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PICT0826Für das Vorbereitungsteam um Martina Förster war der Familiengottesdienst am zweiten Fastensonntag etwas ganz Besonderes. Denn Martina Förster war an Pfingsten vergangenen Jahres selbst an dem Ort, an dem das Evangelium spielte: Dem Berg Tabor. Die Bilder, die sie vom Berg machte, spielten deshalb eine besondere Rolle bei der Meditation nach der Kommunion. Unterlegt von Instrumentalmusik schildete Pfarrer Hirmer die besondere spirituelle Kraft des Ortes.

 

 

Am Berg Tabor fand die „Verklärung des Herrn“ statt: „Seine Gesicht war wie Licht und seine Kleider wurden strahlend weiß.“ Auf einen Berg zu steigen ist schon eine anstrengende Sache, erläutere das Gottesdienstteam den jungen Gottesdienstbesuchern. Man muss zusammen halten, sich gegenseitig beim Aufstieg sichern und antreiben. Doch all die Mühen lohnen sich, für das Gipfelerlebnis, den weiten Blick, die Stille und das glückselige Gefühl es geschafft zu haben. Auch wenn der Glaube an Gott oft nicht einfach ist, so ist die Begegnung mit Ihm immer ein Gipfel des Lebens.

Musikalisch gestaltet wurde der Familiengottesdienst von DoReMi, die eine gute Mischung aus neuen Gotteslobliedern und Band-Gesängen darbot. 

 

 

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