Pfarrei Teublitz010Der heilige Nikolaus wird in der katholischen Kirche als Nothelfer verehrt. Deshalb war es für die Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz klar, diese alte Tradition auch in Zeiten der Corona-Pandemie aufrecht zu erhalten. „Wir wollen den Kindern Freude schenken und ihnen erzählen, wie gut Gott zu den Menschen ist.“; erklärt Kolpingpräses Kaplan William Akkala den theologischen Hintergrund der beiden Nikolaus-Andachten, die um den Gedenktag des Heiligen in Teublitz gefeiert wurden.


Dabei stand gesundheitliche Sicherheit der Mitfeiernden Kinder und Eltern an erster Stelle. „Wir haben Platzkarten ausgegeben und so einen Überblick gewonnen, wer alles zur Andacht kommen wird.“ Mit Abstand aber dennoch aufgeregt und gespannt warteten die Kinder auf den Mann mit Bart, Stab und Mitra.

Zu Beginn der Andacht begrüßte Pfarrer Michael Hirmer die Anwesenden und erzählt eine der zahlreichen Legenden, die sich um den Bischof von Myra ranken. Nach dem Evangelium, das Kaplan Akkala verkündete und dem obligatorischen „lasst uns froh und munter sein“ zog der Nikolaus auch schon durch den langen Gang der Kirche ein. Er begrüßte die Kinder und trug Gedichte vor.

An der Kirchentür warteten dann sogar zwei Geschenke: eines für die Eltern und eines für die Kinder.

 

 

Teublitz, 5./6..12.20