Pfarrei Teublitz 006Ein Heerschaar von Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen versammelte sich am Palmsonntag vor dem Teublitzer Rathaus. Die Blaskapelle Teublitz spiele, die Kirchenchor sang und die Kommunionkinder hatten sich als die Jünger Jesu verkleidet. Jeder hielt Palmbuschen in der Hand, die in den letzten Wochen in den Tischgruppenstunden oder durch den Frauenbund gebastelt wurden. Mit über 30 Ministranten zogen Pfarrer Michael Hirmer und Diakon Heinrich Neumüller in feierlicher Prozession mit dem Evangelienbuch von der Pfarrkirche zum Marktplatz.

 



Pfarrei Teublitz 009Vor dem Anwesen Schmid versammelte sich die Gottesdienstgemeinde von Saltendorf, um von dort aus in die Marienkirche einzuziehen. In seiner kurzen Station erinnerte Pfarrer Hirmer an den Einzug Jesu in Jerusalem. "Auch wir wollen Christus, unserem König auf seinen Weg folgen," führte der Pfarrer aus, bevor er die Palmbuschen segnete.

 

 





Pfarrei Teublitz 006Die Karwoche wirft schon weit ihre Schatten voraus. So ist der Frauenbund schon in der Fastenzeit dabei Röschen zu basteln und diese dann mit Palmkätzchen zu Buschen zu binden. Am Palmsonntag werden die Palmbuschen dann verkauft. - Als Jesus auf einem Eseln in Jerusalem einzog, begrüßten ihn die Menschen mit Palmzweigen in den Händen. Am Palmsonntag werden deshalb die Palmbuschen gesegnet, die uns an den Tot und die Auferstehung Jesu Christi, unseres Köngis, erinnern. Traditionell hat sich der Frauenbund dieser Tradition verschrieben. So wurden in mehreren Abenden über 1100 Palmbuschen gebastelt. Sie werden in den kommenden in den Teublitzer Geschäften zum Verkauf angeboten. Auch am Palmsonntag können sie von den Gottesdiensten gekauft werden.

 

Pfarrei Teublitz 005In der Woche vor dem Palmsonntag war es mal wieder so weit. Die Tischgruppen der Teublitzer Firmlinge und Erstkommunionkinder tragen sich, um gemeinsam einen Palmbuschen zu binden und Osterkerzen zu gestalten. Schon der Name Palmsonntag sagt, dass hier die Palmzweige wichtig sind. Denn als Jesus in Jerusalem auf einen Esel einzog, huldigten ihm seinen Anhänger und winkten ihn mit Palmzweigen zu. Am kommenden Sonntag werden die Firmlinge und Kommunionkinder deshalb mit ihren Palmbuschen den Gottesdienst mitfeiern.

Pfarrei Teublitz 003Seit knapp zwei Wochen ist im Weltladen des Teublitzer Pfarrheim die Ausstellung „Alle in einem Boot“ zu sehen. Sie zeigt spannende und interessante Karikaturen, welche das Verhältnis zwischen Europa und Afrika beleuchten. Am Donnerstag vor dem Palmsonntag kam Christina Engl aus Regensburg nach Teublitz, um über die Gründe von Migration und Flucht in Afrika zu referieren. Die Dioplomtheologin, die für die Caritas Diözesanverband Regensburg für die Flüchtlingshilfe zuständig ist, überschrieb ihr Referat mit „Das Kamel, das zum Dromedar wurde“.

 



Pfarrei Teublitz 010Wieder einmal künstlerisch und ökologisch kreativ zeigte sich der Teublitzer Frauenbund. Unter der Leitung von Kathrin Robel trafen sich elf Frauen, um Weidenzeige zu flechten. Eine lebendige Weidenkugel sollte entstehen. Dazu waren große Töpfe mit Erde nötig. Auf dieses wurde ein kugelförmiges Grundgerüst aus dicker Spaltweide gesetzt. Dieses wurde mit dünnen Weidenzweigen umflochten. Diese wurde in die Erde des Topfes gesteckt und werden nach einer gewissen Zeit grünen. Eine schöne Deko für Garten und Hofeinfahrten.
Frauenbundsvorsitzende Waltraud Neumüller bedanke sich für einen kurzweiligen und kreativen Abend bei der Referentin und den Teilnehmerinnen.

Pfarrei Teublitz 006An der Telemannschule in Teublitz lernen die Schüler nicht nur harte Fakten in Fächern wie Mathematik oder Geschichte-Sozialkunde-Erdkunde (GSE). Sie lernen viel mehr die berühmten „soft skills“ wie Solidarität und Gemeinschaftssinn. Wie das konkret aussieht zeigte kürzlich die fünfte Klasse. Seit den Faschingsferien erarbeiteten die Kinder mit ihrer Lehrerin Frau Christina Hofmeister im Werkunterricht verschiedenste Stücke zum Thema Frühling und Ostern. Es wurde getöpfert, gebastelt, mit Holz gearbeitet, marmoriert und Eier gefärbt. So einstanden unter anderem Osterhasen und –nester sowie Osterkarten in allen möglichen Varianten. In der Woche vor den Osterferien startete der große Verkauf der gebastelten Waren. Beim Elternabend und in einer großen Pause wurde fleißig verkauft.

Pfarrei Teublitz 001Anlässlich des Passionssonntags fand in der Pfarrkirche Herz Jesu Teublitz die traditionelle Passionsfeierstunde des Kirchenchors unter der Leitung von Norbert Hintermeier statt. Diese kirchenmusikalische Feierstunde wurde zur Einstimmung auf die Karwoche mit Gesängen, Schriftlesungen und Betrachtungen vom Kirchenchor zusammen mit Lektorin Gertraud Karcher bzw. Pfarrer Michael Hirmer und Diakon Heinrich Neumüller gestaltet.

 

 

 

Pfarrei Teublitz 001Sicher war es für den einen oder anderen Firmling das erste Mal eine richtige Kartoffelsuppe zu kochen. Dazu trafen sich am 06. April über 20 Kinder im Teublitzer Pfarrheim. Angeleitet wurden sie von Mitarbeiterinnen des Weltladens Teublitz. Über 40 Kilo Kartoffel, Rüben und anderes Gemüse musste dabei gereinigt und geschnitten werden.
Traditionell beteiligen sich die Teublitzer Firmlinge jedes Jahr am bundesweiten Fastenessen der kirchlichen Organisation Misereor. Diese setzt sich in Deutschland aber auch weltweit für faire Bedingungen und menschenwürdiges Miteinander ein.

Nach dem gemeinsamen Kochen erklärte die Leiterin des Teublitzer Weltladens Christine Luber den Hintergrund der gemeinsamen Aktion. Schließlich wurde auch der Gottesdienst zum Misereor-Sonntag vorbereitet, in dem die Firmlinge auch feierlich das Glaubensbekenntnis überreicht bekamen.

Pfarrei Teublitz 002„Mach was draus: Sei Zukunft!“ Unter diesem Motto steht die diesjährige Fastenaktion des Misereor-Hilfswerks. In der Pfarrgemeine Herz Jesu Teublitz bereiten traditionell am Sonntag vor dem Palmsonntag die Firmlinge mit dem Weltladen Teublitz den Familiengottesdienst vor und stellen dabei die Misereor-Aktion vor.
Die Geschwister Frida und Cleo Hudetz begrüßten die Gottesdienstgemeinde und riefen das Erbarmen Jesu an. Die Lesung aus einem Paulusbrief teilten sich die Firmlinge Lina Goldbach und Daniel Bugar auf. Im Evangelium war die Geschichte von Jesus zu hören, wie Pharisäer eine Ehebrecherin steigen wollten, Jesus sie rettete: „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“ Im Predigtspiel spannten Mitarbeiterinnen des Weltladens den Bogen vom diesjährigen Partnerland der Misereor-Aktion El Salvador, der Frau im Evangelium und Leben in Westeuropa.

Pfarrei Teublitz 1003Am 06. April stand die Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz solidarisch zu den Beschäftigen des Hansa-Werkes Burglengenfeld, das von der Schließung betroffen ist. In einem sehr emotionalen Grußwort betonte Pfarrer Hirmer, dass die Kirche auf der Seite der betroffenen Beschäftigen und deren Familien steht. Er zitierte mehrfach päpstliche Lehrschreiben die seit mehr als 130 Jahren betonen, dass die Würde der Arbeit höher zu bewerten ist als das Kapital. – Gemeinsam mit Pfarrer Franz Baumgartner aus St. Vitus Burglengenfeld wurde auch ein Solidaritätsadresse des Bistums Regensburg, Betriebsseelsorger, verlesen.

Pfarrei Teublitz 1031Es war ein wirklich „Anderer Kreuzweg“, den über 100 Gläubige, darunter viele Kinder und Jugendliche, am Freitag vor dem Passionssonntag in der Teublitzer Herz-Jesu-Kirche erleben durften. In der Tradition des „ökumenischen Jugendkreuzweges“ wurde versucht, den Leidensweg Christi in das Leben von Heute zu übertragen. Dabei standen Bild-Kollagen im Mittepunkt, die auf eine große Leinwand hinter dem Altar projiziert wurden. Auch die Gesänge und Lieder führten in die Thematik ein.

 

 

Pfarrei Teublitz 1001Da staunen die Krippenkinder nicht schlecht, als da plötzlich zwei erwachsene Männer mit großem Bagger und Lastwagen anrücken, um im Sandkasten des Kinderhauses Herz Jesu Teublitz zu „spielen“. „Die klauen unseren Sand!“, riefen die Kinder voller Erstaunen. Und tatsächlich begannen die Männer vom Bauhof Teublitz Schaufel für Schaufel den großen Sandkasten im Garten zu leeren.

Hintergrund der Aktion ist jedoch nicht der Spieltreib der Bauhofmitarbeiter Günter Bayerl und Ludwig Ullmann. „Der Pfarrer bittet uns jedes Jahr den Sand auszutuschen.“, erklären die beiden städtischen Arbeiter, „Dann haben die Kinder wieder sauberen Sand zum Spielen.“

Pfarrei Teublitz 1003Am Passions-Wochenende, 06. und 07. April, verkauft der Frauenbund vor und nach den Gottesdiensten Osterwaren. Besonders wird dieses Jahr gesticktes Kunsthandwerk, wie Ostereier, Decken, Türkränze und Salzsäckchen angeboten. Klassisch im Angebot sind wieder Socken, Seifen, Lippenbalsam, Karten jeglicher Art, Eierlikör und Plätzchen für Kinder … und vieles mehr … Einfach die Bilder unten anschauen.
Der Erlös kommt, wie immer, sozialen und pfarrgemeindlichen Zwecken zu Gute.

 

 



 






 

DSC 2179Die Saltendorfer Telemann-Konzerte bieten für die Musikfreunde immer Neuentdeckungen, sowohl hinsichtlich der Besetzung wie auch der Komponistenauswahl und der entsprechenden Kirchenmusikwerke. Auch beim 151. Konzert anlässlich des Fastensonntags „Laetare“ konnte diese Erfahrung wieder bestätigt werden.

Frühbarocke Werke der italienischen Musiker Giulio Mussi (Venedig 1620), Giacomo Carissimi (Kapellmeister in Rom) und Alessandro Grandi (Venedig 1621) gehörten diesmal neben einer Instrumentalkomposition von Johann Valentin Meder (Domorganist in Riga bis zu seinem Tode 1719) und einer Kantate von Franz Tunder (Lübeck) zu den Saltendorfer Erstaufführungen. Dass natürlich bekannte Komponistennamen wie Johann Sebastian Bach oder der Namensgeber der Reihe, Georg Philipp Telemann, nicht fehlten, ist schon selbstverständlich.

Pfarrei Teublitz 1037DoReMi traf sich zur jährlichen Feier.










Pfarrei Teublitz 1004Nun wurde die große Friedenskerze in der Pfarrkirche Teublitz aufstellt, was anfangs gar nicht so einfach war. „Wer hat schon für so eine große Kerze einen Kerzenständer?“, fragte sich Mesner Günther Karcher, „Doch wir haben einen Tüftler, der eine Lösung fand.“ Damit spielt der Mesner auf Stefan Weiß von der Kolpingjugend an, der maßgeschneidert einen Ständer für die große Friedenskerze schweißte.

Jedoch ist die Friedenskerze noch unvollendet. Die Rückseite der Kerze ist noch weiß. „Wir haben die Vereine eingeladen, sich an der Friedenswallfahrt zu beteiligen und ihre Logos auf der Rückseite der Friedenskerze anzubringen.“, erklärt Pfarrer Hirmer, „Ich freue mich, dass viele Vereine aus Teublitz und Saltendorf solidarisch für den Frieden eintreten und die Friedenswallfahrt nach Schwandorf unterstützen.“

Besonders wichtig ist dem Teublitzer Pfarrer jedoch das Gebet. „Wir haben an die 300 ehrenamtlich Engagierte unserer Pfarrgemeinde angeschrieben und sie gefragt, für was wir bei dieser Wallfahrt beten sollen.“ Immer mehr Gebetsanliegen treffen deshalb derzeit im Teublitzer Pfarrbüro ein. Im Gebet bereitet sich die Pfarrgemeinde Teublitz nun auf die 75. Gelöbniswallfahrt vor. Dazu hat Pfarrer Hirmer eigens ein Gebet verfasst, dass nach jedem Gottesdienst gebetet werden soll.

Pfarrei Teublitz 1003Was feiern wir eigentlich, wenn wir Eucharistie feiern? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Lektoren und Kommunionhelfer der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz. Für die 20 in der Liturgie engagierten Ehrenamtlichen der Pfarrei ist es selbstverständlich den Gottesdienst mitzufeiern und sogar einen wichtigen Dienst darin zu übernehmen. Doch gerade in der Routine ist es nötig, sich immer wieder Gedanken zu machen, was eigentlich genau getan wird, wenn eine Lesung vorgetragen oder die Kommunion gespendet wird.

 



Pfarrei Teublitz 1017Was tun mit einem Feigenbaum, der keine Früchte bringt? Diese Frage stellte Jesus den Besuchern des Familiengottesdienstes am dritten Fastensonntag. Der Kolping-Familienkreis IV stellte die Szene im zu Beginn der Predigt nach. Dabei unterhielt sich der Besitzer des Baumes mit dem Gärtner aber auch die Pflanzen selbst kamen zu Wort.

Was also du mit einem nutzlosen Baum? Umhauen, wie der Besitzer meinte? Oder ihn pflegen und hoffen, dass er noch Frucht bring, wie der Gärtner es vorschlug?

 

Pfarrei Teublitz 1032Für die Teublitzer Minis war es schone eine große Überraschung, sich für das diözesane Fußballturnier, den Wolfgangs-Cup, qualifiziert zu haben. Mit großer Begeisterung reiste nun die Mannschaft mit großem Fan-Anhang nach Regensburg, um die beste Ministranten-Fußballmannschaft des Bistums zu küren.


 

 

 

 

Pfarrei Teublitz 1001Einen Workshop unter dem Motto „Sakraler Tanz“ veranstaltete die Pfarrgemeinde Herz-Jesu im Pfarrheim, der von der Pfarrhaushälterin Alexandra Zeins organisiert wurde. 20 Teilnehmerinnen, teilweise auch aus dem Landkreis Schwandorf, waren nach Teublitz gekommen, um mit Franziskanerbruder Georg aus Dietfurt einige Stunden die Freude und Gelassenheit aber auch die tiefe Beziehung zu Gott zu erleben.
Wer den Franziskanerbruder Georg kennt, der weiß, dass er eine ganz „eigene Marke,“ ein ganz besonderer Typ ist. Er passt genau zu den Brüdern des Heiligen Franz, der alles, was überflüssig war, weg gelassen hat, um Gott in der Freude der Armut und des einfachen Lebens zu finden. Dies alles sprudelt beim sakralen Tanz als lebendige Quelle aus "Brother Tschortsch", wie er von seinen Freunden genannt wird.

Pfarrei Teublitz 1004Die "Fahrschule des Lebens" steht kurz vor ihrem Abschluss. Seit November bereiten sich 23 junge Christinnen und Christen der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz auf das Sakrament der Firmung vor. Mit dem zweiten Firmtreffen ist die Zielgerade der Firmvorbereitung erreicht worden.

Am Freitagabend beschäftigten sich die Firmlinge mit dem Heiligen Geist. "Ohne Begeisterung läuft im Leben nichts", erklärte Stephan Schwarz in einem Workshop den Jugendlichen. "Der Heilige Geist Gottes treibt dich an, gibt dir Kraft und Energie. Er beschützt dich und heilt.", ergänzte Annette Schnekenburger. Anhand der Geschichte von Pfingsten konnten die Firmlinge nachvollziehen, wie wichtig der Geist des Mutes, der Vergebung oder der Geist der Liebe ist.

Pfarrei Teublitz 1006Die 75. Gelöbniswallfahrt zum Kreuzberg nach Schwandorf wirft schon ihre Schatten voraus. Schon zum Jahreswechsel ist ein über zwei Meter großer Kerzenrohling ins Pfarrbüro angeliefert worden. Nun haben sich die Eltern-Kind-Gruppen der Pfarrgemeinde daran gemacht, diesen entsprechend zu schmücken.

„Es ist eine gute alte Tradition große Kerzen nach Schwandorf zu tragen.“, erklärt Pfarrer Michael Hirmer den Hintergrund der großen Friedenskerze, wie er sie nennt, „Schon viele solcher Kerzen finden sich hoch oben im Altarraum der Schwandorfer Kreuzbergkirche. Auch unsere wird dort ihren Platz finden.“ Für die Gestaltung der Kerzen haben sich die Eltern-Kind-Gruppen bereit erklärt. „Wir haben uns dabei an den andren großen Wallfahrtskerzen orientiert.“, führt Michaela Müllner aus, „doch die Motivik dabei etwas modernen gestaltet.“ So fällt sofort ein großes Mosaik-Kreuz ins Auge. Es erinnert daran, dass die Pfarrgemeinde Herz Jesu bunt ist und aus vielen Gruppen besteht. „Natürlich durfte auch das Logo der Pfarrgemeinde und eine Friedenstaube nicht fehlen.“, ergänzt Elisabeth Kirschneck.

Denn das Gebet für den Frieden steht im Mittelpunkt der Wallfahrt, die am 26. April zum 75. Mal von Teublitz nach Schwandorf führen wird. Noch während des zweiten Weltkrieges gab der damalige Pfarrer von Teublitz, Katzdorf und Saltendorf Pfarrer Dr. Hofmann das Gelöbnis, nach Schwandorf zu pilgern, sofern die Stadt Teublitz mit ihren Ortschaften vom Krieg verschont bleibt.

Pfarrei Teublitz 1001Was es heißt eine „lebendige Kirche“ zu sein, dass zeigen die ehrenamtlich Engagierten von Saltendorf tagtäglich. Denn rund um die Saltendorfer Marienkirche gibt es immer viel zu tun. Dabei werden die anfallenden Arbeiten und nötigen Aufgaben alleine von Ehrenamtlichen geschultert. Als kleines Dankeschön lud Pfarrer Michael Hirmer zum Abendessen ein. Zuvor feierte man gemeinsam zu Ehre des heiligen Josef Eucharistie.





Pfarrei Teublitz 1011Gleich an zwei Sonntagen war der Familienkreis V sportlich in Regensburg unterwegs. So besuchten die Familien das Eisstadion und so mancher wagte sich zum ersten Mal auf´s Eis. Sogar für die kleine Marie gab es schon Schlittschuhe zum Leihen, doch mit ihren Winterstiefeln fühlte sie sich sichtlich wohler. Die Großen zeigten den Kleineren wie es geht und drehten bei guter Musik so manche flotte Runde um die Halle. In den Pausen gab´s Kekse, Kuchen, Kaffee und Schorle.