Pfarrei Teublitz 001

Neben der Spitzen der Stadt Teublitz mit Bürgermeisterin Maria Steger und dessen Stellvertreter Robert Wutz gaben sich auch Diözesanvortand Konrad Holzbauer und Kolping Bezirksvorsitzender Albert Fischer die Ehre, die Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie Teublitz zu besuchen. Diese wurde durch das Vorsitzenden- Team aus Tanja Emmert, Martina Förster und Manfred Dechant geleitet. Zu Beginn gab Kolping-Präses Pfarrer Michael Hirmer einen geistlichen Impuls Evangelium vom vierten Fastensonntag.


Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Manfred Dechant zeigte die Co-Vorsitzende Tanja Emmert ihn ihrem Jahresbericht auf, dass das Durchschnittsalter der Kolpingsfamilie bei lediglich 33 Jahren liegt.

„Ich denke, dass die Kolpingsfamilie Teublitz eines der aktivsten Vereine unserer Stadt ist.“, lobte Bürgermeisterin Maria Steger das Engagement von Kolping, „immer wieder lese ich in der Zeitung, wie aktiv ihr seid.“ Voll des Lobes war auch Bezirksvorsitzender Albert Fischer, der in seinem emotionalen Grußwort seinen Rücktritt als Bezirksvorsitzender noch in diesem Jahr ankündigte. Konrad Holzbauer vom Regensburger Diözesanverband sprach dagegen die Zukunft des ganzen Kolpingwerks an. „Momentan ist auf Bundesebene viel im Umbruch. Ich denke, dass wir aber unser „katholisch“ nicht aufgeben sollen.“

Bei den verschiedenen Berichten der Vorstandschaft, der Familienkreise und Jugendgruppen staunten die Ehrengäste nicht schlecht. Derzeit sind knapp 280 Männer und Frauen, Kinder und Jugendliche unter dem Dach der Kolpingsfamilie Teublitz in fünf Familienkreisen und sieben Jugendgruppen organisiert. Wöchentlich finden deshalb mindestens zwei Veranstaltungen der Kolpingsfamilie in und um Teublitz statt. Dabei bringt sich die Kolpingsfamilie auch in die Pfarrgemeinde Herz Jesu ein. Vor allem wird aber Geselligkeit groß geschrieben.

Amüsant wurde es als Rolf Peppe für 40 Jahre Treue zur Kolpingsfamilie ausgezeichnet wurde. Er berichtete, dass er nur ein einziges Mal Nikolaus machte: „Ich kam mit der Bischofsmütze nicht zurecht. Als ich durch die Tür ging, viel sie mir vom Kopf. Dann verlor ich noch den Gürtel. Als ich mich bückte, um es aufzuheben flogen mir noch die Zettel des goldenen Buches um die Ohren.“ Seitdem habe er sich nur noch als Fahrer für den Nikolaus gemeldet. Vorsitzende Martina Förster und Präses Michael Hirmer überreichten Rolf Peppe eine Urkunde und ein Geschenk.

Die Sitzung endete mit einem Ausblick. Besonders wird hier das große Bubble-Soccer-Turnier der Kolpingjugend Bezirksverbände Schwandorf und Industriegau sein, das am 16. Juni in Teublitz stattfinden wird.