Pfarrei Teublitz 0003„Wir wollen den Menschen Freude und Hoffnung schenken und sich langsam am Ende der Corona-Pandemie wieder zusammenbringen.“, so beschrieb Martina Förster das gemeinsame Projekt des Teublitzer Frauenbundes und Kolpingsfamilie, „Bei aller gebotenen Sicherheit sind und bleiben wir eine gute Gemeinschaft.“ An einem heißen Sommerabend trafen sich einige Frauen zum gemeinsamen Singen im Pfarrgarten.
Zur Gitarre grifft auch Pfarrgemeinderatsmitglied Uwe Störtebecker: „Ich finde die Idee gut. Das wunderbare Wetter, die schönen Lieder und die guten Snacks bringen die Menschen bringen die Menschen nach den langen Corona-Lockdown wieder zusammen.“ Dabei stand nicht nur die Geselligkeit im Mittelpunkt.

Pfarrei Teublitz 0049Um Gott für das Geschenk des Heiligen Geistes zu danken, trafen sich 24 Teublitzer Firmlinge am Hochfest des Heiligen Herzens Jesu, dem Patrozinium der Pfarrei Teublitz, zum feierlichen Festgottesdienst. Dabei gab es eine kleine Überraschung. Denn im Gottesdienst wurde Larissa Gerstl gefirmt. Sie war beim Firmgottesdienst am Montag vor dem Pfingstfest in Quarantäne.
Der feierliche Gottesdienst wurde vom Kirchenchor Teublitz mit Kammerorchester musikalisch gestaltet. Kirchenmusiker Norbert Hintermeier nimmt sich dem Patrozinium der Pfarrgemeinde, der Hochfest Herz Jesu, immer in besonderer musikalischer Art und Weise an. Die übliche Serenade im Pfarrheimgarten musste dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie wieder einmal ausfallen. Umso schöner gestaltete sich die Kirchenmusik der Eucharistiefeier.

Pfarrei Teublitz 0076Als ein „Fest am Ende des Tunnels“ bezeichnete der Teublitzer Pfarrer Michael Hirmer die diesjährige Fronleichnamsprozession. „Fronleichnam ist für unsere Pfarrgemeinde das Signal am Ende der Corona-Pandemie wieder neu anzufangen.“ Überraschend viele Menschen waren der Einladung der Pfarrgemeinde gefolgt, die traditionellen Feierlichkeiten an Fronleichnam unter Corona-Vorzeichen mitzufeiern.
In einer fulminanten Predigt forderte Pfarrer Hirmer die Mitfeiernden auf, ohne Scheu und Grenzen die Frohbotschaft Jesu in die Welt zu tragen. „Die Liebe Gottes ist grenzenlos und sogar mächtiger als der Tod.“ Dabei äußerte der Gemeindeseelsorger Kritik an der Kirchenleitung. „Wir in Teublitz lassen uns nicht von der Ängstlichkeit unserer Kirchenoberen anstecken. Wir gehen mutig und voll Freude in die Zukunft.“

Pfarrei Teublitz 0026Am letzten Freitag im Mai lud die Kolpingsfamilie Teublitz zur Maiandacht ein. Neben Mitglieder aus Teublitz feierten auch viele Kolping-Freunde des Bezirksverbandes die Maiandacht mit. Präses William Akkala konnte Vorsitzenden des Kolpingbezirkes „Industriegau“ Albert Fischer begrüßen.

Bei der Maiandacht wurden vor allem die Angst, die Unsicherheit und die Unzufriedenheit der Corona-Krise ins Gebet genommen. „Doch wir Christen stecken den Kopf nicht in den Sand, denn wir sind voller Hoffnung und guten Mutes.“, lautete ein Text, der von Kolpingvorsitzenden Martina Förster vorgetragen wurde, „Dabei haben wir gleich zwei Vorbilder, die uns das vorgelebt und uns ermutigt haben:


Pfarrei Teublitz 0009Zum Abschluss des „Marienmonats“ Mai traf sich vergangenen am Sonntagabend die Pfarrgemeinde zur letzten Maiandacht an der Franziskuskapelle am Fuße des Saltendorfer Berges. Verbunden damit war die Segnung zweier neuer Heiligenfiguren zur Verschönerung der Franziskuskapelle. Die Vorstandschaft und der Vereinsausschuss des Kapellenvereins, an der Spitze mit Lothar Ziechaus, gaben ihr Einverständnis für die Anschaffung der zwei geschnitzten Heiligenfiguren „Hl. Klara von Assisi“ und „Bruder Leo“. Schriftführerin Andrea Ziechaus schlug bereits vor einem Jahr vor, dem Hl. Franziskus zwei seiner bedeutendsten Gefährten an seine Seite in der Franziskuskapelle zu stellen. Die beiden Heiligenfiguren wurden von der Holzschnitzerin Ingeborg Hofmann aus Nittenau gefertigt, die bereits auch schon den Hl. Franziskus geschnitzt hatte.

Pfarrei Teublitz 0021Im Auftrag des Regensburger Bischofs Dr. Rudolf Voderholzer spendete vergangenen Montagvormittag Weihbischof Dr. Josef Graf 43 Jugendlichen aus der Pfarreiengemeinschaft Katzdorf-Premberg und 28 Jugendlichen aus der Pfarrei Herz-Jesu Teublitz das Sakrament der Firmung in der Herz-Jesu-Kirche in Teublitz. Coronabedingt fanden vormittags zwei Firmgottesdienste statt. Gefeiert wurde der Firmgottesdienst durch Weihbischof Dr. Josef Graf in Konzelebration mit Pfarrer Michael Hirmer (Teublitz), Pfarrkaplan William Akkala (Teublitz), Pater Sijo (Katzdorf) und Diakon Heinrich Neumüller. In seiner Festpredigt forderte Weihbischof Graf die Firmlinge auf, den Glauben mitzunehmen auf ihren weiteren Lebensweg.

Pfarrei Teublitz 1023Als gemeinsame Initiative des Frauenbundes und der Kolpingfamilie wurde heute ein Beet nach Hildegard von Bingen vor dem „Eine Weltladen“ beim Pfarrheim angelegt. Mit fachkundiger Hilfe von Frau Maria Münz und Steffi Franek packten viele fleißige Helfer unter anderem auch der OGV mit an und es entstand bald ein Beet, welches als Anregung zum Nachmachen dient, als Information über Heilwirkung der Kräuter (es werden noch Schautafeln angebracht) und es soll hoffentlich viele Insekten als Futterquelle anlocken.
Eingeleitet wurde der Nachmittag mit der Begrüßung von Werner Förster, der alle Helfer herzlich willkommen hieß, besonders unseren Präses der Kolpingfamilie, William Akkala, der dem ganzen einen würdigen Rahmen verlieh. Auch eine Hildegard Expertin, Frau Würdinger, die vor 20 Jahren in unserer Pfarrei einen Einkehrtag über die Hl. Hildegard hielt, ließ es sich nicht nehmen und schaute bei der Gestaltung des Beetes vorbei.

Pfarrei Teublitz 1028Über eine ganz besondere Premiere freute sich die Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz am vergangenen Sonntag. Denn zum ersten Mal bereiteten Stefanie Franek, Viktoria Steininger und Ingried Wetzel einen Familiengottesdienst vor. Schon vor knapp einem dreiviertel Jahr gründete sich das neue Team aus dem jüngsten Familienkreis der Kolpingsfamilie. Am Ende des Gottesdienstes gab es großen Applaus aller Mitfeinerden. Pfarrer Hirmer bedankte sich beim neuen Team und freute sich auf weitere Familiengottesdienste.



Pfarrei Teublitz 1004Der 12. Mai ist ein besonderer Tag. Zumindest für alle jene, die in pflegenden Berufen arbeiten. Denn am 12. Mai wird der internationale „Tag der Pflege“ begangen. Die nahmen die Geistlichen von Teublitz zum Anlass, sich bei den Pflegekräften zu bedankten. Pfarrerin Hanna Stahl und ihre katholischen Kollegen Pfarrer Michael Hirmer und Kaplan William Akkala überreichten im Seniorenheim Dankeskarten und ein ganz besonderes Paket.

Frühkindliche Bildung 20210427Viel wird über Kitas in der Pandemie gesprochen – wenig mit den Verantwortlichen vor Ort. Auf Einladung der Teublitzer Grünen sprach MdL Johannes Becher mit Pfarrer Michael Hirmer (Träger des Kinderhauses Herz-Jesu Teublitz), Melanie May (Hausleitung im BRK-Montessori-Kinderhaus in Rappenbügl) und Hannah Quaas (Sprecherin des Grünen OV Teublitz, Mutter von 3 Kindern) über die derzeitigen Herausforderungen für die Einrichtungen, Zukunftsperspektiven und Öffnungskonzepte. Moderiert wurde die Online-Veranstaltung durch Tina Winklmann, der Grünen Bezirksvorsitzenden.

 

 

Pfarrei Teublitz 1001Zwei ältere Damen wundern sich, was diese komischen Zeichen und Bilder im Schaukasten der Teublitzer Pfarrkirche wohl bedeuten mögen. Für die „Generation Handy“ sind diese jedoch sonnenklar. „Das ist ein QR-Code fürs Handy.“, erklärt Firmling Mika Janus das neue Plakat im Schaukasten, „Actionbound ist eine App, die lädst du dir runter. Dann scannst du den QR-Code und losgeht´s.“
Hinter der einfachen Beschreibung des Sechstklässlers steht jedoch viel Arbeit, genauer gesagt die Zulassungsarbeit von Kaplan William Akkala für seine zweite Dienstprüfung, dem sogenannten Pfarrer-Examen.

Pfarrei Teublitz 1001Eine neue Form der Maiandacht begeistert die Gläubigen von Teublitz und Saltendorf: „Die Maiandacht im Gehen“ oder wie es auf neudeutsch heißt „To go“. Die sieben Stationen des Saltendorfer Meditationsweges laden im Monat Mai zur Marienandacht ein. Diese können alleine für sich betrachtet oder auch zusammen gebetet werden. „Ich fand es sehr berührend.“, beschreibt Maria Dickert die neue Gebetsform, „Die Impulse gehen zu Herzen und man kann beim Gehen über diese nachdenken.“





 

Pfarrei Teublitz 1001Die 77. Gelöbniswallfahrt der Pfarrgemeinden Teublitz und Katzdorf stand auch in diesem Jahr unter dem Vorzeichen der „Corona-Pandemie.“ Nur unter strengen Auflagen genehmigte das Landratsamt Schwandorf die diesjährige Wallfahrt am vergangenen Sonntagmorgen, die wieder zur Gottesmutter vom Kreuzberg nach Schwandorf führte. Heuer durften nur 70 Gläubige stellvertretend für die Menschen von Teublitz und Katzdorf deren Gebete und Anliegen zur Gnadenmutter Maria tragen.
„Mir war gleich zu Beginn der Corona-Krise klar, dass diese 77. Gelöbniswallfahrt nicht ausfallen wird,“ stellte Pfarrer Michael Hirmer rückwirkend fest. „In Absprache mit Pfarrer P. Sijo von Katzdorf war schnell klar, dass wir notfalls alleine die Gebete der Gläubigen zur Gottesmutter auf den Kreuzberg tragen werden.“

Präsentation1 crNicht erst seit dem Lehrschreiben von Papst Franziskus zur Ökologie ist die Bewahrung der Schöpfung gelebter Auftrag der Kirche. In einem interessanten Podcast stellt die Diözese Regensburg ausgewählt Aktionen von Pfarrgemeinde zum Umweltschutz vor. Mit dabei ist die Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz, deren ökologisches Engagement auf drei Säulen ruht.

HIER KLICKEN zum Podcast. Die Pfarrei Teublitz stallt sich ab Minute 4,20 vor.

DSC 9882Den Traum von einer eigenen Physiotherapie-Praxis hat sich PGR-Mitglied Teresa Gietl verwirklicht. Nach kleineren und größeren Hürden entstand ein eigener Bau mit mehreren ebenerdigen, hellen und freundlichen Behandlungsräumen und einem Empfangsraum nach den neuesten Erkenntnissen, wo genügend Platz ist für die individuelle Behandlung von Patienten/Innen, die sich darin wohlfühlen können. Die kirchlichen Segnung der Praxis nahm Pfarrer Michael Hirmer vor, der Gottes Segen über die neue Gebäulichkeit erbat. 

 

Pfarrei Teublitz 1041„Wir würden gerne eine Kurzdokumentation für das Bayerische Fernsehen über Ihre Pfarrgemeinde in Teublitz drehen“, lautete die telefonische Anfrage von BR-Redakteur Peter Solfrank, „weil Ihre Pfarrei herausragende Arbeit während der Corona-Pandemie leistet“. Aus einem kurzen Telefonat entwickelte sich eine spannende Zusammenarbeit zwischen der Pfarrgemeinde Herz Jesu und dem Bayerischen Rundfunk. Am 30. April begleitete ein Fernsehteam des BR einen ganzen Tag den Alltag der Teublitzer Pfarrei. 

 


Pfarrei Teublitz023Jesus wird oft als „guter Hirte“ dargestellt. Beim letzten Familiengottesdienst überlegte sich die Pfarrgemeinde Herz Jesu, wo dieser Hirtendienst Jesu im Leben konkret sichtbar wird. So tragen neben klassisch kirchlichen Aufgaben, wie dem Pfarrer, Kindergärtnerinnen oder die Oberministranten auch weltliche Vertreter auf. Fürsorglich kümmern sich z.B. Krankenschwestern oder Polizisten um ihre Mitmenschen. Hirten ihrer Familie sind natürlich die Eltern, wenn sie ihren Kindern voraus durchs Leben gehen. Letztlich sind jedem Menschen andere anvertraut und können sich Jesus, dem guten Hirten, als Vorbild nehmen.

Pfarrei Teublitz005Am letzten April-Freitag wird das Bayerische Fernsehen (BR) eine Dokumentation über das Engagement der Pfarrgemeinde Herz Jesu während der Corona-Pandemie drehen. Dabei wurden die Teublitzer als herausragende Pfarrgemeinde in ganz Bayern ausgewählt. Unter anderem soll auch die Klagemauer in der Saltendorfer Marienkirche filmisch dokumentiert werden. Die Gebetwand entstand vor einem Jahr nach dem großen Lockdown im Frühjahr 2020.
Mittlerweile findet sich kaum mehr eine Ritze um die Gebetszettel hineinzustecken. Grund genug am 30. April eine Bittandacht zu feiern, in der die Gebetszettel feierlich verbrannt werden. „Diese Andacht will der Bayerische Rundfunk mit einem Fernsehteam filmen.“, berichtet der Saltendorfer Kirchenpfleger Matthias Obermeier, „Denn unsere Gebetswand ist eine Beispiel der vielen Ideen und Aktionen, die unserer Pfarrgemeinde in den letzten Monaten umgesetzt hat.“

Pfarrei Teublitz001„Wir trauen uns!“, lächelt ein junges Paar aus Niedermurach in die Webcam, „Auch wenn wir wegen der Corona-Pandemie nicht groß Party machen können, wollen wir doch vor Gott ja zueinander sagen.“ In der Tat stellt das Covid-19-Virus auch viele Liebespaare vor die Frage, ob in dieser Zeit denn eine Hochzeit gefeiert werden soll. Denn große Feiern sind derzeit nicht möglich.
„In den letzten Monaten wurden fast alle geplanten Hochzeiten abgesagt.“, berichtet der Teublitzer Pfarrer Michael Hirmer, „Manche Paare haben jetzt schon zum zweiten Mal verschieben müssen.“ Deshalb rät der Geistliche den künftigen Ehepaaren, dennoch das Sakrament der Ehe in der Kirche zu feiern. „Vor Gott Ja zu sagen ist ja das Entscheidende. Die Party kann man auch später feiern.“
In Vorbereitung auf das Sakrament der Ehe trafen sich 12 Paare zum Ehevorbereitungskurs. Dieser fand zum ersten Mal virtuell statt.

Pfarrei Teublitz008Nur wenige wissen, dass das Teublitzer Pfarrheim der heiligen Hildegard von Bingen geweiht ist. Die im 12 Jahrhundert lebende Mystikerin gilt als eine der schillerndsten Frauengestalten des Hochmittelalters. Als Äbtissin eines Benediktinerinnen-Klosters hatte die Ordensfrau großen Einfluss auf die Geschicke ihrer Zeit. Doch wusste die Universalgelehrte nicht mit politischer Macht sondern durch ihrem Wissen und ihrer Spiritualität zu überzogen.
Der Frauenbund Teublitz und die Kolpingfamilie haben deshalb das Jahr 2021 der Hl. Hildegard gewidmet. „Die Spiritualität dieser heiligen Frau hat uns Frauen besonders beeindruckt.“, erklärt Kolping-Vorsitzende Martina Förster die Hintergründe des Hildegard-Jahrs,

Pfarrei Teublitz006Am Ostermontag wurde der Gottesdienst um 10.30 Uhr als Familiengottesdienst gestaltet. Das Vorbereitungsteam machte sich Gedanken, welche tiefere Bedeutung hinter den vielen Osterbräuchen und Ostersymbolen steht.
So erinnert das Osterlamm an Jesus Christus, der sein Leben für uns hingegeben hat. Die bunten Ostereier erinnern an das Leben, das den Tod besiegt hat. Denn unter der scheinbar harten Schale eines Eies wächst ein Küken heran. Jesus hat den harten Tod durchbrochen und ewiges Leben geschenkt. Blumen wie Osterglocke zeigen den Menschen, dass der Frühling kommt und die Natur nach dem Winter zu neuem Leben erblüht.

Pfarrei Teublitz004Was wäre der Palmsonntag ohne den traditionellen Palmbuschen. Über 1000 davon haben die fleißigen Frauen des Teublitzer Frauenbundes in der Fastenzeit über gebastelt. Vor dem Palmsonntag konnte man diese in den Geschäften kaufen. Der Erlös des Verkaufes wurde nun am Osterfest entsprechend gespendet.
Dabei freute sich die Kirchenverwaltung Saltendorf über eine Spende von 2000 Euro. „Das Geld wird auch dringend benötigt.“, bedankt sich Kirchenpfleger Matthias Obermeier, „denn die anstehende Innensanierung wird in die Millionen gehen.“

Pfarrei Teublitz003Über einen österlichen Besuch freuten sich die Seniorinnen und Senioren des Pfarrei-Café der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz. Seit über einem Jahr sind Treffen in der Seniorenpastoral der Pfarrei nicht möglich. Doch Gitte Schmalzbauer und Fine Winkler, die im Teublitzer Pfarrgemeinderat den Ausschuss für Senioren leitet, lassen sich immer wieder etwas Neues einfallen. „Wir wollen den Leuten zeigen, dass wir sie nicht vergessen haben und sie nicht alleine sind.“ Vor Ostern wurden deshalb Osternester zusammengestellt. Mit einer Grußkarte des Pfarrers das Pfarrei-Café-Team diese direkt nach Hause.




Pfarrei Teublitz031„Wenn der Tod vom Leben erzählt, die Angst von der Hoffnung spricht und Liebe den Hass vertreibt: Dann ist Ostern!“, lautete die Botschaft von Pfarrer Michael Hirmer in seiner Osterpredigt. Die österliche Frohbotschaft von der Auferstehung Jesu überwindet dabei auch konfessionelle Gräben. So feierte die evangelischen Pfarrerin Hanna Stahl mit den Kaplan William Akkala, Diakon Neumüller und Pfarrer Michael Hirmer den Auferstehungsgottesdienst in der Teublitzer Pfarrkirche.



Pfarrei Teublitz029Das Leiden und Sterben Jesu Christi steht im Mittelpunkt der Karfreitagsliturgie. Höhepunkt des Gottesdienstes ist die schlichte Enthüllung eines Kreuzes, das den sterbenden Jesus zeigt. In der Pfarrkirche Teublitz wird dieses seit einigen Jahren bewusst auf den Altar gestellt, damit es von den Menschen verehrt werden kann. Pfarrer Michael Hirmer erklärt die theologischen Hintergründe dieser Symbolik: