Pfarrei Teublitz 0006Wenn Jung und Alt ins Kino gehen, Gruppenleiter mit der Frauenbundsvorsitzenden, der PGR-Sprecher mit dem Oberministranten, dann muss da schon ein ganz besonderer Film laufen. Noch verwunderlicher ist es, wenn der Film nur einen Hauptdarsteller hat und dieser nicht einmal ein Schauspieler ist. Auch keine große Action und kein Liebesdrama gab es zu seinen. Sogar der Untertitel schreckte die bunte Schar nicht ab, sich diesen Film anzuschauen.

Pfarrei Teublitz 0014Sich für Menschen zu engagieren, die in Not sind, ist ein Markenzeichen des Teublitzer Frauenbundes. Seit Jahren werden caritative Organisationen im In- und Ausland bedacht, denen der Mensch in der Not am Herzen liegt. Immer wieder ist es auch die Leukämie-Hilfe Ostbayern, die durch die Teublitzer Frauenbundfrauen unterstützt wird.
Am Samstag, 16. Juni, eröffnete die Leukämie-Hilfe ihr Patientenhaus direkt an der Uni-Klinik Regensburg. Hier können Angehörige günstig Zimmer buchen, wenn ihre Lieben in der Klinik behandelt werden. Dabei wurde das Patientenhaus vollständig aus Spendenmittel finanziert.

Pfarrei Teublitz 0001Am Freitag, 15. Juni, trafen sich acht Frauenbundfrauen zur Kreativ-Werkstatt. Dieses Mal ging es um das Johanneskraut und seine heilbringenden Kräfte. Referentin Stefanie Franek gab ihr Wissen über das Heilkraut an die Teilnehmerinnen weiter. Es hilft bei Brandwunden, Koliken und Depressionen aber auch Hexenschuss und Gicht. Kontraproduktiv wirkt es bei Medikamenten zur Blutverdünnung und HIV. Aus Johanniskraut stellten die Frauen gemeinsam mit Referentin Franek Öl, Salben und eine Tinktur her.

 

 

Pfarrei Teublitz 0012„Wir wollen mit Kindern Gott feiern.“, dieser Einladung der Pfarrgemeinde Herz Jesu folgen immer mehr Eltern und Großeltern mit ihren Kindern. „Unser Zwergerlgottesdienst ist für Kinder bis zur Grundschule gedacht.“, erklärt Veronika Kalb, die mit ihrem Mann Matthias, seit über einem Jahr allmonatliche einen solchen Gottesdienst für Kinder feiert. Im Juni stand das Gleichnis vom Sämann im Mittelpunkt. Dabei durften die Kinder das Evangelium nicht nur hören, sie durften es nachspielen. So säten die Kinder Samen aus, der auf harten Boden fiel oder unter die Dornen oder auf guten Boden. „Da kann das Korn wachsen.“, riefen die Kinder. Dass das Korn, das wachsen soll unser Glaube an Gott ist, erzählte dann Veronika Kalb den Kindern. Gemeinsam wurde gebetet und gesungen. Am Ende des Gottesdienstes durfte jedes Kind noch einen Samen in ein Stück Erde sähen, das mit nach Hause genommen werden soll. So können die Kinder erleben, dass aus dem Samenkorn eine neue Ähre mit Körner wächst. „Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.“, lächelte Werner Förster, der mit seinen beiden Enkelsöhnen gekommen war. Am 22. Juni findet um 15.00 Uhr der nächste Zwergerlgottesdienst in der Teublitzer Pfarrkirche statt.

Pfarrei Teublitz 0182Fußballspielen ist nicht jedermanns Sache. Aber Bubble-Soccer, das kann wirklich jeder mitspielen. Das dachten sich auch Jugendliche aus den Kolpingsfamilien im Landkreis Schwandorf, als sie Ideen für einen Jugendtag sammelten. So begab es sich also, dass sich 12 Mannschaften aus sechs Kolpingsfamilien trafen, um auf dem Sportplatz in Saltendorf bei Teublitz in große aufgeblasene Plastikhüllen gegeneinander Fußball zu spielen. Und da konnte wirklich jeder mitspielen. Selbst Bezirks-Präses Pfarrer Franz Baumgarten aus Burglengenfeld und die gastgebenden Seelsorger Pfarrer Michael Hirmer und Pfarrvikar P. John schafften so gegen den Ball zu treten.

 

Pfarrei Teublitz 0011Über einen Besuch aus seiner alten Heimat Abensberg freute sich Pfarrer Michael Hirmer am 10. Juni. Ein Familienkries der dortigen Kolpingsfamilie besuchte ihren alten Kaplan und Präses an seiner neuen Wirkungsstätte in Teublitz. Gemeinsam feierte man um 10.30 Uhr Eucharistie, in der die Abensberger gemeinsam mit den Teublitzern den Ministrantendienst übernahmen. Vor fast acht Jahren durfte Pfarrer Hirmer als damaliger Präses der Kolpingsfamilie Abensberg die Gründung des Familienkreises mit begleiten. Mittlerweile sind aus den kleinen Kindern von damals schon große geworden, so dass man beim Baden am Steinberger See über eine gemeinsame Fahrt nach Taizé nachdachte.


Pfarrei Teublitz 0001Besonders festlich wurde auch heuer wieder der Namenstag der Pfarrkiche „Herz Jesu“ in Teublitz begangen. Der Festgottesdienst mit eucharistischem Segen, der von Pfarrer Michael Hirmer zusammen mit Pater John und Diakon Heinrich Neumüller feierlich gefeiert wurde, wurde u.a. mit Orchestermusik von Georg Friedrich Händel und Arcangelo Corelli umrahmt. Nach dem Gottesdienst wurde das Patrozinium auch „weltlich“ im Garten des Pfarrheims mit einer Serenade gefeiert.



Pfarrei Teublitz 0001Bei wunderschönen Sommerwetter fand das Pfarrfest der Pfarrei Herz Jesu im Pfarrgarten rund um das Pfarrheim statt. Schon nach dem Familiengottesdienst strömte die Menge zum gemeinsamen Mittagessen. Wieder hatte der Pfarrgemeinderat Sachausschuss Feste und Feiern alles super organisiert. Es fehlte an nichts. „Nur für das Wetter waren wir nicht zuständig“, scherzte Stephan Schwarz vom Orga-Team und freute sich über den strahlend schönen Sommertag.
Schon beim Mittagessen waren alle Plätze unter dem großen Fallschirm, der wieder als Sonnenschutz über den Pfarrgarten gespannt wurde, belegt. „Das Mittagessen konnte bis auf ein paar Knödel verkauft werden.“, meldete Fine Winkler von der Kasse.

Pfarrei Teublitz 0020„Wie halten wir es mit dem Sonntag“, lautete die große Frage beim Familiengottesdienst am Pfarrfest. Denn Jesus setzte sich im Evangelium mit der Sabbat-Frömmigkeit seiner Zeitgenossen auseinander. In einem lustigen Predigtspiel setzte sich Familie „Schwiendl“ mit diesem Thema auseinander (siehe unten). Der Sonntag ist eine Kraftquelle, weil wir Jesus Christus begegnen können, in der Feier der Messen.



Pfarrei Teublitz 0067Bei herrlichen Sonnenschein feierte die Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz am 31. Mai das Fronleichnamsfest. Es erinnert an die Feier der Eucharistie, in der Jesus Christus in Brot und Wein gegenwärtig wird. So tragen die katholischen Pfarrgemeinden den Leib Christi, das Brot des Lebens durch die Straßen der Städte und Dörfer, um der Welt zu zeigen, dass Gott mitten unter uns ist.

 




Pfarrei Teublitz 0004Die Gottesmutter Maria ist die Patronin des Frauenbundes. Der Marienmonat Mai wird deshalb durch die Teublitzer Frauenbundfrauen besonders gefeiert. Erst kürzlich gestaltete der Singkreis des Frauenbundes eine Marienandacht im Seniorenheim. Die traditionelle Maiandacht des Frauenbundes fand in der Saltendorfer Marienkirche statt. Inhaltlich gestaltet wurde sie durch Vorsitzende Lisbeth Bemmerl. Maria Dickert unterstütze den Gesang durch die Klänge ihrer Veeh-Harfe.



 

Pfarrei Teublitz 0008Seit einem dreiviertel Jahr wirkt Pater John nun als Pfarrvikar mit besonderer Verwendung für die Diözese Regensburg in der Pfarrgemeinde Herz Jesu. Durch seine Freundlichkeit und sein offenes Wesen, aber auch durch seine seelsorgerliche Kompetenz wusste der die Teublitzer zu überzeugen. Nun offenbarte der Pater aus Indien noch eine Eigenschaft, mit der er die Frauenbundfrauen verzauberte: „Ich koche gern! Und Pfarrer Hirmer isst es gern.“

 


IMG 20180528 WA0023 1527529023916Gott ruhte am siebten Tag, als er die Welt erschuf, und vollendete so die Schöpfung. Auch die Pilgerfahrt nach Santiago wurde von Michael Hirmer nach diesen schöpferischen Tagen Gottes konzipiert. So galt es die Wallfahrt am heutigen Tag zu vollenden im Müßiggang, im Staunen über die wunderschöne Natur, in der Feier des Gottesdienstes und im Gebet. Am Ende der Welt (Finisterre) sollte die Pilgerfahrt zum heiligen Jakobus ihren Abschluss finden.

 



Pfarrei Teublitz 0074Es war der Tag des Herrn! Sonntag für Sonntag feiern Christen weltweit die Auferstehung Christi. Als wunderschön durfte die Teublitzer Pilgergruppe das „katholische“ heute erleben. Denn katholisch heiß allumfassend, universal. Überall auf dieser Erde feiern Katholiken den gleichen Ritus, sind die Abläufe des Gottesdienstes bekannt, werden die gleichen Texte aus der Bibel in Lesungen und Evangelium verkündet. Mit über 3000 Gläubigen aus aller Welt feierten die Teublitzer sie sonntägliche Eucharistie als eine große Familie Gottes.



Pfarrei Teublitz 0137„Das Ziel vor Augen, jage ich nach dem Siegespreis, der himmlischen Berufung, die Gott uns in Christus schenkt.“ Mit diesen Zeilen aus dem Philipper-Brief war der fünfte Tag der Pilgerreise ans Grab des Apostels Jakobus überschrieben. Er stand ganz im Zeichen der Schöpfung.
Gleich nach dem Frühstück ging es vom Hotel weg zur siebten Etappe. Sie führte durch wunderbare Natur entlang an Felder und Wiesen, an Wälder, Berge und Täler. Nach 7km und 1,5 Stunden Marsch wartete der Bus auf die Teublitzer Pilgergruppe. Auf dem Weg nach Melide meditierten die Wallfahrer den Schöpfungsbericht aus dem ersten Kapitel des Buches Genesis.

Pfarrei Teublitz 006Acht Kilometer, die es in sich hatte. Ging es doch am vierten Tag der Pilgerfahrt nach Santiago über 600 Höhenmeter hinauf auf den Cebreiro-Pass auf 1350 Meter. Dabei konnten die Teublitzer Wallfahrer zwischen drei Möglichkeiten wählen. Den Fußweg für Pilger, den Weg für die Radpilger und den Bus. Zum Erstaunen vieler wählte Pfarrer Hirmer nicht die dritte Möglichkeit.

 



Pfarrei Teublitz 01„Nehmen Sie sich einen Stein von Zuhause aus mit!“, so lautete die kleine Hausaufgabe, die Pfarrer Michael Hirmer den Wallfahrern beim Vorbereitungstreffen aufgab, „mit dem Stein beten Sie für ihre Angehörigen und für Menschen, die ihnen wichtig sind oder für die sie besonders beten wollen.“ – Der dritte Tag stand im Zeichen von Erlösung und Heilung. Das fürbittende Gebet stand im Mittelpunkt des Tages.






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Die Stadt Burgos mit ihrer Altstadt bietet einen reichen Schatz an Schönheit, Kultur und Geschichte. Reiseleiterin Frau Stahl brillierte mit ihrem reichen Wissen und führte die Pilgergruppe durch die Geschichte der altehrwürdigen Stadt. – Die erste Fußetappe des Tages führte knapp zwei Stunden durch die Meseta, eines der trockensten Gebiete von Spanien. Eine Ebene Landschaft mit wenig Bäumen und Sträuchern. Entsprechend gestaltete Pfarrer Hirmer auch den geistlichen Impuls, der sich im Teublitzer Pilgerheft fand: Wüste des Lebens.


Pfarrei Teublitz 003Der erste Tag – so stand es groß im Teublitzer Pilgerheft für die Wallfahrt nach Santiago. Er stand unter dem Thema „Vergebung“, denn die erste Station war „Alto del Perdón“, der Hügel der Vergebung. Dieser Hüllte sich voll in Nebel, so dass man kaum die Hand vor Augen sah. Eiskalt pfiff der Wind den Pilgern um die Ohren. Dennoch hielt Pfarrer Michael Hirmer einen spirituellen Impuls, der auch für die spätere Wegstrecke gelten sollte:


 

Pfarrei Teublitz 075Früh ging es los. Um 3.30 Uhr trafen sich 45 Pilger aus Teublitz und Umgebung, um der Pilgerreise auf dem Jakobsweg von Pamplona nach Santiago de Compostela aufzubrechen. Der Anreisetag stand unter dem Motto „Anreise und Aufbruch“ und hatte den Urtypus des glaubenden Menschen Abraham zum Thema.
Mit dem Bus ging es zum Münchner Flughafen und dort mit dem Flugzeug nach Bilbao. Aufgrund der zeitigen Ankunft war ein Stadtrundgang in der Baskenhauptstadt Bilbao möglich. Die Stadt ist berühmt durch das Guggenheim Museum. Der futuristische Bau beherbergt eines der weltweit renommiertesten Museen für moderne Kunst.

Pfarrei Teublitz 006Am 16. September feiert Saltendorf das 650jährige Jubiläum seiner Wallfahrt. Denn 1368 wurde zum ersten Mal urkundlich erwähnt, dass Pilger beim Saltendorfer Gnadenbild, der Gottesmutter Maria, gebetet haben. Zum Jubiläum soll sich die Kirche natürlich bestens präsentieren. Kirchenpfleger Matthias Obermeier organisierte deshalb am 19. Mai einen Arbeitseinsatz von ehrenamtlichen Helfern. Die Außenanlage vor der Kirche sollte neu angelegt werden. Hierfür wurden die Sträucher zwischen der Gruftkapelle und dem Kirchhof entfernt und mit einfacher zu pflegenden Bodendecker ersetzt. Dabei kam ein alter Gedenkstein zum Vorschein, der an die Anschaffung einer Feuerwehrspritze erinnerte. Der Stein wurde gesäubert und ist jetzt vom Vorplatz der Kirche wieder einzusehen.

Pfarrei Teublitz 003"Vor der Osternacht brannte ein Feuer!", leitete Pfarrer Michael Hirmer den Gottesdienst am Vorabend des Pfingstfestes ein, "An diesem Feuer wurde die Osterkerze entzündet, welche die dunkle Kirche erhellte. Das österliche Feuer des Glaubens soll aber nicht nur die Kirche erleuchten, sondern die ganze Welt." Deshalb wird am Ende des Pfingstgottesdienstes die Kerze wieder nach draußen getragen und von ihr her der Pfingstfeuer entzündet. "Als Christen leben wir mitten in der Welt. Machen wir diese durch unseren Glauben an Gott heller und schöner."

 

 

Pfarrei Teublitz 010Gesichter voll Lachen, Stimmen voller Gesang und hie und da sogar eine Träne der Rührung: So könnte man die Stimmung bei der Maiandacht im Seniorenheim Teublitz beschreiben. Denn für die Pfarrgemeinde Herz Jesu sind die Menschen im Altenheim nicht vergessen. Gemeinsam mit der evangelischen Schwestergemeinde von Maxhütte-Teublitz werden wöchentlich im Wechsel katholische, evangelische und ökumenische Gottesdienste gefeiert. Wöchentlich besuchen die Seniorenpaten der Pfarrgemeinde die Bewohner des Heimes.

 



DSCF0808Bei Kaffee und Kuchen feierte das Pfarreicafé Mutter- und Vatertag. Mit besinnlichen und lustigen gedichten wurde den Müttern und Vätern gedankt. Zum Schluss überraschte Fine ihre "süßen Gäste" mit einer süßen Nascherei.

 

 

 

 

 

Pfarrei Teublitz 014Am Abend des 17. Mai brachen 20 Teublitzer Frauenbundfrauen in die Heimat von Renate Hammerl nach Kirchberg bei Ramspau auf. Dort fand die Maiandacht des Frauenbundes Bezirksverbandes statt. In der schönen Marienkirche begrüße Bezirksvorsitzende Frau Hildegard Schön die über 300 Frauen aus zwölf Pfarrgemeinden. Die Maiandacht leitete der geistliche Beirat des KDFB-Bezirkes der kallmünzer Pfarrer Andreas Giehrl.  Vorher führe der ehemaliger Seelsorger von Kirchberg Dr. Werner Arens durch das Gotteshaus.
Nach der Maiandacht lud Renate Hammerl die Teublitzer Frauenbundfrauen noch in ihr Elternhaus ein, das ihr Bruder bewohnt. Dort gab es einen kleinen Umtrunk mit Brotzeit für die Frauen, bei dem noch viel gelacht wurde.