Pfarrei Teublitz 0014Traditionell machen wir von DoReMi alle Jahre einen Jahresausflug. Früher waren wir mit unseren Kindern in Waidhaus, seit diese alle erwachsen sind wir als Chor halt ohne Kinder unterwegs. Wir machten es uns zu unserer besondere Herausforderung, dass eine Stimme unseres Chores den Ausflug planen durfte. Diesmal planten unsere Tenösen diesen Tag. Natürlich wie immer streng geheim. Wir erfuhren erst am Tag unseres Ausfluges, dass es diesmal unter dem Motto, "Heimat ist auch schön", rund um Teublitz ging.

Vom Stadtplatz aus, gingen wir zum Saltendorfer Weiher, wo wir auch schon von den Männern herzlich empfangen wurden und mit Sekt, Kaffee und einem vorzüglichen Frühstück verwöhnt wurden. Alles war mit Picknickdecken ausgestattet wo wir uns gemütlich niederließen. Hier kam auch schon die erste Überraschung. Der Musiker und Entertainer, Karl Stephan, kam mit seiner Gitarre und guter Laune, bot Literatur, Reime, Geschichten und Gesang vom Feinsten an. Alle waren sehr aufmerksam und lohnten es ihm mit festen Applaus. Ein gemeinsamer Gesang durfte natürlich bei einem Chorausflug nicht fehlen. Da es einen straffen Zeitplan gab, mussten wir leiiiiiider wieder weiterziehen. Der nächste Halt war auf dem Premberger Berg, zur Belohnung gab es einen Gipfelschnaps.

Dann ging es weiter nach Münchshofen, hier legten wir beim Gasthof Hintermeier eine Erfrischungspause ein. Die nächste Überraschung erfuhren wir dann auch hier. Eine Besichtigung der alten Schleiff erwartete uns. Herr Pfeffer führte uns kurzweilig durch das imposanten Gemäuer, welche noch im Originalzustand erhalten sind. Danach gingen wir in einen alten wunderschönen Garten, der an der Naab liegt und legten eine wirklich verdiente Kaffeepause ein. Auch hier wurden wir wieder gut vorbereitet mit Leckereien versorgt. Der Zeitplan forderte auch hier und wir mussten zügig weiter. Das Fußballspiel wartete beim Ziegler auf uns. Also gingen wir zu Fuß über Strengleiten nach Bubach.

Nach dem Spiel gab es noch ein deftiges Ripperlessen.

Alle waren sich nach diesem Tag einig: "Warum in die Ferne schweifen, wenn das Schöne so nah ist."