PICT8540„Leben und lachen, dafür hat Gott uns geschaffen.“ Unter diesem Motto wurde es am Sonntag in der Teublitzer Kirche ganz bunt. Franziskanerbruder Georg Schmaußer OFM aus dem Kloster Dietfurt trat als Clown im Familiengottesdienst auf. Seine Botschaft war dabei nicht Klamauk. In lustigen Sprüchen und in seiner unwiderstehlichen heiteren Art brachte Br. Georg die mitfeiernde Gottesdienstgemeinde zum Lachen aber auch zum Nachdenken, über das was Gott uns geschenkt hat: Das Leben! „Was gibt es schöneres als unsere Leben anzunehmen? Was gibt es schöneres als Gott dafür zu danken?“
Die Freude am Leben drückte sich auch in den Texten aus, welche das Familiengottesdienstteam unter Leitung von Martina Förster formuliert hatte. Zu Beginn des Gottesdienstes wurde Jesus Christus in den Kyrie-Rufen um sein Erbarmen angerufen. Denn das sei nötig und wesentlich, um die Tiefe, Weite und die Freude des Lebens zu entdecken, dass Gott uns geschenkt hat.

 

 

 

 

Verzückend jedoch waren die Lieder die Br. Georg mit Franziska Zeins zum Gloria und zur Predigt sangen. Sie luden ein zum Mitsingen und Klatschen sowie zum Nachdenken und Schmunzeln. Begeisterte klatschte deshalb die Gottesdienstgemeinde am Ende lange Beifall.

Zu der besonderen Atmosphäre des Gottesdienstes trugen aber auch wieder die vielen Kinder bei, die dieses Mal verkleidet den Gottesdienst mitfeierten. Voll Freude und aus tiefster Herzens Seele sagen und beteten sie mit und machten so den Gottesdienst zu einem besonderen Erlebnis auch für die Erwachsenen. „Eine Bekannte von mir hatte mir gesagt, dass ich diesen Gottesdienst unbedingt mitfeiern muss.“, berichtet eine rüstige Senioren, die extra aus dem Landkreis Neumarkt angereist war, „Ich habe selten erlebt, dass Kinder und Jugendliche so voller Freude beim Gottesdienst mit dabei sind und ein Pfarrer diese Freude wecken kann.“ Der Gemeindechor der Pfarrgemeinde unter Leitung von Dagmar Gawinowski vollendete mit seiner Musik einen einzigartigen Gottesdienst.
Nach dem Gottesdienst feierten viele im Pfarrheim beim gemeinsamen Brunch weiter, das der Frauenbund vorberietet hat. 

 

19.02.17