Pfarrei Teublitz 0015Supren der Auferstehung suchten die Kinder am Ostermontag im Familiengottesdienst. Das Team um Tine Windl war nämlich Ostern auf der Spur. "Was bedeutet Auferstehung? Was bedeutet Ostern für uns?", lautete die einleitende Frage von Karin Niebauer, "In diesem Gottesdienst werden wir Osterspuren finden." - In der Lesung aus dem ersten Korintherbrief gab der Apostel Paulus eines der ältesten Glaubenszeungisse der Auferstehung. Im Evangelium erlebten zwei Jünger auf dem Weg nach Emmaus den auferstandenen Christus, wie er sie in ihrer Trauer begleitete, sie tröstete und mit ihnen das Brot beim Mahl teilte. 
 

Anton und Michael legten dann Fußabdrücke in den Mittelgang zur Osterkerze, dem Symbol der Auferstehung Jesu. "Osterspuren in unserem Leben entdecken wir, wenn wir einander vergeben.", so Anton. Dazwischen sang DoReMi ein entpsrechendes Lied, dass die Worte der beiden Jungs ausdeuteten. So kamen einige Spuren zusammen, die uns mitten im Leben zeigen, dass Jesus auch heute als der Auferstandene mit uns ist. 

Um den Altar versammelt erlebten dann die Kinder und alle Mitfeiernden genau das, was die Jünger von Emmaus erlebt haben. Christus bricht das Brot für uns und lädt uns ein zum himmlischen Gastmahl.