Pfarrei Teublitz 0019Die Pilgerfahrt ins Heilige Land war ein ganz besonders Erlebnis. Jeden Tag versammelten sich die Pilger um 20.30 Uhr zum Abendimpuls, bei dem Pfarrer Michael Hirmer mit einfachen Worten und Gesängen den Tag betend vor Gott brachte: "Diesen Tag, Herr, leg´ ich zurück in deine Hände." Die Impulse waren für die Gruppe immer ein besonderer Moment und Tagesabschluss. - Nach dem Gebet traf man sich immer noch zum gemütlichen Beisammensein. 



Pfarrei Teublitz 00„Heute haben wir ein Wunder erlebt. Wir haben erfahren, was es „Brotvermehrung“ heute bedeutet!“, so fasste Pfarrer Michael Hirmer den vorletzten Tag der Pilgerreise ins Heilige Land zusammen. Dabei spielte er auf das Brotvermehrungs-Fest an, dass die Pilgergruppe gemeinsam mit den Benediktiner-Mönchen, den Administrator des lateinischen Patriarchen, dem Bischof von Nazareth und vielen Gläubigen aus nah und fern gefeiert haben. „Ich denke, dass Jesus damals nicht nur fünf Brote und zwei Fische vermehrt hatte. Ich denke, nicht nur Brotvermehrung sondern wohl zuerst eine Liebesvermehrung ist dort durch Jesus bewirkt worden."

Pfarrei Teublitz 0098Vom See Genezareth brach die Gruppe auf, um ins Bergland von Galiläa nach Nazareth zu fahren. Dort stand die Gottesmutter Maria im Mittelpunkt. In der Mitte der Stadt findet sich der Verkündigungsbrunnen, an dem laut ostkirchlicher Tradition der Engel Gabriel der Jungfrau erschienen ist, um ihr die Geburt des Erlösers zu verheißen. In der orthodoxen Gabrielskirche konnten die Pilger einen kleinen Ausschnitt der Liturgie in arabischer und griechischer Sprache miterleben. Sie stellt einen Dialog zwischen Gott und dem Menschen dar.



Pfarrei Teublitz 0061Als Gott die Erde schuf, ruhte er am siebten Tag. Nicht so die Pilger aus Teublitz und Kirchenlaibach. Am siebten Tag der Pilgerreise ging es hoch über den See Genezareth hinauf auf die Golanhöhen. Dort liegt die antike Stadt Cäsarea Philippi. Heute wird das Gebiet Banjas genannt. An diesem Ort entstand im dritten Jahrhundert vor Christus ein Heiligtum des griechischen Gottes Pan, der für Fruchtbarkeit und Ernte zuständig war. Um die Zeitenwende errichtete Herodes der Große, bekannt aus dem Weihnachtsevangelium, einen Tempel. Der Ort wurde auch schon in kananitischer Zeit verehrt, weil hier einer der Quellen des Jordan liegt.


Pfarrei Teublitz 0039Das Pilgerhaus Tabgha, in dem die Pilgergruppe am Mittwoch erwachte, liegt wunderschön am See Genezareth. Da bot es sich natürlich an, direkt am See Eucharistie zu feiern. Am berühmten Altar neben der Brotvermehrungskirche direkt am See führte Pfarrer Michael Hirmer die Mitfeiernden in die Zeit von Simon, Andreas und ihre Fischerkollegen zurück. Das Evangelium von der Berufung der Jünger wurde durch Diakon Heinrich Neumüller verkündet. Jesus beruft am See Genezareth seine ersten Jünger. Sie waren Fischer. „Das Fischernetz ist ein Symbol auch für unsere Berufung“, erläuterte der Pfarrer in seiner Predigt, „denn auch wir sind als Seine Berufenen eingewoben in diese Netzwerk, das zurück reicht bis Jesus, der hier an diesem See die ersten Knoten des Netzes geknüpft hat.“ Als Zeichen dafür, dass die Pilger Teil dieses Netzwerkes der Glaubenden sind, legte Jeder und Jede einen persönlichen Gegenstand vor dem Altar ab, sodass ein Netz entstand.

Pfarrei Teublitz 024„Wüste und Meer“ erwartete die Teublitzer am vierten Tag ihrer Pilgerreise ins Heilige Land.

Schon am Tag zu vor hatte die Gruppe ihre Koffer gepackt, dann am Morgen galt es dem Paulushaus und Jerusalem „Auf wiedersehn“ zu sagen. Mit dem Bus ging es nach Osten hinab aus dem Bergland von Judäa hin in den Jordangraben, den tiefsten Punkt der Erde. Dabei durchquerten die Pilger





Pfarrei Teublitz 2001Schon um 4.25 Uhr traf sich die Gruppe vor dem Paulushaus, um in die Grabeskirche zu gehen. Dort feierten die Pilgergruppe Eucharistie auf dem Hügel Gologota, an der Stelle, an der Jesus gekreuzigt wurde. Mit einfachen Worten stellte Pfarrer Hirmer heraus, dass an diesem Ort Jesus Christus all das Schlechte und Böse dieser Welt getragen hat. „In seinem Leiden und seinem Tod hat Christus universale Versöhnung geschenkt: Ich kann versöhnt sein mit mir selbst und so Versöhnung stiften in meinem Umfeld.

Pfarrei Teublitz 076Der Vormittag fühlte sich doch schon irgendwie an wie Weihnachten. Nicht weil es nach Betlehem, an den Ort der Geburt Jesu Christi ging. Vielmehr kamen weihnachtliche Gefühle auf, weil sich die bayerischen Pilger zurück versetzt sahen in ihre Kindheit, wo sie gespannt und lange vor das Tür auf das Christkind warten und hin und wieder einen Blick durch Schlüsselloch erhaschen konnten. – Aber der Reihe nach! – Nidal der gewitzte Guide hecke mit Pfarrer Michael Hirmer den Plan aus, führzeitig an der Geburtsgrotte zu sein, weil man ja sonst zu lange warten müsste. Es ging durch die kleine enge Tür in die Geburtskirche, wo die Griechen ihre Göttliche Liturgie feierten. Die Gruppe durfte sich anstellen: Als erste stand man auf den Stufen, die hinab zum berühmten Stern von Betlehem führen, der die Geburtsstelle Jesu markiert. Jedoch – und das hatte etwas kindlich Weihnachtliches – galt es jetzt zu warten, wie einst auf das Christkind am Heiligen Abend. Denn zuerst feierte ein wohl beleibter Franziskaner Gottesdienst in der Grotte. Anfragen auf Konzelebration und Mitfeier bayerische Pilger wurde jäh verneint. Doch nach dem katholischen Ordensmann, der eine gute halbe Stunde für die Messe brauchte, kamen die armenischen Christen, die ganze eineinhalb Stunden für ihren sonntäglichen Gottesdienst benötigten. Und die Pilger, saßen wartend auf den Stufen, hoffend auf Einlass. Gegen Mittag war es dann so weit. Endlich!

Pfarrei Teublitz 0139Das Gebet des Herrn, das Vaterunser, ist wohl das Gebet der Menschheit, das in so ziemlich alle Sprachen übersetzt worden ist. In der Vaterunser-Kirche hoch oben auf dem Ölberg lud Pfarrer Hirmer die Pilgergruppe deshalb ein, das Herrengebet zu meditieren. In der Grotte der Kirche versammelten sich die Pilger zum Morgengebet. Pfarrer Sven Grillmeier trug einen Text von Gruppenführer Nidal Nakash vor, der die Gedanken der Gläubigen schweifen lies. Folgenden spirituellen Impuls gab Pfarrer Hirmer:



Pfarrei Teublitz 0045Es ist immer ein spannendes Erlebnis, mit Pilgern ins Heilige Land aufzubrechen. Dieses Mal startete wir um 03.00 Uhr vom Teublitzer Markplatz. Auf dem Weg zum Prager Flughafen warteten in Pfreimd noch die Kirchenlaibacher mit Pfarrer Sven Grillmeier auf uns. Nach einer guten halben Stunde Verspätung ging es mit dem Flugzeug nach Tel Aviv, wo Gruppenführer Nidal schon die Gruppe erwartete.
Im Paulushaus in Jerusalem angekommen, wartete ein leckeres Abendessen mit Fisch auf die bayerischen Pilger.



Pfarrei Teublitz 038Mit einfachen Gesten und tiefgehenden Texten feierte am Allerheiligentag die Pfarrgemeinde Herz Jesu das alljährliche Verstorbenengedenken mit Segnung der Gräber. Mit dem Lied "Meine Zeit steht in den Händen" eröffnete Pfarrer Michael Hirmer mit Pfarrvikar P. John und Diakon Heinrich Neumüller die Andacht in der Teublitzer Pfarrkirche. Dabei erinnerte der Pfarrer daran, "dass wir eine Gemeinschaft der Lebenden und nicht der Toten sind. Denn wer in Gott geborgen ist, hat das Leben in Fülle." Auch die Gesänge des Teublitzer Kirchenchores unter Leitung von Kirchenmusiker Norbert Hintermeier sprachen deshalb immer vom Leben und der Hoffnung auf die Auferstehung. Namentlich wurde die Namen der Verstorbenen des vergangenen Jahres vorgelesen und jeweils eine Kerze entzündet. 

Pfarrei Teublitz 20Wer den Franziskanerbruder Georg kennt, der weiß, dass er eine ganz einge Marke, ein ganz besonderer Typ ist. Er passt zu den Brüdern des Heiligen Franziskus, der alles, was überflüssig war, weg gelassen hat, um Gott in der Freude der Armut und des einfachen Lebens zu finden. Diese Freude und Gelassenheit aber auch die tiefe Beziehung zu Gott, sprudelt als lebendige Quelle aus "Brother Tschortsch", wie ihn seine Freunde nennen. Am 29. Oktober bot Br. Georg einen Workshop für "sakralen Tanz" im Teublitzer Pfarrheim an, der von Pfarrhaushälterin Alexandra Zeins organisiert wurde. Über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die teilweise hunderte Kilometer Anreise hatten, waren nach Teublitz gekommen. - Was ist unter sakralem Tanz zu verstehen?

Pfarrei Teublitz 04

„Die Liebe ist das größte Geschenk, das Gott uns gemacht hat“, mit diesen Worten begrüßte Johannes Kirschneckt die Zuhörer des DeReMi-Konzert in der Teublitzer Pfarrkirche, „Das Gebot der Liebe, trägt uns Jesus im heutigen Evangelium als das wichtigste aller Gebote auf.“ Liebe sei dabei vielfältig und drückt sich auch in der Liebe von Mann und Frau aus. „Wir wollen sie auf die Reise eines Mannes und einer Frau mitnehmen, die sich kennenlernten und sich verliebt haben.“ Und diese Liebe führte bei zum Glauben.

Pfarrei Teublitz 46„Nicht nur auf die Lippen wurde mir ein Lächeln gezaubert, sondern tief in mein Herz.“, bedankte sich eine Frau, die seit 50 Jahren mit ihrem Mann verheiratet ist, am Ende eines lustigen aber auch tiefsinnigen Abends, an dem die Ehejubilare der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz geehrt wurden.

Alljährlich lädt die Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz Ehepaare ein, die ein besonderes Jubiläum gemeinsam gefeiert haben. So trafen sich am Samstag, 28. Oktober, über 40 Paare, um in der Vorabendmesse Gott für die gemeinsamen Jahre zu danken. Passend dazu verkündete Diakon Heinrich Neumüller im Tagesevangelium das Gebot der Liebe: „Du sollst Gott lieben mit ganzem Herzen und deinen Nächsten wie dich selbst.“

 

Pfarrei Teublitz 10Schon seit vielen Jahren verbringen die kleinen Ministranten der Pfarrgemeinde Teublitz ein Wochenende in Grimmerthal. „Warum dürfen wir großen denn nicht mehr fahren“, lautete die brennende Frage, die sich Pfarrer Hirmer von den Gruppenleitern der Ministranten anhören musste. So brachen am letzten Oktoberwochenende 18 Ministranten ab der achten Klasse ins idyllische Tal der Grimmer auf.



Pfarrei Teublitz 15Eine lange Nacht erwartete die engagierten Mitglieder des Pfarrgemeinderats Teublitz, dann am Freitag 27. Oktober füllte sich der Pfarrsaal mit Schafkopf-Freunden. Auch noch nach dem offiziellen Ende des Schafkopf-Turniers wurde weiter gezockt. Organisiert wurde der Schafkopf einmal mehr durch Winfried Ziegler. Das Turnier wurde durch Peter Niebauer geitet, der durch Daniel Utz unterstützt wurde.




Pfarrei Teublitz 07Am 20. Oktober startete in Bus voller Teublitzer Frauenbundfrauen in die alte Herzogstatdt nach Landshut. Da die Gruppe so groß war wurde sie in zwei Gruppen aufgeteilt, in denen den Frauen die Stadt und die große Backstein-Basilika gezeigt wurden. Danach benötigten die Frauen natürlich eine leigliche Stärkung. Gut, dass es in Landshut dafür den Augustiner am Rathaus gibt. - Weiter ging es nach Pauluszell zum Apfel-Paradies. Leider gab es dort wegen des späten Wintereinbruchs keine Äpfel zu bewundern. Dafür gab es eine zeistündige Hofführung. Außerdem bewunderten die Teublitzer die Beere "Aronja", der magische Kräfte gegen alle Zivilisationskrankheiten zugeschrieben wird. Schließlich gab es noch Kaffee und Kuchen auf dem Bauernhof.

Pfarrei Teublitz 09Es ist wohl eine Mischung aus Sport und Unterhaltung, aus Essen und Wettkampf ... und wenn da Peda mit dabei ist natürlich auch eine große Portion Entertainment. - Die Kolpingjugendgruppe 08/10 machte sich auf um die eine oder andere Kugel zu kegeln - oder bowlen :) 

 

 

 

Pfarrei Teublitz 03„Er ist einer, der im Hintergrund arbeitet und dort treu und liebevoll seinen Dienst für die Pfarrgemeinde tut.“, beschrieb Pfarrer Michael Hirmer seinen Diakon Heinrich Neumüller, der anlässlich der Pfarrversammlung für 15 Jahre Dienst geehrt wurde. Auch Pfarrvikar Pater John Mathew und Pfarrgemeinderatssprecher Georg Niederalt überbrachten die Glückwünsche der Pfarrgemeinde.






Pfarrei Teublitz 01In weiten Umkreis dürfte der Frauenbund Teublitz eines der aktivsten KDFB Ortsgruppen der Diözese Regensburg sein. Nicht nur mit ihrem gesellschaftlichen, gemeinschaftlichen, kulturellen und spirituellen Programm weiß der Teublitzer Frauenbund zu überzeugen. Immer wieder haben die Frauen auch offene Hände für notleidende Menschen oder finanzielle Bedürfnisse der Pfarrgemeinde. „Wir freuen uns 1000,- € Pfarrer Michael Hirmer für die Renovierung des Taufbeckens überreichen zu können.“, mit diesen Worten übergab KDFB-Schatzmeiterin Gitta Schmalzbauer eine symbolischen Scheck an den Pfarrer. KDFB-Vorsitzende Lisbeth Bemmerl fügt hinzu: „Das Geld haben wir durch unser Kirchweih-Café erwirtschaftet. Vor allem durch den Verkauf selbst gemachter Küchel.“

Pfarrei Teublitz 11Immer am letzten Oktobersonntag des Jahres findet die jährliche Pfarrversammlung statt, bei der über die Aktivitäten, Termin und Planungen  der Pfarrei Herz-Jesu Bilanz gezogen wird. Die Renovierungen des Pfarrheimes und die der Marien-Wallfahrtskirche in Saltendorf werden in den nächsten Jahren die Pfarrei Teublitz-Saltendorf  finanziell begleiten. Höhepunkte der gut besuchten Versammlung im Pfarrsaal  war die Ehrung und Verabschiedung von Pfarreimitarbeiter/Innen, die viele Jahre eine große Hilfe für die Pfarrei waren.  Gesanglich umrahmt wurde die Pfarrversammlung durch den Gemeindechor.

 

Pfarrei Teublitz 00001Am Kirchweihsonntag feierten die Erstkommunionkindern mit ihren Eltern den Gottesdienst um 10.30 Uhr mit. Gestaltet wurde dieser durch den Kirchenchor unter der Leitung von Norbert Hintermeier. Es wurden bekannte Lieder gesungen, die die Kinder auf den Weg zur feierlichen Erstkommunion begleiten werden. Pfarrvikar Pater John verkündete das Evangelium. 

In seiner Predigt erzählt Pfarrer Hirmer von einer Liebesbeziehung zwischen Gott und den Menschen. "Wer nicht mit dem liebevollen Gott verbunden ist, der ist wie ein Blatt oder eine Rebe, die vom Weinstock abgetrennt verdörrt. So verdörrt auch ein Mensch, der glaubt ohne Gott leben zu können." 

Pfarrei Teublitz 00021Mit einem feierlichen Gottesdienst am Vorabend zum Kirchweihfest wurde Pater John Mathew offiziell in der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz begrüßt. Schon am Nachmittag konnte man mit dem Ordensmann aus Indien beim Kirchweih-Café des Frauenbundes persönlich ins Gespräch kommen.
Schon seit Schuljahresbeginn wohnt Pater John gemeinsam mit Pfarrer Michael Hirmer im Teublitzer Pfarrhof. Seitdem wirkt er bei allen Gottesdiensten der Pfarrgemeinde mit, lernt Deutsch und macht den europäischen Autoführerschein. Nun wurde er offiziell als Pfarrvikar mit besonderer Verwendung in der Diözese Regensburg in Teublitz begrüßt.

Pfarrei Teublitz 00010Am Samstagnachmittag vor dem Kirchweihfest, 14. Oktober, lud der Frauenbund zu Kaffee und Küchel in Pfarrheim ein. Auch der neue Pfarrvikar Pater John Mathew stellte sich bei dieser Gelegenheit der Pfarrgemeinde offiziell vor und stand zu Gesprächen zur Verfügung. Der Erlös des Nachmittages wird der Frauenbund am kommenden Sonntag bei der Pfarrversammlung für die Abdeckung des Teubitzer Taufbrunnens spenden. 

 

 

 

 

Pfarrei Teublitz 00001Wenn es draußen „herbstlt“, die Blätter langsam zu Boden fallen, der Nebel durch die Häuser zieht  und die Abende kälter werden, dann ist es jedes Jahr für die Kolpingfamilie Zeit, ihren traditionellen „Hutza-Abend“ abzuhalten. Dabei stand wieder die Brauchtumspflege mit Musizieren und Plaudereien auf dem Programm. Zu Überraschung aller war der Saal des Pfarrheims total gefüllt, als am vergangenen Freitagabend die Vorstandschaft der Kolpingfamilie an der Spitze mit Manfred Dechant die vielen Gäste begrüßen konnte. Mit dabei war auch eine Abordnung des Seniorenclubs 60+ sowie erstmals Gäste aus Hirschling bei Regenstauf.