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PICT1865Wieder einmal haben fleißige Frauen unter der Leitung von Frau Christa Gürtler einen wunderschönen Osterbrunnen gestaltet. Dieser wurde am Ostersonntag nach dem Gottesdienst bei strahlendem Sonnenschein feierlich gesegnet.
Zuvor wurde in der Ostermesse Matthias Kalb in seinen Dienst als Kommunionhelfer eingeführt. Diakon Heinrich Neumüller, der für die Kommunionhelferdienste in der Pfarrgemeinde zuständig ist, überreichte ihm eine Urkunde des Bischofs. 

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EINE ZUSAMMENFASSUNG DER ÖSTERLICHEN FEIERN VON WERNER ARTMANN

Ostern – das Fest der Auferstehung, wurde in allen katholischen und evangelischen Pfarreien unter großer Anteilnahme der Gläubigen beider Konfessionen von Gründonnerstag bis Ostermontag gefeiert. „Ostern ist kein vergangenes Ereignis, längst ist es abschlossen! Ostern ist heute und hier! Christus ist als Auferstandener mitten unter uns!“ So erlebten über 800 Christen in einer übervollen Herz Jesu Kirche in Teublitz das Osterfest. Die herrlichen Klänge des Kirchenchores und Orchesters, die würdevolle Dienst von 80 Ministranten und vor allem das Licht der Osterkerze, das im Dunkel der Kirche erstrahlte, entführte die Mitfeiernden in eine andere Welt.

Die „drei österlichen Tage“ wurde in der Pfarrgemeinde Herz Jesu Teublitz mit einem Gottesdienst zum Letzten Abendmahl am Gründonnerstag gefeiert . "Es waren keine perfekten Menschen, mit denen Jesus das Brot brach und sogar die Füße wusch", so Pfarrer Michael Hirmer in seiner Ansprache, "Der eine hat ihn verkauft, der andere verraten, wieder andere haben sich darum gestritten, wer der größte sei, ein anderer war einer, der den Leute früher mal Geld abknöpfte. - Dennoch hat Jesus seinen Jünger die Füße gewaschen! Dennoch!!!" "So wollen wir es Gott gleich machen und trotz unserer Fehler, die anderen Menschen lieben und ihnen dienen", forderte der Geistliche am Ende seiner Predigt. Symbolisch wuschen Pfarrer Michael Hirmer und Diakon Heinrich Neumüller dann "12 Aposteln" der Pfarrgemeinde die Füße. Dieses Jahr waren es die Mitglieder des Pfarrgemeinderates.

Es wurde dunkel in der Kirche, der Altarraum wurde komplett leer geräumt, der Altar entblößt. Das Leiden Jesu hat begonnen. Es folgten zum Abschluss des Abends zwei Gebetsstunde durch den Frauenbund und anschließend durch Kolping und den Chor DoReMi.

Am Karfreitag gedachten Christen in aller Welt des Leidens und des Sterbens Jesu Christi. Die Glocken schwiegen ebenso die Mathis-Orgel in Teublitz. Schweigend zogen über 60 Ministranten in die Herz Jesu Kirche ein und warfen sich vor dem Altar mit dem Gesicht zu Boden. Nach dem Wortgottesdienst und der Passionsgeschichte folgte die Predigt von Diakon Heinrich Neumüller: "Wenn ich einen kranken Menschen besuche und er vor Leid weint, dann blicke ich in das Angesicht Christi."

Höhepunkt der Feier war das Enthüllen eines Kreuzes. Dreimal hob Pfarrer Michael Hirmer das Kreuz in die Höhe: "Seht den Herrn, der am Kreuz gehangen, das Heil der Welt." Vor dem Kreuz beugten als Zeichen der Ehrfurcht alle Mitfeiernden ihre Knie. Vor dem erhöhten Kreuz erhielten die Kommunionkinder das Kreuz, das sie an ihrer Erstkommunion tragen werden. Nach Fürbitten und Vaterunser enthüllten Pfarrer Hirmer und Diakon Neumüller noch das Heilige Grab.

Die Osternacht am Vorabend des Ostersonntags wurde mit der Segnung des Osterfeuers durch Pfarrer Michael Hirmer am Raiffeisenplatz eingeleitet. Nachdem die Osterkerze entzündet war, erklang dreimal in der dunklen Kirche das "Lumen Christi", denn Christus, das Licht der Welt hat das Dunkel des Todes erhellt. Unter einem wunderschön blühenden Baum wurde die Osterkerze abgestellt und das feierliche Osterlob erklang.

Nach der Oster-Predigt von Pfarrer Hirmer zauberte das vor kurzen neugeborene Taufkind Eva Petzholdt aus Weiherdorf ein Lächeln auf die Gesichter der Gläubigen. Schon in der frühen Christenheit wurde in der Osternacht getauft. Denn im Wasser der Taufe und im Heiligen Geist sind alle Christen verbunden mit Gott und dürfen hoffe, sein Leben und seine Liebe zu erben. Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Pfarrer Hirmer bei allen, die zum Gelingen dieses besonderen Gottesdienstes beigetragen haben, insbesondere dem Kirchenchor und den Bläsern mit deren Leiter Norbert Hintermeier. Höhepunkt zum Schluss war das berühmte „Halleluja“ aus dem „Messias“ von Georg Friedrich Händel.

Nach dem Gottesdienst wartete dann schon der „Osterhase“ auf die vielen Kinder. Im Pfarrgarten gingen sie auf Suche und sie fanden „fair gehandelte“ Osterhasen vor. Schließlich wurde die Osterfreude auch bei einem Schluck Wein am Osterfeuer vor der Kirche geteilt, der wie immer von der Gruppe DoReMi ausgeschenkt wurde.

Der Festgottesdienst am Ostersonntag wurde gestaltet durch den Kirchenchor und Instrumentalisten der Jura-Blaskapelle Pilsheim und der Blaskapelle Pilsheim unter der Leitung von Kirchenmusiker Norbert Hintermeier. Es wurde dabei auch die „Teublitzer Bläsermesse“ von Norbert Hintermeier aufgeführt. Nach dem Gottesdienst segnete Pfarrer Michael Hirmer den Osterbrunnen vor dem Pfarrheim. Der Familiengottesdienst am Ostermontag wurde musikalisch und gesangliche gestaltet durch die Gruppe DoReMi unter der Leitung von Christine Wiendl.