Pfarrei Teublitz 001Schon am Vorabend des Ersten Adventssonntages versammelten sich die Mitglieder des Frauenbund Teublitz zur Abendmesse. In der feierlichen Rorate gedachten die Frauen ihren Verstorbenen. Tags darauf traf man sich zur Adventsfeier im Pfarrheim. Zu den Klängen des Sinkreises des Frauenbundes wurde die Sehnsucht die sich mit der Adventszeit verbindet meditiert. In besinnlichen Texte wurden die Frauen an den nahenden Christus erinnert, der kommt um die Welt zu erlösen. Gemeinsam wurde gebetet und gesungen.

 

Pfarrei Teublitz 009Gleich am Vorabend des Ersten Adventssonntags trafen sich die Ministranten zur alljährlichen Adventsfeier. Nicht fehlen durfte der Nikolaus, der vor allem Mesner Günter Karcher, Diakon Heiner Neumüller, Pfarrvikar P. John und Pfarrer Michael Hirmer in seiner Ansprache erwähnte. Einen besonderen Dank richtete Pfarrer Michael Hirmer an die großen Ministranten, die Gruppenleiter und Oberminis. "Es ist einfach schön für mich zu beobachten, was für eine tolle Truppe hier mit euch herangewachsen ist."

 


Pfarrei Teublitz 050Ein beeindruckender Gottesdienst wurde am Vormittag des Christkönigsfestes in der Teublitzer Pfarrkirche zelebriert. Mit einer Heerschar von Ministranten zog Pfarrer Michael Hirmer mit Pfarrvikar P. John Mathew in das gut besuchte Gotteshaus ein, um zehn neue Ministranten aufzunehmen und fünf für langjährigen Dienst zu danken.
Zu Beginn des Gottesdienstes begrüßten die Oberministranten Tina Emmert und Dominik Seck sowie Gruppenleiterin Lilli Müller die Gottesdienstgemeinde.

 

Pfarrei Teublitz 001Zum Gedenktag der Heiligen „Cäcilia“ feiert der Kirchenchor Teublitz alle Jahre die Patronin der Kirchenmusik. Aus diesem Anlass werden langjährige Sängerinnen und Sänger des Chores geehrt. Ebenso werden neue Chormitglieder ganz offiziell aufgenommen und auch anstehende Fragen und Probleme besprochen.

Heuer galt diese Feier vor allem zum Jubiläum und zum Dank der Chorsängerin Josefine Böhm, die in der vergangenen Woche ihren 80. Geburtstag feiern durfte. Seit 70 Jahren war sie in Kirchenchören zur Ehre Gottes aktiv als Sängerin tätig. Bis vor wenigen Wochen versäumte sie weder die wöchentliche Chorprobe noch das sonntägliche Choramt. Deshalb erhielt die Chorsopranistin eine Dankesurkunde, die Pfarrer Michael Hirmer überreichte. Dieser bewunderte die Treue und „Ausdauer“, die unzähligen Stunden und den Idealismus für diese langjährige Chorzugehörigkeit. Einleitend sang der Kirchenchor unter der Leitung von Norbert Hintermeier der Jubilarin ein Ständchen und überreichte ihr ein kleines Geschenk.

KPV„Der Dienst an kranken und schwachen Menschen, ist für uns ein Gottesdienst.“, mit diesen Worten fasste Pfarrer Michael Hirmer die Aufgaben der Krankenpflegevereine von Teublitz und Saltendorf sowie der Caritas-Sozialstation im Städtedreieck zusammen, „Denn in den Menschen, die wir pflegen und für die wir beten, begegnet uns Gott.“ Mit einem Gebet für die Kranken begann die gemeinsame Jahreshauptversammlung beiden Krankenpflegevereine, zu der Vorsitzender Michael Hirmer auch Mitarbeiter der Caritas im Städtedreieck begrüßen durfte.


2018 11 17.002Letzten Samstag wurde der Pfarrsaal kurzerhand in ein Indisches Restaurant umfunktioniert. Kochen mit Pater John war das Motto des Familienkreis IV. Bereits um 15:30 Uhr wurde mit den Vorbereitungen begonnen. Unter Anleitung des Starkochs Pater John Mathew wurde Gemüse geputzt, Knoblauch und Ingwer geschnippelt, Huhn und Rindfleisch vorbereitet und die Tische gedeckt. Pater John achtete peinlichst auf die passende Schnittgröße der Zutaten und darauf, dass auch die richtige Rührtechnik bei der Zubereitung der Nachspeise angewandt wurde. Nach der Abendmesse versammelten sich alle im Pfarrsaal um gemeinsam zu Kochen.

Pfarrei Teublitz 012Nach dem Familiengottesdienst am 18. November luden die Teublitzer Ministranten die Gottesdienstgemeinde zum Brunch ins Pfarrheim ein. „Wir Ministranten machen das öfters fürs uns.“, erklärt Oberministrantin Martina Emmert, „Wir treffen uns regelmäßig zur Agape, kochen zuerst und beten dann zusammen.“ Wichtig bei der Agape der Jugendlichen seien das selbst gebackene Brot und die einfache Kartoffelsuppe. Dafür habe die Kolpingsfamilie den Jugendlichen eine eigene Küchenmaschine geschenkt.

 

 

Pfarrei Teublitz 031Herbstlich präsentierte sich der Familiengottesdienst am 18. November in der Teublitzer Pfarrkirche. Denn November ist ein Monat, in dem die Grautöne überwiegen, nasskalt und nebbich. Diese Stimmung drückt auch das Kirchenjahr aus. Denn der November erinnert uns immer wieder an die „Letzten Dinge“, den Tod. – Im Glauben erfahren wir trotz so mancher Dunkelheit im Leben, ein helles Licht, dass sogar dem Dunkel des Todes trotzt.


 

Pfarrei Teublitz 001Unter der seit mehr als fünf Jahren bekannten Reihe „KDFB kreativ“ durfte einmal mehr gebastelt und gestaltet werden. Schon Anfang November warf dabei der Advent seine Schatten weit voraus. Denn es wurden adventliche Dekorationen angefertigt. Dabei stand nicht der klassische Adventskranz im Mittelpunkt sondern Outdoor-Dekos. Hohe Gestecke und kreative Gebilde für Außenlagen, wie Hofeinfahrten oder Gärten wurden aufwändig gestaltet.



DSC 0195“Lies mir was vor” - unter diesem Motto veranstaltet das Kinderhaus Herz-Jesu in der Schützenstraße eine weihnachtliche Buchausstellung von kommenden Montag bis einschließlich Donnerstag. Die Ausstellung kann täglich von 7.30 bis 13.30 Uhr besucht werden und bietet eine große Auswahl für ein Geschenk zu Weihnachten. Es werden dabei Bilderbücher für Kinder ab dem zweiten Lebensjahr, Bilderbücher für das Kindergartenalter, für das erste Lesealter, Jugend- und Erwachsenenbücher, Sportbücher, Kochbücher, Krimi, Wirtshaus- und Küchenbücher, Haba-Spielsachen, Kugelbahnen, Lexikas, Puzzles und kleine Geschenke angeboten.

Pfarrei Teublitz 002Überall in Bayern waren am 18. November die Katholiken zur Wahl der Kirchenverwaltungen aufgerufen. Deren Aufgabe ist es, das Vermögen der Pfarrgemeinde demokratisch und transparent zu verwalten. In der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz wurden gleich zwei Kirchenverwaltungen gewählt: Für die Pfarrkirchenstiftung in Teublitz und die Expositurkirchenstirung Saltendorf an der Naab. Vorbereitet und durchgeführt wurden die beiden Wahlen durch ein Team unter der Leitung von Robert Wutz.



IMG 20181115 WA0022Immer wieder lassen sich die Verantwortlichen des Pfarrei-Café 60+ etwas Besonderes für die Menschen in der zweiten Lebenshälfte einfallen. Immer wieder Donnerstags treffen sich bis zu vierzig Senioren im Teublitzer Pfarrheim, um gemeinsam Kaffee zu trinken, zu ratschen und eine schöne Zeit zusammen zu verbringen. Josefine Winkler, Gitta Schmalzbauer und Gerlinde Wagner engagieren sich schon seit Jahren für ehrenamtlich das Pfarrei-Café.



Pfarrei Teublitz 046Am Gedenktag des heiligen Martin trafen sich die Eltern-Kind-Gruppen der Pfarrgemeinde Teublitz in der Pfarrkirche, um dem Heiligen zu gedenken. Natürlich durfte dabei viele Laternen nicht fehlen. "Der heilige Martin ist uns heute noch ein Vorbild. Er vertraut auf Gott, überwindet so den Egoismus und wird offen für die Not der Anderen.", so in einem meditativen Text, der sich an die Eltern und mitfeiernden Erwachsenen richtete. Pfarrvikar P. John und Pfarrer Michael Hirmer sprachen Gebete und segneten die Kinder mit ihren Eltern und Großeltern.

 



Pfarrei Teublitz 001Die Teublitzer Ministranten sind einfach eine starke Truppe. Sie halten zusammen und packen mit an. Aber sie versammeln sich auch zum gemeinsamen Gebet. Am Samstag vor dem Martinsfest waren die Teublitzer Ministranten nicht nur beim Fußball erfolgreich. Parallel trafen am Vormittag über 40 Ministranten, um gemeinsam Preise für den Losstand am Teublitzer Adventsmarkt zu basteln. Dieses Mal wurden Backmischungen zusammengestellt und Adventskränze aus Holz verziert. Auch wurden Mischungen für Badesalz abgewogen und verpackt. Aber nicht nur die Ministranten sind fleißig am Basteln. Auch der Teublitzer Bauhof war in diesem Jahr wieder so großzügig und steuerte 20 Holzkunstwerke als Preise bei. Schließlich sind die Eltern aufgerufen mitzuhelfen.

Pfarrei Teublitz 008Der Wortgottesdienst zum Gedenken an den heiligen Martin wurde wie jedes Jahr liebevoll von den Kindergärtnerinnen vorbereitet. Die Vorschulkinder beteten die Kyrierufe. In einem aufwändig gestalteten Spiel wurde das Leben das heiligen Bischofs Martin auf kindgerechte Art dargestellt. Die berühmte Szene, wie Martin seinen Mantel mit dem Bettler teil durfte genauso wenig fehlen, wie seine Berufung zum Bischof. Hier zauberten vor allem die schnatternden Gänse den mitfeiernden Eltern und Großeltern ein Lächeln auf die Lippen. "Martin ist gerade in unserer immer kälter werdenden Gesellschaft wieder ein Vorbild.", mahnte Pfarrer Michael Hirmer in seiner Statio, "Christen dürfen den Mut haben, die Not der Anderen zu sehen und auch zu lindern."  

Pfarrei Teublitz 005Auf ein sportlich erfolgreiches Wochenende blicken die Ministranten der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz zurück. „Ich bin so stolz auf unsere Minis! Die kleinen haben den zweiten Platz belegt und die großen Ministranten sind sogar Dekanatsfußballmeister geworden und haben sich für den Diözesanweiten Wolfgangscup qualifiziert.“, verkündete Pfarrer Michael Hirmer sichtlich stolz am Ende der Abendmesse am Samstag.





Pfarrei Teublitz 002Am Vorabend des Martinsfestes versammelten sich die Mitglieder der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) Teublitz. Ehrengast aus Weiden war Christa Mösbauer vom KAB Sekretariat aus Weiden. Herzlich begrüßte der KAB-Vorsitzende Franz-Xaver Nübler auch Pfarrer Michael Hirmer, die Mitglieder des Pfarrgemeinderates Georg Niederalt und Werner Förster.

 



Pfarrei Teublitz 117„Nicht nur auf die Lippen wurde mir ein Lächeln gezaubert, sondern tief in mein Herz.“, bedankte Angelika, die seit 50 Jahren mit ihrem Mann Albert verheiratet ist, am Ende eines lustigen aber auch tiefsinnigen Abends, an dem die Ehejubilare der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz geehrt wurden.

Alljährlich lädt die Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz Ehepaare ein, die ein besonderes Jubiläum gemeinsam gefeiert haben. So trafen sich am Samstag, 10. November, über 30 Paare, um in der Vorabendmesse Gott für die gemeinsamen Jahre zu danken. Passend dazu sprach Pfarrer Michael Hirmer in einem kurzen Predigtimpuls von Gottes Liebe: „Gott ist die Liebe. Wagt für die Liebe alles zu geben.“

DSC 0066Der Namenstag des Hl. St. Martin war für das katholische Kinderhaus „Herz-Jesu“ Teublitz der Anlass, im Sinne des Heiligen Martins eine Aktion im Kindergarten durchzuführen. Das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ hatte dazu eine Aktion „Meins wird Deins“ ausgeschrieben, um sich mit der Zeit des Heiligen Martins mit anderen Menschen verbunden zu zeigen. Die Eltern der Kindergartenkinder wurden dabei gebeten, ein gut erhaltenes Kinder-Kleidungsstück zu spenden. Damit sollten Kindern mit geistig und körperlichen Behinderung in Lima in Peru geholfen werden.


Pfarrei Teublitz 019Mit einem neuen Format, das eigentlich schon uralt ist, wartete die Kolpingsfamilie Teublitz auf: Die Plattenparty ist zurück. Die Generation „Handy“ wird sich jetzt vielleicht wundern und sich fragen: „Was sind Platten?“. Nun das sind schwarze runde flache Scheiben, aus denen irgendwie Musik raus kommt. Dazu brauchte es nicht nur ein Smartphone sondern Plattenspieler, Mischpult, Verstärker und Lautsprecher. In den 80ger Jahren lernte sich die Generation „Eltern“ bei solchen Plattenpartys kennen und lieben, was dann irgendwie zur Generation „Handy“ führte.

 

 

Pfarrei Teublitz 017Das Fest Allerseelen – ein Tag zur Besinnung und inneren Einkehr und des Gedenkens besonders an alle verstorbenen Angehörigen und Verwandten - wurde in der Pfarrgemeinde Herz Jesu schon am Vortag gefeiert. Viele Gläubige reisten zum Teil von weit her an, um am Teublitzer Friedhof ihren Verstorbenen nahe zu sein und für sie zu beten.
Die Feierlichkeiten begannen schon um 14 Uhr in der Pfarrkirche, wo vor allem den verstorbenen der vergangenen zwölf Monate gedacht wurde. Die 44 Verstorbenen wurden namentlich verlesen und eine Kerze für sie entzündet. In seiner Predigt schenkte Pfarrer Michael Hirmer Trost und Hoffnung, dass durch die „Nebelbank des Todes“ ein Weg bereitet wurde.

Pfarrei Teublitz 014„Wir sind alle ein wenig älter geworden.“, war das lächelnde Resümee, welches der Familienkreis 1 der Kolpingsfamilie Teublitz nach der Bildershow von Werner Förster zog. Denn es ist schon wieder 20 Jahre her, als sich Familie aus Teublitz unter dem Banner der Kolpingsfamilie zu erste von mittlerweile fünf Freundeskreis zusammengeschlossen haben.
„Anfangs standen unsere Kinder im Mittelpunkt.“, erklärt die Leiterin des Familienkreises Martina Förster dessen Aktivitäten, „Mittlerweile sind unsere Kinder erwachsen geworden und haben teilweise selbst schon selbst Kinder bekommen.“

Pfarrei Teublitz 0002Rechtzeitig zum Fest Allerheiligen findet sich eine informative und spirituelle Ausstellung in der Teublitzer Pfarrkirche. Sie trägt den Namen „Patrone unserer Pfarrgemeinde“. Ausgearbeitet wurden die Texte und Gedanken von Pfarrer Michael Hirmer. „Wir haben in unsrer Pfarrgemeinde viele Gruppierungen, die sich bewusst einen Heiligen als Patron erwählt haben.“ Diese Heiligen sollen nun mit dieser Ausstellung der Pfarrgemeinde vorgestellt werden.



 

Pfarrei Teublitz 0001Teublitz ist eine Arbeiterpfarrei. Sie ist ja nicht zuletzt deshalb gegründet worden, um den Arbeitern im Stahlwerk Maxhütte eine geistige Heimat zu geben. Auch heute noch, Jahrzehnte nach dem Ende der Stahlindustrie im Städtedreieck spielt das Thema „Arbeit“ eine wichtige Rolle in der Pastoral der Pfarrgemeinde. Immer wieder werden deshalb Betriebe oder Produktionsstätten durch Mitglieder der Pfarrgemeinde, deren Gremien oder Verbände besucht.




Pfarrei Teublitz 0001„Auferstanden“, so lautete der Titel des Filmes, mit dem sich 17 ältere Ministranten aus der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz bei ihrem Gruppenleiterwochenende beschäftigten. Kolpingjugendleiter Matthias Zankl wählte diesen Film als Grundlage für seine Facharbeit am Gymnasium Burglengenfeld. „Es geht um einen römischen Prätor, der plötzlich mit der Auferstehung Jesu konfrontiert wird.“, leitet Matthias Zankl den Film ein und teil dabei Fragen für die Jugendlichen aus. „Der Film hat sein Ziel erreicht.“, freut sich der Gymnasiast schließlich, „Er hat uns Gruppenleiter über das Thema Auferstehung und unsere Glauben ins Gespräch kommen lassen.“