DSCF6892Im Rahmen des "Tages des offenen Denkmals" führte Pfarrer Michael Hirmer durch die Saltendorfer Marienkriche. Zuvor besuchten die Gäste die evangelische Schwesterkirche in Maxhütte. 

In der katholischen Wallfahrtskirche Saltendorf begrüßte Pfarrer Michael Hirmer die historisch Interessierten mit einem Kirchenlied. Maria Dickert laß aus der Bibel das Evangelium vom Besuch Mariens bei ihrer Verwandten Elisabeth vor. „Diese biblische Geschichte gibt dieser Kirche ihren Namen: Maria Heimsuchung.“, führte Hirmer fort. „Jede christliche Kirche hat den tiefen Sinn Begegnung zu ermöglichen: zwischen Gott und den Menschen und untereinander.“

SN850010Am 8. September, dem Fest Mariä Geburt, pilgerten 90 Gläubige des Frauenbundes Teublitz nach Altötting. Dort freute sich schon Kapuzinerpater Rigobert auf ein Wiedersehen mit Pfarrer Michael Hirmer. "In den 90ger Jahren hat Michael in unserem Kloster in Eichstätt gewohnt", erinnerte sich der ehemalige Hausobere. Nach einer Frührung durch die große Basilika feierte die Teublitzer Frauen mit einer Gruppe aus Oberbayern Gottesdienst am Grab des Heiligen Bruder Konrad.

DSC02515Der alte Brauch der Kräuterbuschenbinden bleibt! Jedes Jahr am 13. August treffen sich die Frauenbundmitglieder zum Kräuterbuschenbinden. Schon Tage zuvor machten sich die Frauen auf, um die zahlreichen Kräuter zu sammeln. Dieses Jahr hatte FB-Vorstandsmitglied Waltraud Neumüller die Idee, den Jahrhunderte alten Brauch auch an die Jugend weiterzugeben. 

DSC03167Es gehört schon zum jährlichen Ritual, wenn die Kolpingjugend zur Kanu-Tour aufbricht ... auch heuer wieder was es lustig und zuweilen nass :)

14-105-urlaubsvertretungMit vor der Brust gefalteten Händen, einer leichten Verbeugung und einem „Namaste“ (Grüß Gott) wird man derzeit von dem indischen Weltpriester Kaleb Iype  im Teublitzer Pfarrhof freundlich empfangen. Bis zum 31. August hat der Geistliche in der Pfarrei Teublitz-Saltendorf die Urlaubsvertretung von Pfarrer Michael Hirmer übernommen. „Ich liebe unseren Herrn Jesus Christus sehr. Darum habe ich mein ganzes Leben für Jesus gegeben,“ ist der Leitgedanke und die Lebensauffassung von Pfarrer Kaleb Iype. Die MZ hatte Gelegenheit, mit dem indischen und keinem Orden angehörigen Weltpriester über sein Leben von der Geburt bis zum heutigen Tage zu sprechen.   

Kaleb Iype wurde

SN851280Am Freitag machte sich ein voll besetzter Bus mit Frauenbundmitgliedern zu einem erlebnisreichen Ausflug in die Heimat von Vorstandsmitglied Waltraud Neumüller auf.
Die erste Station war die bekannte Trachtenfabrik Michael Ebnet in Dietersdorf. Dort konnten sich die Frauen über die neueste Trachtenmode informieren und die schönen Dirndl bestaunen.

Weiter ging es mit einem Picknick mit Kaffee und frischgebackenen Küchel. Gestärkt fuhr man nach Schönsee ins Centrum Bavaria Bohemia. Der ehemalige Bürgermeister und Vorsitzender des Centrums Bavaria Bohemia informierte die Frauen über die Geschichte des Gebäudes und über die Vernetzung von Schönsee mit dem Nachbarland Tschechien. Man erinnerte sich auch daran, dass das Architektenbüro Brückner & Brückner, das die Umbaumaßnahme geleitet haben, auch die Teublitzer Pfarrkirche renoviert haben.

DSC02763Bilder von der Ministrantenwallfahrt 2014 nach Rom

Vom 03. bis 08. August pilgerten 79 Ministranten aus Teublitz und Saltendorf nach Rom.

Aus der Diözese Regensburg nahmen ca. 5300 Ministranten teil

Aus ganz Deutschland an die 50.000. 

IMG-20140808-WA0015Am Dienstagmorgen hieß es für die 79 Teublitzer- und Saltendorfer Minis mit Pfarrer Michael Hirmer und für die 15 Schwarzenfelder Minis mit Pfarrer Heinrich Rosner früh aufstehen. „Es sollte für uns alle, aber auch besonders für mich, ein wahnsinniger Tag werden“, schreibt Pfarrer Hirmer. Bereits um 5 Uhr waren die beiden Gruppen unterwegs zum Petersdom, wo sie am Kathedra-Altar gemeinsam eine Messe feierten. Kurz nach sieben Uhr erfuhr Hirmer in der Sakristei des Petersdoms, dass ihm die Ehre zuteil wurde, die Heilige Messe als Hauptzelebrant feiern zu dürfen. „Das hätte ich mir nie träumen lassen“, so Pfarrer Hirmer. Mit dabei waren auch 700 Minis aus den Diözesen München und Passau. Danach erkundeten die Ministranten den Petersdom und dessen Kuppel. Pfarrer Hirmer führte noch vor dem Mittagessen eine Gruppe durch die Papstgräber unterhalb der Basilika und durch die nationalen Kapellen rund um das Petrusgrab. Nach der Siesta stand der Höhepunkt der Wallfahrt an. Der Petersplatz war übervoll mit Ministranten, als Papst Franziskus durch die Reihen fuhr.

DSC02946Der vierte Tag im Rom (Mittwoch) hatte das Motto „Das Romder Päpste“. Die großen Kirchen der Stadt standen auf dem Programm, ebenso "Piazza Navona" und „Pantheon.“ AmAbend
trafen sich an 300 verschiedenen Plätzen immer drei Ministrantengruppen verschiedener Bistümer zu „Blind Dates“. „Es war einfach eine tolle Sache, wenn man miterleben darf, wie
sich Jugendliche zu ihrem Glauben bekennen,“ waren sich Dirk Lill von der Schwandorfer Jugendstelle und Kreisjugendseelsorger Hirmer einig.

äDSC02634Schon auf der Fahrt in Richtung München und weiter Richtung Österreich begegnete man immer wieder Bussen aus der Oberpfalz, die mit Aufkleber und Schriftzügen der Ministrantenfahrt
versehen waren. Damit die zwölfstündige Fahrt nicht zu langweilig wurde, hatten sich Pfarrer Hirmer und sein Team einiges einfallen lassen. So wurde gesungen und gespielt.
Besonders begehrt waren die Wallfahrts-Utensilien, die jeder Ministranten an die Hand bekam, wie Strohhut und Wasserflasche. Aber auch Armbänder und Buttons erfreuten sich großer Beliebtheit. So werden die Teublitzer und Schwarzenfelder in Romvon weitemals Minis der Diözese Regensburg zu erkennen sein.

Mit einem lebendigen Jugendgottesdienst begann am Abend des 2. August die Romwallfahrt für die Teublitzer Ministranten. "Gemeinsam mit über 5000 Ministranten aus der Diözese Regensburg und an die 60.000 aus ganz Deutschland, werden wir in Rom ein Fest des Glaubens feiern", begrüßten die Oberministranten Tanja Schmid und Dominik Seck die Mitfeiernden. In seiner humorvollen aber dennoch tiefgründigen Predigt erklärte Pfarrer Hirmer das Motto der Ministrantenwallfahrt: Frei, darum ist es erlaubt Gutes zu tun! - "Es geht darum, dass uns Jesus die Karft gegeben hat frei zu werden von den Zwängen und den Vorgaben der anderen. Und in dieser Freiheit können wir wirklich das Gute tun!" 

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20140719 121011Grundsätzlich stellt sich ja die Fragen, wie man die Kolpingjugend 2005 heutzutage bezeichnen sollte. Denn Peda´s Jungs und Mädelz sind ja dem Jugendalter schon durchaus entwachsen. - Dennoch trifft sich die Gruppe ein paar mal im Jahr um gemeinsam etwas zu  erleben. Dieses mal gings nach München. Die lange schweißtreibende und stehende Zugfahrt konnte Peda und Co nicht schrecken. Im Englischen Garten war einfach chillen und quatschen angesagt. Auch schaute man den Srufern im Eisbach zu. Schließlich ging es zum Verrückten Eismacher Matthias Münz, der alle möglichen und unöglichen Eissorten zu bieten hat. So gab es Pizza- oder Weißwurst-Eis ... ob es jedoch nicht sinnvoller ist Pizza und Weißwurst zu essen anstatt zu schlecken??? 

WettberwerbÜberrascht aber auch erfreut über ein Preisgeld von 300 Euro waren die die 40 Mädchen und Buben im Alter von fünf bis sechs Jahren vom Kindergarten Herz-Jesu, als sie durch die Scheubeck-Jansen-Stiftung einen BesTec-Preis überreicht bekamen. Die eingereichten Themen „Wie backen unsere Muttis einen Muffin“ und „schwer oder leicht“ wurden im Rahmen innovativer Projekte und neuer Wege der Wissensvermittlung technisch-naturwirtschaftlicher Inhalte erarbeitet und prämiert.

Zunächst beschäftigten sich die Kinder zusammen mit der Erzieherin Kathrin Heinrich mit den Begriffen „schwer – leicht“. Beim Rundgang im Kindergarten entdeckten dieKinder mit bloßem Auge schwere Gegenstände wie Schränke, Tische, Stühle usw. aber auch leichte Gegenstände wie Bücher, Bausteine, Stifte usw. Dann wurden die Gegenstände verglichen, welche gleich groß jedoch unterschiedlich schwer waren. Die Kinder versuchten das Gewicht zu erfühlen wie: Medizinball – Gummiball, Moosgummibaustein – Holzbaustein, nasser Lappen – trockener Lappen, voller Becher – leerer Becher, Tennisball – Holzkugel.

DSCN0470Mit einem großen Indianer-Abend verabschiedeten sich die Vorschulkinder aus dem Kindergarten Herz Jesu. Vorher wurde jedoch in der Saltendorfer Marienkirche eine Dankandacht mit den Eltern gefeiert.

Im Kinderhaus Herz Jesu wartete dann ein großes leckeres Abendessen. Gemeinsam mit den Kindergärtnerinnen und Pfarrer Hirmer wurde gegessen, bevor es in den neuen Spielgarten ging. Dort war der Hügel mit Röhre, der Wasserspielplatz und der Sandkasten der Renner.

P1040731Am 27. Juli machte sich der Familienkreis V,  „bewaffnet“ mit Hammer, Meißel und Handschuhen, auf Richtung Riedenburg. Erste Station war der aufgelassene Steinbruch in Jachenhausen. Dort machten sich die Kinder und natürlich auch die Eltern sofort ans Werk und es wurde fleißig gemeißelt und geklöpfelt. Ergebnis war ein buntes Sammelsurium an Ammonitenteilen, Muscheln und viele ungeklärte Funde von Urzeitmeeresbewohnern. Danach gings nach der schweißtreibenden Arbeit runter nach Riedenburg, wo wir es uns in der Fasslwirtschaft schmecken ließen. Dort konnten wir gleich einen netten Zufallskontakt mit der KF Riedenburg knüpfen J Leider meinte Petrus bald darauf, dass Riedenburg (und unsere Kinder) unbedingt kräftig und dauerhaft gegossen werden müssten, was unseren Ausflug leider etwas früher beendete. Allerdings nicht ohne vorher das Kristallmuseum zu besuchen und natürlich schöne Edelsteinsouvenirs einzukaufen.

DSC 0025Am 26. Juli feierte Neupriester Christian mit der Pfarrgemeinde Herz Jesu Gottesdienst. Zu Beginn begrüßte ihn Pfarrer Michael Hirmer und erzählte wie er den Primizianten vor einigen Jahren in Taizé kennegelernt hatte. Neupriester Blank stammt aus Kümmerbruck und wird ab September Kaplan in Nabburg werden. - Nach dem Gottesdienst nahm sich Christian Blank noch lange Zeit um jeden persönlich die Hände aufzulgen und den Primizsegen zu spenden. - Das Bild Zeit den Neupriester wie er den kleinen Martin (Enkel von Kirchemusiker Norbert Hintermeier) segnet. 

PICT4453"Einen neuen Lebensabschnitt sollte man immer mit Gottes Segen beginnen", begrüßte Pfarrer Michael Hirmer die Vorschulkinder, deren Eltern und Verwandten sowie die Kindergärtnerinnen des Kinderhauses Herz Jesu in der Saltendorfer Marienkirche, die bis auf den letzten Platz gefüllt war. Über 30 Kindergartenkinder kamen in die Kirche, um Gott für die letzten drei Jahre im Kindergarten Herz Jesu zu danken. Gemeinsam mit ihren Kindergärtnerinnen sangen sie aus Leibeskräften.

DSC01180Interessant war das Wetter. Von heißem Sonnenschein bis Platzregen, war alles mit dabei. Aber das konnte die Frauen des KDFB Teublitz nicht schrecken. An die 100 Frauen kamen zum traditionellen Grillfest in den Pfarrgarten. Für den guten Ton sorgte auch heuer wieder die Kellerkombo, die bis zu letzte aufspielte.

Bild15Am Samstag, 02. August, beginnt um 18.00 Uhr mit einem feierlichen Gottesdienst die große Wallfahrt der deutschen Ministrantinnen und Ministranten nach Rom. Von 3. bis 8. August wartet ein buntes Programm auf die Teublitzer und Saltendorfer Minis. Unter dem Motto "Frei! Darum ist es erlaubt, Gutes zu tun" werden die 79 Minis aus Herz Jesu die Ewige Stadt erkunden, andere Ministrantengruppen und Papst Franziskus treffen und so manch interessanten spirituellen Impuls oder Gottesdienst feiern. 
Dabei haben sich die Teublitzer Minis ganz besonders auf diese Großereignis vorbereitet. Gemeinsam erstellten sie ein eigenes Pilgerheft, in dem jeder Rompilgernde einen kleinen Artikel über interessante Sehenswürdigkeiten Rom geschrieben hat.
Wer sich über die Romwallfahrt der Ministranten, das spirituelle Konzept und das Programm erkundigen will, kann dieses Teublitzer Pilgerheft herunter laden.

Pilgerheft der Teublitzer Ministranten -hier klicken-

Handy 2014 268In der letzten PGR Sitzung vor der Sommerpause lud Pfarrer Hirmer zum Grillen in seinen Garten ein. In lockerer Runde aß man und saß man :)

P1040702Die Jugend-Wallfahrt des BDKJ Kreisverbandes Schwandorf erfreute sich auch 2014 großer Beliebtheit. Über 250 Jugendliche aus dem Landkreis pilgerten mit zu Fuß, mit dem Fahrrad oder sogar mit dem Schlauchboot zum Miesberg nach Schwarzenfeld. Dort begrüßte Kreisjugendseelsorger Michael Hirmer mit der BDKJ Vorstandschaft. Der Gottesdienst drehte sich eine Woche nach dem WM-Sieg natürlich um den Fußball. Mit Hilfe eines Balles erklärte Hirmer den Jugendlichen wie wichtig das scheinbare Nichts der Luft ist, den den Ball füllt. "Ohne den Ball und ohne Luft darin würde das Milliardenspiel Fußball nicht funktionieren. Und ohne euer christliches Engagement, so unscheinbar es auch sein mag, würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren". 

DSC 1361Am Samstag, den 19.07.2014 traf sich die Kolpingsfamilie Teublitz nach der Abendmesse im Pfarrheimgarten zum alljährlichen Sommernachtsfest. Ca. 60 bis 70 Mitglieder von Jung bis Alt waren mit dabei. Die Kids bastelten tolle Anhänger und Armreife, spielten Fußball oder vergnügten sich an der Feuerstelle. Die Männer waren anfangs meist an der Grillstelle zu finden. Hier wurden die köstlichsten Sachen zubereitet. Vom ganz normalen Würstl bishin zum Rindersteak, Fleischspieß und sogar Ripperl oder selbstgefangene Gebirgs-Bachforellen konnte man entdecken. Hierzu gab es leckere selbstgemachte Salate und auch für Getränke war bestens gesorgt. Zu später Stunde spielte die Keller-Combo noch Wirtshauslieder "unplugged". Allen hat es recht gut gefallen - ein rundum gelungener Abend!

DSCF0368Auch die Senioren des Pfarreicafé 60+ verstehen es, die deutsche Mannschaft zu feiern. Der Song "Ole, ole, wir sind die Champions, ole" hallte lautstark durch den Raum und wurde mit einem "Horn" unterstützt.

Gratulation an unsere Weltmeister.

Hüttenwochenende St. Oswald 011Mia san vom Woid dahoam….War das Motto des Familienkreis IV am vergangenen Wochenende. Expedition auf den Lusengipfel, Baden im eiskalten Pool, Sauna, Billard, Kicker, Fußballspielen, Schafkopfen, gutes Essen, gute Gespräche oder einfach nur Entspannen im Ferienhaus.
Es war wieder einmal ein rundum gelungenes Wochenende für Kinder und Erwachsene im Landhaus St. Oswald im Bayerischen Wald.

Dsc00729Die Veerhrung der Gottesmutter Maria als Vorbild christlichen Lebens reicht sehr weit zurück. Maria hat Ja-gesagt zu der Verheißung, die Gott ihr zugemutet hat. Im Laufe der Jarhunderte bildeten sich verschiedene Formen der Marien-Verehrung heraus. Eine jüngere ist die Tradition ist die von Fatima. Auch in der Pfarrgemeinde Herz Jesu wird der sogenannte Fatima-Rosenkranz an jedem dreizehnten des Monats gepflegt. - Nun hat der Frauenbund diese Tradition aufgegriffen und in ein neues Gewand gehüllt. Mit einer meditativen Fatima-Andacht versucht die Frauen dem Geheimnis Mariens näher zu kommen, um so eine tiefere Gottesdieziehung zu finden.