Pfarrei Teublitz 0017Da klopfe es an der Tür und die Damen des Frauenbund Kaffeekränzen freuten sich, als der heilige Bischof Nikolaus eintrat. Sofort stimmte Maria Dickert samt ihrer Veeh-Harfe das passende Lied an: „Lasst uns froh und munter sein.“ Nikolaus´ Bischofsstab durfte Bernadette Hintermeier halten, die gemeinsam mit Helene Neumüller und Hedwig Kiener alle zwei Wochen Dienstags die Frauenbundfrauen zum Kaffeekränzchen einladen.

 




Das Nikolaus-Gedicht wurde von Maria Dickert nicht nur vorgetragen, sondern natürlich auch selbst verfasst. Es lobte die Frauenbundfrauen in ihrer Treue zum Gebet und zur Feier des Gottesdienstes. „Der Herr Pfarrer weiß schon, was er an Ihnen hat. Ihr Gebet zu Hause und im Gottesdienst ist das wertvollste was diese Pfarrgemeinde aufweisen kann.“, schloss ich der Nikolaus dem Gedicht von Maria Dickert an.

Natürlich durfte auch ein kleines Nikolausgeschenk nicht fehlen. Die Vorsitzenden Waltraud Neumüller und Lisbeth Bemmerl überreichten selbst gestaltete Frauenbund-Jahreskalender sowie selbstproduzierte Seife mit Waschtuch.
Im Gespräch mit den Frauen erklärte Pfarrer Hirmer wie aufwändig die Herstellung des Kalenders war. „Frau Neumüller musste sich ja nicht nur die Texte einfallen lassen und die Bilder aussuchen. Sie machte ja auch das Layout, den Druck und heftete jeden Kalender Blatt für Blatt zu einem Ringheft zusammen.“

Zum Abschluss bedankte sich Pfarrer Michael Hirmer noch bei den Leiterinnen des Kaffeekränzchen für ihren treuen und liebevollen Dienst das ganze Jahr über. Dann zog es den Nikolaus weiter in die Nachmittagsgruppe des Kinderhauses und die Stadtverwaltung.