IMG 7883Lange mussten wir darauf warten - endlich ist es da! Das neue Gotteslob konnte nun auch in einem feierlichen Gottesdienst am Hochfest Peter und Paul in der Pfarrgemeinde Herz Jesu eingeführt werden. Schon vor über einem Jahr kündigte Pfarrer Hirmer das neue Gotteslob im Pfarrbrief an und warb um Paten für die neuen Gebet- und Gesangbücher. Fast zwei Drittel der 400 neuen Gotteslobe für die Pfarrkirche und die Marienkirche in Saltendorf fanden so einen Sponsor, der mit seinem Namen den Gottesdienstbesucher zum mitsingen und mitbeten einlädt.

"In den letzten beiden Monten wurden nach den Sonntagsgottesdienste über 200 Gotteslobe für den privaten Gebrauch verkauft.", weiß Mesner Günter Karcher zu bereichten. Auch Kirchenmusiker Norbert Hintermeier ist voller Freude: "Das neue Gotteslob ist wirklich gelungen. Es finden sich altbekannte Lieder und viele gute neue Stücke." Diese sollen nun Schritt für Schritt über die kommenden Jahre in der Pfarrgemeinde Herz Jesu eingeführt werden. Die neuen Gotteslob liegen in der Kirche dabei nicht mehr am Eingang aus. "Es ist leichter für die Gottesdienstbesucher, wenn sie in jeder Bankreihe genügend finden und schnell zugreifen können.", erklärt Pfarrer Michael Hirmer, der hofft dadruch den Gesang im Gottesdienst zu intensivieren. 

PICT3775"Musik ist Ausdruck unsere Freude - Ausdruck des ganzen Lebens! Musik bringt uns Gott näher", mit diesen Worten begrüßte Pfarrer Michael Hirmer die Besucher der Serenade im Teublitzer Pfarrgarten. Perfekte äußere Bedingungen - ein lauer Sommerabend und prachtvoll beleuchte Kirche und Pfarrheim - trugen zum musikalischen Hochgenuss bei, den Kirchemusiker Norbert Hintermeier mit seinem Orchester den vielen Zuhörern bereitete.

PICT3746Die große Überschrift des ersten Johannesbriefes „Gott ist die Liebe, wagt für die Liebe alles zu geben“ war der Leitsatz zum zehnjährigen Priesterjubiläum von Pfarrer Michael Hirmer. Am Rande des Patroziniumsfestes „Herz Jesu“ feierte der Geistliche dieses Jubiläum mit einem Festgottesdienst in der gut besuchten Pfarrkirche. Gratulationen überbrachten die Kirchenverwaltung, der Pfarrgemeinderat, der Frauenbund, die Kolpingfamilie und der Chor DoReMi.

DSCN4453Die Kolpingsfamilie Teublitz feierte gemeinsam mit der Kolpingsfamilie Münchshofen - Premberg die Sommersonnwende mit dem Johannisfeuer. Beim Gipfelkreuz des Münchshofener Berges wurde bei Einbruch der Dunkelheit das Feuer gesegnet und entzündet. Nach dem Gottesdienst zum Patrozinium in Teublitz machten sich einige zu Fuß, einige per Fahrrad oder Auto auf den Weg. Neben dem Johannisfeuer staunten die Kinder auch über jede Menge Johanniskäfer (Glühwürmchen). Bei bestem Sommerwetter, guten Gesprächen und Brotzeit konnte man es lange aushalten.

20140615 162414Am letzten Sonntag der Pfingstferien trafen sich die Jugendlichen der Kolpingjugendgruppe 08/10 zum Minigolf. Nicht jeder Ball fand sein Ziel ;)

P1080142Der Frauenbund nimmt am Leben seiner Frauen teil. Zweimal jährlich deshalb alle Geburtstagsjubilare zum Kaffeetrinken mit Geburtstagsfeier geladen. Gerade an runden Geburtstagen ist es gut inne zu halten, über das Leben nachzudenken und letztlich Gott zu dafür zu danken. So trafen sich in beschwingter Runde 13 Jubilare um das Leben zu feiern.

DSC 5095Am 20.06.2014 traf sich der Familienkreis III der Kolpingsfamilie bei Familie Pielmeier in der Schanzstraße. Gemeinsam wurde gegessen und getrunken und bis spät in die Nacht hinein diskutiert. Gegen Abend gesellte sich auch unser Präses Michael Hirmer hinzu. Eigentlich war dieses Event gedacht, um das nächste Halbjahr mit Programmpunkten zu füllen. Aufgrund guter Gespräche während des gesamten Abends wurde die Gestaltung des Halbjahresprogramms vertagt. Danke an die Familie Pielmeier für die Ausrichtung des Festes. Das selbstgebraute Bier schmeckte allen vorzüglich.

Richtfest02Langsam aber sicher bekommt die neue Spielwiese des Herz-Jesu-Kindergarten „ein Gesicht“. Neben vielen Arbeitseinsätzen des Elternbeirats unter Leitung von Frau Michaela Müllner in Zusammenarbeit mit dem städtischen Bauhof wurde Richtfest am „Brotzeitstüberl“ auf der Spielwiese gefeiert.
Fleißige Papas waren in den letzten Tagen dabei, als nächste Einrichtung das Brotzeitstüberl aufzustellen. Mit Unterstützung der Fa. Galli konnte man alsbald das Richtfest feiern, zu dem auch die Kindergartenkinder mit ihren Erzieherinnen dazu gekommen waren. Diese staunten nicht schlecht über den „pompösen“ Bau und freuten sich schon darauf, diesen bald in Beschlag nehmen zu können. 

PICT3487Mit Gottesdiensten und Prozessionen in den Pfarrkirchen und durch die Straßen der Städte und Dörfer feierten die Katholiken des Städtedreieck das Hochfest Fronleichnam und damit die “leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie”. Vier Teublitzer Ministranten trugen die Statue „Jesuskind mit dem Kreuzstab“ aus der alten Schlosskapelle bei der Prozession durch die Straßen der Stadt. 

PICT3428Mit einer echten und alten Oberpfälzer Spezialität befasste sich der Frauenbund bei seiner allmonatlichen Kreativwerkstatt. Dieses Mal stand das Thema „Backen eines Schmierkuchens“ im Pfarrheim auf dem Programm. Dieser kulinarische Genuss ist insbesondere in der nördliche Oberpfalz eine ganz eigene, süße Kirchweihspezialität und kommt aber auch zu bestimmten Anlässen wie Geburtstagen und Familienfeiern auf den Tisch . In unseren Breiten und in den meisten Teilen Altbayerns stehen am „Allerweltskirwatag“ jedoch die „Kiachln“ im Mittelpunkt, doch auch mit dem „Schmierkuchen“ lässt sich das Kirchweihfest so richtig feiern.

SAM 1715Mit der Metropole London verbindet man wohl zu aller erst die Queen, die Bankentürme und das ein oder andere Shopping-Paradies. Doch Anfang des 16. Jahrhunderts lebte dort Thomas Morus, seines Zeichens Politiker, Familienvater und Schriftsteller. Zu Ehren dieses Heiligen pilgerte die Pfarrgemeinde Herz Jesu in den Tagen nach Pfingsten in die Hauptstadt Englands.

IMG 0709"So was hatten wir in Saltendorf ja noch nie", lautete der verblüffte Kommentar eines Ministranten, als Pfarrer Hirmer am Dreifaltigskeitssonntag den Ablauf der Messe erklärte. Dabei wäre es doch ganz normal. Denn die Taufe eines Kindes ist nicht nur ein wichtiges Ereignis für eine Familie. Es ist auch für auch für die Pfarrgemeinde, ja für die ganze Kirche bedeutsam. Familie Helbig entschloss sich deshalb ihren Sohn Leon während der Sonntagsmesse in Saltendorf taufen zu lassen. 

PICT3397Mit einer festlichen Vesper, gestaltet ausschließlich mit einem kleinen Querschnitt der Werke des bekannten Komponisten Lothar Graap, wurde in der Teublitzer Pfarrkirche der 81. Geburtstag dieses Musikers gefeiert. Entsprechend dem Psalmwort „Gott loben, das ist unser Amt“, musizierte der Jubilar selbst an der Mathis-Orgel. Aber neben Chor- und Instrumentalwerken stand der Gottesdienst mit Pfarrer Michael Hirmer im Mittelpunkt dieser Feierstunde.

PICT3296Traditionsgemäß am Pfingstmontag ziehen die Saltendorfer Pfarrangehörigen mit ihren Vereinen bei einer Flurprozession von der Marien-Wallfahrtskirche zur Franziskuskapelle am Fuße des Saltendorfer Berges, um den Segen Gottes für die Erde zu bitten. Die Vereine mit ihren Fahnenabordnungen zogen vom Feuerwehrgerätehaus in die Marienkirche, wo Pfarrer Michael Hirmer in Konzelebration mit Diakon Heinrich Neumüller des Festgottesdienst zelebrierte.

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"Für mich ist das heute wie in große Familien-Treffen", lächelte Pfarrer Hirmer glücklich als er beim Pfingst-Familiengottesdienst die Teilnehmer der diesjährigen Kolping-Bayern-Radel-Tour begrüßte. Viele alte Bekannte und Freunde aus ganz Bayern traf Pfarrer Hirmer, der als Jugendlicher Diözesanleiter der Kolpingjugend Regensburg war: "So führt die Tour von Teublitz nach Abensberg, meiner letzten Kaplansstelle. Und mit Tom organisiert die Bayern-Tour ein altbekanntes Gesicht aus meiner Heimat-Kolpingsfamilie Pfreimd." - Für die Kolpingsfamilie Teublitz war es natürlich eine große Ehre, die Kolping-Freunde aus ganz Bayern zu beherbergen.

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Viele Gäste durfte die Kolpingsfamilie und Präses Pfarrer Michael Hirmer zum diesjährigen Pfingstfeuer begrüßen. Neben den Teilnehmern der bayernweiten Radltour des Kolpingwerkes war auch Schwester Rita aus Brasilien gekommen. Sie freute sich über die aktive Gemeinde und berichtete von ihren Aktivitäten um Regenwald Brasiliens. Hier sind ihr besonders die indigenen Familien und Dörfer ans Herz gewachsen. Sie bedankte sich bei für die Spenden, die in den letzten Jahren aus Teublitz eingegangen sind.

PICT3207"Der Heilige Geist ist wie ...", an dieser Frage hat sich schon so manch großer Theologe die Zähne ausgebissen. Denn es gibt viele Antworten darauf. Einige davon präsentierte das Familiengottesdienstteam am Abend des Pfingstsonntags in kinderechter Weise im Familiengottesdienst. Mit Hilfe von Seifenblasen oder einem platten Reifen versuchte Tanja Emmert den Kindern den Heiligen Geist zu erklären: "Der Heilige Geist ist einfach schön, so wie die schimmernden Seifenblasen. Aus wenig mach der Heilige Geist viel, wie aus der wenigen Seife so wunderbare leichte Seifenblasen wurden."  

DSC 035937 Jugendlichen aus der Pfarrei Herz Jesu und 18 Jugendlichen aus der Pfarreiengemeinschaft Katzdorf-Premberg spendete am Donnerstagvormittag, 05. Juni, H.H. Domkapitular Peter Hubbauer, im Auftrag von Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer das Sakrament der Firmling. 

FaKr Steineklopfen 011Zurück in die Kreidezeit, war das Ausflugsmotto des Familienkreis IV am Sonntag. Auf der Suche nach versteinerten Urzeitlebewesen machten wir uns auf den Weg in den Fossiliensteinbruch Schamhaupten. Ausgerüstet mit Hammer, Meißel, Schaufel, Helm, Handschuhe und Schutzbrille ging es dann ans Werk, der halbe Steinbruch wurde von den Kindern umgegraben aber außer ein paar versteinerten Moosen und Blättern haben wir Nichts gefunden, wir hatten aber Alle unseren Spaß.

IMAG0247Scheinbar haben sich die verbalen Kompetenzen der Teublitzer Minis bis hinauf zum Zentralkomitee der Deutschen Katholiken (ZdK) herumgesprochen. Jedenfalls ging einige Tage vor dem großen Katholikentagsgottesdienst am Fest Christi Himmelfahrt die Anfrage in Herz Jesu ein, ob nicht gleich zwei Ministranten für ein Gespärch im Rahmen des Vorprogrammes zum Gottesdienst zur Verfügung stehen könnten. - Der Teublitzer Oberministrant Dominik Seck und die langjährige Saltendorfer Ministranten Martina Bemmerl berichteten über das Engagement der Teublitzer Ministranten. - Die folgenden Bilder hat Dominik rund um den Gottesdienst aufgenommen:

WP 000368das was ich da erlebt habe - kann ich nicht schreiben 

das muss ich erzählen

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2014.05.29 (50)"Der Gottesdienst war einfach wunderschön", lautete der Tenor der 170 Teublitzer, die an Christi Himmelfahrt nach Regensburg zum großen Gottesdienst am Katholikentag aufgebrochen sind. Dabei waren die Rahmenbedingungen alles andere als gut. Es regnete unablässig. Dennoch war die Stimmung atemberaubend und vor allem für die Ministranten besonders. "Wir durften sogar die Kommunionhelfer begleiten," berichtet Salomea Wilhelm ganz stolz. "Doch wirklich cool war, dass wir am Fernseh und in der Tageschau gekommen sind"

Katholikentag 039Küchel und Butterbrot für Deutschland - so oder so ähnlich lautete die Mission auf die sich Frauenbund und Kolpingsfamilie am ersten Abend des Katholikentages begaben. Man hatte ja die Ehre, die Region Naabta-OberpälzerWald am Abend der Begegnung zu representieren. Lange wurde vorbereitet und geplant - alles war perfekt (klar, sind was ist in Teublitz schon nicht perfekt) - ABER :( - das Wetter. Naja - sagen wir mal so: Der Himmel war so voller Freude, dass er nur noch Tränen übrig hatte. - Doch um so nasser um so besser die Stimmung. - Doch Spaß beiseite: Die Sache war schon ernst und v.a. gut katholisch

DSC 0034Zum letzten Mal fand in der Pfarrgemeinde Herz Jesu ein klassischer Bittgang statt. Ziel war die Kirche in Rappenbügl. Rosenkranzbetend zog eine kleine Schar von Gläubigen von Teublitz in die Nachbarpfarrei. - "Gott in den Anliegen der Menschen zu bitte ist eine wichtige Aufgabe", erklärt Pfarrer Hirmer. "Dabei ist es aber auch wichtig zeitgemäße Gebetsformen zu finden." Ab dem nächsten Jahr wird am Dienstag vor dem Fest Christi Himmelfahrt kein klassischer Bittgang mehr stattfinden, sondern eine meditative Wanderung mit Stationen des Gebetes und Möglichkeiten zum persönlichen Gebet. 

Bild0028Schöner hätte das Wetter nicht sein können, als sich ca. 150 Gläubige an der Franziskuskapelle in Saltendorf versammelt hatten. - Wie immer hat das Saltendorfer Kirchenteam wieder alles wunderbar vorbereitet. - Der laue Sommerabend lud zum Gebet und zur Medatation des Lebens Mariens ein. Diakon Neumüller stand der Maiandacht in Vertretung des kurzfristig verhinderten Pfarrers vor.