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PICT7055Gospel sind mal temperamentvoll, mal fröhlich oder auch mal ruhiger, doch eines haben sie alle gemeinsam: Sie preisen Gott als den Herrn und sorgen dabei für gute Laune bei den Sänger/Innen und Zuhörer. So auch am Sonntagabend in der vollbesetzten Pfarrkirche Herz-Jesu, als die Gruppe DoReMi den über 600 Besuchern ein begeisterndes Gospel-Konzert unter der Leitung von Christine Wiendl präsentierte. DoReMi entführte dabei die Zuhörer in die Zeit der Sklaverei, auf eine Zeitreise voller musikalischer Intensität, Wärme und Lebensfreude. Diese gesangliche und musikalische Begeisterung sprang dabei auch auf das Publikum über und so fand sich kaum ein Zuhörer, der nicht im Takt klatschte oder den Chor sogar mit seiner Stimme verstärkte. Zum Abschluss und als Zugabe des eineinhalbstündigen Gospel-Konzert das weltberühmte „Oh happy day“, bei dem sich Pfarrer Michael Hirmer überraschend unter die Sänger mischte und den Solopart sang. 

„DoReMi goes Gospel, God`s Spell – Gottes Wort“, unter diesem Motto präsentierte der Teublitzer Chor die Vielfalt des Gospel in der Pfarrkirche. „ Wir wollen mit unserer Lebens- und Sangesfreude die Menschen mobilisieren und anstecken, wir möchten den Menschen Kraft und Inspiration für ihr Leben schenken“, so Sänger Georg Fleischmann zu Beginn des Konzerts. Er freute sich in Namen der Gruppe DoReMi, dass zu diesem Gospelkonzert so viele Zuhörer, darunter auch Pfarrer Michael Hirmer, gekommen waren. Zum Auftakt des Konzerts bot DoReMi „das Lied „Now let us sing!“ Beim nächsten Gospel zeigte sich, dass „God`s Spell“ nicht unbedingt in englischer Sprache sein muss: „Oh Herr, steh uns bei!“ Geschrieben wurde dieses Lied von Gregor Linßen, bekannt durch vieler deutschsprachiger Lieder des „Neuen Geistlichen Liedgutes“. Er schrieb das Lied „Oh Herr, steh uns bei“ als Mottolied für die Ministranten-Romfahrt 1994. Anschließend bot DoReMi mit viel Schwung die Gospel „Now let uns sing“, „Gimme that old time religion“, „Burdon down“ und „Oh, Herr!“

Im zweiten Block des Konzert hörten die Besucher „Halleluja“, „Salvation“, „Joshua“, „You are the voice“ und das deutschsprachige Lied „Ihr sollt ein Segen sein“. Dieses Lied stammt von Eric Bond, ein Komponist und Produzent deutschsprachiger, christlicher Pop-Musik. Mit dem Lied „Ihr sollt ein Segen sein“ gewann er im Jahre 2005 den Afrika-Gospel-Music-Award.

Ein bisschen flottere Lieder beinhaltete der dritten Gesangsblock, „denn schließlich kann Gottes Wort uns ja auch zum Lachen bringen“, meinte Georg Fleischmann bei seiner Ansage. Mit Begeisterung und großem Schwung wurden die weltbekannten Lieder „Oh happy day“, „Shout to the Lord“, „You raise me up“ und „It`s me“ dargeboten. Im vierten Block gab es noch die Gospels „You raise me up“, „Amen – this little light“ und „Michael row the boat“ und zum Abschluss „Lord, reign in me“!

Stehender Applaus belohnte zum Schluss des Gospel-Konzerts die 18 Sänger/Innen mit ihrer Leiterin Christine Wiendl und den Instrumentalisten an der Gitarre Johannes Weiß, am Bass Christopher Weiß, am E-Piano Florian Hölzl , an der Querflöte Steffi Raab und am Percussion Bärbel Moser. Dem tosenden Beifall konnte die Gruppe DoReMi nicht widerstehen und gab noch zwei Zugaben.

Die Gruppe DoReMi hat es an diesem Abend zweifelsfrei geschafft, ihre Zuhörer in die pulsierende und mitreißende Welt der Gospelmusik einzutauchen und diese am eigenen Leib die Kraft und Lebensfreude bei jedem ihrer Lieder spüren und zum Ausdruck bringen zu lassen. Die Besucher haben einen musikalischen Abend erlebt, dessen Klang sie so schnell nicht vergessen werden. „Dieses Gospelkonzert war nicht nur ein besonderer Ohrenschmaus, sondern auch eine Atempause für die Seele“, meinte ein Zuhörer. 

Text und Bilder (C) W. Artmann

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