PICT6815In seiner Predigt zum Volkstrauertag warnte Pfarrer Michael Hirmer vor einer Dikatur des Egoismus und des In-sein-müssens. "Eine freiheitliche Demokratie braucht Menschen, die ohne Angst ihre Talente und Charismen nicht nur für sich, sondern für die Anderen einsetzen." Bezugnehmend auf das Sonntagsevangelium forderte er die Kirchenbesucher, darunter viele Verteter des öffentlichen Lebens, dazu auf keine Angst zu haben, sich für die Kirche und die Gesellschaft zu engagieren, auch wenn so manche darüber lachen. "Gott hat jedem von uns wunderbare und einzigartige Talente geschenkt, damit wir sie einsetzen, um eine bessere Gesellschaft, ja das Reich Gottes mit aufzubauen." - Am Ende

IMG 20141114 191431Der Kolping Familienkreis III besuchte am Freitag den 14.11.2014 ein Theater der besonderen Art. 13 Erwachsene Kolpingmitglieder machten sich abends auf den Weg nach Regensburg um sich im Statt-Theater ein ca. 2 1/2 stündiges Kleinkunst Kultur Programm "AM BESTEN NICHTS NEUES" anzusehen. Im Kellergewölbe zeigten die 4 Darsteller ein unterhaltsames aber auch nachdenkliches Programm. Sehr unterschiedliche Themen wurden verbal aber auch musikalisch dargebracht. Nach dieser kurzweiligen Vorstellung kehrten alle im benachbarten Kneitinger am Arnulfsplatz ein und ließen sich das köstliche Bier schmecken bis um Mitternacht auch noch ein Kolpingmitglied Geburtstag feierte. Nachträglich nochmal alles erdenklich Gute !    

20141114 183206Neue Wege in der Jugendpastoral betritt die Pfarrgemeinde und die Kolpingsfamilie Teublitz mit dem "Projekt M", dass am 14. November offiziell aus der Taufe gehoben wurde. "Mir ist aufgefallen, dass in unsere Jugendgruppen vor allem Mädchen sind", erkärt Pfarrer Hirmer seine Idee, "deshalb haben wir eine Gruppe nur für Jungs gegründen, in der sich einfach ihren Interessen nachgehen können." Mit Matthias Kalb konnte die Kolpingsfamilie, unter deren Dach das Projekt M angesiedelt ist, einen jungen und technisch versierten Gruppenleiter gewinnen. 

20141114 170851Zum zweiten Mal veranstaltet der Frauenbund einen großen Advents-Basar rund um das Teublitzer Pfarrheim. Der Eine-Welt-Laden bietet fair gehandelte Produkte und Grüntee-Punsch an. Michaela Schwarz verkauft selbst gebastelte Adventskränze und Gestecke, die im Anschluss im Gottesdienst (18.00 Uhr) gesegnet werden können. Der Frauenbund verkauft selbst gemachte Liköre, Konfitüren, Plätzchen, Stollen und handgesiedete Naturseife. - Zum gemeinamen Plätzchen-Backen trafen sich nur einnige Frauen im Pfarrheim. Vorher fand eine Besprchung mit Planung des Advents-Basar statt. Vom Teig durfte auch Pfarrer Hirmer

20141114 170634Alljährlich beteiligen sich die Ministranten aus Teublitz und Saltendorf mit einem Stand am Teublitzer Adventsmarkt. Hierfür haben die Vorbereitungen in den Gruppenstunden schon begonnen. Fließig sind die Minis am Basteln der Preise für den Losstand. - Auch Eltern und Freunde der Ministranten sind herzlich eingeladen Preise für den Losstand zu basteln. - Der Erlös des Standes kommt der Ministrantenpastoral zu Gute.

IMAG0232Der Eine Welt Laden Teublitz will nicht nur fair gehandelte Produkte verkaufen, sondern durch ein breit gefächertes Bildungsangebot das Bewußtsein von Konsumenten weltweit verwändern. Immer wieder gehen deshalb Mitarbeiter/innen des Eine Welt Ladens an Schulen oder diskutieren mit politischen Madatsträgern. Auch die Ministranten aus der Pfarrgemeinde Stulln bei Schwarzenfeld hörten von der hervorragenden Bildungsarbeit des Teublitzer Weltlandens. Deshalb besuchten zweit Gruppen für einen Vormittag den Eine Welt Laden, informierten sich über das Angebot und erfuhren viel über das Anliegen des fairen Handels. Diesen Gedanken wollen die Ministranten aus Stulln auch ihn ihre Pfarrgemeinde tragen, indem sie nach einem Gottesdienst fair gehandelte Produkte verkaufen und die Gottesdienstbesucher dadurch für fairen Handel zu sensibilisieren.

PICT6785"Das was unser der heilige Bischof Martin lehrt und vorlebt ist ein Vorbild für unsere Zeit", so eröffnete Pfarrer Michael Hirmer den Wortgottesdienst des Kinderhauses Herz Jesu zum traditionellen Martinsfest, "denn teilen und aufeinander-schauen ist heute wichtiger denn je." - Der Gottesdienst wurde wie jedes Jahr liebevoll von den Kindergärtnerinnen vorbereitet. Die Vorschulkinder beteten die Kyrierufe und die Fürbitten. In einem aufändig gestalteten Spiel wurde das Leben das heiligen Bischofs Martin auf kindgerechte Art dargestellt. Die berühmte Szene, wie Martin seinen Mantel mit dem Bettler teil durfte genauso wenig fehlen, wie seine Berfung zum Bischof. Hier zauberten vor allem die schnatternden Gänse den mitfeiernden Eltern und Großeltern ein Lächeln auf die Lippen. 

DSC03594Wer Giovanni ist, tut eigentlich nichts zur Sache - Wichtig war nur ... die selbstgemachte Pizza ... und gute alte Brett- und Kartenspiele ... wenn dann noch Peda´s Truppe dazu kommt ergibt das einen einfach schönen Abend. 

20141109 202957"Eine so tolle Gruppenleiterrunde habe ich schon ewige Zeiten nicht mehr erlebt", was das Schlusswort von Pfarrer Hirmer am Ende des Treffens der Gruppenleiter der Ministranten und der Kolpingjugend. Die Leiterrunde war geprägt von konzentrierter Arbeit und konstruktiven Diskussionen. So konnte eine ganze Reihe von Themen abgearbeitet werden, die Oberministrant Dominik Seck in einer Tagesordnung zusammengestellt hatte.

P1050517Die Familien des Kolping Familienrkeises V trafen sich heute Nachmittag im Pfarrheim bei einer gemütlichen Kaffee- und Kuchenrunde, um ein neues Programm fürs kommende Jahr auszuarbeiten. Während die Erwachsenen planten, waren die Kinder mit Spielen beschäftigt. Herausgekommen ist wieder ein interessantes Sammelsurium an Veranstaltungen.

PICT6616Mit einem kurzweiligen Gottesdienst in der voll besetzten Pfarrkirche Herz Jesu begann die Vorbereitung auf das Sakrament der Firmung, das zwischen Ostern und Pfingsten nächsten Jahres gefeiert werden wird. Vor Beginn des Gottesdienstes übte Pfarrer Hirmer die Lieder ein, welche die Firmlinge während ihrer Vorbereitung immer wieder begegnen werden. Das Vorbereitungsprogramm nennt sich "Fahrschule Leben". 

DSC 0742Alljährlich lädt der Sachausschuss Ehe & Familie des Pfarrgemeindesrates Herz Jesu Teublitz alle Ehepaare, die 5, 10, 15, ... Jahre verheiratet sind zur Feier des Ehejubiläums ins Pfarrheim ein. Zuvor dankten die Jubelpaare Gott im Gottesdienst und wurden von Pfarrer Michael Hirmer gesegnet. Andrea Weiß begrüßte die 48 Paare im Namen des Sachausschussen. Dieser hatte ein großes Buffet mit Häppchen zubereitet. 

PICT6560"Die Ehe ist ein Segen", begrüßte Pfarrer Hirmer 40 Jubelpaare in der Vorabendmesse zum Lateran-Fest. Dabei predigte der Geistliche eher unorthodox, sprach er nicht über das heilige Sakrament sondern lies die Ehepaare selbst zu Wort kommen, als er sie fragte, was man denn brauche, um eine lange glückliche Ehe zu führen. Von Zufriedenheit, über Geduld und die Kraft zur Versöhnung; über Freude, Vertrauen und Liebe zählten die Jubelpaare auf. "Doch das Größte von allen ist Gott selbst. ER ist es, der euer Segen ist, damit ihr ein Segen sein könnt", fasste der Pfarrer zusammen. - Schließlich traten die Ehepaare vor den Altar nahmen sich an der Hand, blickten sich in die Augen und dankten Gott, indem sie sich von Pfarrer Hirmer segnen haben lassen.

DSCF7287Am Freitag nach den Allerheiligen-Ferien tragen sich neun Jugendliche im Pfarrheim, um unter der Leitung von Marlene Unger eine neuen Jugendgruppe unter dem Dach der Kolpingsfamilie Teublitz zu gründen. Begrüßt wurden die Jugendlichen auch von Jugendleiter Doninik Seck und Präses Michael Hirmer.

DSCF7280Der Kapellen-Verein Saltendorf blickte bei seiner jährlichen Versammlung auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Vorsitzender Lothar Ziechaus begrüßte die Anwesenden, darunter Pfarrer Michael Hirmer, im Saltendorfer Feuerwehrhaus.

Eine ganz besondere Truppe unserer Pfarrgemeinde sind die Saltendorfer Ministranten: Immer da! Immer zuverlässig! Immer gut drauf! - Auf die Saltendorfer Ministranten ist einfach Verlass! - Wir sind stolz auf euch :)

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SN850110Mitglieder des Frauenbundes besuchten vor kurzem den Vortrag der bekannte Kinderärztin und Schriftstellerin Dr. Irina Andre-Lang in der städtischen Bücherei über ihre Arbeit in Lesotho, Südafrika. Zusammen mit ihrem Mann hat sie im Sommer 2010 den Verein „Yes we care“ gegründet. Dr. Andre-Lang schilderte dabei u.a. auch die Verhältnisse in den Schulen in Lesotho. In der Küche werde jeden Tag in den gleichen Töpfen dieselbe Nahrung zu bereitet. Es gebe meistens Maisbrei und Kohlsuppe. Sie informierte auch über ihren Verein “Yes we care!”, mit dem sie den Kindern in Lesotho helfen will. Dank vieler Spenden habe bereits vieles renoviert und verbessert werden können. Zum Schluss des Vortrags überreichte die Sprecherin des Frauenbundes Waltraud Neumüller eine Spende von 200 Euro für die Schule in Lesotho

PICT6404Allerheiligen, ein Tag zur Besinnung, der inneren Einkehr und des Gedenkens besonders an alle verstorbenen Angehörigen und Verwandten, wurde am Samstagnachmittag auf dem gemeinsamen Friedhof der Stadt Teublitz und der Kirchenstiftung Saltendorf gefeiert. Viele Gläubige reisten zum Teil von weither an, um den Verstorbenen nahe zu sein und für sie zu beten. Ein Friedhofsbesuch ist immer auch ein Erinnern an gemeinsame Momente des Glücks, an Gesten der Zuneigung oder an einen Lebensweg, den man miteinander gegangen war und eine Hoffnung auf Gott, der Leben auch nach dem Tod schenkt.

PICT6379Mit einem Requiem am Tag vor Allerheiligen gedachte die Heimatpfarrei Herz-Jesu in Teublitz des am 23. Oktober 2014 im Alter von 80 Jahren verstorbenen und in Teublitz geborenen BGR Pfarrer Roman Jobst. Der Verstorbenen verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit in einem Münchner Klinikum.

Jobst stammte aus der allseits bekannten Familie Jobst aus Teublitz. Er wurde am 29. Juni 1961 zum Priester geweiht,

P1050470Fast der komplette Familienkreis V machte sich letzten Samstag auf zur Volkssternwarte in Regensburg. 18 Kinder und entsprechend viele Mamas und Papas ließen sich in die Geheimnisse der Sterne, Planeten und Galaxien einführen. Das Team von der Sternwarte gab uns viele interessante Infos und beantwortete geduldig viele Fragen der Kinder. Besonders spannend fanden die Kinder auch die Raketenmodelle und die verschiedenen Planeten- bzw. Modelle unseres Sonnensystems. Dank des stark bedeckten Himmels konnten wir zwar leider keine Sterne gucken, dafür wurden wir aber mit einem einmaligen Blick auf die Dächer von Regensburg entschädigt. Highlight des Abends war aber vor allem für die Kinder der Blick durchs große Teleskop auf dem Dach der Sternwarte! Fazit: Wir kommen wieder – dann aber bei sternenklarem Nachthimmel!

IMG 9692Vor dem "Oktoberfest" feierte und gestaltete der Familienkreis I mit der Pfarrgemeinde den Vorabendgottesdienst. Danach ging es gemütlich mit bayerischer Brotzeit und zünftiger Musik im Pfarrheim weiter.

PICT6295Im Blickpunkt des diesjährigen Weltmissionssonntag standen die Christen in Paktistan. Weltweit leiden Christen unter islamischer Herrschaft, sie werden unterdrückt, verfolgt und oft müssen sie sogar um ihr Leben fürchten. Auch in moslemischen Paktistan haben es Christen als Minderheit nicht einfach. Sie können Gottesdienste nur mit großen Schutzmaßnahmen feiern. - Die Situation der Christen in Pakistan wurde an stelle der Predigt mit Hilfe eines Filmes veranschaulicht.

IMAG0466Am Anfang gingen die Jungs und Mädchen mit großem Selbstvertrauen an die Sache ran und meinten dass das gar nicht so schwer bzw. anstrengend sein kann. Doch nach ein paar Griffen zeigte sich dass das Bouldern gar nicht so leicht ist wie es vielleicht manchmal aussehen mag.

PICT5991Am Vorabend des Kirchweihfestes feierten die Freiwillige Feuerwehr Teublitz den Gottesdienst mit. Sie dankten Gott für die gut verlaufenen Einsätze. In den Fürbitten wurde den verstorbenen Feuerwehrleuten gedacht. 

SN850102Christen beten mit Körper, Geist und Seele. Leider kommt der Körper dabei oft ein wenig zur kurz. So bietet der Frauenbund Teublitz nun meditativen Tanz an. So will der Frauenbund vor allem weibliche Spiritualität fördern. Nähere Informationen zu diesem Angebot finden sich im Programm des Frauenbundes. Auch der Pfarrbüro gibt darüber Auskunft.