ist. „Immer wieder unsere Glauben lebendig halten, von Jesus erzählen, gemeinsam beten und christliche Werte leben.“, so stellt sich Leiterin Helga Schmid die Arbeit in einem katholischen Kinderhaus vor. Dabei werden auch immer wieder die Eltern eingeladen, die Botschaft der Nächstenliebe an die Kinder weiter zu geben. Mit dem Osternest werden deshalb auch Informationen an die Eltern weiter gegeben, wie sie das Osterfest zuhaue auch aus dem Glauben heraus gestalten können.

Pfarrei Teublitz026„Sei besiegelt mit der Gabe Gottes, dem Heiligen Geist.“, wird am 17. Mai Weihbischof Dr. Josef Graf zu jedem einzelnen Teublitzer Firmling sagen, wenn er ihm die Hand auflegen und die Stirn mit Chrisam-Öl salben wird. Aber was heißt diese alte sakramentale Formel konkret für das Leben von gefirmten Christen? „Der Heilige Geist, die Kraft Gottes in die, treibt dich an zum Guten.“, wird Pfarrer Michael nicht müde während der virtuellen Firmvorbereitung zu betonen. Am Passionssonntag feierten die Firmlinge gemeinsam mit dem Weltladen Teublitz einen Gottesdienst, in dem sie Gott für die Gabe des Heiligen Geistes dankten.


Pfarrei Teublitz003Brauchtum und Liturgie der Karwoche stand auf dem Programm des virtuellen Einkehrtags der Pfarrgemeinde Teublitz. „Für mich ist das eine neue Erfahrung.“, stellte Pfarrer Sven Grillmeier, einer der bekanntesten und beliebtesten Referenten für Einkehrtage im Bereich des Bistums Regensburg, gleich zu Beginn fest, „normalerweise sitzen mir die Teilnehmend gegenüber.“ Dennoch habe er sich zu diesem Format überreden lassen, da die Pfarrgemeinde Teublitz schon viele gute Erfahrungen mit der virtuellen Seelsorge gemacht hat.




Pfarrei Teublitz004„Betende Menschen sind anders!“, mit diesen Worten könnte man die Predigt von Pfarrer Michael Hirmer zusammenfassen. In einem Familiengottesdienst wurde den Kommunionkindern feierlich das Vaterunser übergeben. Denn in der letzten Woche wurde im Online-Religionsunterricht das „Gebet des Herrn“ besonders unter die Lupe genommen.
Wichtig beim Beten sei aber, dass man einen Text nicht nur aufsagen auswendig kann, sondern viel mehr mit dem Herzen betet. „Natürlich helfen uns Gebete beim Beten.“, erklärte der Pfarrer, „Aber das tiefe Gebet blickt hinter die Worte auf eine ganz andere Wirklichkeit.“


Pfarrei Teublitz002Wie man sich mit Menschen am anderen Ende der Welt ganz leicht verbinden kann, zeigten die christlichen Frauen von Teublitz. Auf Einladung des kath. Frauenbundes trafen sich am ersten Freitag des Monats März Frauen aller Konfessionen in der Teublitzer Pfarrkirche um gemeinsam zu beten. Der „Weltgebetstag der Frauen“ nahm dabei den kleinen Inselstaat Vanuatu, der östlich von Australien im Pazifik liegt, in den Blick. Die weltweite Gebetsgemeinschaft von Frauen für Frauen ist eine der ältesten ökumenischen Aktionen.

 



Pfarrei Teublitz006Mit „Pfarrgemeinde virtuell“ trotzen die Gläubigen in Teublitz und Saltendorf den Einschränkungen der Corona-Pandemie. „Wir haben uns etwas einfallen lassen.“, freut sich Matthias Kalb, der im Teublitzer Pfarrgemeinderat den Ausschuss „Digitales“ leitet, „mit so einer großen Nachfrage habe aber auch ich nicht gerechnet.“ Schon vor der Corona-Pandemie verlegte Matthias Kalb mit seinem Team Netzwerkkabel in Pfarrheim, Pfarrbüro und Kindergarten und setzte eine IT auf, die sich in Zeiten der Krise lohnen sollte.
„Im ersten Corona-Lockdown haben wir die Möglichkeiten der virtuellen Welten noch nicht so genutzt.“, blickt Pfarrer Michael Hirmer zurück, „Seit November sind wir aber bewusst den Weg in Richtung digitale Pfarrgemeinde gegangen.“

DSC 9295Dass die „Corona-Pandemie“ vielfach das Leben verändert, ist nun seit einem Jahr hinlänglich bekannt. Auch im kirchlichen Bereich wurden große Einschnitte gemacht und es gelten natürlich auch die Sicherheitsvorkehrungen, denn das Virus unterscheidet nicht Gottesdienst, Freizeit oder Arbeit. Pfarrer Michael Hirmer bemüht sich deshalb besonders in seiner Pfarrei „Herz Jesu“ Teublitz, dass das kirchliche Leben nicht lahm gelegt wird.
Damit die Gottesdienste trotz der strengen Auflagen lebendig und würdig gestaltet werden, hat der Teublitzer Kirchenmusiker Norbert Hintermeier verschiedene kirchenmusikalische Vorschläge und Programme erarbeitet. In Teublitz singt seit fast fünf Jahrzehnten ein Kirchenchor wöchentlich an den Sonn- und Feiertagen einen der Gottesdienste. Dies sind etwa 60 Einsätze im Jahr. Von dieser Tradition und Vielfalt profitiert nun diese Zeit. Das große Repertoire umfasst auch viele leichte Chorwerke und Gesänge, die ohne vorherige Probe machbar sind. Denn gerade die normale Probearbeit ist seit Monaten untersagt.

Pfarrei Teublitz028„Den Menschen Orte schenken, an denen sie Kraft schöpfen und auftanken können.“, mit diesen Worten einer Predigt von Michael Hirmer lobte der stellvertretende Teublitzer Bürgermeister Robert Wutz die Errichtung eines Meditationsweges in Saltendorf. „Er verbindet die Franziskuskapelle mit der Marienkirche, und wer weiß, vielleicht können wir den Weg verlängern zu einem spirituellen Weg, der auch die Pfarrkirche in Teublitz mit einbindet.“ Feierlich wurde der Saltendorfer Meditationsweg am ersten Fastensonnten mit einem Kreuzweg eingeweiht.

 

Pfarrei Teublitz049Fasching und 2021 ist ja nicht so ganz kompatibel, denn überall müsse die Faschingsgaudi coronabedingt ausfallen. Nur in Herz Jesu Teublitz war es, im Rahmen eines Familiengottesdienstes zumindest möglich, dass die Kinder maskiert zur heiligen Messe kamen.

Das Familiengottesdienstteam hat einen lustigen aber auch umso mehr nachdenklichen Gottesdienst vorbereitet. Da stritten sich zwei Farben, wer wohl die schönste und wichtigste sei. Dabei übersahen sie, dass sie sich langsam zu hassen begannen. Schließlich tanzte ein bunter Clown herein. „Das Leben ist bunt und egal in welchen Farben dein Leben gerade schimmert: Gott ist mit dir! Gott mag alle Farben und alle Menschen!“

Pfarrei Teublitz001Gesang verbindet und das ein Leben lang. Diese Weisheit leben seit 1951 die Mitglieder des Männergesangsvereins „Gute Freunde Teublitz“. „Wir singen nicht nur gemeinsam, wir erleben eine tolle Gemeinschaft.“, meint der Vorsitzende des Gesangsvereins, Rudi Schmid. Doch gerade die Corona-Pandemie trifft die Männer hart. Seit einem dreiviertel Jahr sind die gemeinsamen wöchentlichen Proben nicht mehr möglich.
„Früher haben wir uns im Gasthaus Rauch getroffen. Seit ein paar Jahren proben wir jeden Freitag im Pfarrheim.“, führt Rudi Schmid aus, „Dabei steht neben dem gemeinsamen Singen auch die Geselligkeit ganz oben.“

Pfarrei Teublitz007Alljährlich lädt die Pfarrgemeinde Herz Jesu Anfang Januar die neugetauften Kindes des Vorjahres zu einem Segensgottesdienst ein. Dieses Jahr gab es corona-bedingt kein Frühstückt im Kinderhaus. Auch trauten sich nur vier Familien mit ihren Kinder in den Gottesdienst, bei dem die Kindergärtnerinnen Helga Schmid und Andra Zichaus Lesung und Fürbitten vortrugen. Am Ende des Gottesdienstes segnete Pfarrer Hirmer die neu Getauften mit ihren Familien. Als Zeichen der Nähe Gottes überreichte er einen kleinen Schutzengel. 

 

 

Pfarrei Teublitz008Eine große Freude bereitete eine Teublitzer Sternsingergruppe den Bewohnenden des Teublitzer Altenheimes. Am Freitag nach dem Dreikönigsfest zogen die Sternsinger mit Kaplan William Akkala und Pfarrer Michael Hirmer vor das Heim, um die Senioren dort zu segnen und ihnen Neujahrsgrüße zu überbringen.
Aufgrund der Corona-Pandemie konnten die Weisen aus dem Morgenland das Seniorenheim nicht betreten. Deshalb sagten Caspar, Melchior und Baltasar samt Sternträger ihre Segenssprüche im Innenhof auf. Die Bewohner konnten auf den Balkonen oder hinter den Fenstern der Zeremonie folgen. Auch wurde sie über die Lautsprecheranlage auf die Gänge und Zimmer des Heimes übertragen.

Sternsinger„Die Sternsingeraktion 2021 findet statt.“, lautete knapp ein Beschluss des Teublitzer Pfarrgemeinderates. Dabei mussten die Organisatorinnen Barbara Michalski und Theresa Gietl viel Mut zur Kreativität haben, um trotz Lockdown die Aktion Sternsingen in Teublitz stattfinden zu lassen. „Wir mussten mehrfach umplanen.“, meinten die beiden Pfarrgemeinderatsmitglieder Michalski und Gietl, „aber der Aufwand hat sich mehr als nur gelohnt.“
Schon im Oktober begannen die Planungen für das Sternsingen, das traditionell vor dem 6. Januar, dem Fest der Heiligen Drei Könige, stattfindet. Kinder ziehen von Haus zu Haus, segnen die Menschen und sammeln für das Kindermissionswerk, der weltweit größten Hilfsorganisation von Kinder für Kinder. An die 100 Kinder und Jugendliche von Kindergarten bis Hochschulstudium meldeten sich fürs Sternsingen an. Über 20 Gruppen hätten durch Teublitz und Saltendorf ziehen sollen.


Pfarrei Teublitz010Die Andacht zum Jahresschluss wurde in der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz anders gefeiert. Denn das Jahr 2020 war auch anders als die anderen Jahre. Gleich zu Beginn des Gottesdienstes stellte Pfarrer Michael Hirmer in seiner Predigt klar, dass er dieses Jahr keine Zahlen und Fakten präsentieren will, denn das Jahr 2020 habe eine andere Leistungsbilanz aufgestellt. Im zurückliegenden Jahr hat man sich wesentlichere Frage als die nach Zahlen und Leistung gestellt. Vielmehr ging es um Menschlichkeit und Solidarität.


Ausgangssperre21Mit dem Projekt „www.ausgangssperre21.de“ reagierte die Pfarrgemeinde Herz Jesu auf den neuerlichen Lockdown. „Mit den täglichen Impulsen möchten wir die Menschen zuhause zum Nachdenken und Gebet einladen.“, beschreibt Pfarrer Michael Hirmer die kurzen Video-Clips, die jeden Tag zu Beginn der Ausgangssperre um 21.00 Uhr online gestellt werden.
Mit „Was für ein Jahr 2020“ produziert Pfarrer Hirmer derzeit einen vierteiligen Rückblick auf ein Jahr, das ganz anders war, als geplant. Die ersten beiden Teile sind bereits erschienen. Die beiden letzten Episoden werden um das Neujahrsfest online gestellt.

20201118 181420Menschen zu bilden ist ein wichtiger Auftrag einer jeden Pfarrgemeinde. Neben der Bildung des Verstandes spielt die Bildung des Herzens eine wichtige Rolle im Bereich der katholischen Erwachsenenbildung. Mit den Beschränkungen der Corona-Pandemie findet das Bildungsprogramm der Pfarrgemeinde Herz Jesu mit seien Verbänden, Gruppen und Vereinen vermehrt virtuell statt. „Mit Erfolg!.“, wie Pfarrer Michael Hirmer betont.

1Einen ganz besonderen Pilgerweg sind an Weihnachten über 250 Namen von engagierten Katholiken der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz gegangen. Im Gebet verbunden trugen die Benediktiner der Abtei Dormitio in Jerusalem die Namen der Engagierten nach Betlehem und legen diese auf den berühmten Stern, der die Geburtsstelle Jesu Christi markiert.
Auch in Israel und Palästina sind die Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie spürbar. Erstmals war es nicht möglich, die dicke Schriftrolle mit 108.119 Namen in der Heiligen Nacht nach Betlehem zu tragen. Den Benediktiner-Mönchen der Abtei Dormitio auf dem Zionsberg in Jerusalem wurde es aber am Tag erlaubt, den Pilgerweg anzutreten, was unter der aktuellen politischen und pandemischen Situation ein kleines Weihnachtswunder war.