Pfarrei Teublitz 126Schon seit Jahresbeginn haben sich die Kommunionkinder auf den Weg der Versöhnung gemacht. Dabei haben sie in den Tischgruppen und im Kommunionunterricht gerlernt, dass das Sakrament der Versöhnung nicht nur aus der Beichte besteht, sondern ein lebenslanger Weg ist, den es als Christ immer wieder zu beschreiten gilt.
Der erste Schritt auf diesen Weg heißt "besinnen", nachdenken über sein Leben mit den Aderen, das Leben mit Gott und über sich selbst. So manches gilt es dann zu "bereuen" und ehrlich zuzugeben, dass es falsch war. In einem dritten Schrittmachten sich die Kinder Vorsätze wie sie es "besser machen" können. Dabei hilft einen Gott im Gebet. Im Schritt vier folgt die Beichte, das "Bekennen" der Sünden. Im Beichtgespräch erfahren die Kinder wie schön es ist, dass Gott einem vergibt und immer wieder neue Wege eröffnet. Dabei legt der Priester (Pfarrer Hirmer) den Kindern die Hände auf und bitte um Vergebung und Frieden. Schließlich folgt die "Buße", in der einem Gott hilft es wieder gut und folglich besser zu machen. 

So trafen sich am 1. Februar die Kinder zu ihrer ersten Beichte in der Kirche. Nach der Beichte zündeten sie als ein Zeichen der Versöhnung eine Kerze an und beten ihre Buße. Danach ging es ins Pfarrheim wo die Kinder mit Spielen, Essen und Trinken ein Fest der Versöhnung feierten. Dort lobte Pfarrer Michael Hirmer die Kinder, die sich hervorragend auf die Beichte vorbereitet haben.